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Alt 16.02.2017, 18:47   #1
Mikelinho
Some Jekyll, some Hyde
 
Registriert seit: 01/2010
Ort: K.A.
Beiträge: 6.135
Umgang mit Gewalt (physisch/psychisch)

Mich würde interessieren wie jeder Einzelne von Euch zu Gewalt in jeglicher Form bzw. Situation steht.

Auch im eigenen Erleben und Empfinden, ob im Alltag/Umfeld oder gar aus persönlicher Erfahrung.
Was macht das (bis heute) aus, wie und was verändert(e) sich dadurch?
Wie reagiert Ihr wenn Ihr soetwas (jetzt) mitbekommt?

Es gibt verschiedene Formen, sei es die über-autoritäre Erziehung von Eltern, Mobbing durch Andere, Gewaltandrohungen (und mehr) in Beziehungen.
Oder Schläge auf dem Schulhof, Unterdrückung von Schwächeren und vieles mehr...
Natürlich gibt es auch extreme "Spielarten" in der Körperlichkeit...


Zu nennen wären hier zudem auch Zivilcourage.
Wie steht Ihr selbst dazu, wo ist bei Euch da die (Schmerz)Grenze?
Hattet Ihr (selbst) schonmal einen Fall erlebt, wo dies nötig und somit auch angewandt wurde?
Mikelinho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2017, 18:47 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

"iPhone7 Gewinnspiel"
Alt 17.02.2017, 22:19   #2
Whiskas
Special Member
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Auf einem wilden Berg
Beiträge: 5.268
WAs soll man da schreiben...
Mobbing kenne ich da ganz gut aus meiner Jugend. Erfahrungsgemäss ziehe ich mich dann zurück und beschäftige mich mit mir selber / ignoriere die Mobber.
Was sich verändert hat: ich umgebe mich nicht mit solchen PErsonen und gut ist.

Bei der Zivilcourage sieht es anders aus. Klar gibt es eine Grenze bei der man einschreitet. Nur, würde man es auch wirklich machen? Das kann keiner sagen.

Geändert von Whiskas (18.02.2017 um 00:08 Uhr)
Whiskas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2017, 23:02   #3
CtrlAltDel
ich bin KEIN Fachmann
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 19.734
Ja, hab ich erlebt. Aber ich finde das ist eher ein Thema für Persönliche Nachrichten oder Face-to-Face-Gespräche.

So pseudoanonym rumprahlen oder um Gnade betteln - wem bringt das was?
CtrlAltDel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2017, 02:06   #4
Mikelinho
Some Jekyll, some Hyde
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2010
Ort: K.A.
Beiträge: 6.135
Zitat:
Zitat von Whiskas Beitrag anzeigen
WAs soll man da schreiben...
Mobbing kenne ich da ganz gut aus meiner Jugend. Erfahrungsgemäss ziehe ich mich dann zurück und beschäftige mich mit mir selber / ignoriere die Mobber.
Was sich verändert hat: ich umgebe mich nicht mit solchen PErsonen und gut ist.
Die Jugend liegt doch aber schon mehrere Jahre zurück.
Passiert sowas dann immer noch?

Gab es nie mal das Gefühl sich dagegen zu wehren oder gibt man aus Angst auf/klein bei?

Zitat:
Bei der Zivilcourage sieht es anders aus. Klar gibt es eine Grenze bei der man einschreitet. Nur, würde man es auch wirklich machen? Das kann keiner sagen.
Gut, vorher reden kann Jeder.
Daher ja auch meine Frage, ob es schon solche Situationen bei Irgendjemand gab.
Auch eventuell aus der Perspektive eines Geholfenen oder einfach aus einer Beobachtung im Umfeld.

Dennoch, und das ist beileibe nicht meine Exclusivmeinung, ist Zivilcourage Vielen fremd(er) geworden.
Daher meine Frage, wo für Jeden die persönliche Grenze wäre und ob es diese geben kann/darf.

Zitat:
Zitat von CtrlAltDel Beitrag anzeigen
Ja, hab ich erlebt. Aber ich finde das ist eher ein Thema für Persönliche Nachrichten oder Face-to-Face-Gespräche.

So pseudoanonym rumprahlen oder um Gnade betteln - wem bringt das was?
Darum geht es mir nicht, man könnte das Thema auch etwas allgemeiner angehen.
Auch dreht es sich hier nicht um Effekthascherei oder Gliedmaßenvergleiche, ebenso sollte das nicht nur ein reiner Mobbingopfer-Thread sein...

Wobei ich mit so einer Antwort aber fast schon rechnete.
Rumprahlen...um Gnade betteln?
Was sind das für Übertreibungen?
Das ist wohl leider die fast schon obligatorische, pessimistische Sicht eines Opfers....zumindest wirkt es so.
Es ist auch Keiner "gezwungen" hier Sachen auszuführen, die in ihm/ihr immer noch zu großes Unbehagen auslöst.

Andererseits ist die Tabuisierung von erlebter Gewalt ein großes Problem unserer Gesellschaft, auch wenn das oft mit viel Scham verbunden ist.
Ich glaube, vielen Tätern ist nicht bewusst was sie Anderen mit Gewalt in der ein oder anderen Form antun.
Genauso, wie Nichtbetroffene nicht wissen können, was Geschädigte empfinden und mitunter sich deren Leben (womöglich für immer) deshalb verändert(e).
Desweiteren können vielleicht auch Wege aus einer permanenten Opferhaltung beschrieben werden.

Interessant wäre natürlich dann auch die Gegenseite, der oder die "Täter" und deren einstige Motivation.
Aber das sich Irgendjemand dazu offen bekennen würde ist sehr unwahrscheinlich.

Insgesamt aber ist doch der eigene Umgang mit Gewalt diskussionsfähig.
Jeder wird aufschreien und sagen:"würde ich nie machen"...
Aber es kann auch Situationen im Leben geben in der man darüber vielleicht doch entscheiden muss.
Oder es auch getan hat und später dies bereute...

Halte ich noch die andere Wange hin, lasse ich mich weiter demütigen?
Ist Gegengewalt in manchen Fällen ein probates, adäquates, vielleicht das letzte bzw. einzige Mittel?

Das ist ein so breitgefächertes Thema, mit so vielen Facetten...
Mikelinho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2017, 06:49   #5
CtrlAltDel
ich bin KEIN Fachmann
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 19.734
Die Schilderung persönlicher Erlebnisse ist eine Sache, eine rein theoretische Diskussion eine andere. Wenn Du den zweiten Teil Deiner Antwort durchliest, wirst Du feststellen, dass Du vom ersten zum zweiten übergehst.

Als rein theoretische Diskussion angesehen ... hast Du das Thema mglw. einfach zu breit angelegt. mal sehen, was kommt.

Bzgl. persönlicher Erlebnisse weist Du ja schon selbst auf erhebliche Einschränkungen der Diskussionsplattform hin.

Auch da sage ich ganz klar: mal sehen, was hier noch kommt.

Geändert von CtrlAltDel (18.02.2017 um 06:53 Uhr)
CtrlAltDel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2017, 10:16   #6
Mikelinho
Some Jekyll, some Hyde
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2010
Ort: K.A.
Beiträge: 6.135
Zitat:
Zitat von CtrlAltDel Beitrag anzeigen
Die Schilderung persönlicher Erlebnisse ist eine Sache, eine rein theoretische Diskussion eine andere. Wenn Du den zweiten Teil Deiner Antwort durchliest, wirst Du feststellen, dass Du vom ersten zum zweiten übergehst.
Das ist ja Jedem selbst überlassen, wie (weit) er/sie sich dazu einlassen und äußern möchte.

Zitat:
Als rein theoretische Diskussion angesehen ... hast Du das Thema mglw. einfach zu breit angelegt. mal sehen, was kommt.
Gut möglich.
Letztlich aber eine Entscheidung, die man für sich ja treffen kann.

Zitat:
Bzgl. persönlicher Erlebnisse weist Du ja schon selbst auf erhebliche Einschränkungen der Diskussionsplattform hin.

Auch da sage ich ganz klar: mal sehen, was hier noch kommt.
Schauen wir mal.



Ich kann mich auch selbst einbringen, mal ein paar Beispiele:
Beide Arten von Gewalt habe ich selbst erlebt.

Im Schulalter mit üblen Hänseleien, Ausgrenzung wegen nicht vorhandener Markenklamotten von Mitschülern.
Als Kind war das schrecklich für mich, jetzt spielt das natürlich keinerlei Rolle mehr.

Familiär habe ich als Jugendlicher einiges Schlimme wiederholt auf die Ohren bekommen, was mehr als nur verletzend war.
Ohne Grund, oft aus eigenem Frust und Überforderung heraus.
Auch bekam ich hautnah und teilweise am eigenen Leib körperliche Gewalt mit.
Mein Vater hat mich einst im Alkoholwahn gefühlt totgeschlagen als ich meine Mutter vor ihm schützen wollte.
Meine Mutter ist selbst auch auf mich losgegangen und ich hab mich gewehrt...

Bei einigen "Gang"-Schlägereien war ich einst zugegen, ohne aber selbst mitzuwirken.
Dafür war ich (zum Glück im Nachhinein) zu ängstlich, ich war damals ein typischer Mitläufer.
Hab daher als Jugendlicher ziemlich einstecken müssen, weil es einer der Anführer, ein stadtbekannter Schläger, auf mich abgesehen hatte.
Er wusste, dass ich total Schiss vor ihm hatte und hat das nur zu gern ausgenutzt.
Hat mich mal dazu gezwungen meinen Kopf in einen Briefkastenschlitz zu drücken ansonsten...

Beim Fußball habe ich auch Einiges erlebt...auf dem Spielfeld oder als Zuschauer.


Um ein Mädchen habe ich mich auch mal geprügelt, naja ehrlich gesagt wurde ich ziemlich verdroschen..
Zu allem Überfluss hat es nichts gebracht, es war ihr schlicht egal...


Ich habe mit diesen und anderen Dingen schon lange abgeschlossen, weil für mich selbst der damalige Aus- und Wegzug von Zuhause und diesem Umfeld meinen Weg zu mir geebnet hat.
Da war ich noch 17 Jahre alt.
Vor allem für meine Persönlichkeit(sentwicklung), Reife und Werteverständnis war das wichtig.
Gerade auch im Umgang mit Gewalt.
Mikelinho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2017, 20:59   #7
Dwyn
torn.
 
Registriert seit: 11/2008
Beiträge: 2.970
Zitat:
Zitat von Mikelinho Beitrag anzeigen
Die Jugend liegt doch aber schon mehrere Jahre zurück.
Passiert sowas dann immer noch?

Gab es nie mal das Gefühl sich dagegen zu wehren oder gibt man aus Angst auf/klein bei?
Manchmal hab ich auch das Gefühl, dass eine Ohrfeige oft verharmlost wird - im Sinne "g'sunde Watschn".
Finde das so schrecklich und käme nie auf die Idee. Auch wenn man als Kind / Jugendlicher Gewalt erfahren hat, steht einem dennoch nicht zu, jemals die Hand zu erheben.
Dwyn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 23:46   #8
Pacjam
dauerhaft gesperrt
 
Registriert seit: 11/2010
Beiträge: 86
Zitat:
Zitat von Mikelinho Beitrag anzeigen
Mich würde interessieren wie jeder Einzelne von Euch zu Gewalt in jeglicher Form bzw. Situation steht.
Wie mir scheint, möchtest Du auf persönlich erlebte Gewalt hinaus. Also eine Gewalt, die gegen einen selbst gerichtet war und einem Schaden zufügte. Insofern geht es Dir halt um Deine privat-persönliche Erfahrung mit Gewalt.

Das Thema "Gewalt" ist aber sehr viel weitläufiger.

Zunächst mal sollte man erkennen, dass es den Menschen ohne Gewalt nicht gäbe. Es gäbe ohne Gewalt faktisch kein einziges Lebewesen auf der Erde, denn faktisch jedes Lebewesen lebt, überlebt und fortpflanzt sich auf Kosten der Biomasse anderer Lebewesen. Seien es pflanzliche Lebewesen oder tierische: auf Kosten der Biomasse irgendwelcher Lebewesen, die natürlich keineswegs ein Interesse an ihrer Existenzauslöschung haben, lebt jedes andere Lebewesen.

Und das ist die höchste Form der Gewalt: die Existenz anderer Lebensformen vernichten, um die eigene Existenz zu erhalten.

Abgesehen von diesen grundsätzlichen Worten (wir sind ja im "Grundsatz"-Forumsbereich) gitl u.a.:

Auch im ganz normalen Alltag ist Gewalt nicht wegzudenken. Ob man "mit Schmackes" einen Dosenöffner in die Konservendose reintreibt, sich beim Mannschaftssport gegenseitig aufstachelnd besonders engagiert, fürs Lernen für Klausuren dem inneren Schweinehund einen Tritt in seinen Allerwertesten gibt, widerborstige Türen mit "mehr Kraft" (= Gewalt) schließt oder öffnet... alles Beispiele für Gewalt des Alltags.

Wenn wir Menschen eine Sache nicht zurecht gefrickelt bekommen und es mehrfach versuchen, werden wir für gewöhnlich ungeduldig und mitunter dadurch ärgerlich und dann wenden wir bei der zu tätigenden Sache Gewalt an.

Das letzte Mal, wo ich heute Gewalt anwendete war bei der Öffnung einer Flasche Wein. Mensch, hat mich der Korken genervt, er wollte einfach nicht rausgehen, zerbröselte in Teilen *nerv, nerv* und dann aber mal mit Zunder - also Gewalt

Gewalt, wie viele menschliche Verhalten, hat viele verschiedene Seiten. Die ungerechte Gewalt, die wohlmöglich noch grundlos, wahllos und brutal gegen andere Menschen gerichtet ist, die ist moralisch völlig daneben.

Die Gewalt, um sich zu verteidigen oder um legitime Ziele zu erreichen, und sei es, lediglich die sperrige Konservendose mit dem Öffner aufzubekommen oder den Deckel von dem Marmeladenglas zu öffnen, die ist unbedingt erforderlich.

Erforderlich sind Formen der Gewalt auch in zahllosen Sportbereichen, wo man die Gewaltanwendung dann euphemistisch/verharmlosend "Körpereinsatz" nennt

Gewalt hat auch etwas mit Biss, Zielstrebigkeit, Engagement und Ehrgeiz beim Verfolgen von persönlichen Zielen zu tun. Dabei richtet sich die Gewalt häufig gegen einen selbst. Das erwähnte ich schon: den "inneren Schweinehund" überwinden bedeutet, sich selbst zu zwingen, also sich selbst Formen der Gewalt anzutun.

Gewalt ist ein Naturkonzept. Sie kann ein Segen sein aber auch ein Fluch.

Und das ist so, wie bei allen anderen Dingen auch: Segen und Fluch sind die zwei Seiten einer Medaille.

Du kannst ein Messer ebenso zum Brotschneiden nutzen, wie zum Töten.

Ebenso Deine Dir angeborenen Hände - zum Streicheln oder zum Schlagen.

Etc.

Pacjam
Pacjam ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2017, 09:04   #9
CtrlAltDel
ich bin KEIN Fachmann
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 19.734
In freiwilligen, selbstgewählten Beziehungen hat Gewalt nichts zu suchen.

Psychische Gewalt ist dabei jedoch schwerer zu erkennen und zu beurteilen als physische - im ersteren Fall gibt es bereits bei der Frage, ob da Gewalt angewendet wurde, ein großes Maß an Subjektivität.
CtrlAltDel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2017, 09:17   #10
dear_ly
となりのトトロ, トトロ♫
 
Registriert seit: 10/2008
Ort: Bavaria
Beiträge: 21.988
Physisch übe ich dann Gewalt aus, wenn ich bedroht werde und mich wehren muss. Würde ich sehen, wie eine andere Person angegriffen wird, würde ich, je nach Situation auch körperlich einschreiten. Natürlich würde ich aber auch erst abwägen, ob und wie groß die Gefahr dabei für mich wäre und erst mal die Polizei rufen.

Würde ich mitbekommen, wie...keine Ahnung jemand seinen Partner sowas von verbal fertig macht, dass der einen Zusammenbruch hat, würdei ch auch einschreiten.
Wenn Eltern ihre Kinder maßregeln, dann nicht (außer das Kind wird grade massiv verkloppt).

Psychische Gewalt in Beziehungen ist aber auch immer Ermessenssache. Da mische ich mich nicht zwingend ein, solange es nicht auffällig ausartet.
dear_ly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.03.2017, 09:17 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

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