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Alt 06.05.2018, 10:57  
Damien Thorn
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Was man für Stärken hat und wer man allgemein ist, muss man für sich selbst erkennen. Nennt sich auch Selbstbewusstsein. Mögliche Stärken zu haben, bedeutet nicht, dass man gleichstark ist. Und kein Gesetz kann dem Gegenüber Stärken zu- oder absprechen, es sei denn, man lebt gern in Illusionen. Selbst ein unschöner Zustand des "Losers" (weshalb auch immer und was derjenige auch immer darunter versteht), kann ein Anfangspunkt sein, um zu wachsen (und muss nicht unweigerlich eine Beleidigung/Abwertung bedeuten). Schwächen einfach nur schönzureden, wird niemanden größer oder stärker machen.

Fazit: M.E. ist es relevant, seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und daraus zu wachsen. Ob man anderen deren Stärken und Schwächen offenlegt, ist eine andere Frage. Kritik hilft aber oft weiter, Souveränität des Kritisierten vorausgesetzt. Was weniger hilft, ist zu glauben, jegliche negative Kritik sei eine Respektlosigkeit.
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