Thema: Arbeit heute?
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Alt 08.02.2013, 13:06  
zinedine
 
Registriert seit: 04/2010
Ort: in der Nähe von München
Beiträge: 11.528
Zitat:
Zitat von Micha1972 Beitrag anzeigen

Da habe ich jetzt nicht so die Erfahrungen...
Wobei bei großen Betrieben ja (oft/meist) auch noch ein Betriebsrat existiert, über den man etwas regeln kann...
Es kommt wohl auch drauf an, was man so macht. Im Büro ist es wohl eingeschränkter, als wenn man als Mechaniker arbeitet. Dort kann man dann die skurillsten Jobs kurzzeitig bekommen.

Zitat:
Zitat von Micha1972 Beitrag anzeigen
Soll das heißen, ohne Familie, Schulden/Kredit hat man keine Existenz???
Also bitte!
Ich möchte schon meinen gewohnten Standart (und meine Eigentumswohnung) halten!
Als ich das letzte mal ALG benötigte, reichte das grade für "Miete" (sprich Nebenkosten und Instandhaltungsrücklage) und Versicherungen. "Gelebt" habe ich vom Ersparten!
Existenz, vielleicht übertrieben ausgedrückt. Aber sagen wir mal, man hat nichts zu verlieren. Gut du deine Eigentumswohnung, wenn man aber keine besitzt, hat man nichts zu verlieren. Also kann man wieder bei Null anfangen.

Also ich bin damals über die Runden gekommen, ohne das ersparte anzapfen zu müssen.

Zitat:
Zitat von Micha1972 Beitrag anzeigen
Ein Nebenjob lohnt sich wähend man ALG bekommt kaum, weil man ja nur bis 165 Euro dazuverdienen darf...
Man darf schon mehr verdienen, alles was über die 165 Euro drüber ist, wird nur einem vom ALG abgezogen. Bei mir hat es sich damals gelohnt.

Zitat:
Zitat von Micha1972 Beitrag anzeigen
Jobwechsel ist IMMER eine Möglichkeit, DIESE würde ich allerdings lieber parallel zur Arbeit in Betracht ziehen, und nicht, wenn ich auf eine neue Arbeit ANGEWIESEN bin.
Soll heißen: Im aktuellen Job die Füße still halten und nebenbei nach einem besseren gucken und Bewerbungen schreiben.
Das ist der Optimalfall. Prinzipiell würde ich auch keinem raten selber zu kündigen, wenn man keine neue Arbeit in Aussicht hat, ansonsten bekommt man ja vom Arbeitsamt eine 3-Monate-Sperrzeit, was das ALG betrifft. Dann doch lieber eher den die Kündigung vom Arbeitgeber provozieren, aber so, dass man eventuell eine Abfindung noch bekommt(wenn man eine in Aussicht hat).
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