Lovetalk.de

Zurück   Lovetalk.de > Archiv > Best of Lovetalk > Archiv: Streitgespräche
Forenregeln Hilfe zum Forum Forum durchsuchen Passwort vergessen Registrieren Alle Foren als gelesen markieren

Du befindest dich im Forum: Archiv: Streitgespräche. Was regt Euch auf ... ?

 
 
LinkBack Themen-Optionen
Alt 23.12.2005, 20:23   #61
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
@Madhatter: stimme Dir völlig zu, auch wenn ich bei manchen Menschen diesbezüglich berechtigte Zweifel habe:

Zitat:
Zitat von Madhatter
Auf der anderen Seite bedeutet Sexualität bei Tieren immer ein biologisches Ausleben des Triebes. Der Mensch jedoch hat die Fähigkeit, seine Sexualität in ein personales Verhältnis einzuordnen und mit seinem ganzen Körper einen anderen Menschen zu bejahen.
viele Grüße,
smallchild
 
Sponsor Mitteilung (permalink)
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692


Alt 23.12.2005, 20:45   #62
Striped Member
 
Registriert seit: 11/2004
Beiträge: 7.828
Zitat:
Zitat von MadHatter
Das ist richtig, aber es ist kein Argument, um Sex mit Tieren zu rechtfertigen.
Dieser Missbrauch muss ebenso angegangen werden, wie jeder andere Missbrauch.
Einen Mißstand mit einem anderen zu rechtfertigen wäre nicht richtig, wohl wahr.
Nichtsdestotrotz ist es immer leicht, all jene Mißstände anzuklagen, zu deren Verursachung der Anklagende nicht beiträgt, sprich: deren Beseitigung diesem nicht wehtut.
Und ich blaibe dabei: Nahezu jedes Haustier wird mißbraucht und fast jedes Nutztier.
Wenn ich Schweine sehe, die sich in ihren Boxen nicht einmal umderehen können oder Hühner und Papageien, die teilweise federlos im Käfig hocken, Hunde, die von Artgenossen ferngehalten werden ... diese Tiere leiden.
Das kümmert kaum eine Sau.

Und wenn ich dagegen dann von einem Dackel höre, der von sich sein Frauchen leckt und der sich offenbar widerstandslos von diesem befriedigen lässt, dann finde ich eine Diskussion darüber, in welchem Maße dies dem Tier gegenüber Missbrauch und in wie weit dieser zu unterbinden ist, grotesk. Eine Luxusdiskussion.

Zitat:
Zitat von Mad Hatter
Das kannst du nicht wissen.
Eben. Deshalb: "ich glaube".

Zitat:
Zitat von Mad Hatter
Leid und Glück sind begrenzte Maßstäbe für moralisches Verhalten.
Der Mensch hat destruktive Tendenzen und kann nur bis zu einem gewissen Grad objektiv darüber entscheiden, was ihm gut tut.
Ersteinmal vorweg: Jeder hat andere moralische Maßstäbe.
Offenbar unterscheiden sich unsere Ansichten.
Für mich ist wichtig: solange alle unmittelbar Betroffenen mit dem Zustand und dessen Folgen zufrieden oder besser noch glücklich sind, sehe ich gewöhnlich keinen Grund, von außen auf diese einzuwirken.
Scheinbar willst du die Dame vor sich selbst schützen. So verstehe ich dich.
Weshalb? Aufgrund ihres Altes? Oder ihrer eventuellen Unreife?
Oder weil sie als Mensch das Tier missbraucht (ihm offenbar jedoch keinen Schaden zufügt)?
Oder weil es sich nicht gehört?
Ich weiß es nicht.
Zebra ist offline  
Alt 24.12.2005, 01:52   #63
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.746
oh nee

fand diesen thread so witzig und dann kommt MH mit seiner moral-keule.....

es is eh überflüssig darüber zu diskutieren...wenn da jemand spaß an und mit seinem hund hat, wird er den haben können in seinen eigenen 4 wänden und keine moral-keule, kein gesetz werden daran etwas ändern...

ich besitze KEIN tier
Lysander ist offline  
Alt 24.12.2005, 06:17   #64
Gesperrt wegen Mehrfachanmeldung
 
Registriert seit: 05/2004
Beiträge: 19.473
Zitat:
Zitat von wusch

ich besitze KEIN tier
ich habe sehr wohl tierische gäste in meinem bett...
































































...aber milben hat jeder einzelne von uns... :schnuller
schökümarshmallöw ist offline  
Alt 24.12.2005, 06:21   #65
Gesperrt wegen Mehrfachanmeldung
 
Registriert seit: 05/2004
Beiträge: 19.473
aber ich gebe zebra absolut recht, hat sie sehr treffend geschrieben.
schökümarshmallöw ist offline  
Alt 26.12.2005, 14:04   #66
Cosmic Hobo
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Im Wunderland
Beiträge: 2.754
Zitat:
Zitat von Zebra
Einen Mißstand mit einem anderen zu rechtfertigen wäre nicht richtig, wohl wahr.
Nichtsdestotrotz ist es immer leicht, all jene Mißstände anzuklagen, zu deren Verursachung der Anklagende nicht beiträgt, sprich: deren Beseitigung diesem nicht wehtut.
Und ich blaibe dabei: Nahezu jedes Haustier wird mißbraucht und fast jedes Nutztier.
Wenn ich Schweine sehe, die sich in ihren Boxen nicht einmal umderehen können oder Hühner und Papageien, die teilweise federlos im Käfig hocken, Hunde, die von Artgenossen ferngehalten werden ... diese Tiere leiden.
Das kümmert kaum eine Sau.

Und wenn ich dagegen dann von einem Dackel höre, der von sich sein Frauchen leckt und der sich offenbar widerstandslos von diesem befriedigen lässt, dann finde ich eine Diskussion darüber, in welchem Maße dies dem Tier gegenüber Missbrauch und in wie weit dieser zu unterbinden ist, grotesk. Eine Luxusdiskussion.
Richtig, einen Misstand mit einem anderen zu rechtfertigen wäre ein Zirkelschluss. Für mich lesen sich darum deine Ausführungen eher wie Ausflüchte. Indem wir relativieren, schieben wir immer Verantwortung von uns weg, aber es wäre doch angebrachter, sich überall dort einzubringen, wo wir gefragt sind. Das Leid der Welt macht immer sprach- und handlungslos, aber wenn jeder mal bei sich selbst anfangen würde in seinem Lebensfenster ein paar Dinge zu verbessern -und mögen diese noch so klein und bedeutungslos sein-, so ginge es der gesamten Welt schlagartig besser.


Zitat:
Zitat von Zebra
Ersteinmal vorweg: Jeder hat andere moralische Maßstäbe.
Offenbar unterscheiden sich unsere Ansichten.
Das sehe ich auch so, aber da brauchen wir nicht stehen bleiben. Jetzt wäre es doch sinnvoll, Rechtfertigungsgründe für die moralische Entscheidung anzuführen, so dass wir voneinander lernen können, anstatt beispielsweise zu sagen: Wir haben unterschiedliche Ansichten. Punkt. Aus. Jeder schreibt seiner Wege.


Zitat:
Zitat von Zebra
Für mich ist wichtig: solange alle unmittelbar Betroffenen mit dem Zustand und dessen Folgen zufrieden oder besser noch glücklich sind, sehe ich gewöhnlich keinen Grund, von außen auf diese einzuwirken.
Scheinbar willst du die Dame vor sich selbst schützen. So verstehe ich dich.
Ich will und kann Menschen nicht vor sich selbst schützen. Was ich aber kann, ist mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und ihnen Anregungen geben, wie sie sich und ihre Lebenswirklichkeit neu entdecken können.
Die individuelle Glücklichkeitsethik, die ansprichst, muss ich ganz entschieden ablehnen. Über unsere Aidsberatungsstelle bin ich mit Leuten aus der SM-Szene in Kontakt gekommen und viele von ihnen wurden als Kinder geschlagen oder missbraucht. Im Ausleben ihrer Sexualität spielen sie die Gewalt und den Schmerz, der ihnen angetan wurde, immer wieder von neuem durch und finden dies auch noch erregend.
Ich erfuhr außerdem von sogenannten Barebacking-Partys, auf denen sich Homosexuelle ohne Verhütungsmittel zum Geschlechtsverkehr treffen. Den Teilnehmern ist es egal, ob sie angesteckt werden oder nicht, manche wollen es sogar; denn nichts macht sie glücklicher als der orgasmische Kick ohne Gummi zu f-i-c-k-e-n.
Das markiert das Problem: Der Mensch kann aus sich heraus treten, sich Gewalt antun, diese steigern bis zur Zerstörung, und es auch noch obergeil finden.

Wenn wir die Sexualität außerhalb eines personalen Verhältnisses anordnen, wird es nur auf den Orgasmus hinauslaufen und die entscheidende Frage wird sein, nicht wie ich auf meinen Partner Rücksicht nehme und mit ihm zusammen verantwortete Sexualität lebe, sondern wie ich mein orgastisches Gefühle in immer neue Höhen treibe, bis ich schließlich so weit bin, es auf Kosten von anderen auszuleben. Die Sexualität ist eine der stärksten Kräfte im Menschen und sie bedarf einer Einordnung in die eigene Lebensführung, sonst wird sie sich irgendwann lösen und selber die Kontrolle übernehmen.
Dies ist nicht als Forderung nach Blümchensex zu verstehen, sondern als Aufforderung zu einer verantworteten Stellungnahme zum eigenen sexuellen Handeln, das sich im Spannungsverhältnis zwischen Geben und Nehmen, zwischen Triebbefriedigung und Ausdruck einer übergeordneten Beziehung bewegt.
MadHatter ist offline  
Alt 26.12.2005, 17:16   #67
Yasmin-Eileen
abgemeldet


Also ich muss Zebra zustimmen - bin ihrer Meinung!
Yasmin-Eileen ist offline  
Alt 27.12.2005, 07:07   #68
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.746
Zitat:
Zitat von MadHatter
Die individuelle Glücklichkeitsethik, die ansprichst, muss ich ganz entschieden ablehnen. Über unsere Aidsberatungsstelle bin ich mit Leuten aus der SM-Szene in Kontakt gekommen und viele von ihnen wurden als Kinder geschlagen oder missbraucht. Im Ausleben ihrer Sexualität spielen sie die Gewalt und den Schmerz, der ihnen angetan wurde, immer wieder von neuem durch und finden dies auch noch erregend.
Ich erfuhr außerdem von sogenannten Barebacking-Partys, auf denen sich Homosexuelle ohne Verhütungsmittel zum Geschlechtsverkehr treffen. Den Teilnehmern ist es egal, ob sie angesteckt werden oder nicht, manche wollen es sogar; denn nichts macht sie glücklicher als der orgasmische Kick ohne Gummi zu f-i-c-k-e-n.
Das markiert das Problem: Der Mensch kann aus sich heraus treten, sich Gewalt antun, diese steigern bis zur Zerstörung, und es auch noch obergeil finden.

Wenn wir die Sexualität außerhalb eines personalen Verhältnisses anordnen, wird es nur auf den Orgasmus hinauslaufen und die entscheidende Frage wird sein, nicht wie ich auf meinen Partner Rücksicht nehme und mit ihm zusammen verantwortete Sexualität lebe, sondern wie ich mein orgastisches Gefühle in immer neue Höhen treibe, bis ich schließlich so weit bin, es auf Kosten von anderen auszuleben. Die Sexualität ist eine der stärksten Kräfte im Menschen und sie bedarf einer Einordnung in die eigene Lebensführung, sonst wird sie sich irgendwann lösen und selber die Kontrolle übernehmen.
Dies ist nicht als Forderung nach Blümchensex zu verstehen, sondern als Aufforderung zu einer verantworteten Stellungnahme zum eigenen sexuellen Handeln, das sich im Spannungsverhältnis zwischen Geben und Nehmen, zwischen Triebbefriedigung und Ausdruck einer übergeordneten Beziehung bewegt.
ui, jetzt wird's aber komplex

ich weiß nicht, was verwerflich dran sein soll, wenn hund und frauchen beide spaß daran haben

die individualisierungstendenzen, die du ansprichst ("individuelle Glücklichkeitsethik") hat zwar sicher auch auswirkungen auf die sexualität, aber wohl weit mehr auf gesellschafts-politischer ebene (jeder ist seines eigenes glückes schmied, wer keine arbeit hat, ist selber schuld etc.)

dein einblick in die sm-szene ist eben nur ein einblick
mal ganz abgesehen von denjenigen, die NICHT missbraucht wurden (und die sind meiner ansicht nach in der mehrzahl) , ist die szene für die missbrauchten auch eine art selbst-therapie, in der sie ihren missbrauch körperlich verarbeiten können...sie spielen den schmerz eben durch (lassen ihn hochkommen) und die erregung ist EIN schritt in der verarbeitung...

barebacking parties: andere finden es geil, autorennen zu fahren...
ich glaube nicht, dass dieser punkt was rein mit sexualität zu tun hat, sondern eher mit dem kick, den jemand in einer lebensgefährlichen situation verspürt (freeclimber etc gehören für mich auch dazu)....
was diese menschen nicht begriffen haben, ist die tatsache, dass die wirklichen abenteuer des lebens im kopf ablaufen und nicht außerhalb von sich selber....

ich gebe dir in deinem letzten absatz zur sexualität (wenn man sie außerhalb eines personalen verhältnisses sieht) eigentlich total recht, aber ich frage mich, wie kommt so etwas? also DASS man sie außerhalb eines solchen stellt....
wenn sich jemand BEWUSST ist, dass jegliches verhältnis zu einer anderen person - egal, ob sexuell oder nicht - immer ein wechselseitiges subjekt-objekt-verhältnis ist, dann weiß so jemand, dass man das niemals außerhalb eines personalen verhältnisses stellen kann - und hat immer respekt für den anderen (eben weil sich das verhältnis zwischen subjekt und objekt ANDAUERND umkehrt)
ein blick in die augen des jeweiligen sexualpartner genügt dazu.....

jemand, der das verstanden hat, wird meiner ansicht nach niemals in der lage sein, seinen partner zu BENUTZEN...

(ich denke, in diesem punkt sind wir mal wieder einer meinung, wir formulieren es halt völlig anders wegen unserer unterschiedlichen biografischen hintergründe )

dennoch: was hat das mit dem wauwau zu tun? auch einem hund kann man anmerken, ob er spaß oder widerwillen empfindet....

ich hab irgendwie das gefühl, dass du in diesem thread weniger auf das konkrete thema eingehst als in anderen.....
Lysander ist offline  
Alt 27.12.2005, 09:29   #69
Member
 
Registriert seit: 10/2005
Ort: Austria
Beiträge: 208
Zitat:
Zitat von Pen Cruz
als ich ca 15 jahre alt war, kam ich eines Tages aus der Dusche und ging in mein Zimmer und war nur mit dem Badetuch bekleidet...Plötzlich kam Mano (der Dackel) in mein Zimmer und ich hatte das Badetuch abgelegt und sitzte am Boden um meine Socken zu montieren und plötzlich kam Mano, und schnupperte an meiner **** und irgendwie wahr ich voller Neugier und lies es zu. Es kam soweit das er mich leckte und ich wurde total geil, ehrlich....und ja weiter möchte ich nicht erzähle...

Aufjedenfall lasse ich mich seit einiger Zeit lecken von ihm und manchmal mastubiere ich ihn......
sorry, auch wenn es vorher als "unnormal" bezeichnet wurde, ich finde es krank :sonjaf-puke:
Hawkmoth ist offline  
Alt 27.12.2005, 09:51   #70
Nachtschwärmer
 
Registriert seit: 02/2004
Beiträge: 6.318
Zitat:
Zitat von MadHatter
Das markiert das Problem: Der Mensch kann aus sich heraus treten, sich Gewalt antun, diese steigern bis zur Zerstörung, und es auch noch obergeil finden.
Das muss nicht unbedingt ein Problem sein, geht es doch nur um die zwei (oder mehr) am eigentlichen Akt Beteiligten. Warum ist es ein Problem, wenn diese alle es "obergeil" finden? wusch spricht es an, es gibt auch Menschen die Rauchen obergeil finden, Skifahren (Unfallrisiko!), Freeclimbing, Bungeejumping, Paragliding und weiß der Teufel was. Alle gehen bewusste Risiken ein, manche erzeugen daraus ein Glücksgefühl, einige wenige begeben sich wiederkehrend in Gefahr für Leib und Leben um sich gut zu fühlen. Da diese Menschen selbstbestimmt handeln und individuell entscheiden was sie glücklich macht und was nicht - was ist daran falsch? (das soll nicht den von dir beschriebenen Missbrauch in der Vergangenheit rechtfertigen, sondern die spätere Triebauslebung der Missbrauchten, die nicht gegen den Unwillen der Beteiligten geschieht)

Wir haben eine Verantwortung gegenüber unserer Umwelt, dem stimme ich zu. Allerdings ist die Frage, ob sich die Verantwortung in einer gesetzten Moral (statisch, Umfang begrenzt) oder in der Berücksichtigung möglichst vieler Individualinteressen/dem Gemeinschaftsinteresse (dynamisch, Umfang erweiterbar) wiederspiegelt. Ich persönlich wäre für letzteres.
r.u.m.b.i ist offline  
Sponsor Mitteilung (permalink)
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692


 

Ausgesuchte Informationen

Themen-Optionen


Besucher kamen über folgende Suchanfragen bei Google auf diese Seite
hund fickt frau forum, zoophilie treff, zoophilie treffen, frau lässt sich vom hund ficken, forum hund fickt frau, frau lässt sich von hund besteigen, forum frau fickt hund, dackel fickt frau, frau fickt hund forum, frau lässt sich von hund ficken, zoophilie frau hund, frau fickt mit hund forum, zoophilie frau und hund, ich lasse mich von meinem hund ficken, pferd fickt frau forum, frau lasst sich von hund ficken, lässt sich vom hund ficken, frau läßt sich vom hund ficken, frau läßt sich von hund besteigen, frau lässt sich vom hund besteigen



Powered by vBulletin® Version 3.8.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 3.3.1
© Coleman Private Equity Ltd. | Birmingham | United Kingdom
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:26 Uhr.