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Alt 21.10.2019, 08:45  
Damien Thorn
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Zitat von Robertalk Beitrag anzeigen
Es kann doch unmöglich als richtig erachtet werden, - auch wenn die "Beziehung" nur 2 Jahre dauerte -, diese nicht von Angesicht zu Angesicht zu beenden, sondern mit einer anonymen whatsapp-Mail.
"Richtig" oder "falsch" stehen hier überhaupt nicht zur Debatte. Sie hat genau auf die Weise schlussgemacht, die ihr gepasst hat. Und das ist ihr gutes Recht. Du hingegen scheinst zu glauben, dass eine Frau erst die Erlaubnis hätte, ihr Recht auf freien Willen auszuüben, wenn sie sich Deinen Standards des Schlussmachens inkl. einer Therapie gefügt hätte. Würde mich nicht wundern, falls Dir Deine Frau irgendwann ebenfalls davonläuft (falls Du denn überhaupt eine hast). Dann kannst Du mit dem TE im Duett zetern.

Zitat:
Zitat von Micha1309 Beitrag anzeigen
Wenn ich euch frage, wie ich mich jetzt verhalten kann, wenn ich irgendwann nochmal einen Schritt auf sie zu machen möchte (weil ich sie liebe), dann hat das doch nichts damit zu tun, dass ich sie und ihren Schritt nicht ernst nehme.

Wenn bei ihr die Liebe weg wäre, würde ich diesen Versuch nicht starten wollen.
Du machst Dir etwas vor, um Deine Abhängigkeit zu rechtfertigen. Und es IST Abhängigkeit. Liebe wäre etwas Freiheitgebendes, etwas das unter Freiwilligkeit und Gegenseitigkeit abläuft. Etwas, das man miteinander teilen möchte. Sie hingegen möchte gar nichts mehr mit Dir teilen und hat Dir dies auch mehr als deutlich mitgeteilt. Etwas, das Dir egal ist, weil Du Dir anmaßt, über ihren Kopf hinweg bestimmen zu können, was gut für euch beide ist. Dabei geht es einzig und allein um Dich. Du nimmst sie kein bisschen ernst. Du stellst nicht infrage, ob es angebracht ist oder nicht, sich bei ihr zu melden, sondern WANN. Da kannst Du noch so oft von Liebe faseln, es zeigt nur immer wieder, dass Du ein Kontrollfreak bist. Jemand, der sich wirklich verändern wollte, würde die Trennung anzeptieren und sie auch nutzen, um an sich selbst zu arbeiten - FÜR sich selbst. Nicht für ein Comeback.
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