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Alt 31.03.2016, 13:01  
Damien Thorn
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Zitat von gabimaus Beitrag anzeigen
Der Irrtum besteht immer wieder darin, die Wahrheit über sich selbst nicht zu kennen und somit nicht einzugestehen - man mutmaßt mit Hilfe der Medien und anderer Hören/Sagen/Taktik, obwohl es tatsächlich so einfach ist, wie es sich anfühlt: Wo nichts ist, da entwickelt sich nicht viel
Keine Frau bleibt ohne jeglichen Sinn 3,5 Jahre bei einem Kerl, während sie explizit Emotionen ausschließt. Sie wusste recht genau, wo ihr Problem lag und wie es kommen würde. Und da sie auch kein Problem damit hat, sich zu trennen, fällt sie auch nicht in die Kategorie "Machochist" oder "höriges Opfer". Sie ist die Art von Frau, die sich trennt, wenn es zu "gefährlich" wird. Die Emotionen "verschwinden plötzlich" als unterbewusster Selbstschutz vor Enttäuschung. Was man selbst beendet, kontrolliert man und somit wird man nicht dominiert. Das ist wie eine Magersüchtige, die - z.B. durch früheren Missbrauch - unterbewusst derart Angst hat, wieder in eine Opferrolle zu fallen, dass sie sich sogar lieber in den Tod hungert, solang sie dabei nur kontinuierlich die volle Kontrolle über ihren Körper hat. Bewusst manifestiert sich das bei ihr hingegen lediglich als Halluzination einer dicken Frau, die sie im Spiegel zu erkennen glaubt.

Geändert von Damien Thorn (31.03.2016 um 13:04 Uhr)
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