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Alt 16.10.2009, 09:51   #681
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von Mortaro Beitrag anzeigen
Dass die FDP log ist ja nicht neu und finde ich weit weniger schlimm, als deren Wähler, die wissentlich Lügner wählten ...

Schauen wir uns nur einmal GreenGoblin an :
Bei soviel persönlicher Anrede, werde ich mich wohl äußern müssen.
Dein Eingangssatz zeigt, dass du u.a. den Begriff Kausalität bereits nicht verstanden hast. Wenn ein Wahlversprechen sich hinterher, also nach der Wahl, als Lüge herausstellen sollte (Konjunktiv!), dann kann jedwede Aktion vor einer solchen Erkenntnis nicht mehr "wissentlich" sein.
Mal abgesehen davon, dass Lüge einen Vorsatz beinhaltet (man kann nicht aus Versehen lügen), wären FDP Wähler genauso getäuscht worden, wie nicht-Wähler, sollte da eine Lüge festzustellen sein.



Zitat:
Zitat von Mortaro Beitrag anzeigen
Es ist also so, dass wir von falschen Annahmen ausgegangen sind, nicht etwa die FDP und deren Politiker.
So ist es also laut GreenGoblin unsere Schuld, dass wir jetzt, Zitat: "... aus allen Wolken fallen."
Während es jedem klar war, egal ob Bürger, Nicht-FDP-Politiker oder Ökonom, dass die Steuern nicht gesenkt werden können, weil es dafür keinen Spielraum gibt, so war es doch nur unsere Schuld zu glauben, die FDP meine es ernst mit ihrem Steuersenkungskonzept.
Zu behaupten man senke die Steuern für die Bürger, bedeutet ja auch keine Steuergeschenke ! Auch nicht wenn vorher alle unabhängigen Wirtschaftsexperten durchrechnen und darauf hinweisen, dass das System der FDP so nicht funktioniert !
Banausen ! Sie alle haben nichts verstanden !

Wir sind eben jetzt dumm und haben nicht verstanden, was die FDP uns sagen wollte ... passt ja zu deren elitärer Einstellung, wo auch nur wenige bevor teilt werden sollten weil sie angeblich intelligenter sind als der Rest (Abschaum) der Bevölkerung.
Es scheinen unterschiedliche Begrifflichkeiten oder Verständnisse der Plurale wir/ihr zu geben.

Ich sprach im Zusammenhang "aus den Wolken fallen" und "nicht verstanden" von den (vielen? wenigen?) Menschen, die Annahmen, dass mit "Steuersenkungen" ausnahmslos alle Steuern gemeint wären, und das ohne finanziellen Ausgleich. Also "Geschenke", "einfach so". Davon war und ist niemals die Rede. Jedwede Steuersenkung muss selbstredend insoweit finanziert werden, als das sie sich zuzüglich einem Konjukturgewinn selber trägt.

Hier greift bereits die Grundsatzfrage eines jeden demokratischen Wählers, der sich für eine Partei entscheiden will: Welche Bevölkerungsgruppe möchte ich unterstützt / gestärkt wissen, welcher Volksvertreter tritt da für meine Interessen ein.

Ich persänlich bin ein junger Arbeitnehmer, mit höherer, aber nicht-akademischer Bildung mit einem Gehalt welches für nicht-Akademiker im oberen Drittel liegen dürfte. Ich war in den 15 Jahren, die ich bereits arbeite ganz genau 3 Monate arbeitslos, niemals Hartz IV oder ähnliches, war grob geschätzt vielleicht 60 Tage krankgeschrieben.

Ich entschuldige mich nicht für meine Interessen, aber vielleicht verstehst du jetzt etwas besser, warum ich Bevölkerungsgruppen, wie "Hartz IV als Lebenseinstellung", "mehr-Geld-für-die-die-nichts-dafür-leisten" nicht noch unterstützen möchte. Zum Einen betrifft es mich nicht und zum anderen geht es gegen jedwedes wirtschaftliches Prinzip.

Ich sehe einen Sozialstaat, der es sich nicht (mehr) leisten kann in dem Ausmass Sozialstaat zu sein. Weil es Menschen gibt, die das Solidarprinzip sowohl in Sachen Erwerbslosigkeit, also auch Gesundheitsfürsorge parasitär ausnutzen. Ich weiß, dass diese NICHT die Mehrheit bilden. Aber solange wir die Idee, dass es als Lebenseinstellung akzeptabel wäre, unterstützen, und sei es nur indem wir nichts dagegen unternehmen, ist das System in einer Schieflage die in unserer wirtschaftlichen Situation nicht (mehr) tragbar ist.


Zitat:
Zitat von Mortaro Beitrag anzeigen
Des weiteren ist es ja so, dass der Staat seinen bürokratischen Aufwand reduzieren muss, um das Sozialsystem weiterhin aufrecht erhalten zu können, dann könnten wir auch wieder mehr Beamtenstellen kürzen.


Ebenso sollen ja alle Arbeitnehmer entlastet werden laut GreenGoblin, und "alle anderen" etwas mehr zur Kasse gebeten.
Wer sind denn jetzt "die Anderen" ?

Arme ?
Arbeitslose ?
Arbeitgeber ?
Politiker ?
Selbstständige ?


Dass die Arbeitnehmer zukünftig (wie von der FDP gewünscht) schneller gefeuert werden und auf die Straße gesetzt werden können z.B. spielt ja keine Rolle.
Boah, dass du aber auch alles immer nur mit scheuklappen aus nur einer Perspektive sehen willst... wie kann man nur so verblendet sein?

Unser Verwaltungsapparat ist derart Kostenabsurd, daß jede Firma in der freien Wirtschaft längst Konkurs hätte anmelden müssen, würde sie die Strukturen unseres Staates aufwenden. Ins kleine Übertragen, und auch nur bildlich, wäre unser Staat ein Tante Emma laden mit zwei Kassierern, einem Chef, einer Aushilfe und 5 Buchhaltern. Vier Buchhalter zu entlassen würde nicht bedeuten, dass diese in Armut, Drogenabhängigkeit und Beschaffungskriminalität abrutschen würden, auch wenn so mancher gerne so tut, als ob die automatische Konsequenz wäre. [/QUOTE]

Zitat:
Zitat von Mortaro Beitrag anzeigen
Der Staat gewinnt dadurch, indem er Arbeitsplätze zur Verfügung stellt, höchst persönlich natürlich, denn die Wirtschaft kann keine Beschäftigung für alle Arbeitslosen bieten.
Es ist auch vollkommen egal, dass im Endeffekt viele unserer Arbeitsplätze vom Export abhängen und wir die Wirtschaft in anderen Ländern eben nicht beeinflussen oder ändern können, aber die FDP schafft es, dass alle Menschen einen Job finden und schwarze Schafe direkt eine Anstellung bekommen.
Im Endeffekt ist es also die FDP, die die armen Arbeitslosen einstellt, da die Menschen im freien Arbeitsmarkt schlicht keine Anstellung finden würden, nur sie können die Weichen für eine Vollbeschäftigung stellen *juchuu*.

Dass es nicht genügend Beschäftigung gibt, weil einfach die Nachfrage nicht herrscht, das ist ja nicht wahr, auch nicht, das vier Millionen Arbeitslose die für wenige Euro Stundenlohn arbeiten gehen sollten, dass Gefüge der Beschäftigung schwer schädigen würden ... (man könnte eben besser zwei Bedienstete zu vier € die Stunde einstellen, als einen für zehn €- dieser müsste dann ebenfalls seinen Job räumen und wir hätten ebenfalls eine Spirale, die GreenGoblin aber nur in einer Richtung sieht)

Es gibt auch nur deswegen Personen ohne Beschäftigung, weil die Steuern zu hoch sind, das will die FDP ja abschaffen, also gibt es bald auch keine Erwerbslosen mehr.

Ach ne, Steuern werden ja nicht gesenkt, weil der Haushalt es nicht zu lässt ... Mist ... egal, die FDP macht alles gut !

Die Wirtschaft wird angekurbelt, jeder bekommt eine Beschäftigung und alle leben zufrieden bis zu ihrem Ende

Hast du es jetzt verstanden Scuderia ?
Meine Güte... -> DO THE MATHS!
Ich habe keine aktuellen Zahlen oder Statistiken. Aber der Film "es gibt gar nicht genug Arbeitsplätze für alle" ist noch schwarz-weiß. Wirklich keine neue Idee und schlicht jedesmal widerlegt worden.

Wirklich jedes mal, wenn ich mich damit beschäftigt habe und/oder andere es Taten, war die Botschaft: Es gibt in etwa soviele freie Stellen wie Erwerbslose. Lediglich regional kommt es zu Überhängen oder Unterbesetzung. Ich weiß selber, dass es illusorisch ist anzunehmen, dass nun paar Millionen Bürger die Koffer packen, es wird immer Schwankungen geben und im kleinen auch mal Schwankungen. Aber im Großen und Ganzen (und darüber reden wir ja) sind genug Stellen für alle da.

Nicht unser Staat ist Arbeitgeber No. 1, unsere Wirtschaft ist es. Und die gilt es zu stärken.

Was den Kündigungsschutz angeht gibt es wieder zwei Seiten der Medaille: Man kann sich wie du in polemischen Hasstiraden versuchen, und behaupten, dass dies die Wurzel allen Übels und ein Kreuz der Arbeitnehmer wäre. Quasi anzunehmen, dass mit einer lockerung des Kündigungsschutzes eine Flut an Kündigung folgen würde, à la "na endlich dürfen wir die alle los werden".

So ein quatsch, die Frage zu deiner Antwort lautet:
Wieviele mittelständische Unternehmen ziehen es vor ihre (wenigen) Angestellten Überstunden kloppen zu lassen und nicht neu einzustellen, weil sie befürchten müssen, dass der wirtschaftliche Aufschwung nicht nachhaltig und langfristig genug ist und sie neu eingestellte Arbeitnehmer einfach "nicht mehr los werden". Dass das "nicht mehr los werden" auch übertrieben ist, brauchen wir nicht aus zu diskutieren, die Überstunden Situation ist jedenfalls schon lange gegeben. Und wenn auch nur wenige Arbeitgeber ihre Scheu verlieren und aufgrund einer kleineren Unverbindlichkeit mehr Menschen einstellen, dann haben wiederum alle gewonnen, weil unser Sozialhaushalt entlastet ist.


Im übrigen würde ich es begrüssen, wenn du entweder noch ein bischen deine Hausaufgaben machen würdest oder aufhören würdest mich so ohne weiteres Wissen anzugreifen.

Geändert von GreenGoblin (16.10.2009 um 13:14 Uhr)
GreenGoblin ist offline  
Alt 16.10.2009, 09:51 #00
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Alt 16.10.2009, 19:24   #682
Scuderia
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1961 - "niemand hat die absicht eine mauer zu errichten"

1990 - "keinem wird es schlechter, vielen wird es besser gehen" "blühende landschaften"

2009 - "mehr netto vom brutto" "wir werden die bürger entlasten" "wir werden steuern senken"
Scuderia ist offline  
Alt 16.10.2009, 20:02   #683
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Zitat:
Zitat von Scuderia Beitrag anzeigen
1961 - "niemand hat die absicht eine mauer zu errichten"

1990 - "keinem wird es schlechter, vielen wird es besser gehen" "blühende landschaften"

2009 - "mehr netto vom brutto" "wir werden die bürger entlasten" "wir werden steuern senken"
Ja, immer dasselbe.


Wer sich belogen fühlt ist entweder zu gutgläubig oder taub. Frau Merkel sagte vor der Wahl zigmal glasklar, die Steuern werden nicht gesenkt. Aber im Kindergeld-Thema ist zu lesen, wer entlastet wird. Auf jeden Fall versucht die FDP, was für ihre Wähler rauszuholen. Wo das am Ende ist, wird denen wurscht sein.
Narrenopfer ist offline  
Alt 16.10.2009, 20:13   #684
Narrenopfer
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Zitat:
Zitat von GreenGoblin Beitrag anzeigen
Ich entschuldige mich nicht für meine Interessen, aber vielleicht verstehst du jetzt etwas besser, warum ich Bevölkerungsgruppen, wie "Hartz IV als Lebenseinstellung", "mehr-Geld-für-die-die-nichts-dafür-leisten" nicht noch unterstützen möchte. Zum Einen betrifft es mich nicht und zum anderen geht es gegen jedwedes wirtschaftliches Prinzip.
Dieses Prinzip müsste dann aber dafür sorgen, dass Hartz IV-Situationen garnicht erst entstehen. Was machst denn mit jemand, für den es definitiv keine Arbeit gibt, weil keine Arbeitskraft benötigt wird? Wo sind denn die Arbeitsplätze für die Leute? Arbeitsplätze, von denen sie leben können? Da fehlen paar Millionen.

Und paar Millionen Leute arbeiten vollzeit und müssen aufstocken. Ist das ein vernünftiges wirtschaftliches Prinzip?
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Alt 17.10.2009, 14:13   #685
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Die Giftliste


Spiegel-Online: Steinbrück hinterlässt Schwarz-Gelb giftiges Vermächtnis
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Alt 17.10.2009, 19:48   #686
barkeeper76
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http://www.youtube.com/watch?v=m_8ir...om=PL&index=39 ....

Geändert von barkeeper76 (17.10.2009 um 19:51 Uhr)
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Alt 18.10.2009, 16:56   #687
barkeeper76
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Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ob diese Liste auch Publik geworden wäre, wenn die SPD die Wahl gewonnen hätte ? Mich wundert, dass keiner der User, die die drohende soziale Kälte angeprangert haben, dazu Stellung nehmen.
barkeeper76 ist offline  
Alt 18.10.2009, 17:13   #688
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Zitat:
Zitat von barkeeper76 Beitrag anzeigen
Mich wundert, dass keiner der User, die die drohende soziale Kälte angeprangert haben, dazu Stellung nehmen.
Na ja, ich muss mich da wiederholen, der größte Fan von Angela bin ich nicht. Aber am Wahlabend fand ich schon gut, dass sie zu diesen Drohungen Entsprechendes gesagt hat.

Und es mag vielleicht für Reiche etwas mehr Geld geben, Fakt ist doch: Den Armen kann man schlecht noch weniger geben, der soziale Friede ist ja bereits gefährdet.

Was für mich unsere Politik allerdings zur Farce macht: Dass genau jene Partei ein Bild der Bedrohung aufbaut, welche genau das umgesetzt hat, wovor sie Angst machen wollte.



Egal wer regiert, es hat nicht plötzlich jemand doppelt soviel Geld zur Verfügung, wie jemand anders. Großartige Verschiebungen der Ausgaben im Haushalt sind doch nicht möglich.
Narrenopfer ist offline  
Alt 18.10.2009, 17:54   #689
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
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Zitat:
Zitat von barkeeper76 Beitrag anzeigen
Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ob diese Liste auch Publik geworden wäre, wenn die SPD die Wahl gewonnen hätte ? Mich wundert, dass keiner der User, die die drohende soziale Kälte angeprangert haben, dazu Stellung nehmen.
Schrieb's ja schon mal...

Steinbrück hat sich doch hingestellt und meinte sinngemäß, daß der Haushalt 'ne Katastrophe sei... und es in der Zeit nach der Wahl ein Heulen und Zähneklappern geben würde, weil Einschnitte einfach gemacht werden MÜSSTEN. Aber er wär' ja bekloppt hierbei noch vor der Wahl konkreter zu werden und Hiobsbotschaften zu verkünden, wo die anderen Parteien sich damit überschlagen irreale Wahlgeschenke zu versprechen.

War ja anschließend 'ne vieldiskutierte Position, die ich allerdings... doch irgendwo sogar verstehen konnte.
Sam Hayne ist offline  
Alt 18.10.2009, 18:02   #690
barkeeper76
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Registriert seit: 03/2008
Ort: Berlin
Beiträge: 616
Dann frage ich mich, warum man Angst vor Schwarz-Gelb hat.
barkeeper76 ist offline  
Alt 18.10.2009, 18:02 #00
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