![]() |
| |||||||
| Forumsregeln | Hilfe zum Forum | Forum durchsuchen | Passwort vergessen | Registrieren | Interessengemeinschaften | Alle Foren als gelesen markieren |
| Du befindest dich im Forum: Probleme nach der Trennung. Du hast verlassen oder wurdest verlassen. Wie geht es weiter? Wie geht man mit dem Trennungsschmerz um? Gleichgesinnte und Verständnisvolle tauschen sich hier aus und geben Ratschläge für einen Neubeginn. Bitte beachtet, daß es hier um persönliche Probleme geht, bei welchen Hilfe und Ratschläge gefragt sind. Den Finger in die Wunde des Threaderstellers zu legen, trägt nicht zur Problemlösung bei. Wir bitten euch deshalb, hier mit Feingefühl zu agieren. |
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen |
| | #111 (permalink) | ||
| Member Registriert seit: 11/2008
Beiträge: 141
| Zitat:
Ich glaube das schlimmste daran, wenn der Ex keinen Kontakt mehr will ist das plötzliche Gefühl der Machtlosigkeit. Ich habe schon oft über den Kontrollverlust geschrieben wenn man das Gefühl hat von einer Sekunde auf die nächste aus dem Leben des Ex gestrichen zu werden. Man fragt sich ständig, wie es sein kann, dass man dem anderen offensichtlich plötzlich völlig egal ist und ob die Beziehung denn überhaupt nichts wert war. Mir ging es eigentlich nie darum, dass ich noch etwas klären wollte. Wir hatten unsere Probleme schon diskutiert und dem war nichts mehr hinzuzufügen. Ich wollte ihn einfach nicht verlieren. Was mich wirklich fertig gemacht hat, war weniger die Vorstellung, dass er meine Gefühle nicht erwidern kann (das kann man nicht erzwingen und deshalb werde ich ihm diesbezüglich auch keine Vorwürfe machen) als der Gedanke daran, dass er mich jetzt einfach aus seinem Leben streicht als wäre nie etwas gewesen. Ich habe mir natürlich letzte Nacht viele Gedanken darüber gemacht was ich ihm sagen werde und ich habe mich selber gefragt, was ich mir wünsche und welche dieser Wünsche realistisch gesehen auch erfüllbar wären. Ich für mich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es mir schon reichen würde wenn er wenigstens so weit auf mich zukommen würde als dass er mir sagt, dass er gegen gelegentliche Telefonate nichts einzuwenden hat. Ich habe nicht erwartet, dass wir uns in absehbarer Zeit wiedersehen würden. Ich wollte ihm also wirklich nur sagen, dass mir die Situation des totalen Kontaktabbruchs sehr schwer fällt und ihn fragen ob wir nicht doch noch gelegentlich miteinander telefonieren könnten. Das hätte mir gereicht. Dass er nun zu meiner Überraschung gleich ein Treffen vorschlägt übertrifft dieses Minimalziel bei weitem! Mich hat dieses Gespräch weitergebracht. Ich habe gemerkt, dass ich ihm eben nicht egal bin und das ist ein Gefühl mit dem ich besser leben kann als mit der Vorstellung weggeworfen worden zu sein wie ein altes Spielzeug auf das man plötzlich keine Lust mehr hat. Er hat mit diesem kleinen Schritt so viel für mein Selbstwertgefühl getan. Sicher, irgendwann hätte ich es auch aus eigener Kraft geschafft aber er macht es mir deutlich leichter. Zitat:
Ich weiß jetzt, dass er sich wieder melden wird. Es war seine Idee mich zu treffen und ich habe ihn nicht dazu gedrängt. Und wenn er etwas verspricht dann hält er diese Versprechen auch. Das hat er nicht nur früher getan sondern auch heute, als er mich zur verabredeten Zeit anrief. Ich werde jetzt jedoch nicht ausschließlich auf dieses Treffen hinleben. Ich habe jetzt viele Wochen Zeit und ich weiß, dass es mir nichts mehr bringt mir weiter den Kopf über ihn zu zerbrechen. Das kann ich auch dann tun wenn wir uns wiedersehen. Bis dahin werde ich mich um mich selber kümmern und versuchen mein eigenes Leben wieder in den Griff zu bekommen. Er wird sich melden und bis zu dem Zeitpunkt an dem er das tut kann ich in dieser Sache sowieso nichts mehr machen. Mir ist durchaus bewusst, dass mir die Wochen bis dahin gelegentlich bestimmt nicht leicht fallen werden und mein vorübergehendes Glücksgefühl auch wieder durch Zweifel berdoht werden wird. Ich kann mich nur selber daran erinnern, dass jeder Gedanke ihn vielleicht doch schon vorher zu kontaktieren absolut kontraproduktiv wäre. Mit dieser Gewissheit werde ich nun endlich die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben angehen. Und wie ich schon einmal geschrieben habe: Wenn die Hoffnung auf einen Neubeginn (oder in diesem Fall einfach auf ein Wiedersehen) einem dabei hilft das eigene Leben in Angriff zu nehmen dann ist Hoffnung doch etwas positives. Man muss es für sich tun und nicht für den anderen... | ||
| | |
| | #112 (permalink) | |
| Member Themenstarter Registriert seit: 06/2008 Ort: unterwegs ist mein zuhause
Beiträge: 288
| ... dem stimme ich ohne Bedenken zu. Schaue ich auf meine letzten Monate, dann sehe ich wie schön das Leben wird, wenn man es in die eigenen Hände nimmt. Wenn man für seine eigenen Wünsche und Hoffnungen einsteht. Sie organisiert. Gegen Zeitdiebe vertedigt (äußere wie innere). Kurzum das eigene Leben lebt. Ich arbeite jedenfalls grade an meinen Unzulänglichkeiten, weil ich sehe, wie sie mich und andere unglücklich gemacht haben. Nur habe ich eben jetzt erst so richtig rausgefunden, wie ich meine Meisen abstellen/mildern kann. Und ich mache erste Fortschritte. Langsam, aber hey, ich bin ja auch kein weltwunder. Schön, dass meine Umwelt das im Moment auch honoriert. Es war eines der schlimmsten Jahre meines Lebens, aber auch eines der lehrreichsten. Ich denke, so wie ich war, wäre es einfach nicht weitergegangen. Zitat:
Neubeginn? Wiedersehen? Egal. Hoffnung ist tatsächlich etwas positives, aber liebe nevermindme, nicht ohne Nebenwirkung: Hoffnung hindert auch am Loslassen - so geht es mir jedenfalls grade. Aber irgendwann kommen wir alle an den Punkt, wo das welkgewordene Blatt der letzten Liebe endgültig fällt, und irgendwo ganz heimlich und klein ein neues sprießt. Meine Hoffnung hat den Namen Schicksal und verspricht, dass wenn SIE es wirklich ist, wir uns auch wieder finden. Diese Hoffnung hilft mir, mich in das Unbequeme zu fügen und trotzdem hoffen zu dürfen. | |
| | |
| | #113 (permalink) |
| Member Registriert seit: 11/2008
Beiträge: 141
| Es ist schon wieder mitten in der Nacht und ich kann nicht schlafen weil meine Gedanken mal wieder Karussell fahren. Diesmal aber irgendwie in die falsche Richtung ich habe nämlich zum ersten Mal Zweifel daran ob ich überhaupt noch Kontakt zu meinem Ex haben will. Nachdem er mir gestern (bzw. vorgestern) ein Treffen im Januar/Februar vorgeschlagen hat, kann ich nicht aufhören mich zu fragen warum er das tut. Ich kann mich zu gut an unseren letzten Abend erinnern als er noch meinte, dass wir uns nicht mehr treffen aber durchaus noch miteinander telefonieren könnten. Das war noch bevor er wenige Tage später den Kontakt komplett abgebrochen hat. Jetzt schlägt er plötzlich von sich aus ein Treffen vor und gibt mir gleichzeitig indirekt zu verstehen, dass er bis dahin keinen Kontakt haben will und sich von sich aus bei mir melden wird. Irgendwie fühle ich mich jetzt tatsächlich warmgehalten. Wenn er sich wirklich einen freundschaftlichen Neubeginn wünscht, wozu dann eine Pause bis Anfang nächsten Jahres? Damit etwas Gras über die Sache wachsen kann? Das wäre verständlich. Aber warum dann die Forderung, dass ich mich zurückhalten soll bis er sich bei mir meldet und warum dann jetzt schon eine Verabredung zu einem Treffen wenn man doch Anfang nächsten Jahres einfach erstmal miteinander telefonieren könnte? Wenn nur einer bestimmen darf wann es wieder in Ordnung ist sich zu treffen, dann ist das für mich definitiv keine Basis für eine Freundschaft! Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten warum er mich wiedersehen will. Unwahrscheinlicher Fall: Er hat urplötzlich festgestellt, dass er mich liebt, will aber so kurz vor Weihnachten nicht mit seiner Freundin Schluss machen. Er meldet sich dann bei mir wenn die Geschichte beendet ist, bis dahin soll ich stillhalten. Ok, ich sagte ja bereits, dass das absolut unwahrscheinlich ist. Aber man wird ja wohl noch fantasieren dürfen... Wahrscheinlicher Fall: Er will mich wiedersehen und es wird alles ganz genauso weitergehen wie bisher. Sprich: eine Affäre wird als Freundschaft deklariert. Da man anständigerweise zu Weihnachten nicht fremdgeht, wird das ganze eben etwas vertagt. Dass ich mich schon allein aus Selbstschutz kein zweites Mal darauf einlassen werde sein Betthäschen zu sein, steht für mich fest. Spätestens wenige Wochen später wäre alles noch viel schlimmer als es bereits jetzt ist. Also frage ich mich was ich von den restlichen Optionen halten würde - also entweder von einer Freundschaft oder von einer Beziehung. Kann man mit jemandem befreundet sein, der einen mal eben für mehrere Wochen aufs Abstellgleis setzt und einem quasi verbietet sich bei ihm zu melden? Will ich eine eine Freundin auf Abruf sein, die dann angetanzt kommt wenn er der Meinung ist, dass die Zeit dafür reif ist? Ich sehe ja ein, dass ein nahtloser Übergang von einer Beziehung/Affäre zur Freundschaft kaum zu bewältigen ist und, dass es durchaus sinnvoll ist eine gewisse Pause einzulegen. Aber warum zum Teufel muss ich diejenige sein, die nun darauf wartet, dass er sich irgendwann bei mir meldet? So sieht für mich definitiv keine Freundschaft aus! Selbst wenn es noch so unwahrscheinlich ist, dass er plötzlich ankommt und mir seine Liebe gesteht - ich habe mir trotzdem Gedanken darüber gemacht. Klar, ich bin noch immer total verschossen in ihn und natürlich wäre das im Augenblick mein absoluter Wunschgedanke. Trotzdem lohnt es sich auch mal darüber nachzudenken was für eine Situation das wäre. Will ich mit einem Mann zusammen sein, der mich mal eben kurz aufs Abstellgleis setzt und sein Leben vorübergehend problemlos ohne mich weiterlebt? Und die viel wichtigere Frage: Könnte ich jemals eine Beziehung mit jemandem führen, von dem ich mich zumindest zeitweise schlecht behandelt gefühlt habe? Mit jemandem, der mich zwischenzeitig ausknippst während ich darunter leide nicht mehr mir ihm reden zu können. Könnte ich das Gefühl, dass er mich im Stich gelassen hat einfach ausblenden und eine Beziehung mit ihm eingehen? Könnte ich ihm überhaupt noch vertrauen, dass er es plötzlich ernst meint? Würde ich den Gedanken daran verdängen können, dass er mich erneut von einer Sekunde auf die nächste für eine andere verlassen könnte? Ich habe ja bereits gesagt, dass ich nicht davon ausgehe, dass er ankommen wird und eine Beziehung will aber irgendwie lässt die Beschäftigung mit dieser Option Zweifel daran aufkommen ob ich das überhaupt wollen würde. Im Moment wünschen wir uns alle den oder die Ex zurück aber wären wir wirklich glücklich wenn es dazu kommen würde? Dazu fällt mir nur eine Passage aus einem Lied von Carla Bruni ein: "I loved them until they loved me." Irgendwie will ich meinen Ex im Moment eigentlich gar nicht mehr wiedersehen. Alle möglichen Optionen für den weiteren Verlauf dieser zwischenmenschlichen Beziehung erscheinen mir nicht mehr so erstrebenswert wie noch vor kurzem. Natürlich hänge ich noch an ihm aber alles, was da noch kommen kann erscheint mir irgendwie unbefriedigend. Ist aber auch gut möglich, dass ich das schon morgen wieder ganz anders sehen werde. Ich schreibe das jetzt nicht nur auf um meine eignen Gedanken loszuwerden und meine Schlaflosigkeit zu überbrücken. @herz und hand: Was würdest du tun wenn deine Ex dir nun plötzlich sagen würde, dass sie dich doch liebt? Stell dir doch selber einmal diesen unwahrscheinlichen Fall vor! Könntest du dann einfach die vergangenen Monate abhaken und wieder unbeschwert eine Beziehung mit ihr beginnen? |
| | |
| | #113 (permalink) |
| Verbraucherinformant Registriert seit: 21.08.2005 Ort: Litfaß Beiträge: 4682 | |
| | #114 (permalink) | |
| Senior Member Registriert seit: 07/2008
Beiträge: 910
| @ Nevermind Zitat:
Der Gedanke an das was wäre wenn, ist doch verschwendete Energie. Mab sollte versuchen diese Gedanken abzustellen, auch wenn das natürlich leichter gesagt, als getan ist. Ich muss zugeben, dass mir solche Gedanken auch ab un an in den Sinn kommen. diese verdränge ich aber schnell wieder. LG Drillo | |
| | |
| | #115 (permalink) | |
| Member Themenstarter Registriert seit: 06/2008 Ort: unterwegs ist mein zuhause
Beiträge: 288
| wow. Wie gut erinnere ich mich noch daran, wenn alles Karussell fährt, nichts und niemand im Leben mehr ein Fixpunkt zu sein scheint, alles vage, aufgelöst, komplett zerwürfelt und völlig unklar - sogar man selbst. Wenn man alles von sieben Seiten beleuchtet - und trotzdem nichts einen Sinn macht, weil die Hoffnung mogelt, der Verstand kathasrophisiert und das Herz rast. Sorry nevermindme. Alles was passiert ist, ist dass DU Ihn um Kommunikation gebeten hast, die Dir wichtig ist. Und er hat Dir den Wunsch gewährt - in Form von einem Gespräch Auge in Auge, unter der Bedingung, dass Du bis dahin Zeit hast dich zu sortieren. Kein Grund in sein Verhalten etwas reinzuinterpretieren, es ist lediglich sein Entgegenkommen auf Deine Bitte. Zitat:
[Kann ich an meinem letzten Date sehen - sie macht grade zeitlich sehr kreative Vorschläge für ein Treffen vor Weihnachten. Ich muss da wohl mal was regeln...] Und dein Ex? Schlägt vage Januar oder Februar vor. Er liebt Dich nicht, jedenfalls nicht so sehr wie seine neue - leider. Last but not least: Ich hätte bei jeder Ex schwören können: "wir werden ganz sicher Freunde"! NIE ist es so gekommen. Und das zu recht. Bei näherem hinsehen taugen alle meine bisherigen Exen nicht als meine(!) Freunde. Mein(!) Freund wohlgemerkt, nicht ein Freund, sie passen bloß einfach nicht so recht in meine Freundeserwartungen. ...bis auf die letzte, aber das wird auch noch kommen ![]() UND: Das mit dem Freunde werden ist nicht bloß eine illusion, sondern versteckte Wiederhabenwollen Hoffnung. Oder ist es Dir bei allen deinen anderen Freunden genauso wichtig wann/wie/warum sie genau so ein Treffen vorschlagen? Frunde werden: ganz schlechte Idee. Sorry. Aber es gibt grade nur eine gute Nachricht: Irgendwann ist der Alptraum zu ende. Geändert von herz und hand (18.12.2008 um 09:17 Uhr) | |
| | |
| | #116 (permalink) | ||||
| Member Registriert seit: 11/2008
Beiträge: 141
| Ich glaube ich habe mich in meinem letzten Posting etwas missververständlich ausgedrückt... Zitat:
Zitat:
Deshalb ist es ja nun auch nicht so, dass er sich evtl. denken wird, dass er ein "Beziehungsgespräch" lieber unter vier Augen führen möchte als am Telefon. Er sagt ja selber, dass er sich mit mir treffen will um zu klönen bzw. nett mit mir zu quatschen. Kurzum: Ein zwangloses Treffen ohne Diskussionen. Nur wundert es mich, dass er knapp 300 km fahren will um sich einfach mal nett mit mir zu treffen. Gelegentliche Telefonate wären wohl der einfachere Weg um einen zwanglosen Kontakt aufrecht zu erhalten... Zitat:
Das war schon am Anfang so als wir uns kennengelernt haben. Ich wusste nie genau wann wir uns wiedersehen würden. Letztendlich hat er mich dann doch immer irgendwie in seinem Terminkalender unterbringen können, was aber sowohl ihm als auch mir enorme Flexibilität abverlangt hat. Ich weiß, dass "viel Arbeit" in den allermeisten Fällen einfach nur eine blöde Ausrede dafür ist warum man keine Zeit hat. Da ich jedoch beobachten konnte wie er tagtäglich (manchmal auch am Wochenende) von 8 bis 23 Uhr von einem Termin zum nächsten hetzt und am Abend noch in irgendwelchen Geschäftsessen steckt, kaufe ich ihm die Ausrede tatsächlich ab. Dass er mir nun auf Anhieb keinen konkreten Termin nennen kann - schon gar nicht für einen Zeitraum in ca. einem Monat - ist für mich kein negatives Zeichen. Mich nervt nur die Tatsache, dass ich mich bis dahin nicht melden darf. Da vergeht wirklich jegliche Lust ihn wiederzusehen. Zitat:
Freundschaft hat eben etwas mit Gleichberechtigung zu tun und entwickelt sich auch nur ganz langsam - aber wenn mir einer schon sagt, dass er bestimmt wann er mich wiedersehen will und dass ich mich bis dahin nicht mehr bei ihm melden soll, dann ist das für mich keine Basis für eine gleichberechtigte Freundschaft. Mein Fazit letzte Nacht: Ich will meinen Ex im Moment gar nicht mehr wiedersehen. Alle möglichen Optionen für den weiteren Verlauf dieser zwischenmenschlichen Beziehung erscheinen mir nicht mehr so erstrebenswert wie noch vor kurzem. Ich würde sagen das ist ein großer Schritt in Richtung Besserung. | ||||
| | |
| | #117 (permalink) |
| Member Registriert seit: 10/2008
Beiträge: 64
| ich glaube zwanglose kontakte oder smalltalk am telefon schlafen irgendwann ein. So was kann man doch nicht Freundschaft nennen und wieso wilst du deinen Ex als Bekannten, mit dem du ab und zu mal telefonierst. Dann lieber gar nicht. Solche Freunschaften/Bekanntschaften sind meiner Meinung nach unnötig und unbefriedigend... ich fange gerade an mit meinem Ex Ex zu kommunizieren und das nach 6 Jahren Beziehungsende... Dann kann man vielleicht drüber nachdenken eine neutrale Freundschaft aufzubauen. |
| | |
| | #118 (permalink) | |
| Member Registriert seit: 11/2008
Beiträge: 141
| Zitat:
Unter normalen Umständen fände ich eine Freundschaft, die ausschließlich am Telefon stattfindet ebenso unbefriedigend. Irgendwann will man sich ja auch mal treffen. Irgendwann! Seltsam nur, dass mein Ex sich tatsächlich irgendwann mit mir treffen will, bis dahin aber nix von mir hören möchte... | |
| | |
![]() |
| Ausgesuchte Informationen |
| Themen-Optionen | |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Gefühlschaos und (k)ein Ende | phoenix_ | Probleme nach der Trennung | 7 | 10.06.2007 12:52 |
| Bedrückendes Ende. | tequilababie03 | Herzschmerz allgemein | 10 | 04.09.2006 13:48 |
| "Ex"-Fernbeziehung und kein Ende...... | chalina | Herzschmerz allgemein | 4 | 09.03.2006 20:55 |
| ich bin am ende..... | flash4 | Herzschmerz allgemein | 14 | 17.11.2005 00:05 |
| Das Anfangs Ende | Erzengelchen | Meine Gedichte | 2 | 01.01.2005 23:50 |