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Alt 07.05.2001, 05:28   #1
Fanta@Sprite
Senior Member
 
Registriert seit: 09/2000
Ort: Köln
Beiträge: 818
Dieser Thread ist eigentlich für killerloop gedacht. Ich habe hier ein Theaterstück geschrieben. Natürlich können es auch andere lesen (wer Zeit hat. ). Ich war noch jünger, als ich es verfasst habe. Es entspricht demnach nicht alles der Wahrheit und ist mehr für 15 oder 16jährige geschrieben. An alle, die älter sind: Lest es nicht, wie ein ernst zu nehmendes Buch, das man hinterher kritisieren kann, sondern seht es eher wie eine Erinnerung an vergangene Jahre! Ihr wisst schon: Getreu dem Motto: "Was haben wir nicht alles für ein Müll gemacht?!?"

Das Tattoo

zum Publikum:
Erzähler (Jake):
Hallo. Mein Name ist Jake und ich bin hier, um euch vor Veränderungen und ihren Folgen zu warnen. Hattet ihr jemals größere Veränderungen in eurem Leben? Wenn ja, dann hoffe ich, daß sie sich positiv für euch entwickelt haben. Für mich hat sich eine solche Veränderung sehr negativ entwickelt. Ich erzähle euch am besten die ganze Geschichte. Sie beginnt an einem kalten Schultag im November:


1. Kapitel

Mutter läuft hektisch durch die Szene;
Vater sitzt am Küchentisch und liest die Zeitung

Mutter: (rufend)
Jake? Steh auf, es ist schon spät! Du mußt noch frühstücken. Also beeile dich, sonst kommst du nicht pünktlich zur Schule!

Jake setzt sich gähnend zum Vater an den Tisch

Vater: (in seine Zeitung vertieft)
Guten Morgen, Sohn. Haben wir mal wieder gestern Abend zu lange gefeiert?
Jake:
Nein, aber Antony hat heute Geburtstag. Das könnte wieder spät werden!
Mutter: (stellt einen Teller mit belegten Broten vor Jake auf den Tisch)
Hier, iß und laß es dir schmecken!
Jake: (ironisch)
Aber nicht, wenn du das Essen machst.
Vater:
Vorsicht, Junge! Alt und grau kannst du werden aber nicht frech!
Jake:
OK, es tut mir leid.
Mutter: (zieht ihre Jacke an)
Also gut. Ich muß jetzt zur Arbeit. Jake, komm bitte pünktlich zur Schule! Ich will nicht erleben, daß du deinen dritten Verweis bekommst! Und solltest du doch zu spät kommen, dann laß dir bitte eine bessere Ausrede als letztes Mal einfallen!
Jake: (erschüttert)
Wieso, meine letzte Ausrede war doch gut?!? Was war denn falsch daran?
Mutter:
Du hast gesagt, daß du beim Arzt warst und Lungenentzündung hast.
Jake:
Ja und? Bei Antony hatte sie funktioniert.
Mutter:
Antony hatte dabei aber keine Zigarette im Mund.
Jake: (denkt kurz nach)
Na schön, ich werde pünktlich sein.
Mutter: (verabschiedet sich von Jake und vom Vater)
OK, dann macht’s gut!

Mutter verläßt die Szene;
Vater und Jake sitzen eine Weile ruhig am Tisch;
Jake verzehrt seine Brote während der Vater die Zeitung studiert

Vater: (in die Zeitung starrend)
Es haben schon wieder zwei Jugendliche mit Glatze einen alten Mann verprügelt und beraubt. Warum Verbrecher immer Glatze tragen müssen? Ist das jetzt Mode? Ihr Jugendlichen habt doch heute keine Ahnung mehr, was das Aussehen für einen Menschen bedeutet. Früher hat man sich geschämt, wenn man eine Glatze hatte. Junge, ich schwöre dir: wenn du jemals mit einer Glatze nach Hause kommst, enterbe ich dich.
Jake: (sarkastisch)
Oh, Mist. Wie komme ich bloß ohne die 5 Mark aus? Ich werde obdachlos sein.

Vater sieht Jake kurz an, steht dann auf und zieht sich seinen Mantel über

Vater:
Also, gut. Ich muß jetzt auch zur Arbeit. Wir sehen uns dann heute Abend.
Jake:
Nein, Antony hat doch Geburtstag. Ich übernachte heute bei ihm.
Vater:
Wird deine Freundin auch dort sein? Wie hieß die Schnepfe doch gleich? Äh - Candy?
Jake: (leicht sauer)
Meine FREUNDIN heißt Cindy und ist keine Schnepfe. Ich kann nichts dafür, daß ihr sie nicht mögt. Ich hänge jedoch an ihr wie ein Toter am Seil.
Vater: (nachgebend)
Na schön. Dann benimm dich. Und vergiß nicht was deine Mutter gesagt hat!
Jake und Vater: (im Chor)
Komm nicht zu spät zur Schule!

Vater verläßt die Szene;
Jake bleibt am Tisch sitzen und richtet sich ans Publikum

Erzähler (Jake):
Ja, der Morgen dieses Tages war noch gut. Was heißt gut, es war ein Morgen wie jeder andere bei uns zu Hause. Der Nachmittag war schon nicht mehr lustig. Ich hatte Probleme mit meiner Freundin Cindy zu dieser Zeit. Sie meinte immer, daß wieder etwas Schwung in unsere Beziehung kommen muß. Sie hat auch immer geglaubt, ich habe eine Affäre mit einem anderen Mädchen. Ich habe oft daran gedacht, ihr meine Liebe zu beweisen, aber ich wußte nicht, wie ich das anstellen sollte.


2. Kapitel

Jake und seine Freundin Cindy sitzen auf einer Bank und streiten

Cindy: (gereizt)
Hast du nun eine Affäre mit einer Anderen oder nicht?
Jake: (genervt)
Zum hundertsten Mal: Ich habe keine andere Freundin. Ich liebe nur dich.
Cindy:
Und warum sagst du mir das dann so selten?
Jake:
Wieso, ich hab’s doch gerade eben wieder gesagt. Und damit du dich beruhigst, sage ich es dir jetzt noch mal: ICH LIEBE DICH!!!
Cindy:
Und meinst du es auch so, wie du es sagst?
Jake: (verdutzt)
Natürlich. Wie soll ich es sonst meinen?
Cindy: (sieht ihn an und überlegt kurz)
Warum glaube ich dir nicht? Ich wünschte wirklich, ich könnte. Wenn du mir öfter zeigen würdest, daß du mich liebst, wäre ich nicht so mißtrauisch. Was ist nur mit uns los? Es muß dringend etwas passieren, daß sich unsere Beziehung wieder verändert.
(sieht auf ihre Uhr)
Ich muß jetzt leider los. Sehe ich dich heute Abend?
Jake: (traurig)
Nein, Antony hat Geburtstag. Ich will auf seine Party.

Cindy steht wütend auf

Cindy:
Siehst du, genau das meine ich: Du hast mal wieder keine Zeit für mich. Du hängst lieber mit deinen Kumpels rum als mit mir. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag. Ciao.

Cindy stapft wütend aus der Szene;
Jake steht auf und richtet sich ans Publikum

Erzähler (Jake):
Tja, ich würde sagen, daß sie ziemlich sauer war. Aber der Abend - Antonys Geburtstag - war vor der großen Katastrophe noch mal schön.


3. Kapitel

Antonys Geburtstag
Chuck, Antony, Stanley, Joe und Jake sitzen am Tisch und reden;
es wird viel Alkohol konsumiert

(Gelächter)
Chuk:
OK. Warum lacht Peter Maffay, wenn er über eine Wiese rennt?
Stanley: (gelangweilt)
Oh, der Witz ist doch alt, Mann! Weil ihm das Gras am Sack kitzelt.
Antony: (holt einen Zettel aus einem Briefumschlag)
Leute, wollt ihr wissen, was mir Joe zum Geburtstag geschenkt hat?
Chuk:
Mach schon, sag’s uns! Wir haben keine Ahnung.
Antony: (grinst)
Er hat mir einen Gutschein für eine Tätowierung geschenkt. Danke, Bruder.

Antony gibt Joe auf coole Art die Hand

Joe:
Und weißt du schon, welches Motiv du dir an welche Stelle machst?
Stanley:
Wie wär’s, wenn du dir eine Glatze schneiden läßt und dann die Tätowierung auf den Kopf machst? Dann erfüllt deine hohle Birne wenigstens einen guten Zweck.
Chuk:
Ja, und als Motiv nimmst du einen Grabstein mit der Aufschrift: Hier ruhen Gottes Sünden.
Antony:
Stanley, halt’s Maul!!! Und Chuk, du Sack, halt dich lieber etwas zurück! Ich und ein Grabstein: Das fehlte gerade noch.
Chuk: (neidisch)
Ich würde mir auch eine Tätowierung machen lassen. Direkt auf meinem Rücken könnte ich mir einen schönen großen Adler vorstellen. Stan, wie sieht’s bei dir aus?
Stanley:
Ich würde mir eine Schlange auf den Oberarm machen lassen. Hey Joe, wie steht’s eigentlich bei dir selbst mit einem Tattoo?
Joe:
Gut. Ich habe schon überlegt, ob ich den Gutschein nicht doch behalte. Und du, Jake?
Jake: (hat nicht sehr aufmerksam zugehört)
Was ist mit mir?
Joe:
Na würdest du dir eine Tätowierung machen lassen?
Chuk:
Ja, auf deinen süßen Hintern vielleicht?
Jake:
Spinnst du? Meine Alten würden mich umbringen. Erst heute früh hat sich mein Vater über Jugendliche mit Glatze aufgeregt.
Antony: (wedelt mit dem Gutschein)
Ich kann’s kaum erwarten, bis ich diesen Schein hier einlösen kann.
Stanley:
Dann lösen wir ihn doch gleich ein! Ich kenne einen Tattoo-shop, bei dem man das noch spät abends machen lassen kann. Ich habe einen Cousin in dem Laden, der dir das jetzt noch machen könnte.
Antony: (begeistert)
Echt? Geil. Ja, da wäre ich sehr dafür! Aber vorher kippen wir noch ein paar Bier.

die Jungs stoßen mit ihren Flaschen an;
Jake richtet sich ans Publikum

Erzähler (Jake):
Das Bier hätte ich besser weglassen sollen. Den nächsten Morgen werde ich nie vergessen:


4. Kapitel

der Morgen danach;
Chuk, Antony, Stanley, Joe und Jake liegen auf dem Boden;
Jake erwacht als Erster, geht aufs Klo und stößt dabei an Joe

Joe: (noch total zugedröhnt)
Oh, shit. Ich habe ‘nen mörderischen Kater.

Joe erblickt Jake, der sich gerade die Hose hochzieht, und schreit kurz auf, wodurch die Anderen erwachen

Chuk:
Joe, du bescheuerter Idiot. Was ist denn los?
Joe: (zeigt auf Jake)
Sieh mal! Jake, dreh dich um und zieh deine Hose noch mal runter!
Jake: (erschrocken)
Wieso, was ist da?
Joe: (schreiend)
Tu es einfach!

Jake zieht seine Hose runter und dreht sich um;
Chuk, Antony, Stanley und Joe beobachten Jake

Antony: (grinst)
Wolltest du deiner Freundin nicht deine Liebe beweisen? Du warst gestern so besoffen, daß du dir eine Tätowierung von ihrem Namen hast machen lassen.
Jake: (total entsetzt)
Was? Verdammt, wohin?
Chuk: (grinst ebenfalls)
Ja, nach Verdammung sieht es aus. Es ist auch noch an der richtigen Stelle: direkt auf deinem Podex.
Jake: (kriegt fast einen Herzinfarkt)
Oh Gott, meine Alten werden mich rausschmeißen. Was mache ich denn jetzt?
Antony:
Du brauchst es doch nur vor deinen Eltern zu verbergen.
Jake:
Und wie?
Stanley:
Na laß dir was einfallen! Lüge einfach!
Jake:
Und was sage ich ihnen? Helft mir, Leute! Es ist schließlich eure Schuld.
Stanley:
Verklag uns doch! Das wird lustig, wenn du dann das Beweisstück dem Gericht vorführen mußt. Hey, ob er dann so eine Plakette hinten dran kriegt?
Antony:
Ja, genau. Beweisstück S. S für Stoffwechselendausscheidungs- produktorgan. Die führst du dann wie einen Tampon ein.
Jake:
Das ist nicht witzig!
Stanley:
Sieh’s doch mal positiv: Wenn du jetzt in die Hosen machst, kannst du sagen, dein Tattoo färbt ab.
Jake:
Und was sage ich meiner Freundin?


Chuk: (selbstsicher)
Die sollte dein kleinstes Problem sein. Es ist ihr Name. Damit solltest du Eindruck bei ihr schinden. Das findet sie garantiert sexy. Und wenn dich deine Eltern rausschmeißen, kannst du bei ihr wohnen.
Joe:
Leute, wir sollten gehen. Ich muß nach Hause und ihr solltet das Selbe tun. (grinst) Wer weiß, wo wir überall Tattoos haben.
Chuk: (beim Verlassen der Szene; lachend)
Ich glaube es nicht: direkt auf den Hintern.

Chuk, Joe und Stanley verlassen die Szene

Antony:
Du solltest besser auch gehen, sonst mußt du noch beim Aufräumen helfen! Und ich glaube nicht, daß du das willst.
Jake: (geknickt)
Das würde ich gern tun, ehrlich gesagt. Aber vermutlich hast du Recht, sonst fragen sich meine Eltern noch, wo ich bleibe. OK, ich gehe dann besser. Machs gut.

Antony begleitet Jake aus der Szene

Antony: (redet vor sich hin)
Direkt auf den Hintern, ich glaub’s nicht.


5. Kapitel

Vater und Mutter sitzen am Tisch und frühstücken

Mutter: (besorgt)
Ich finde, wir sollten uns mal mit Jake unterhalten. Er macht in letzter Zeit nur noch Ärger.
Vater: (wenig interessiert)
Was meinst du? Dem Jungen geht’s doch gut.
Mutter:
So, glaubst du? Er hat schon zwei Verweise hinter sich und kommt trotzdem noch dauernd zu spät zur Schule. Seine Lehrerin hat mich gestern angerufen.
Vater:
Was willst du? Er ist 16 Jahre alt. In dem Alter ist einem die Schule nicht so wichtig. Ich bin früher auch immer zu spät gekommen. Ich würde mir keine Sorgen machen! Das legt sich garantiert wieder.
Mutter:
Ja schon. Ich will nur nicht, daß er vielleicht Probleme hat und wir merken es nicht mal. Am Ende macht er dann vielleicht noch was richtig Dummes.

Jake kommt zur Tür herein und will sofort auf die Toilette

Mutter: (zum Vater)
Ich red’ besser mal mit ihm.

Mutter folgt Jake auf die Toilette


6. Kapitel

Szene einer Toilette;
Jake will sich gerade die Hose runter ziehen, als seine Mutter eintritt

Mutter:
Jake?
Jake: (erschrocken)
Mom?!? Was tust du hier?
Mutter:
Ich wollte nur mal sehen, wie es dir geht.
Jake:
Mir geht’s gut, warum?
Mutter:
Ich weiß nicht. Ich hatte nur das Gefühl, daß du vielleicht mal mit jemandem reden willst.
Jake: (verlegen)
Nein, wieso? Alles bestens, danke! Ich muß nur mal kurz die Toilette benutzen.
Mutter: (glaubt ihm nicht so recht)
Ach so. Na dann laß dich von mir nicht stören.

Mutter und Jake stehen regungslos auf der Toilette

Jake: (schwitzt)
Es wäre nett, wenn du raus gehen würdest.
Mutter: (gereizt)
Vorgestern hat es dich noch nicht gestört, wenn ich mit im Raum war während du auf der Toilette gesessen hast. Also was ist los?
Jake: (ängstlich)
Nichts, was soll denn...
Mutter:
Jake, jetzt rede endlich! Ich bekomme es sowieso heraus.
Jake: (stotternd)
Ich..., äh...
Mutter:
Soll ich erst deinem Vater Bescheid sagen? Was ist mit dir los??? Ich will etwas hören!
Jake: (panisch)
Ich habe Hämorrhoiden.
Mutter: (geschockt)
Ach du Schande. Woher weißt du das?
Jake: (am Hinterkopf kratzend)
Na ja, meine Kumpels haben mir das gesagt.
Mutter:
Du hast deinen Freunden deine Hämorrhoiden gezeigt?
Jake:
Ja. ICH MEINE NEIN!
Mutter:
Das ist widerlich, weißt du das? Ich werde dir einen Termin beim Arzt beschaffen.
Jake:
Nicht doch.
Mutter:
Was? Willst du deine Hämorrhoiden nicht loswerden?
Jake:
Doch, aber...
Mutter:
Na also. Ich werde gleich anrufen.

Mutter verläßt die Szene;
Jake wendet sich zum Publikum

Erzähler (Jake):
Da hatte ich mir ja was eingebrockt. Hämorrhoiden, das war doch echt dusselig, oder? Hätte ich gewußt, welche Konsequenzen das nach sich zieht, wäre ich gleich ehrlich gewesen.


7. Kapitel

Mutter kommt wieder zum Vater an den Tisch

Mutter: (von ihrem Mutterinstinkt überzeugt)
Von wegen: dem Jungen geht’s gut. Der Junge hat Hämorrhoiden.
Vater: (überrascht; geschockt)
Ach herrje. Und jetzt?
Mutter:
Na ich besorge ihm einen Arzttermin.
Vater:
Jetzt weißt du wenigstens, warum er immer zu spät kommt. Das muß schlimm sein, sich mit Hämorrhoiden auf die harten Sitze im Bus setzen zu müssen.
Mutter:
Du hast recht. Ich werde mich mal mit seiner Lehrerin unterhalten.

Mutter geht zum Telefon

Vater:
Wen rufst du jetzt an?
Mutter:
Na seine Lehrerin.
Mutter wählt eine Nummer und wartet
Mutter: (am Telefon)
Hallo? Hier spricht die Mutter von Jake. Ich wollte mich mit ihnen mal über die Unpünktlichkeit meines Sohnes unterhalten...


8. Kapitel

Montag, in der Schule
Szene eines Klassenzimmers
Jake kommt zu spät zum Unterricht

Jake:
Sorry, daß ich zu spät bin. Der Bus hat ein wenig länger gebraucht.
Lehrerin: (schüchtern)
Das ist schon in Ordnung. Ich habe am Samstag mit deiner Mutter gesprochen. Ich weiß Bescheid über dein kleines Problem. Wir haben dir schon ein Kissen auf deinen Stuhl gelegt, damit du nicht so hart sitzen mußt.

Mitschüler schmunzeln

Jake: (total rot)
Danke, das war wirklich nicht nötig.


9. Kapitel

In der Pause auf dem Hof
Jake trifft Chuk, Stanley, Antony und Joe

Chuk: (amüsiert)
Hey, das ist doch der Hämorrhoid-man.
Jake: (gestreßt)
Ja, mach dich nur lustig. Ich kann darüber nicht lachen.
Stanley:
Aber dein Hintern kann es. Der hat schon Hämorrhoiden vom vielen Lachen.
Jake:
Oh, Jungs, das ist ein Alptraum, kann ich euch sagen. Jeder, der mich sieht muß erst einmal kichern. Das stehe ich nicht lange durch. Wer hat eigentlich erzählt, daß ich na ihr wißt schon habe.
Joe:
Naja, deine Lehrerin ist sehr gesprächig. Sie hat es im Lehrerzimmer erzählt und da wir in Biologie gerade solche Sachen behandeln, sind der Biologielehrerin ein paar Dinge rausgerutscht während des Unterrichts.
Jake:
Na super. Ein Glück, daß meine Freundin nicht hier zur Schule geht. Sie würde sonst auch denken, ich hätte Hämorrhoiden.


10. Kapitel

Cindy kommt zu Jake nach Hause;
Mutter öffnet die Tür

Cindy:
Guten Tag. Ich wollte zu Jake.
Mutter:
Ja, komm doch rein! Er ist zwar noch nicht aus der Schule zurück, aber er kommt sicher jeden Augenblick.

Cindy geht hinein und setzt sich an den Tisch zum Vater um zu warten

Cindy:
Guten Tag.
Vater: (unbeeindruckt)
Tag. Wie geht’s.
Cindy:
Danke, gut.
Vater:
Schön, das zu hören. Aber Jake geht es nicht gut.
Mutter: (flüstert Vater ins Ohr)
Das kannst du ihr doch nicht erzählen.
Vater: (flüstert so laut zurück, daß Cindy es hören kann)
Irgendwann muß sie es ja erfahren!
Cindy:
Was muß ich irgendwann erfahren?
Vater:
Cindy, ich weiß nicht, wie ich dir das jetzt sagen soll. Ich sage es einfach frei raus. Jake hat Hämorrhoiden.

Jake kommt in die Szene

Jake:
Hi, Cindy. Es ist schön dich zu sehen.
Cindy: (noch geschockt)
Danke, es ist auch schön dich zu sehen.
Jake: (entschlossen)
Komm mit in mein Zimmer! Ich habe eine Überraschung für dich.

Jake und Cindy gehen in Jake’s Zimmer


11. Kapitel

Szene eines Jugendzimmers
Cindy und Jake sitzen zusammen auf Jake’s Bett

Jake: (weiß nicht, wie er sich nach der letzten Krise verhalten soll)
Kann ich dir etwas anbieten? Vielleicht etwas zum Trinken oder zum Naschen.
Cindy: (will ihm zeigen, daß sie ihn noch liebt)
Nein, danke. Du bist doch da.
Jake:
Wie geht es dir?
Cindy:
Gut, wirklich gut. Und dir?
Jake:
Mir geht’s auch gut.
Cindy: (neugierig)
Du hast gesagt, daß du eine Überraschung für mich hast.
Jake: (überzeugt)
Baby, du wolltest doch, daß sich unsere Beziehung wieder verändert? Das wird sie. Es ist etwas passiert.
Cindy:
So, was denn?
Jake: (cool)
Ich habe etwas schönes für dich an meinem Hintern.
Cindy: (geschockt)
AN DEINEM HINTERN??????????????
Jake:
Ja. Das ist nur für dich.
Cindy:
FÜR MICH???????????????????????
Jake:
Ja, für dich. Warte, ich zeige es dir.
Cindy: (ihr wird übel)
Nein, das geht schon in Ordnung.
Jake:
Wieso, du hast es doch noch gar nicht gesehen. Das ist wirklich sexy.
Cindy: (kurz vorm Erbrechen)
Oh ja, das glaube ich...nicht!

Cindy wird es schlecht, worauf sie raus auf die Straße rennt;
Jake geht zu seinen Eltern

Jake: (sauer)
Mom? Dad? Ihr habt ihr doch nicht etwa erzählt, daß ich Hämorrhoiden habe, oder? Das würdet ihr doch nie tun!?! Hab ich Recht?
Vater:
Nein, wie kommst du darauf?
Jake: (mit Unterton)
Naja, ihr könnt Cindy nicht leiden. Das wäre doch die beste Art um sie zu vergraulen.
Mutter:
Nein, wenn du sie magst, mußt du auch mit ihr klarkommen! Wir hängen uns da nicht rein. Das ist deine Sache.
Jake: (wird laut, weil er weiß, daß seine Eltern lügen)
Gut, denn sonst müßte ich annehmen, daß ihr mich für zu jung haltet um wichtige Entscheidungen in meinem Leben selbst zu treffen. Aber zum Glück wißt ihr ja, daß ich schon 16 bin und selber zu entscheiden weiß, wer gut für mich ist und wer nicht. Wenn mich jemand sucht, ich bin in meinem Zimmer.
Mutter:
Jake?
Jake: (dreht sich wieder zur Mutter)
Ja, was ist?
Mutter: (gibt Jake einen kleinen Zettel)
Hier, das ist dein Termin für den Arzt. Ich habe für morgen einen Termin für dich organisiert.

Jake nimmt den Zettel und verschwindet in seinem Zimmer


12. Kapitel

Szene eines Wartezimmers
Jake sitzt beim Arzt zwischen 20 anderen Patienten und wartet

Krankenschwester: (ins Wartezimmer rufend)
Wer von ihnen war der mit Hämorrhoiden?

Jake hält sich eine Zeitung vors Gesicht und tut, als würde er lesen

Krankenschwester: (zeigt mit dem Finger auf Jake)
Das waren doch sie, oder?
Jake: (knallrot)
Ja, das war ich.
Krankenschwester:
Der Arzt kann sie jetzt empfangen.

Jake legt die Zeitung weg und geht ins Ärztezimmer

Doktor:
Also sie haben Hämorrhoiden?.?
Jake: (hält es nicht für wichtig, den Arzt zu belügen)
Hören sie! Ich habe keine Hämorrhoiden. Ich habe eine Tätowierung auf meinem Hintern und konnte meinen Eltern nicht die Wahrheit sagen.
Doktor:
Oh, das muß ihnen nicht peinlich sein. Sie sind nicht der einzige mit diesem Problem.
Jake:
Nein, sie verstehen nicht. Ich habe wirklich keine Hämorrhoiden.
Doktor:
Wie haben sie es denn das erste Mal bemerkt. Ich würde mal raten, daß es mit Pojucken begonnen hat?.?
Jake: (verdutzt)
Pojucken?
Doktor:
Ja, Pojucken. Das ist eines der ersten Symptome.
Jake:
Wenn ich ehrlich bin, hatte ich in letzter Zeit wirklich ein Kribbeln an dieser Stelle.
Doktor:
Na sehen sie...
Jake:
Aber ich habe trotzdem keine Hämorrhoiden.
Doktor: (überzeugt)
Aha, ich sehe schon, was wir da machen können.
Jake: (gespannt)
So, was denn?
Doktor: (nach draußen rufend)
Schwester, bereiten sie die Spritze vor!!!
Jake: (panisch)
SPRITZE?!?


13. Kapitel

Doktor begleitet Jake nach draußen;
Jake kann nur noch breitbeinig und langsam laufen

Doktor: (ängstlich)
Das tut mir wirklich Leid. Ich konnte ja nicht wissen, daß sie die Wahrheit sagen.
Jake: (stocksauer)
Das ist jetzt egal. Bis zum dritten Stich wußte ich noch, daß ich die Wahrheit spreche. Aber nach dem Einlauf konnte ich oben von unten nicht mehr unterscheiden. Wieso macht man bei Hämorrhoiden eigentlich einen Einlauf?
Ich werde nie wieder vernünftig sitzen können.

Jake quält sich wieder nach Hause


14. Kapitel

Jake kommt nach Hause
Eltern sitzen wartend auf Jake am Tisch zum Abendbrot;
Jake quält sich 1 min lang vorsichtig auf seinen Stuhl

Mutter: (empfindet Mitleid)
Au weih. Tut es so weh?
Jake: (sarkastisch)
Nein, das kitzelt.

Jake will sich eine Schnitte schmieren;
Er jammert bei jeder Bewegung;
Eltern schauen, ohne ein Wort zu sagen, zu

Vater: (versucht, das Eis zu brechen)
Willst du nicht darüber reden?
Jake: (sieht seine Eltern vorwurfsvoll an)
Nein, ich will nicht darüber reden!
Mutter:
Aber wir können dir vielleicht helfen?!?
Jake:
Helfen? Ihr wollt mir helfen?
(rastet aus)
Verdammt, wenn ihr nicht so verklemmt wärt, dann hätte ich dieses Problem überhaupt nicht.
Vater:
Was meinst du damit?
Jake: (steht auf)
Ich habe keine Hämorrhoiden. Ich habe euch angelogen, weil etwas anderes nicht stimmte. An dem Tag, an dem Antony Geburtstag hatte, habe ich mir eine Tätowierung machen lassen, und zwar direkt auf meinen Hintern.

Es herrscht für ca. 10 sek. Stille

Vater: (gelassen)
Jake, warum hast du uns eigentlich belogen?
Jake:
Ich hatte Angst, ihr würdet mich rausschmeißen. Ich meine, Dad, du bist gegen alles, was neu ist. „Wir Jugendlichen verstehen heute nichts von Mode!“, das hast du gesagt. Was hälst du denn jetzt davon? Doch garantiert nichts.
Vater:
Was ich davon halte? Darauf kommt es doch gar nicht an. Wenn du denkst, daß dir soetwas gefällt, dann können wir dich nicht davon abhalten. Jedoch als du gesagt hast, daß du Hämorrhoiden hättest, haben wir uns große Sorgen um dich gemacht. Du hast uns damit einen riesigen Schrecken eingejagt. Ich weiß, daß wir nicht immer einer Meinung sind, aber das bedeutet nicht, daß du nicht trotzdem ehrlich sein kannst. Mir tut es auch Leid, daß ich deiner Freundin von deinem nicht vorhandenen Problem erzählt habe. Ich werde mich in Zukunft zurückhalten. Für uns ist es schwierig. Wir müssen uns jetzt damit abfinden, daß du älter wirst.
Mutter:
Er hat Recht. Egal, was du auch tust, aber wir werden dich nie verstoßen.
Jake: (verblüfft)
Ihr seid also nicht sauer?
Mutter:
Naja, das besprechen wir besser ein anderes Mal. Daß wir gar nicht sauer auf dich sind, können wir nicht sagen, aber wir sind erst einmal erleichtert, daß es dir gut geht.
Jake:
Danke. Ihr seid riesig. Versteht ihr dann auch, daß ich jetzt sofort zu Cindy muß?
Mutter:
Ja, du solltest ihr besser die Wahrheit erzählen!

Jake verabschiedet sich von seinen Eltern

Jake: (beim Verlassen der Szene)
Ich hab coole Eltern, wißt ihr das?
Vater: (selbstsicher)
Natürlich.


15. Kapitel

Vor Cindy’s Haustür
Jake klingelt

Cindy: (öffnet)
Ja, wer ist... Oh, du. Was willst du jetzt machen um mich zu vertreiben?
Jake: (vorsichtig)
Hi, Cindy. Kommst du bitte kurz raus?
Cindy:
Warum? Willst du mich jetzt wieder fertigmachen, daß du deinen Freunden nachher erzählen kannst, wie cool du mich losgeworden bist?
Jake:
Nein. Das ist ein Mißverständnis, glaub mir! Komm raus, dann erzähle ich dir alles.

Cindy kommt raus und schließt die Tür hinter sich

Cindy: (ungläubig)
Also, ich höre!
Jake: (versucht, die richtigen Worte zu finden)
Hör zu! Wir haben uns oft gestritten. Du hast mir immer vorgeworfen, ich hätte eine Beziehung. Ich weiß, ich bin manchmal ein Trottel und ich weiß auch, daß ich dir manchmal weniger Aufmerksamkeit zukommen lasse, als du eigentlich verdient hättest. Verzeih mir, daß ich ein Vollidiot bin! Ich liebe dich wirklich mehr, als alles andere auf der Welt und wenn ich es könnte, würde ich dich zur Herrscherin des gesamten Universums machen, um es dir zu beweisen. Ich bin zwar nicht das gesamte Universum, aber ich würde mich dir trotzdem gerne unterwerfen. Und als ich dir vor kurzem etwas zeigen wollte, waren das nicht meine Hämorrhoiden. Ich habe keine. Aber ich habe etwas auf meinem Hintern. Eine Tätowierung von deinem Namen. Ich weiß, ich kann nicht verlangen, daß du dich davon beeindruckt fühlst und mir sofort verzeihst. Aber es soll dir zumindest für den Anfang zeigen, wie sehr ich dich brauche.
Cindy: (versucht ihm die kalte Schulter zu zeigen)
Ist es ein Tattoo von meinem Vornamen oder stehen mein Vor- UND Nachname auf deinem Hintern?
Jake:
Nur dein Vorname, warum?
Cindy:
Und woher soll ich dann wissen, daß ich auch gemeint bin und nicht irgendeine andere Cindy?
Jake:
Die Tätowierung besteht nicht nur aus deinem Namen. Im Hintergrund ist ein Herz zu sehen, welches mein Herz symbolisieren soll. Und dieses schlägt nur für eine Cindy.
Cindy: (kann sich ein Grinsen nicht mehr verkneifen)
Na schön, dann komm mal mit rein! Ich will unbedingt mal meinen Namen auf einem Hintern lesen.

Cindy geht wieder ins Haus;
Jake bleibt draußen stehen und wendet sich ans Publikum

Erzähler (Jake):
OK, ich habe gelogen. Es ist doch noch alles gut geworden. Aber ich hatte erst mächtig Ärger. Es hat natürlich eine Weile gedauert, auch meine Klassenkameraden davon zu überzeugen, daß ich tatsächlich keine Hämorrhoiden habe. Ich glaube aber, daß sie es jetzt begriffen haben. Auch meine Eltern konnten sich mit meinem Tattoo anfreunden. Gut, mein Vater sagt immer, ich sollte meine Freundinnen besser nicht so oft wechseln, weil auf meinem Hintern nicht mehr so viel Platz ist, aber selbst er hat sich daran gewöhnt. Wichtig ist eigentlich nur eines:
Wenn man Einfluß auf die Veränderungen in seinem Leben hat, sollte man sie gut durchdenken, bevor man den nächsten Schritt tut. So schön es manchmal am Anfang auch scheinen mag, es muß nicht so bleiben. OK, das ist meine Geschichte. Ich wünsche euch dann noch ein erfolgreiches Leben, einen verständnisvollen Partner und noch einen schönen Tag!

Chuk, Joe, Antony und Stanley kommen die Straße langgelaufen

Jake:
Hey Guy’s. Wo wollt ihr hin?
Antony:
Chuky hat doch heute Geburtstag.
Jake:
Echt? Na dann meinen herzlichsten Glückwunsch. Und was hast du gekriegt?
Chuk:
Meine Eltern haben mir einen Gutschein von einem Piercing-studio geschenkt. Wir gehen ihn jetzt einlösen. Kommst du mit?
Jake:
Viel Glück! Du wirst es brauchen.

Jake verschwindet hinter Cindy’s Haustür

ENDE
Fanta@Sprite ist offline  
Alt 07.05.2001, 05:28 #00
Verbraucherinformant

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Beiträge: 4692

Hallo Fanta@Sprite,
Alt 07.05.2001, 05:30   #2
Rheam
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Ort: Aschaffenburg
Beiträge: 799
Ach Du Scheiße!!!

Biste verrückt? >lol...

Also das les ich jetzt nicht alles!

Irgendwann vielleicht mal wenn ich total am Ende bin... *G*
Rheam ist offline  
Alt 07.05.2001, 05:35   #3
LadyDarling
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Registriert seit: 12/2000
Ort: Donaueschingen nähe Bodensee
Beiträge: 286
Öh...

Bin ganz deiner Meinung Rheamy!!
Vielleicht wenn ich mal nen crassen Schuss drinne hab und nichmehr weiss was ich anstellen soll, außer ins I-net zu gehn
cYa

LadyD. :l::l::l:
LadyDarling ist offline  
Alt 07.05.2001, 05:59   #4
Wesker
last man standing
 
Registriert seit: 10/1999
Ort: Bochum
Beiträge: 7.134
Also ich hab es mir durchgelesen.

Ich find es gar nicht mal so schlecht. Richtig gut sogar. Es ist richtig klasse.

Wesker
Wesker ist offline  
Alt 07.05.2001, 06:23   #5
Udo
altkluger Baghwan der NBL
 
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Beiträge: 11.911
Na weisst Du ...

Also erst hab ich gedacht, Lovetalk kackt wieder ab, weil das eeeeeeeeeeeeeeewig dauerte bis die Datei geladen wurde - aber dann: ICH FINDS ECHT WITZIG !
Und ich überleg mir das mit meinem Tattooooooo noch ma ...

Aber was um alle in der Welt hat das mit Loop zu tun ?????

... ich ahne da was, gell Loopi ...


Udo*sfg*

und *klappt kelle hoch, drauf steht*

RESPEKT
Udo ist offline  
Alt 07.05.2001, 06:44   #6
seele
Senior Member
 
Registriert seit: 07/2000
Beiträge: 607
*auch gelesen hat*

ECHT GUT!


seele

seele ist offline  
Alt 07.05.2001, 07:40   #7
Ninne
Member
 
Registriert seit: 09/2000
Beiträge: 162
Habs auch grad gelesen! Finds richtig gut!!!

Kannst ma öfters sowat posten!
Ninne ist offline  
Alt 07.05.2001, 08:10   #8
-=Lexy=-
Projekt Hedonismus
 
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Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 13.297
Nur ein Wort:



Hochachtung
-=Lexy=- ist offline  
Alt 07.05.2001, 08:59   #9
SteelRose
Black Metal Heart
 
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Ort: NRW
Beiträge: 1.943
Ich kann mich den anderen nur anschliessen.
Wirklich gut und witzig
SteelRose ist offline  
Alt 07.05.2001, 09:30   #10
Thor Walez
unholy undead
 
Registriert seit: 10/2000
Ort: Essen
Beiträge: 6.902
Hmmm...

Wie kann man sich nur motivieren das zu Ende zu lesen?
Nach den ersten Zeilen war mir schon klar, dass es sich nicht lohnen würde, dies weiter zu lesen.
Es ist einfach nur schlecht.
Thor Walez ist offline  
Alt 07.05.2001, 09:30 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey Thor Walez,
 

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