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Alt 25.10.2009, 11:13   #771
lilbrotha
Senior Member
 
Registriert seit: 10/2005
Ort: Jetz grad bi de Schwobe!
Beiträge: 778
"Insgesamt sollen die Bürger um 24 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Über die Gegenfinanzierung ist nichts zu lesen."

Der Koalitionsvertrag: Das Wichtigste aus 130 Seiten - Bundestagswahl - Politik - FAZ.NET

Wie soll ich das mal meinen Enkeln erklären? Vermutlich gar nicht, schließlich fühlt sich meine Vorgängergeneration auch nicht für Kohls extreme Haushaltsprasserei verantwortlich.

Naja, die Rechnung ist klar, Schwarz-Gelb hofft, dass Mehreinnahmen aus der Anfeuerung der Wirtschaft, das Loch stopfen. Meiner Meinung nach wäre eine entscheidende Wende nur zu schaffen, indem man Deutschlands Bildungssystem wieder auf Fordermann bringt, woher sollen wirtschaftlicher Aufschwung und steuerliche Mehreinnahmen sonst kommen. Aber das ist wohl zu langfristig ausgelegt, als dass es für die heutigen Politiker und Wähler interessant wäre.
lilbrotha ist offline  
Alt 25.10.2009, 11:13 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 25.10.2009, 11:28   #772
1234
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Simplicissimus Beitrag anzeigen
Studieren heißt, zu einer Elite zu gehören, gänzlich ohne natürliche Intelligenz wird das nicht funktionieren. Man kann darüber streiten, wie breit diese Elite sein darf, um diesem Ansprcuh noch gerecht werden zu können. Aber dass Prozentsätze von 60, 70, 80 Prozent nicht sein können, liegt auf der Hand.
Sehe ich auch so. Ich bin zurzeit dabei mein Abi nachzuholen. Bin jetzt 22 und mache das um danach studieren zu können, sollte ich es schaffen. Das bedeutet das ich jetzt ein paar Jahre kein Geld verdiene. Allerdings sind die Chancen 99,999% höher danach einen besser bezahlten Job zu bekommen, der auch ein bisschen Freude bereitet.

Wenn man aber bedenkt das zwei drittel aller Schüler Abitur hätten und studieren würden, was wäre das alles dann noch Wert?

Ich finde das jetzige System sollte so beibehalten werden. Jeder hat auch später, wenn auch das Hirn größer und erwachsener ist, noch die Chance das nachzuholen was er in seiner Kindheit aufgrund Faulheit versäumt hat, nachzuholen.

Geändert von 1234 (25.10.2009 um 11:31 Uhr)
1234 ist offline  
Alt 25.10.2009, 13:04   #773
Lynn K.
geenial und emmantös
 
Registriert seit: 04/2008
Beiträge: 2.178
Zitat:
Zitat von lilbrotha Beitrag anzeigen
indem man Deutschlands Bildungssystem wieder auf Fordermann bringt
Das ist wirklich zu hoffen.
Lynn K. ist offline  
Alt 25.10.2009, 14:36   #774
lilbrotha
Senior Member
 
Registriert seit: 10/2005
Ort: Jetz grad bi de Schwobe!
Beiträge: 778
Tja, "Fördern und Fordern"
lilbrotha ist offline  
Alt 26.10.2009, 07:31   #775
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von Sam Hayne Beitrag anzeigen
(...)

Und daß das Gesundheitsministerium in der Hand der FDP ist, die das Gesundheitssystem gern weitgehend privatisieren möchte... macht MIR wirklich Angst.

Ich finde es faszinierend. Viele Beiträge hier lesen sich genauso wie Kommentare, die unmittelbar nach der letzten Regierungsbildung fielen. Und der Rot/Grünen Regierung. Und der (schon-wieder?) Kohl Regierung.

Der Eindruck ist längst Gewissheit:

Für viele Teilnehmer ist erstmal immer alles "ganz, ganz schlecht", und wenn schon nicht im Superlativ, dann aber mindestens "schlechter als vorher".

Einzelne, offensichtliche Fehlschüsse der Vergangenheit werden hervor gehoben, um deutlich zu machen, dass die jetzt neue Regierung eigentlich nur versagen kann.

Diese Art, das "Scheitern" bereits als Gewissheit abzutun, bevor es eingetreten ist, finde ich sehr schade. Wer dieses auch nur ein wenig objektiv tut, der kann wirklich alles und jeden schlecht reden. Das führt doch zu nichts.

Der für mich einzige Punkt, der mich in der letzten Legislatur wirklich empfindlich gestört hat ist die Internetzensur, insbesondere wie sie kommuniziert und vertreten wurde.
Andere werden noch mehr "Fehltritte" finden. Drei, vier echt grobe Schnitzer. Wie in -übrigens- jeder anderen Legislaturperiode auch. Ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt: In vier Jahren regieren findet man IMMER etwas, was vermeintlich dämlich war. Ist deswegen wirklich "immer alles schlecht" gewesen???

Stilfrage, Metapher, für's Verständnis:

Glaubt ihr nicht auch, dass man jedem einzelnen von euch/uns in vier Jahren Arbeitszeit nicht die eine oder andere Fahrlässigkeit vorwerfen können wird? Also ich persönlich bin ziemlich gut in meinem Job, dennoch vergeht kein Jahr, wo ich selbstkritisch, zurückblickend nicht sagen könnte:"Und da hab' ich echt gepennt und Mist gebaut!"

Der Argumentation vieler Teilnehmer hier folgend müsste ich dann immer einen schlechten Job gemacht haben, und es ist definitiv anzunehmen, dass meine nächsten vier Jahre gar nichts werden können. Der Argumentation vieler hier folgend, dürfte man mich eigentlich gar nicht mehr anstellen.

Klingt absurd? Aber so wird hier teilweise geredet.


P.s.: Privatisierung des Gesundheitswesens? Wo soll ich unterschreiben???
GreenGoblin ist offline  
Alt 27.10.2009, 01:05   #776
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
Zitat:
Zitat von GreenGoblin Beitrag anzeigen
P.s.: Privatisierung des Gesundheitswesens? Wo soll ich unterschreiben???
erklär mir bitte mal, warum du eine privatisierung des gesundheitssystems willst!

du weißt doch hoffentlich, was die privatisierung von bahn und post gebracht hat...

ich denke, dass all die wichtigen dinge wie bahn, post und gesundheit in die hände eines starken staates gehören, weil eben nur dadurch gerechtigkeit gegenüber den staats-bürgern gegeben ist - bei der momentan angedachten regelung zahlen doch wieder nur die wenig-verdiener drauf!
Wusch ist offline  
Alt 27.10.2009, 08:33   #777
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 25.479
Zitat:
Zitat von lilbrotha Beitrag anzeigen
"Insgesamt sollen die Bürger um 24 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Über die Gegenfinanzierung ist nichts zu lesen."

Der Koalitionsvertrag: Das Wichtigste aus 130 Seiten - Bundestagswahl - Politik - FAZ.NET


[...]
Laut ARD Kommentar von Jörg Schönenborn gestern müssen wir uns für die Erklärung der Gegenfinanzierung noch bis Mai gedulden.
Landtagswahlen... Mehrheit uim Bundesrat gefährdet ... das übliche Spiel.
(Ich dachte, wir hatten 'ne Föderalismusreform, die diesen hemmenden Mechanismus abschaffen sollte?)
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.10.2009, 08:36   #778
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 25.479
Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
erklär mir bitte mal, warum du eine privatisierung des gesundheitssystems willst!

du weißt doch hoffentlich, was die privatisierung von bahn und post gebracht hat...
Na gut... bei der Bahn fehlt's einfach an Konkurrenz, meine ich.
Die ist immer noch zu teuer.

Die Privatisierung der Post hat aber doch ganz gut hingehauen...
Oder willst wieder für "30 Pfennig pro Einheit" telefonieren?

Eine Privatisierung im Gesundheitswesen seh ich trotzdem problematisch.
Wer will bitte amerikanische Verhältnisse? Nicht mal Amerika selbst (mehr) und guckt neidisch auf uns.
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.10.2009, 10:02   #779
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
erklär mir bitte mal, warum du eine privatisierung des gesundheitssystems willst
(...)
Mach ich!

Nur kurz vorab:
Nur weil Post, bahn und Gesundheitswesen mal gemein hatten, staatlich gewesen zu sein, hat das Eine noch lange nix mit dem Anderen zu tun. Sowohl Post als auch Bahn mussten ob staatlich wrtschaftlichen Prinzipien folgen und Preise an Leistungen anpassen. Unser Gesendheitssystem tut dies nur bedingt und obendrein auch nur passiv.

Pro Privatisierung, weil:

Unser Gesundheitssystem finanziert, wie unser gesamtes Sozialsystem gemäß dem Solidarprinzip. Eine sehr gut gemeinte, beinahe schon romantische Idee: Wo eine Minderheit Unterstützung benötigt, die an Kosten gebunden ist, tritt die gesamte Gesellschaft ein. Vergleiche zu französchisischen Mantel & Degen Figuren sind nur zufällig treffend.

Wo aber das Prinzip durch Menschen parasität ausgenutzt wird, entsteht Schaden. Das System appeliert einfach an den Verstand aller, ihrer Disziplin und ihres Verantwortungsbewusstsein. Die vergangenen zehn, zwanzig Jahre zeigen, dass das nicht funktioniert. Eigentlich ein Armutszeugnis, aber es lässt sich einfach nicht von der Hand weisen.
Menschen, die "Hartz IV al Lebenseinstellung" betrachten und damit die Sozialkasse doppelt ausbeuten (nicht nur Leistungen/Steuergelder nehmen, sie zahlen ja gleichzeitig auch keine ein!!!) Schaden einfach enorm. Solange es dem Staat "gut" ging, ist das gar nicht so wirklich aufgefallen. Das heißt aber nicht, dass das Problem nicht schon da gwesen wäre.

Das gleiche Problem hat unser Gesundheitswesen:

Menschen treiben schon fahrlässig Raubbau an ihrem Körper. 19 von 20 Menschen haben eine zumindest grobe Idee davon was "Gesund leben" bedeutet und wie es zu bewerkstelligen wäre. Nur wenige tun es. Bei den meisten ist das weniger Schlimm, als man meinen könnte, der menschliche Körper ist ein Paradebeispiel an Anpassungsfähigkeit. Aber "wenige" treibens einfach zu weit. Und "Unwissen" ist es nicht länger. "Geld" auch nicht.
Unser solidarisches Gesundheitswesen muss Menschen finanzieren, die wider besseren Wissens: Fettleibigkeit, Bulimie, Alkoholkonsum und viele, viele andere Dinge derart pervertieren, dass immense Kosten entstehen.

Und so diese Extreme immense Kosten verursachen, müssen sie von allen getragen werden.

Die Botschaft, die damit getragen wird, lautet: "Mach' was du willst, wenn du es jahrelang falsch machst und dich nicht an Regeln hälst, werden's schon alle anderen bezahlen und für dich aufkommen."

Wie soll man denn ein Umdenken bewirken, wenn falsches Handeln ohne Konsequenzen bleibt??

Nicht selten: Fettleibigkeit. Wir, die Gesellschaft, bekommen ein Gewichtsproblem. Das ist nicht schwarz-gemalt, nicht ausgedacht, und mir ist es egal, was ihr sagt oder meint: 9 von 10 stark übergewichtigen Menschen sind wirklich nicht "Opfer widriger Umstände" und können eigentlich "gar nichts dafür". 9 von 10 wirklich übergewichtigen Menschen ernähren sich falsch, bewegen sich nicht. Es die ganz, ganz einfache Rechnung: Mehr Energie aufnehmen, als verbrauchen = Gewichtzunahme.

Aber wie will man ein Umdenken bewirken, wenn fahrlässiges Handeln ohne Konsequenzen bleibt???

Wenn ich täglich mit meinem Auto zu schnell fahre, riskiere ich wissentlich - also fahrlässig - einen Unfall zu provozieren, der sowohl mir als auch anderen schaden kann. Situationsbedingt leicht bis hin zu tödlich. Vor "tödlich" kommt es oft zu "schwer". Kosten sind hierbei von Beteiligten bzw. deren Versicherungen zu tragen, die Leistungsbezogen arbeiten und rechnen. Gleichzeitig weiß ich, dass mein Verhalten "falsch" ist und der Staat sich das Recht vorbehält mich zu bestrafen, wenn er mich dabei entdeckt. Das ist völlig normal, alle verstehen es, niemand beschwert sich.

Und was ist mit unserer Ernährung? Wenn ich mich täglich falsch ernähre, riskiere ich wissentlich -also fahrlässig - daß mein Körper da eines Tages nicht mehr gesund mit macht und Schaden nimmt. Situationsbedingt leicht bis hin zu tödlich. Vor tödlich kommt i.d.R. "schwer" was mit immensen Kosten in der Behandlung verbunden ist.

Finde die Fehler auf der rechten Seite.

Man möge sich folgendes vor Augen halten, ehe man auf Verhältnisse in den USA verweist: Weder das eine noch das andere "Extrem" ist "toll". man kann eine staatliche Behandlung und Umverteilung der Kosten behalten. Nichts dagegen. Jeder Mediziner ist in der Lage zu beurteilen, ob eine Behandlung notwendig wurde, weil der Patient Opfer einer Krankheit oder "widriger Umstände" wurde, die sich seinem Einfluss entzieht oder ob er einfach nur fahrlässig war. Risikosportler bzw. berufsportler werden bereits angehalten sich Privat bzw. zusätzlich zu versichern, weil ihre Lebensweise Behandlungen zu provozieren riskiert, die nicht mehr dem "existenziell notwendigem" entsprechen.

Unser Solidarprinzip funktioniert einfach nicht mehr. Das ist der springende Punkt. Und ohne Konsequenzen wird auch kein Mensch umdenken.
GreenGoblin ist offline  
Alt 27.10.2009, 10:21   #780
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 25.479
Du sagst also... wer mit seinem Körper nicht verantwortungsvoll umgeht und nicht das Geld hat, die Folgekosten zu bezahlen, der soll dann eben dahinscheiden...

Was ist dann mit der Hartz IV Mutter, die buckelte und buckelte um ihre Kids irgendwie zu ernähren und sie halbwegs normal großzuziehen, sich deswegen den Rücken versaut hat?
"Ja hätten se man besser auf ihren Rücken geachtet!".

Zur Fettleibigkeit... ja, das is'n Riesending. V.a. auch eine Riesenbelastung für die Kassen.
Und ich schrieb ja hier schon, daß ich mich genau deswegen schon ewig über diese industriehörige "Verbraucherschutz"ministerin Ilse Aigner aufregte, die sich gegen das Ampelsystem auf Lebensmitteln sträubt und auch nix tut, daß es mal zu einer eindeutigen Pro oder Contra Stevia Entscheidung kommt.

Ich würd's von der Seite aus angehen... Dickmacher brandmarken, etikettieren... soo ein Schild drauf um den Leuten bewusster zu machen, was sie da grad zu sich nehmen.
Oder was sie ihren Kindern da grad kaufen...
Diese tollen "kinder" Produkte sind ja ernährungstechnisch 'ne Katastrophe... werden aber als "gesundes Glas Milch" verkauft.
Sowas darf's nicht geben...

Die Nähe zur Industrie geht da absolut nach hinten los.



Leute verrecken zu lassen, weil sie sich ihre Heilung nicht leisten können und "ja eh selbst Schuld" halte ich für ethisch katastrophal.
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.10.2009, 10:21 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

 

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