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Alt 22.02.2010, 22:39   #31 (permalink)
Platin Member
 
Registriert seit: 06/2008
Ort: Bremen
Beiträge: 1.753
Zitat:
Zitat von sweetie555 Beitrag anzeigen
Gibt es hier überhaupt noch jemanden, dem Du das Schreiben von Unsinn nicht unterstellst? Ich fand den Text von Wolfsblume ganz ok.
Zitat:
Zitat von Suedfrucht Beitrag anzeigen
Don't Feed the Troll
Die Feministinnen Fraktion steht geschlossen wie immer.
Anthill_Inside ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.02.2010, 23:30   #32 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 02/2009
Ort: Wilder Westen
Beiträge: 903
An dieser Stelle fällt mir ein berühmtes Zitat von Brecht ein..

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"

Einen schönen Gruß an die Scheinwelt...
Congo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.02.2010, 14:33   #33 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 01/2009
Ort: Unter einem großen bunten Herbstlaubbaum
Beiträge: 587
Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Für ne Beziehung würde ich nämlich einen Mann der KEINE Belletristik liest gar nicht erst in Erwägung ziehen, und ich glaub nicht, dass ich da so eine Ausnahme bin.


Danke, Du machst mir Mut!
dudeldi ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsor Mitteilung 23.02.2010 #33 (permalink)
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4682


Alt 05.03.2010, 01:06   #34 (permalink)
Member
 
Registriert seit: 01/2008
Ort: Berlin
Beiträge: 85
Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Für ne Beziehung würde ich nämlich einen Mann der KEINE Belletristik liest gar nicht erst in Erwägung ziehen, und ich glaub nicht, dass ich da so eine Ausnahme bin.
Finde ich interessant, dass derart peripheres, bei dir, bereits ein K.O. bedeutet.

Meine Frage: Was ist der Anlass für solch überflüssige(?) Kriterien? Stehen die Männer bei dir Schlange?
Rothschild ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 17:18   #35 (permalink)
Member
 
Registriert seit: 12/2007
Beiträge: 298
Frauen sind weder gefühlsbetonter noch empathischer als Männer.
Sie gestatten es sich selbst und anderen Frauen nur eher, offen über Gefühle, Schwächen, Unsicherheiten und Probleme zu reden.
Wenn Männer offen darüber reden wollen, werden sie doch schnell als Waschlappen, Weicheier und Warmduscher abgestempelt und kommen dann erst recht nicht mehr als möglicher Partner in Frage.
Dabei wäre es doch so einfach: Sie bräuchten sich doch nur daran zu halten, dass sie nur das von Anderen verlangen können, was sie selbst zu geben bereit sind.
Wenn eine Frau also mit Anstand, Respekt, Verständnis und Fairness behandelt werden möchte, sollte sie auch bereit sein, Männer so zu behandeln.
Sammy07 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 22:06   #36 (permalink)
Gesperrt
 
Registriert seit: 01/2009
Ort: Rhein-Main-Gebiet
Beiträge: 4.163
Trotz aller Mängel spricht der Artikel ein wesentliches Problem an:

Es ist ganz offensichtlich "dumm" ein Mann zu sein. Männern wird Intelligenz abgesprochen, egal ob im Haushalt, im Freizeitverhalten, bei Konflikten oder anderen Dingen.
Der Artikel legt den Finger in die Wunde, verbindet diese aber nicht, sondern streut noch Salz hinein.
Die einzelnen Kommentare hier sind ein perfektes Beispiel. Männer die Belletristik lesen müssen um als Partner in Betracht zu kommen. Ich halte das für einen "intellektuellen" Fetisch. Genauso wie ein Mann nur Asiatinnen will oder sonstwas.

Es ist einfach eine Katastrophe, dass Männer derart gezeichnet werden. Der Melitta-Mann ist ein tolles Beispiel. Männer sind wild, wilde Kreaturen - die aber dennoch in der Lage sind ihren Kopf zu benutzen und obendrein auch soziale Kompetenzen haben. Intelligenz hat nichts damit zu tun, das man auch einem frechen Angreifer einfach aufs Maul hat. Intelligenz ist auch keine Frage der Bücher, sondern die spielen nur bei der Bildung eine Rolle.

Das elementarste Problem ist, dass Frauen weibliche Eigenschaften bei Männern fordern, diese aber dann ablehnen. Frauen wollen den "potentiellen" Killer im Mann. Er soll sich nicht so geben, aber sie müssen das Gefühl haben, dass er es "drauf" hätte. Aber genau das wird ihm aberzogen, einer der größten Fehler. Ein Junge muss auf Bäume klettern und sich die Knie aufschlagen. Er muss auf das dünne Eis gehen und vielleicht sogar einbrechen. Er muss sich hinstellen und wenn es sich nicht vermeiden lässt auch prügeln.
Jungen Männern fehlen männliche Vorbilder. In unserem Land ganz besonders. Die Politiker sind alle korrupt und denen kann man nicht vertrauen. Irgendwelche Musiker bedienen auch nur einen kleinen Teil. Mann sein ist nicht "geachtet" in dieser verweichlichten pseudo-intellektuellen Welt, die die spirituelle Energie eines Mannes zu negieren scheint. Frauen spüren das, aber ihr Frust führt nur dazu noch mehr auf die Männer zu hauen. Diese sind dann umso mehr verunsichert was sie tun sollen und passen sich den Frauen an, mangels Vorbilder, was die Frauen noch mehr enttäuscht.

Es gibt keine männlichen Gemeinschaften mehr, die einem jungen Mann eine Anleitung geben können. Das wird dann gleich auf die primitive Ebene geschoben, dabei ist es essentiell, dass ein Mann auch ein Mann sein "darf" und von älteren Männern auch gezeigt bekommt was es bedeutet ein Mann zu sein. Daher werden so viele auch kriminell. Irgendwie muss diese Energie befriedigt werden, irgendwo muss diese Kraft nunmal hin, mit denen diese jungen Männer nicht wissen was sie damit anfangen sollen. Die einen Männer wenden es nach außen, die anderen gegen sich selbst und ziehen sich zurück, oder sie flüchten sich in regelrechte Fickarien... und verletzen dabei andere Seelen.

Eines weiß ich ganz gewiss: Frauen tut es nicht gut, sich gegen Männer zu stellen und Männern tut es nicht gut, sich gegen Frauen zu stellen. Nur gemeinsam sind beide in der Lage eine andere Ebene zu erreichen, die für beide Geschlechter "befriedigend" sein wird.

LG Schnuckel
Schnuckelche ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 22:35   #37 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 07/2009
Beiträge: 945
Ich stimme dir in Teilen durchaus zu. Allerdings hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht für eine Sekunde das Gefüh, dass mir Intelligenz abgesprochen wird weil ich ein Mann bin. Und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass Frauen das im Kollektiv ggü. anderen Männern tun. Es wäre schwachsinnig. Beide Geschlechter verfügen über eine Intelligenzspanne die von sehr hoch bis sehr niedrig reicht.

Auch was andere Postings in diesem Thread angeht - ich bezweifle sehr stark, dass Frauen Männern pauschal überlegen sind, sei es intellektuell noch in sonst irgendwelchen Punkten. Das einzige was vorgegeben ist (und selbst das nur bis zu einem gewissen Grad) ist die körperliche Überlegenheit des Mannes. Alles andere ist individuell. Es gibt einfühlsame Männer und Frauen, die noch nie etwas von Empathie gehört haben. Es gibt Männer die können sich nicht mal ein Brot selbst schmieren und Frauen in der AIDS-Forschung. Wo ist da bitte die Vergleichbarkeit? Diesen Argumentationen fehlt doch jede Grundlage.
alleine...? ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 23:07   #38 (permalink)
Gesperrt
 
Registriert seit: 01/2009
Ort: Rhein-Main-Gebiet
Beiträge: 4.163
Zitat:
Ich stimme dir in Teilen durchaus zu. Allerdings hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht für eine Sekunde das Gefüh, dass mir Intelligenz abgesprochen wird weil ich ein Mann bin. Und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass Frauen das im Kollektiv ggü. anderen Männern tun. Es wäre schwachsinnig. Beide Geschlechter verfügen über eine Intelligenzspanne die von sehr hoch bis sehr niedrig reicht.
Ok, ich konkretisiere das ein wenig. Wenn ein Mann ein Mann ist, dann wird er gerne als primitiv angesehen.
Es gibt hier einige User, die sich über die Auswahl der Frauen bei ihren Partnern beschweren, was dazu führe, dass der IQ sinke. Lustigerweise sehen sie (alles Männer) den Fehler in den dummen Männern, nicht vielleicht in den dummen Frauen? Das nur am Rande.
Die grundlegenste Aufgabe eines Mannes ist die Freiheit. Diese allumfassende Freiheit erlangt ein Mann nur, wenn er keine Todesangst mehr hat. Es gibt keine größere Freiheit im Leben eines Menschen und Mannes, als noch nicht einmal vor dieser Tatsache keine Angst zu haben. Wer dies überwunden hat, der kann jede Situation in seinem Leben meistern.
Um diese Haltung aber erwerben zu können müssen Männer auf Berge steigen, sie müssen mit Haifischen tauchen, Rekorden nachjagen, sich auf gefährliche Wetten und Spiele einlassen. Messerstechereien oder andere Dinge auf sich nehmen.
Viele Männer heute kompensieren das mit Geld. Da sie nicht in der Lage sind sich selbst in einen "Ring" zu stellen wetten sie auf andere Menschen, auch mit Risiko, um sich dieses Gefühl zu verschaffen.
Von der Gesellschaft wird dieses Auftreten verurteilt, als primitiv erachtet, dabei gehen diese Männer nur den Weg den sie gehen müssen um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu werden und einer Frau ein "wahrer" Mann zu sein.
Ergo:
Das was "Mann sein" ausmacht, das wird ersehnt aber gleichzeitig abgelehnt.
Schnuckelche ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 23:17   #39 (permalink)
kick_nemesis
Guest
Wobei ich hier sagen muss, dass es das heutige soziale und ach so zivilisierte System quasi überflüssig macht, ein "echter" Mann zu sein. Wozu?
kick_nemesis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2010, 23:26   #40 (permalink)
Gesperrt
 
Registriert seit: 01/2009
Ort: Rhein-Main-Gebiet
Beiträge: 4.163
Das ist Deine Aussage, nun hätte ich da gerne ein paar Argumente. Aber die sollten gut sein, mein Freund!
Schnuckelche ist offline   Mit Zitat antworten
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