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Alt 07.07.2019, 15:18  
Anna-Lia
 
Registriert seit: 03/2008
Beiträge: 11.566
Zitat:
Zitat von *Samtpfote Beitrag anzeigen
Dieses Nähebedürfnis dann zu unterdrücken sorgt eigentlich im blödesten Fall nur für Tagträumereien und Idealisierungen.
Unter Umständen hat man aber auch als monogam fühlender Mensch das Glück, einen ebenso monogam fühlenden Partner an der Seite zu haben, der außerdem emotional erwachsenen ist, sich bereits ausgelebt hat und/ oder weiß, dass es nicht unbedingt glücklicher macht, einer Schwärmerei Taten folgen zu lassen.

Ich persönlich entscheide mich nur für einen Partner, den ich voll respektiere, und den ich so spannend und anziehend finde, dass kein Bedarf nach ständiger Abwechslung herrscht.

Das Glück einer treuen Beziehung wird meiner Meinung nach unterschätzt. Und die Wichtigkeit, dafür die richtige Person auszuwählen, ebenso.
Es sollte halt jemand sein, mit dem man auch mal ne Krise durchsteht, ohne gleich durch Betten hüpfen zu müssen.

Hab nichts gegen offene Beziehungen, eine meiner besten Freundinnen lebt so. Respektiere ich.
Aber ich kann es mir für mich nicht vorstellen.


Zitat:
Zitat von *Samtpfote Beitrag anzeigen
Ich möchte einen freien Menschen an meiner Seite, der heute früh nach x Jahren wieder entschieden hat, bei der Pfote ist es echt schön, hier bleibe ich
Wer will das nicht


Zitat:
Zitat von *Samtpfote Beitrag anzeigen
Ich empfinde emotionale Integrität und echte Nähe weitaus wichtiger.
"Körperliche Treue" wirkt dagegen fast schon oberflächlich.
Ich glaube, dass das - wenn - nur begrenzt trennbar ist.
Ich steh halt auf monogam.
Anna-Lia ist offline