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#11 |
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Registriert seit: 03/2001
Beiträge: 159
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@ Steelrose
Du nimmst mir die worte aus dem Mund!!
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#12 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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#13 |
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Member
Registriert seit: 03/2001
Beiträge: 159
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@ Dewitt
Auch eine sehr interessante Site.Aber es geht hier eigentlich nicht darum, wer die schönere Krebshilfe-site findet, sondern um den download des Bildschirmschoners,der dem Institut hilft, Daten zu entschlüsseln
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#14 |
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Special Member
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 3.383
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Mal ne dumme Frage...... Hab mir das durchgelesen und versteh nicht ganz den Sinn von dem Bildschirmschoner oder was auch immer, kann mir das jemand mal bitte genauer erklären?
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#15 |
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Black Metal Heart
Registriert seit: 10/2000
Beiträge: 1.943
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@ Lucy:
Das Proggi nutzt deinen PC um Moleküle auszuwerten. Ziel des ganzen ist es dadurch die Ursachen der Leukämie zu erforschen. Wenn er das getan hat schickt er diese an einen Zentralrechner zurück. In jedem Paket das ein User runterläd befinden sich 100 Moleküle die untersucht werden. Insgesamt wären es über 250 Millionen. Es geht darum aus diesen Molekülen ein bestimmtes Zielprotein zu entwickeln. Auf der Basis der dreidimensionalen Proteinstruktur kann man nach Molekülen suchen, die sowohl geometrisch als auch chemisch in das aktive Zentrum des Proteins passen. Würde das alles nur ein Rechner auswerten müssen, würde das ewig dauern. Umso mehr Leute sich die Software runterladen, umso schneller kann das ganze erforscht werden. Das war jetzt zwar sehr abgekürzt aber ich hoffe das beantwortet deine Frage. [Geändert von SteelRose am 01.05.2001 um 00:49 Uhr] |
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#16 |
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lass das!
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 20.823
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hier ist der artikel, der bei heise nachzulesen ist:
Die Aufgabe: Analyse von 250 Millionen Molekülen zur Erforschung der Ursachen von Leukämie, die Lösung: Ein Bildschirmschoner. Wer wackelnde Beasty Boys, fliegende Toaster, Raumschiff-Enterprise-Motive, oder simulierte Viren auf seinem Bildschirmschoner bisher für das allertollste hielt, kann sich nun etwas wirklich Besonderes holen und gleichzeitig etwas Wertvolles schenken. Das amerikanische Investorenmagazin Red Herring hatte Distributed Computing, das Verteilte Rechnen zum wichtigsten Trend des Jahres 2001 erklärt. United Devices ist eine Art Rechenkraftbörse, ein kommerzieller Vermittler von Rechenzeit an Firmen von Seti@home Gründer David Anderson. Binnen weniger Monate hatten sich mehr als 2,7 Millionen User die SETI-Software von der Homepage der Universität heruntergeladen und der Universität mehr als 550000 Rechenjahre geschenkt. Auf der anderen Seite können User auch Geld verdienen, indem sie nach dem Motto "Give your PC a Mission" ihren Rechner arbeiten lassen. Bei dem gestern angelaufenen Projekt geht es allerdings um selbstlosen Einsatz, das heißt so ganz selbstlos ist dieser Einsatz von ungenutzter Rechnerleistung nicht, denn laut Presseerklärung der Universität Oxford erkrankt jeder vierte irgendwann in seinem Leben an Krebs. Wenn, wie die Entwickler hoffen, an diesem weltweit bisher größten Projekt zur Berechnung chemischer Eigenschaften (computational chemistry) sechs Millionen User teilnähmen, rechnete ein virtueller Supercomputer mit einer Leistung von 50 Teraflops, das entspricht 50 Billionen Berechnungen in der Sekunde. Studien zufolge nutzt ein normaler Büromensch täglich im Schnitt nur etwa 20 Prozent seiner Rechnerkapazität, und lässt mit den übrigen 80 Prozent ein wahres Kraftreservoir für den Agenten übrig, der Informationen über die Moleküle verarbeitet und sie zu einem Zentralserver zurückschickt. Jeder beteiligte Rechner bekommt per Internet ein Startpaket, welches aus 100 Eiweiß-Molekülen besteht, mit dabei ist eine Design-Software namens THINK und das Modell eines bekannten Zielproteins. Das individuelle Potential der 250 Millionen Moleküle auszuwerten, würde etwa 24 Millionen Stunden dauern. Auf der Basis der dreidimensionalen Proteinstruktur kann man nach Molekülen suchen, die sowohl geometrisch als auch chemisch in das aktive Zentrum des Proteins passen. Beim molekularen Docking-Problem sind ein Protein und ein kleineres Molekül, in diesem Zusammenhang "Ligand" genannt, gegeben. Beantwortet wird, ob das Molekül einen Komplex mit dem Protein bildet und wenn ja, wie stark die Bindung ist und wie der Komplex geometrisch aussieht. THINK ist ein nicht-inasiver Software Agent und lässt sich hier downloaden. Ist Peer-to-Peer die Grundlage für die dritte Generation des Internets, so ist es auch Zeit für Peer-to-Peer-Philanthropie, ein erster Schritt in Richtung Star-Trek-Medizin. gruß, aquarella |
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#17 |
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Special Member
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 3.383
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den hab ich mir auch durchgelesen nur ists entweder zu spät oder ich im mom zu dumm zu verstehn, was es bringt..
was macht das program dann bitte auf meinem pc? besonders wenn ich nie n screensaver benutze? |
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#18 |
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Black Metal Heart
Registriert seit: 10/2000
Beiträge: 1.943
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Lucy...Du kannst wählen ob du das Programm immer im Hintergrund laufen lassen willst oder nur als Bildschirmschoner.
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#19 |
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Special Member
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 3.383
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axo.......
ok nu hab ichs fast *schäm* |
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#20 |
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lass das!
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 20.823
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Super, nun sind wir schon zu dritt in unserer kleinen gruppe! *freu*
wer läßt sich denn noch begeistern ...? |
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