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Alt 18.01.2019, 10:11  
Helmut Logan
Snikt!
 
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Wir bösen, weißen Männer

Aktuell gibt es eine Diskussion um ein Werbevideo von Gilette. Das Video sagt aus, dass Männer sich endlich mal benehmen sollen. Zum Glück haben in dem Video das schon einige schwarze Männer erkannt, die daraufhin die noch böseren weißen Männer von ihren bösartigen Taten abhalten.

Auch wird Vätern endlich mal gezeigt, dass sie ihre Jungs mal davon abhalten sollen, sich ständig gegenseitig zu verkloppen. Was hätte das an kaputter Einrichtung und Krankenhausbesuchen gespart, hätte man uns das mal früher erklärt.

Die weißen Männer sind also böse, gewalttätig, unterdrücken Minderheiten und sind Frauen gegenüber respektlos. Gehört man aber zu einer Minderheit, ist man automatisch gut. Einen Rollstuhlfahrer als Bösewicht zu zeigen ist total unrealistisch! Sowas gibt es nur in alter, weißer Männlichkeitspropaganda wie z.B. James Bond 007: In tödlicher Mission. Und da wird noch verschwiegen, dass der Protagonist des Filmes den armen Mann erst in den Rollstuhl gebracht hat. Oh, dann waren es ja zwei alte, weiße Männer, die sich gegenseitig schadeten? Jedenfalls: Als unterdrückte Minderheit kann man ja gar nicht zu den Bösen gehören, denn die anderen sind die Bösen und dann ist man ja automatisch gut... Ist das so politisch korrekt?

Hier ein Video, dass sich mit dem Thema befasst.
https://www.youtube.com/watch?v=zutaWmSmxXY

So wurden in den USA schon Richtlinien herausgegeben, wie man Männer endlich zum Gutsein umerziehen kann.
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