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Alt 16.10.2016, 14:26   #521
Stan90
Special Member
 
Registriert seit: 06/2009
Ort: DE - NRW
Beiträge: 2.260
http://m.faz.net/aktuell/politik/aus...-14483770.html

Johnson hat unmittelbar vor seinem Wechsel ins Brexit-Lager noch vehement die EU-Mitgliedschaft vor allem aus ökonomischer Sicht verteidigt. Wenige Tage später das Gegenteil.

Überraschung. Johnson ist offenbar einfach nur Opportunist und hat seine eigene politische Karriere fördern wollen.

Theresa May bringt einen harten Brexit (auch raus aus dem Binnenmarkt) ins Spiel und plötzlich treten sogar die härtesten Brexiteers auf die Bremse und kriegen kalte Füße. Der Pfund weiter auf Rekordtief, der Investitionsstau bildet sich.
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Alt 16.10.2016, 14:26 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

"iPhone7 Gewinnspiel"
Alt 28.10.2016, 15:51   #522
Luthor
 
Registriert seit: 02/2003
Ort: NW1
Beiträge: 15.650
Zitat:
Zitat von Unklug Beitrag anzeigen
Der Verfall des Pfundes ist seit langem längst überfällig, GB weist seit Jahren ein massives Exportdefizit aus, das jetzt durch die Abwertung des Pfundes endlich ein Ende finden könnte. Natürlich ist davon der kleine Mann betroffen, das ist jedoch unvermeidlich und auch goldrichtig, ein Land kann nicht ewig über seine Verhältnisse leben. Das starke Pfund war auch ein Ausdruck der enormen Ankäufe von Immobilien durch ausländische Investoren, die das Leben für viele Briten unerschwinglich machten. Auch das erfährt jetzt erst einmal einen notwendigen Dämpfer.

Der Kursverlust des Pfundes ist vor allem ein Symptom der schnellen Reaktion der Bank of England und damit positiv zu bewerten, da sich zeigt, dass sie mit ihrer gewünschten Intervention erfolgreich ist.

GB ist jetzt frei in ihrer Handels- und in ihrer Steuerpolitik. Sie werden Steuern senken und Handelsverträge mit Regionen (vor allem das Commonwealth bietet großartige Möglichkeiten) initiieren können, von denen die EU nicht mal zu träumen wagt. Und bei der Entscheidungsschnelligkeit der EU werden sich für GB noch weitere Möglichkeiten geben, die EU wirtschaftlich abzuhängen. GB hat bereits in den letzten 15 (eigentlich 30) Jahren die restliche EU wirtschaftlich abgehängt und ich bin mir sicher, dass das so bleiben wird. Falls zwischen EU und GB tatsächlich Handelshemmnisse kämen, wird schließlich auch die EU und vor allem Deutschland leiden. GB ist die Importnation - Deutschland hingen die Exportnation. Wenn der Brite sein Auto nicht mehr in Deutschland kauft, sondern nun Japan oder die USA bevorzugt, dann trifft das insbesondere den deutschen Arbeiter. Natürlich träfen Barrieren auch GB hart, aber es ist nicht so, als ob das nicht auch für uns gälte.
Du sprichst von UK, nicht von GB. Das ist ein Unterschied, der gerade in Bezug auf Brexit relevant ist.

In diesem Zusammenhang wuerde mich interessieren, wie sich die Grenze zwischen EU und UK darstellen soll, und das ganz besonders zwischen ROI (Republic of Ireland/EU) und NI (Nord Irland/UK).
Wenn es keine Grenze gibt, ist das das Loch im Zaun. Das ist kaum im Sinne Brexits.
Macht man dort eine feste Grenze wackelt das - immer noch sehr fragile - Good Friday Abkommen.
Ich bin gespannt auf den Plan, dieses Problem zu loesen.
Luthor ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 14:19   #523
Stan90
Special Member
 
Registriert seit: 06/2009
Ort: DE - NRW
Beiträge: 2.260
Ich hole den Thread mit dem so eleganten Titel "Brexit gewinnt - EU is kill." mal wieder hervor.

So So. Mittlerweile hat sich auch in England rumgesprochen, dass man wohl nach einem Austritt auch auf den Binnenmarkt verzichten muss. Das bedeutet natürlich erstmal Unsicherheit für Unternehmen, die dann Investitionen vielleicht lieber in die Euro-Zone verschieben, von wo aus sie eben besseren Zugang haben. Frankfurt, Paris und Amsterdam buhlen ja schon um die Finanzfirmen aus London.

Die britische Antwort auf diese Problematik wurde auch schon vom Finanzminister und anderen angekündigt. Dann wird die Insel eben zur Steueroase um die Unternehmen zu halten. Also wahnsinnig hohe Geschenke an Aktionäre und Unternehmen, die selbstverständlich auf Kosten des Sozialstaates (des kleinen Mannes) geleistet werden müssen.

Natürlich müssen wir den Austrittsantrag im März und die folgenden Verhandlungen abwarten. Für mich sieht es aber immernoch so aus, als hätte man sich selbst in den Fuß geschossen.

Und das ganze Theater nur um Osteuropäer fernzuhalten...
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Alt 17.01.2017, 15:08   #524
Unklug
Senior Member
 
Registriert seit: 04/2011
Beiträge: 727
Ein härteter Brexit ist besser als gar kein Brexit. Wir schneiden uns mit unserer Blockade- und Erpressungspolitik ins eigene Fleisch, es wird nicht nur die UK Schaden nehmen. Das UK ist unser drittgrößter Handelspartner, BMW und Mercedes werden sich bestimmt freuen. Öffentlich mögen sie Merkel beistehen, hinter den Kulissen werden sie aus Eigeninteresse trotzdem auf einen Deal hinarbeiten.

Kurzfristig sieht das für GB problematisch aus, mittel- und langfristig könnte dass UK dagegen sehr davon profitieren. Vor allem durch Trump könnte es mit den USA einen schnellen Deal geben. Die USA hat eine weit größere Wirtschaftskraft als die Rest-EU. Nebenbei hat GB traditionell enge Beziehungen zu anderen Staaten des ehemaligen British Empires. Alleine mit Indien gibt es dort einen schlafenden Riesen mit riesigen Handelsmöglichkeiten. Ohne die EU ist das UK jetzt völlig frei in ihrer Handelspolitik. Diese Märkte sind alle weit größer als die EU. Alleine ist das UK viel flexibler. Es wird das zu nutzen wissen.

Ein Land muss seine Grenzen und seine Bevölkerung schützen. Das ist die oberste Aufgabe des Staates, es legitimiert ihn. Das UK nimmt diese Aufgabe wieder wahr, das ist großartig. Um darüber wieder Kontrolle zu erlangen, sind auch kurzfristige Krisen gerechtfertigt. In 10 Jahren wird der Brexit eine Erfolgsgeschichte und Vorbild für andere Staaten (Frankreich, Italien, etc. sein) sein. Dann wird Deutschland alleine zurückbleiben. Die Bevölkerung wird 2-3 Jahre des Tumults, des Umbruchs und der Unsicherheit überstehen. In 10 Jahre wird das britische Volk stolz auf seine Entscheidung sein.
Unklug ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 15:12   #525
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 6.792
Zitat:
Diese Märkte sind alle weit größer als die EU.
Nützt einem weitgehend deindustrialisierten Staat ungeheuer viel
HW124 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 15:29   #526
Iskander
Platin Member
 
Registriert seit: 04/2012
Beiträge: 1.774
Die EU stellt ca. 20 % des globalen Marktes dar.

Die USA sind ziemlich gleich auf.auch 20 %
Iskander ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 15:30   #527
Stan90
Special Member
 
Registriert seit: 06/2009
Ort: DE - NRW
Beiträge: 2.260
Zitat:
Zitat von Unklug Beitrag anzeigen
Die USA hat eine weit größere Wirtschaftskraft als die Rest-EU.
Interessante These. http://atlas.media.mit.edu/en/profil...y/gbr/#Exports


Exporte:
Deutschland allein(!) fast so wichtig wie USA, zusammen mit Holland definitiv vor den USA.

Importe:
Deutschland allein ist doppelt(!!) so wichtig wie die USA.

Jedesmal wieder überraschend, wie sehr der europäische Handel unterschätzt wird.

Zitat:
langfristig könnte dass UK dagegen sehr davon profitieren. Vor allem durch Trump könnte es mit den USA einen schnellen Deal geben.
Warst du nicht gegen TTIP und CETA? Der europäische Markt ist um ein Vielfaches wichtiger als der amerikanische oder die übrigen im Commonwealth. Das ist schlicht Tatsache und wird sich auch mittelfristig nicht ändern. Selbst der "schlafende Riese" Indien ist schafft so gerade 10% der EU-Leistung.

Zitat:
Ein Land muss seine Grenzen und seine Bevölkerung schützen. Das ist die oberste Aufgabe des Staates, es legitimiert ihn. Das UK nimmt diese Aufgabe wieder wahr, das ist großartig
Warst du mal dort? Die Grenzen werden geschützt. Und Flüchtlinge sind kaum welche dort. Es geht einzig und allein um Osteuropäer, in erster Linie Polen. Und das ist auch nichts gegen die Zahl an Migranten, die UK wegen des Commonwealths tragen muss.

Zitat:
In 10 Jahren wird der Brexit eine Erfolgsgeschichte und Vorbild für andere Staaten (Frankreich, Italien, etc. sein) sein. Dann wird Deutschland alleine zurückbleiben. Die Bevölkerung wird 2-3 Jahre des Tumults, des Umbruchs und der Unsicherheit überstehen. In 10 Jahre wird das britische Volk stolz auf seine Entscheidung sein.
Eher nicht. Selbst wenn der Brexit aus nationalistischer Sicht ein Erfolg wird, wird der wirtschaftliche Schaden groß. Diese Meinung vertrete nicht ich allein hier im Forum, da sind sich Experten, Wirtschaftswissenschaftler und große Wirtschaftler, weitgehend einig.

Und selbst wenn der britische Plan des Steuerparadieses funktioniert, was ich mir tatsächlich vorstellen könnte und was eine Katastrophe für den kleinen Mann in ganz Europa wäre - wer leidet? Eben dieser kleine Mann. Amazon, Apple und Starbucks zahlen noch weniger Steuern als ohnehin schon und der kleine Mann wird zwangsläufig die Steuergeschenke finanzieren müssen. Und spätestens dann sollte er sich fragen, ob er nicht vielleicht über die Wahl hätte nachdenken sollen, statt aus purer Emotion zu wählen.
Stan90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 15:51   #528
Unklug
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Registriert seit: 04/2011
Beiträge: 727
Zitat:
Warst du nicht gegen TTIP und CETA? Der europäische Markt ist um ein Vielfaches wichtiger als der amerikanische oder die übrigen im Commonwealth. Das ist schlicht Tatsache und wird sich auch mittelfristig nicht ändern. Selbst der "schlafende Riese" Indien ist schafft so gerade 10% der EU-Leistung.
Der europäische Markt ist JETZT wichtiger. Jetzt gibt es ja auch die EU. Das wird sich ändern und zwar schnell. Die USA ist eine weit größere Volkswirtschaft als die Rest-EU. Das ist so, auch wenn es dir nicht passt. Gibt es da mit Trump einen passenden Deal, wird der Handel mit den USA sprunghaft ansteigen. Da ist ein riesiges Potenzial gegeben. Das gefällt dir natürlich nicht, weil die EU damit an Drohpotenzial verliert, aber das ist ein Fakt.

Ähnliches gilt für Indien. Gerade, dass der Handel da bisher noch nicht so groß ist, zeigt ja das Potenzial auf, welches abzurufen ist und durch das UK alleine deutlich eher zu erreichen ist als gemeinsam mit der Rest-EU.

Zitat:
Importe:
Deutschland allein ist doppelt(!!) so wichtig wie die USA.
Das UK sollte ohnehin weniger importieren und mehr exportieren. Das jahrelange Leistungsbilanzdefizit ist ja auch ein Grundproblem des UK. Getroffen wird von den gesunkenen Importen aber vor allem Deutschland. Das ist eher ein Drohpotenzial des UK und nicht von Deutschland.

Zitat:
Warst du nicht gegen TTIP und CETA? Der europäische Markt ist um ein Vielfaches wichtiger als der amerikanische oder die übrigen im Commonwealth. Das ist schlicht Tatsache und wird sich auch mittelfristig nicht ändern. Selbst der "schlafende Riese" Indien ist schafft so gerade 10% der EU-Leistung.
Ich war weder gegen TTIP noch gegen CETA. Ich bin aber auch nicht dafür. Ich bin für Freihandel, aber dafür müssen die Regeln richtig gesetzt werden. Ich kenne aber wie 99,99% die Regeln von TTIP und CETA nicht, deshalb traue ich mir da kein Urteil zu.

Aber auch wenn ich Freihandel grundsätzlich begrüße, gibt es momentan auf der Welt wichtigere Probleme und das ist nun mal eine massenhafte Armutsmigration, vor welcher es sich zu schützen gilt.

Zitat:
Eher nicht. Selbst wenn der Brexit aus nationalistischer Sicht ein Erfolg wird, wird der wirtschaftliche Schaden groß. Diese Meinung vertrete nicht ich allein hier im Forum, da sind sich Experten, Wirtschaftswissenschaftler und große Wirtschaftler, weitgehend einig.

Und selbst wenn der britische Plan des Steuerparadieses funktioniert, was ich mir tatsächlich vorstellen könnte und was eine Katastrophe für den kleinen Mann in ganz Europa wäre - wer leidet? Eben dieser kleine Mann. Amazon, Apple und Starbucks zahlen noch weniger Steuern als ohnehin schon und der kleine Mann wird zwangsläufig die Steuergeschenke finanzieren müssen. Und spätestens dann sollte er sich fragen, ob er nicht vielleicht über die Wahl hätte nachdenken sollen, statt aus purer Emotion zu wählen.
Abgesehen davon, dass ich dir nicht zustimme, kann es dem UK völlig egal sein, was die Auswirkungen im Ausland sind. Die britische Regierung hat einen klaren Regierungsauftrag und der heißt das Wohl seines eigenen Volkes zu mehren. Das geht dem Wohl im Ausland vor. America first, Britain first, das ist eine Selbstverständlichkeit und sollte in Deutschland ähnlich gesehen werden.

Der wirtschaftliche Schaden ist doch nicht groß, weil das UK aus der EU will. Der wirtschaftliche Schaden mit der EU ist groß, weil die EU die Zollunion an eine Migrationsfreizügigkeit knüpft. Beides hat miteinander aber ökonomisch überhaupt nichts zu tun, es ist alleine der politische Wille, der das aneinander knüpft. Gäbe die EU dem UK die Zollunion ohne Arbeitnehmerfreizügigkeit, es würde sich an der volkswirtschaftlichen Tätigkeit rein gar nichts ändern. Wenn überhaupt, dann wäre am volkswirtschaftlichen Schaden in Europa die EU Schuld, denn die möchte dem UK die Zollunion verwehren, das UK hätte sie gerne behalten.

Aber wie bereits erwähnt: Wenn das UK es schafft entsprechende Abkommen mit den USA und anderen Staaten abzuschließen, dann wird das volkswirtschaftliche Welteinkommen steigen und nicht fallen. Und jene Abkommen hätte es ohne den Brexit nie gegeben. Schaden genommen haben wird dann nur eine einzige Region: Europa. Der Wahlsieg von Trump hat das UK in eine tolle Verhandlungsposition gebracht, das gefällt den fanatischen Brüssel-Anhängern wie dir natürlich nicht...
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Alt 17.01.2017, 15:59   #529
Unklug
Senior Member
 
Registriert seit: 04/2011
Beiträge: 727
Zitat:
Warst du mal dort? Die Grenzen werden geschützt. Und Flüchtlinge sind kaum welche dort. Es geht einzig und allein um Osteuropäer, in erster Linie Polen. Und das ist auch nichts gegen die Zahl an Migranten, die UK wegen des Commonwealths tragen muss.
Völlig egal, ob im UK momentan vor allem eine Migration aus Osteuropa stattfindet. In einer politsch links-grün-versifften EU Mitglied zu sein, die muslimische Armutsmigration begrüßt und die von Ideologen à la Junker angeführt wird und deren wichtigster nationaler Regierungschef Angela Merkel heißt, die einfach mal schnell 1 Million Glücksritter einlädt, grenzt an Selbstmord. Das UK hat genügend Probleme mit muslimischer Einwanderung, dass sie mittlerweile eines wissen: Wehret dem Anfängen.

Freier Handel geht auch ohne freie Migration. Dieser Floh gilt nur in der EU und ist vor allem eines: Schwachsinn. Freier Handel geht auch ohne. Diese Verbindung ist allein ideologisch begründet und jetzt wird das Gegenteil bewiesen. Und eines ist ganz klar: Wenn freie Migration der Preis für freier Handel wäre (was er zum Glück nicht ist), dann wäre der Preis zu hoch.
Unklug ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 16:02   #530
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 6.792
Zitat:
Das UK sollte ohnehin weniger importieren und mehr exportieren.
Nur....WAS?

Ihr weltbekannt tolles Essen?

Es gibt kaum noch was was dort produziert wird...
HW124 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2017, 16:02 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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