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Alt 27.10.2009, 19:55   #801
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 25.479
Hm. K.

[x] das ändern!
[x] AOKs entrümpeln!

Ich geb an der Stelle auch zu, daß ich dieses ganze Gefüge nie so recht verstanden hab.
Ehh? Wieso nur Gutverdiener in der PKV? Warum ausgerechnet die?
Und Freiberufler, Beamte und Studenten?
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.10.2009, 19:55 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 28.10.2009, 02:02   #802
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
@green goblin
deinen gesundheitsfloskeln zum trotz: es gibt alle möglichen, sich immer wieder widersprechenden statistiken, was nun wirklich GESUND sein soll!

demzufolge finde ich deine äußerungen zum thema "wie lebe ich gesund" einfach nur ziemlich schräg.
(nach deiner ansicht gehört ja sogar das autofahren verboten, weil es tote und verletzungen fordern könnte - also ein extra-beitrag für alle autofahrer )

was du vergisst bei dem ganzen, ist einfach, dass ein staat wie deutschland einfach eine solidargemeinschaft per definitionem ist!!!!!!
und kein kapitalistisch-funktionierendes system!


ich rauche...ich trinke.....deiner ansicht nach sollte ich sicher einen extra raucher- und trinker-krankenkassenbeitrag zahlen, weil das risiko, dass ich daran sterbe, höher ist.

aber auch das ist falsch gedacht (und manche kassen haben das bereits eingesehen - sie senken den beitrag für raucher), eben weil raucher früher sterben und damit den kassen kosten sparen....
...denk mal so rum!

und jetzt zitiere ich mal
Wusch ist offline  
Alt 28.10.2009, 02:17   #803
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
Zitat:
Zitat von GreenGoblin Beitrag anzeigen
Mach ich!

Nur kurz vorab:
Nur weil Post, bahn und Gesundheitswesen mal gemein hatten, staatlich gewesen zu sein, hat das Eine noch lange nix mit dem Anderen zu tun. Sowohl Post als auch Bahn mussten ob staatlich wrtschaftlichen Prinzipien folgen und Preise an Leistungen anpassen.
quatsch.
kein staatliches unternehmen MUSS wirtschaftlichen zwängen gehorchen.


Zitat:
Pro Privatisierung, weil:

Unser Gesundheitssystem finanziert, wie unser gesamtes Sozialsystem gemäß dem Solidarprinzip. Eine sehr gut gemeinte, beinahe schon romantische Idee: Wo eine Minderheit Unterstützung benötigt, die an Kosten gebunden ist, tritt die gesamte Gesellschaft ein. Vergleiche zu französchisischen Mantel & Degen Figuren sind nur zufällig treffend.

Wo aber das Prinzip durch Menschen parasität ausgenutzt wird, entsteht Schaden. Das System appeliert einfach an den Verstand aller, ihrer Disziplin und ihres Verantwortungsbewusstsein. Die vergangenen zehn, zwanzig Jahre zeigen, dass das nicht funktioniert. Eigentlich ein Armutszeugnis, aber es lässt sich einfach nicht von der Hand weisen.
Menschen, die "Hartz IV al Lebenseinstellung" betrachten und damit die Sozialkasse doppelt ausbeuten (nicht nur Leistungen/Steuergelder nehmen, sie zahlen ja gleichzeitig auch keine ein!!!) Schaden einfach enorm. Solange es dem Staat "gut" ging, ist das gar nicht so wirklich aufgefallen. Das heißt aber nicht, dass das Problem nicht schon da gwesen wäre.

Das gleiche Problem hat unser Gesundheitswesen:

Menschen treiben schon fahrlässig Raubbau an ihrem Körper. 19 von 20 Menschen haben eine zumindest grobe Idee davon was "Gesund leben" bedeutet und wie es zu bewerkstelligen wäre. Nur wenige tun es. Bei den meisten ist das weniger Schlimm, als man meinen könnte, der menschliche Körper ist ein Paradebeispiel an Anpassungsfähigkeit. Aber "wenige" treibens einfach zu weit. Und "Unwissen" ist es nicht länger. "Geld" auch nicht.
Unser solidarisches Gesundheitswesen muss Menschen finanzieren, die wider besseren Wissens: Fettleibigkeit, Bulimie, Alkoholkonsum und viele, viele andere Dinge derart pervertieren, dass immense Kosten entstehen.

Und so diese Extreme immense Kosten verursachen, müssen sie von allen getragen werden.

Die Botschaft, die damit getragen wird, lautet: "Mach' was du willst, wenn du es jahrelang falsch machst und dich nicht an Regeln hälst, werden's schon alle anderen bezahlen und für dich aufkommen."

Wie soll man denn ein Umdenken bewirken, wenn falsches Handeln ohne Konsequenzen bleibt??

Nicht selten: Fettleibigkeit. Wir, die Gesellschaft, bekommen ein Gewichtsproblem. Das ist nicht schwarz-gemalt, nicht ausgedacht, und mir ist es egal, was ihr sagt oder meint: 9 von 10 stark übergewichtigen Menschen sind wirklich nicht "Opfer widriger Umstände" und können eigentlich "gar nichts dafür". 9 von 10 wirklich übergewichtigen Menschen ernähren sich falsch, bewegen sich nicht. Es die ganz, ganz einfache Rechnung: Mehr Energie aufnehmen, als verbrauchen = Gewichtzunahme.

Aber wie will man ein Umdenken bewirken, wenn fahrlässiges Handeln ohne Konsequenzen bleibt???

Wenn ich täglich mit meinem Auto zu schnell fahre, riskiere ich wissentlich - also fahrlässig - einen Unfall zu provozieren, der sowohl mir als auch anderen schaden kann. Situationsbedingt leicht bis hin zu tödlich. Vor "tödlich" kommt es oft zu "schwer". Kosten sind hierbei von Beteiligten bzw. deren Versicherungen zu tragen, die Leistungsbezogen arbeiten und rechnen. Gleichzeitig weiß ich, dass mein Verhalten "falsch" ist und der Staat sich das Recht vorbehält mich zu bestrafen, wenn er mich dabei entdeckt. Das ist völlig normal, alle verstehen es, niemand beschwert sich.

Und was ist mit unserer Ernährung? Wenn ich mich täglich falsch ernähre, riskiere ich wissentlich -also fahrlässig - daß mein Körper da eines Tages nicht mehr gesund mit macht und Schaden nimmt. Situationsbedingt leicht bis hin zu tödlich. Vor tödlich kommt i.d.R. "schwer" was mit immensen Kosten in der Behandlung verbunden ist.

Finde die Fehler auf der rechten Seite.

Man möge sich folgendes vor Augen halten, ehe man auf Verhältnisse in den USA verweist: Weder das eine noch das andere "Extrem" ist "toll". man kann eine staatliche Behandlung und Umverteilung der Kosten behalten. Nichts dagegen. Jeder Mediziner ist in der Lage zu beurteilen, ob eine Behandlung notwendig wurde, weil der Patient Opfer einer Krankheit oder "widriger Umstände" wurde, die sich seinem Einfluss entzieht oder ob er einfach nur fahrlässig war. Risikosportler bzw. berufsportler werden bereits angehalten sich Privat bzw. zusätzlich zu versichern, weil ihre Lebensweise Behandlungen zu provozieren riskiert, die nicht mehr dem "existenziell notwendigem" entsprechen.

Unser Solidarprinzip funktioniert einfach nicht mehr. Das ist der springende Punkt. Und ohne Konsequenzen wird auch kein Mensch umdenken.
eieieiei....du meinst also, das aus deinen genannten gründen unser solidarsystem nicht mehr funktioniert....



ich denke, es funktioniert momentan nicht richtig, weil die vergangenen und gegenwärtige regierung in zukunft weiter darauf setzen wird, den staatshaushalt so umzuschichten, wie es ihr passt!

die rntenkassen wurden bereits geplündert...der soli wird für was anderes hergenommen.

die einzelnen bundeshaushalte schichten einfach um!

DAS soll die lösung sein???

ich denken, nicht!

die renten finanzieren sich nicht mehr aus den rentensteuern. also muss man überlegen, wie man sie - und auch gesundheit et al weiter so finanzieren kann, dass der haushalt ausgeglichen ist...plus minus null...aber daran denkt ja kein politiker mehr....

dabei gibt es lösungen...etwa die vom dm-drogerie-markt-chef (die dm-kette hat ne menge umsatz-plus gemacht trotz firmeneigener kindergärten etc.)
dessen lösung hatte ich bereits in nem anderen thread formuliert....jeder bürger erhält monatlich 1.500,- €, alle steuern werden abgeschafft bis auf die märchensteuer...die beträgt 50 %...er hat es durchgerechnet und es würde funktionieren!
Wusch ist offline  
Alt 28.10.2009, 03:53   #804
Ryker
united in diversity
 
Registriert seit: 10/2000
Ort: super, natural, british columbia
Beiträge: 10.305
Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
er hat es durchgerechnet und es würde funktionieren!
... und genau die Berechnung wuerde ich gern mal sehen.
Ryker ist offline  
Alt 28.10.2009, 07:19   #805
barkeeper76
Senior Member
 
Registriert seit: 03/2008
Ort: Berlin
Beiträge: 616
Zitat:
Zitat von Sam Hayne Beitrag anzeigen
Hm. K.

[x] das ändern!
[x] AOKs entrümpeln!

Ich geb an der Stelle auch zu, daß ich dieses ganze Gefüge nie so recht verstanden hab.
Ehh? Wieso nur Gutverdiener in der PKV? Warum ausgerechnet die?
Und Freiberufler, Beamte und Studenten?
Das Problem ist, dass eine "Bürgerversicherung", d.h. wo jeder krankenversichert sein muss ( und damit auch der von dir genannte Personenkreis ) eben nicht dazu führen würde, dass die "AOKs" sich entrümpeln würden. Sie würden weiter machen wie bisher.
barkeeper76 ist offline  
Alt 28.10.2009, 07:53   #806
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von Sam Hayne Beitrag anzeigen
Die Sache hat den Haken:

Ich hab meine Zweifel, daß diese Leute sich davon beeindrucken lassen.
Sie "fressen" ja jetzt schon nach dem Prinzip: "Was interessiert mich mein Gewicht von morgen?".

Fresssucht is 'ne Krankheit, der durch die Drohung mit höheren Beiträgen vermutlich nicht beizukommen ist. Und wenn's zu spät ist... platzen lassen? Weil keiner mehr die Finanzierung einer Therapie übernimmt?
Ich weiß, es klingt vielleicht etwas hart: Aber zum Wohle der Mehrheit muss eine Minderheit dann eben mit Schmerzen lernen.

So, wie es im Moment ist, leidet die Mehrheit Schmerzen, weil eine Minderheit weder lernen will, noch muss.

Mit Schmerzen meine ich finanziell, anders ist so manch lernresistenten offenbar nicht beizukommen.

Menschen beklagen sich andernorts ja schon darüber, dass "Geschenke" vom Staat gefälligst großzügiger ausfallen könnten. (Siehe den Kindergeld-Beitrag)
Ich finde diese Entwicklung bedenklich. Es steht außer Frage, dass ein Umdenken über mehrere Generationen passieren würde, aber wenn man es nicht anfängt oder einleitet, wird es einfach nicht passieren.
GreenGoblin ist offline  
Alt 28.10.2009, 08:10   #807
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
@green goblin
deinen gesundheitsfloskeln zum trotz: es gibt alle möglichen, sich immer wieder widersprechenden statistiken, was nun wirklich GESUND sein soll!

demzufolge finde ich deine äußerungen zum thema "wie lebe ich gesund" einfach nur ziemlich schräg.
(nach deiner ansicht gehört ja sogar das autofahren verboten, weil es tote und verletzungen fordern könnte - also ein extra-beitrag für alle autofahrer )

was du vergisst bei dem ganzen, ist einfach, dass ein staat wie deutschland einfach eine solidargemeinschaft per definitionem ist!!!!!!
und kein kapitalistisch-funktionierendes system!


ich rauche...ich trinke.....deiner ansicht nach sollte ich sicher einen extra raucher- und trinker-krankenkassenbeitrag zahlen, weil das risiko, dass ich daran sterbe, höher ist.

aber auch das ist falsch gedacht (und manche kassen haben das bereits eingesehen - sie senken den beitrag für raucher), eben weil raucher früher sterben und damit den kassen kosten sparen....
...denk mal so rum!

und jetzt zitiere ich mal
Ich denke sowohl so rum, als auch so rum. Und ich sprach von Zusätzlichen- bzw.Behandlungskosten die aufgrund fahrlässiger Lebensweise entstehen. Nicht: Dass Versicherungsbeiträge per se an jede Facette unserer Lebensgewohnheiten angepast werden sollten.
Dass das mitunter passieren wird, davon gehe ich aus, aber das ist dann das, was Versicherungen tun.

Von "ein wenig ungesund leben" entsteht erstmal keine Notwendigkeit einen "Schwerlastrettungswagen" finanzieren zu müssen, Raucherbeine zu amputieren und durch Prothesen zu ersetzen oder Lebertransplantation nach Zirrhose...

Solche Extreme entstehen durch fahrlässiges, massives ungesundes Leben, jahrelang praktiziert. Solche Kosten sind immens und obwohl "selten" auftretend ist ihr Kostenanteil an der Gesamtheit der Behandlungskosten nicht gerade klein. Da stehen Kosten und "Leistung" (im Sinne von geleisteten beiträgen" einfach in keinem Verhältnis mehr.
Gleichwohl gibt es nicht wenige Menschen, die Jahre, jahrzehntelang weniger Behandlungskosten verursachen, als sie leisten.

Eine private Krankenversicherung reguliert ihre Beiträge an (gezahlten) Leistungen. Das hat erstmal gar nichts mit der konkreten Lebensweise eines jeden einzelnen zu tun. Wer ungesund lebt, aber dennoch gar keine Behandlungskosten verursacht wird auch (weiterhin) niedrigste Beiträge zahlen. So einfach ist das.


Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
quatsch.
kein staatliches unternehmen MUSS wirtschaftlichen zwängen gehorchen.
Oh, das stimmt, da hast du Recht. Da habe ich mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Tatsächlich muss wirklich kein staatliches Unternehmen wirtschaftlichen Zwängen gehorchen. Das wusste unser Staat und hat es demnach auch nicht getan. Aus genau diesem Grund hat die Bahn trotz Monopol noch niemals in ihrer Geschichte schwarze Zahlen bilanziert, mussten die staatliche Telefongesellschaft und Bundepost kurz vor dem Desaster verkauft (privatisiert) werden und sind nunmehr nicht mehr staatlich.

Glaube mal nicht, dass unser staat ein Monopol so kampflos aufgegeben hat, weil es "fair" gewesen wäre. Beide Unternehmen wurden dilettantisch geführt und waren bodenlose Fässer, die Privatisierung ultimo Ratio. Wer würde denn bitte freiwillig eine Monopolstellung (=Goldgrube=) aufgeben, wenn sie echt viel geld bringen würde?


Zitat:
Zitat von wusch Beitrag anzeigen
eieieiei....du meinst also, das aus deinen genannten gründen unser solidarsystem nicht mehr funktioniert....

ich denke, es funktioniert momentan nicht richtig, weil die vergangenen und gegenwärtige regierung in zukunft weiter darauf setzen wird, den staatshaushalt so umzuschichten, wie es ihr passt!

die rntenkassen wurden bereits geplündert...der soli wird für was anderes hergenommen.

die einzelnen bundeshaushalte schichten einfach um!

DAS soll die lösung sein???

ich denken, nicht!

die renten finanzieren sich nicht mehr aus den rentensteuern. also muss man überlegen, wie man sie - und auch gesundheit et al weiter so finanzieren kann, dass der haushalt ausgeglichen ist...plus minus null...aber daran denkt ja kein politiker mehr....

dabei gibt es lösungen..(...)
Die "Rechnung" der von dir erwähnte "Lösung" zugrunde liegt würde ich auch gerne mal sehen.

Nun, dann sind wir ja immerhin einig, dass das Solidarprinzip aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert.

und nun?

Geändert von GreenGoblin (28.10.2009 um 08:14 Uhr)
GreenGoblin ist offline  
Alt 30.10.2009, 07:09   #808
barkeeper76
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Ort: Berlin
Beiträge: 616
Niebel will Entwicklungshilfe für China streichen - dradio.de


Macht irgendwie Sinn. Ein Land, das als Wirtschaftsmacht agiert, das nachweislich den Iran und Nordkorea wirtschaftlich unterstützt, kann m.E. nicht mehr als Entwicklungsland betrachtet und mit Steuergeldern unterstützt werden.

Wie seht ihr das ?
barkeeper76 ist offline  
Alt 30.10.2009, 08:41   #809
Sam Hayne
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Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 25.479
Klingt erst mal völlig wahnsinnig, an China Entwicklungshilfe zu bezahlen.

Zu wahnsinnig.

Also mal nach der Haltung der Gegenseite gegoogelt, die die Hilfe bisher befürwortete:

Entwicklungshilfe: Regierung zankt über China-Gelder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

=> Klingt in dem Kontext dann eher nach Missionarsarbeit.
Sam Hayne ist offline  
Alt 30.10.2009, 13:53   #810
barkeeper76
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Registriert seit: 03/2008
Ort: Berlin
Beiträge: 616
Zitat:
Wieczorek-Zeul: "Deutschland zahlt keine Zuschüsse, sondern gibt marktnahe Vorgaben für Pilotprojekte etwa bei innovativen Energietechnologien."
marktnahe Vorgaben, wie Produkte zuverlässig kopiert werden können, würde ich mal sagen.
barkeeper76 ist offline  
Alt 30.10.2009, 13:53 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

 

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