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| | #11 (permalink) | ||
| ambitious outsider Themenstarter Registriert seit: 05/2008 Ort: HH
Beiträge: 3.403
| Zitat:
Beruhigendes Gefühl zu wissen, dass es da draussen noch mehr davon gibt. ![]() Zitat:
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| | #12 (permalink) |
| Guest | Allgemein stehen so Abzockerfirmen juristisch gesehen auf sehr dünnem Eis. Insbesondere wenn ein Vertragsabschluss durch arglistige Täuschung zustande gekommen ist (z. B. wenn auf einer Internetseite oben groß mit etwas kostenlosem geworben wird und unten im Kleingedruckten dann irgendwelche Kosten stehen). So ein Vertrag ist dann in der Regel nichtig, weswegen Du ihn ex tunc (Rückwirkend) anfechten kannst. Die Verbraucherzentrale rät in den allermeisten Fällen, einfach nicht zu zahlen und auch auf Mahnungen und Schreiben von irgendwelchen dubiosen Anwälten nicht zu reagieren. Viele Verbraucher fühlen sich durch sowas nämlich unter Druck gesetzt und zahlen dann lieber, bevor "es noch teurer wird". Darauf spekulieren die. Das ist aber Quatsch, da solche Firmen wie gesagt in den allermeisten Fällen keine Rechtsgrundlage haben, sprich die Eintreibung über den Klageweg werden die sich gut überlegen. In Deinem spezifischen Fall würde ich allerdings auch erst noch die Meinung einer Verbraucherzentrale einholen, was Du aber ja sowieso vor hattest. |
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| | #13 (permalink) | |
| Junior Member Registriert seit: 03/2010
Beiträge: 24
| Zitat:
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| | #13 (permalink) |
| Verbraucherinformant Registriert seit: 21.08.2005 Ort: Litfaß Beiträge: 4682 | |
| | #14 (permalink) |
| Special Member Registriert seit: 06/2004 Ort: wohnort&
Beiträge: 2.130
| @moneybrother Ich habe das damals mit meinem Mobilfunkanbieter geklärt, der ebenfalls der Meinung war, dass er da etwas abgebucht hat, was außerhalb jeglicher Vertragsbedingung stand. Außerdem würde für die Zukunft sämtliche Mehrwertdienste auf Privat-Handys sperren lassen. Damit würdest du fürs nächste Mal den schwarzen Peter deinem Handy Anbieter zustecken. |
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| | #15 (permalink) |
| ambitious outsider Themenstarter Registriert seit: 05/2008 Ort: HH
Beiträge: 3.403
| Der Besuch bei der Verbraucherzentrale war absolut sinnlos. ...und die 18 Euro hätte ich lieber in Klopapier anlegen können. Tipp der Verbraucherzentrale: T-Mobile anschreiben und darum bitten, mir kulanterweise einen Teil der Kosten zurückzuüberweisen. Ausserdem die Firma Ericsson anschreiben und sagen, dass ihr Verhalten doof war. Ach ja, Viveli könnte ich auch anschreiben und um Rückzahlung bitten. Ansonsten soll ich mir einen Anwalt nehmen. Äh, darauf wäre ich auch selbst gekommen. ![]() Der nette Herr der Verbraucherzentrale hat mit im Internet noch die Adressen herausgesucht und auf einem Zettel notiert. Hätte ich auch gerade noch selber hinbekommen... Das war definitiv mein erster und letzter Besuch bei der Verbraucherzentrale. Ich betrachte das ganze jetzt als Lehrgeld und werde mir meine Rechnungen in Zukunft ganz genau ansehen. |
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| | #16 (permalink) |
| Member Registriert seit: 02/2010
Beiträge: 298
| Also die bereits bezahlten Beträge zurückzubekommen wird schwierig. Als Tipp würde ich mal mit meiner Bank reden, die Sachlage schildern und sagen, dass du die betreffenden Abbuchungen (Lastschriftrückgabe) zurückbuchen willst. Problemlos geht das mit allem, was ungefähr sechs Wochen zurückgeht. Problematischer wird es mit allem, was älter ist, aber auch das ist möglich-wenn du an einen freundlichen Sachbearbeiter gerätst und ebenfalls freundlich bist, dann leiert er das vielleicht an. Andernfalls zumindest alles rückbuchen, was er rückbuchen kann. Dann direkt den unstrittigen Teil (also alles minus die Abzockbeiträge) an die Telekom bzw. deinen Provider aufs Konto überweisen (Kundennummer oder was du sonst angibtst in den Verwendungszweck. Bevor du zur Bank gehst schickst du deinem Provider noch nen Brief, dass du ihm die Einzugsermächtigung entziehst-erklären musst du nichts, dürfen darfst du das jederzeit und kosten darf es dich auch nichts. Wenn du das nicht machst, buchen die nämlich automatisch wieder ab, wenn du Lastschriften zurückgehen lässt. In Zukunft wirst du deine Rechnung immer prüfen und rechtzeitig selbstständig an den Provider überweisen und solche Probleme treten nicht mehr auf. Wenn der Provider dir dumm kommt, überlegen, ob du auf Prepaid umsteigst bzw. zur Konkurrenz gehst und deine Nummer portierst. Bei Rechnungsstreitigkeiten mit Unternehmen immer die Einzugsermächtigung entziehen, ansonsten bombadieren die dich mit Standardschreiben und keiner kümmert sich. Ernst genommen wird man erst, wenn die einen ernst nehmen müssen. Und das müssen sie erst, wenn sie ihrer Kohle hinterher rennen müssen bzw. Gefahr laufen, dass in Zukunft zu tun. |
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