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Alt 30.06.2009, 14:50  
Schneekönigin
abgemeldet
Hhm erstens ist es Nervenkitzel, und wenn man diesen Begriff mal genau betrachtet, merkt man, dass es gar nicht mal so unangenehm sein muss - Nerven kitzeln.
Das Verbotene ist interessant. Ob ich mich dadurch von meinem Partner beschützt fühle...weiß ich nicht. Eher nicht.
Es ist ein außergewöhnliches gemeinsames Erlebnis, was verbindet. Abenteuer.
Hinzu kommt vielleicht auch ein bisschen Freude an Exhibitionismus, allerdings nur in Verbindung mit dem Partner, nicht alleine, also kommt vielleicht doch ein leicht beschützender Aspekt dazu? Ich weiß es nicht, da müsste ich noch etwas tiefergehende Nachforschungen in meinem Ich anstellen.

EDIT: Hhm. Wenn ich intensiver darüber nachdenke, kommt zu den adneren Punkten noch einer dazu: Vielleicht beruhigt mich das auch insofern, als dass ich dann zeigen kann, dass mein Partner mir und nur mir gehört. Dass das ein Zusammengehörigkeitsbeweis direkt vor der Öffentlichkeit ist.
So würde ich nicht denken, wenn ich mir bei meinem Freund sicher wäre.
Ich hatte aber zu lange etwas mit jemandem, mit dem ich mir eine Beziehung zwar gewünscht hätte, ihn aber nie für mich alleine hatte und immer Angst haben musste, dass er mich abschiebt.
Also das könnte auch noch ein Aspekt sein.
Nichtsdestotrotz gefiel mir Sex in der Öffentlichkeit auch schon vor dieser Geschichte, also ist es nicht der alleinige und nicht der vorrangige Grund.

Geändert von Schneekönigin (30.06.2009 um 14:56 Uhr)
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