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Alt 03.09.2009, 09:21  
r.u.m.b.i
Nachtschwärmer
 
Registriert seit: 02/2004
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Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Dabei wird übersehen, dass die Tatsache, dass eine Person ohne jegliche Geschlechtsmerkmale als männlich angesehen wird, durchaus etwas über die Stellung der Frau in der Gesellschaft aussagt.
Die Frage ist v.a., was du daraus schließt.

Ich bin da unentschlossen - wenn im Zweifel erstmal ALLES männlich ist, sagt das nur aus das Männern sowohl positive als auch negative Eigenschaften zugeschrieben werden (weil es ist ja nicht eingeschränkt, WAS da erstmal im Zweifel männlich ist). Ich bin davon überzeugt das es nach wie vor Bereiche gibt in denen Frauen benachteiligt werden, allerdings bin ich nicht sicher ob das für andere Bereich ein Bezug auf Männer nicht genauso gilt.

Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Über echte Nebensächlichkeiten wird sich keiner streiten. Wenn über etwas gestritten wird, dann ist es zumindest für einen der Beteiligten wichtig.
Für den der streitet ist es keine Nebensächlichkeit, richtig. Aus soziologischer Sicht ist das jedoch wieder etwas anderes. Muss es ein gesellschaftliches Problem sein, bloß weil mind. einer / eine sich darüber aufregt? Und wo zieht man die Grenze? Darauf wollte ich hinaus.
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