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Das war die Antwort auf V.'s kleine Hasstirade.
Es ist eine altbewährte Vorgehensweise Fehler und Schwächen, bzw. das Herausstellen eben dieser so hinzustellen, dass der Fingerzeig jeglichem "Verständnis" und "Toleranz" entbehrt.
Der "Angreifer" soll sich seines "Gewissens" erinnern und sich schlecht fühlen, weil er einen Misstand aufgezeigt hat, anstatt Partei für die vermeintlich "Schwächeren" zu ergreifen. Wir leben in einer Gesellschaft, die Interessen von Minderheiten schützt. Das wird oft verwechselt mit dem Unterstützen von Minderheiten.
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