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Alt 01.04.2009, 18:09   #1
TraumLand08
abgemeldet
Analyse - Kurzgeschichte : Fünfzehn

Hey Leute.
Ich weiß, ich sollte meine Hausaufgaben selbst machen,
aber diesmal kann ich das Thema überhaupt nicht.
Und es ist nicht so, dass meine KLassenkameraden das verstehen würden,
so dass ich sie fragen könnte,
weil unsere Lehrerin zu unfähig ist, uns das richtig zu erklären.

Ich schreibe Donnerstag meine letzte Deutscharbeit, die sehr wichtig
für mein Abschlusszeugnis ist.

Ich habe als Hausaufgabe eine Analyse der satirischen Kurzgeschichte
"Fünfzehn" von Reiner Kunze , auf.

Solch eine ähnliche Geschichte wird auch in der Arbeit vorkommen.
Leider ist das überhaupt nicht mein Ding und ich verstehe das Thema einfach nicht.

Kann mir hier vielleicht jemand helfen, mit ein paar Ansätzen
oder ein paar sprachlichen Mitteln, die in der Geschichte vorkommen
(weil davon finde ich überhaupt keine)

Das wäre total lieb von euch,
weil die Arbeit total wichtig ist und ich ein paar Vorgaben brauche.

(Die Geschichte findet man bei Google, wenn man : "Fünfzehn" eingibt)

Riesen Großes DANKE für jede Hilfe.
Liebe Grüße
TraumLand ♥
TraumLand08 ist offline  
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Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692


Alt 01.04.2009, 18:16   #2
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
heyho vielleicht hilft dir das hier
http://www.uni-duisburg-essen.de/lit..._fuenfzehn.pdf
 
Alt 01.04.2009, 18:36   #3
TraumLand08
abgemeldet
Themenstarter
Habe ich auch schon versucht zu lesen,
aber ich versteh den Text erst garnicht.

Keine Ahnung ob es an mir liegt
oder an dem Text
TraumLand08 ist offline  
Alt 01.04.2009, 20:57   #4
TraumLand08
abgemeldet
Themenstarter
Kann mir denn keiner helfen
Morgen ist schon die Arbeit...

Habe auch in den letzten Tagen einige Lehrer gefragt,
aber die erzählen einem immer was anderes
und verstehen tu ich es trotzdem nicht
TraumLand08 ist offline  
Alt 01.04.2009, 22:32   #5
TraumLand08
abgemeldet
Themenstarter
Solangsam verzweifle ich ...
TraumLand08 ist offline  
Alt 01.04.2009, 22:37   #6
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Rhetorische Stilmittel
vieleicht hilft dir dann ja das!

oder das...mehr hab ich auf die schnelle net gefunden hoffe das hilft dir

Inhaltsangabe "Reiner Kunze: Fünfzehn" Antworten mit Zitat
BeitragMo Sep 15, 2008 16:50
In der Kurzgeschichte „Fünfzehn“ von Reiner Kunze handelt es sich um ein fünfzehnjähriges Mädchen, das die Moralvorstellungen der Erwachsenenwelt ablehnt. Durch die differenzierte Lebensanschauung zwischen Jung und Alt kommt es zu einem Generationskonflikt.

Das fünfzehnjährige Mädchen nimmt nur selten die Meinung ihres Vaters gerne auf. Ihren Protest bringt sie zum einen durch auffallende Kleidung zum anderen durch ihre unreife und freche Art zum Ausdruck. Bevorzugt trägt sie einen vorwiegend langen Schal, womit sie ihre unbefangenen Gefühle sowie ihre Einstellung auf provokativer Weise zur Schau stellt. Sie will ihr Leben frei und selbstständig gestalten und durch ihre Kreativität bereichern. Der verständnisvolle Vater entnimmt ihrem Verhalten, dass sie trotz allem neugierig ist und dass sie eine natürliche Entwicklung durchmacht. Deshalb hat der Vater in gewisser Weise Nachsicht mit seiner Tochter. Er weiß, dass seine Tochter ihr Leben und ihre jugendliche Freiheit genießen will. Wenn sie laute Musik hört, bringt der Vater dem Verhalten seiner Tochter auch sehr viel Verständnis und Geduld entgegen. Nur manchmal bittet der Vater sie, die Lautstärke zu mindern, wenn er es nicht mehr erträgt. Meistens ist der Vater kaum konservativ und verhält sich liberal gegenüber dem Freiheitsbedürfnis seiner Tochter. Sogar die Unordnung der Tochter wird verständnisvoll behandelt. Einmal wischt er heimlich das Zimmer des Mädchens, um die Mutter, die anscheinend mit der Situation überfordert ist, vor Herzkrämpfen zu bewahren. Deshalb versucht der Vater, seine Tochter zu mehr Ordnung zu bewegen, indem er ihr vorspielt, dass sich unter ihrem Bett zwei Spinnennester befinden. Allerdings durchschaut die Tochter den Trick und geht aus der Situation überlegen hervor, indem sie ihre Hausschuhe auf das Klavier stellt und meint, dass somit keine Spinnen mehr hineinkriechen können.

Geändert von Rafinha (01.04.2009 um 22:42 Uhr)
 
Alt 01.04.2009, 22:44   #7
TraumLand08
abgemeldet
Themenstarter
Naja, Inhaltsangabe habe ich
& einen Zettel mit den Stilmitteln auch,
mein Problem ist es, die Analyse selbst zu schreiben
und die Stilmittel zu finden & sie zu beschreiben, also schreiben, was der Autor damit ausdrücken will.
TraumLand08 ist offline  
Alt 01.04.2009, 22:50   #8
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
ich werd mich mal ran machen ...denk so 10 min werd ich fürs gröbste brauchen
!
hast schon iwas rausgefunden?
 
Alt 01.04.2009, 22:54   #9
TraumLand08
abgemeldet
Themenstarter
Habe mal angefangen zu schreiben,
wir haben einen bestimmten Aufbau :
- Einleitung
- Inhaltsangabe
- Die Personen im Bezug aufeinander (Problem !)
- Sprachliche Mittel (Problem !)
- Erzähl-Perspektive
- Analyse der Überschrift (Problem !)
- Merkamle einer Kurzgeschichte
- Eigene Meinung - was will der Autor damit bewirken ? (Problem !)

Bin bei dem Teil : Die Personen im Bezug aufeinander - hängen geblieben.

Danke, dass ist total lieb, dass du mir hilfst
TraumLand08 ist offline  
Alt 01.04.2009, 22:57   #10
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Sooo
1.0
Sie ist fünfzehn Jahre alt und gibt nichts auf die
Meinung uralter Leute – das sind alle Leute über dreißig (Hyperbel glaub ich)
Soll veranschaulichen wie das verhalten von tochter pubertär/übertrieben ist ...evtl ihre geistige unreife zeigen)



2.0
Am liebsten hätte sie einen Schal, an dem
mindestens drei Großmütter zweieinhalb Jahre gestrickt haben – eine
Art Niagara-Fall aus Wolle. (Metapher u. Hyperbel)
(zeigt den drang der tochter nach unabhängigkeit)

Zum Schal trägt sie Tennisschuhe, auf denen jeder
ihrer Freunde und jede ihrer Freundinnen
unterschrieben haben.

soll zeigen wie sehr sich vater und tochter unterscheiden veranschaulichen des konflikts durch unterschiedlichkeit)

Geändert von Rafinha (01.04.2009 um 23:07 Uhr)
 
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