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Alt 05.05.2002, 20:31   #1
praisedeath
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Registriert seit: 11/2001
Ort: Austria
Beiträge: 3.902
Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Notiz dazu wie meine Wahrheit, die Wahrheit des ganzen Universums sein kann, solange ich lebe und ich nach meinem Tod erkenne, dass wir alle Götter und Lügner sind.

Ein neuer Tag der blutrote Buchstaben aus dem Schlund seiner Hoffnungen und des Entsetzens hervorspeit. Das Erkennen der Wahrheit ist der Tod, das Leben ist nur die Fortsetzung der Lüge. Ein Geist ist allein, ein Körper niemals, manifestiert sich in der umgebenden sinnlichen Welt. Ein Katapult schießt die Versuchung auf den Berg der Weisen. Die Alten widerstehen, verstehen und kämpfen ohne Gewalt. Die Höhle der Wahrheit ist ein Hort unglaublicher Schätze doch gleich dem Baum der Erkenntnis für die menschliche Seele Sünde. Im Dunkel der Verwirrung nach den kleinen Lichtern der Tatsachen suchen, eine Flamme des alten Wissens entzünden und einen Flächenbrand der Erleuchtung entfachen.
Nichts ist einfach so wie es ist, niemand weiß etwas und nirgendwo ist überall. Zur selben Zeit an jedem einzelnen Punkt im Raum zu sein, aber genau hier, immer. Gedanken sind abstrakt, doch die Wahrheit ist allzu relativ. Ich bin der Schöpfer einer eigenen Welt, einer eigenen Philosophie, Wissenschaft und Religion, ich erschaffe und vernichte nur mit meinen Gedanken, ich bin der Gott meiner Welt ohne es zu wissen, ich ändere die Spielregeln wie es mir passt, ich verzeihe nicht aus Güte und ernähre nicht aus Gnade.
Immer wieder gebiert mein Universum sich selbst in mir und durch mich und wird verbessert, mutiert oder letztendlich vernichtet. Mensch und Gott, ein Oxymoron von Fleisch und Geist, eine paradoxe Tatsache, das ich existiere, doch niemand sonst. Ich kenne niemandes Welt, außer er zeigt sie mir und selbst dann kann ich niemals verstehen oder gar verändernd eingreifen. Meine Macht ist auf mich selbst beschränkt doch solange ich lebe ist nur meine Wahrheit die einzig richtige.
Mit mir stirbt eine Existenz, ein Universum wird verschlungen vom Fenris meiner Ängste und ich selbst stehe allein vor der größeren, höheren Wahrheit und erkenne, doch muss ich mich für nichts rechtfertigen, es gab keine Sünde außer der Wahrheit, der einzigen Todsünde.
Und alle die auf Erden leben, all die Götter und Göttinnen, sind Lügner. Wer immer glaubt von einem Gott erschaffen worden zu sein, wird von diesem niemals die Wahrheit erfahren, wer immer glaubt ein Gott zu sein, wird niemals wahrhaftig Gutes schaffen können. Existenz ist unrein, Leben schließt Wahrheit und Ehrlichkeit aus und nur das Ende ist wahr, alles andere ist naiver Glaube.
praisedeath ist offline  
Alt 05.05.2002, 20:31 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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Alt 05.05.2002, 21:39   #2
Lord
Golden Member
 
Registriert seit: 04/2000
Ort: Österreich
Beiträge: 1.042
Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
dass wir alle Götter und Lügner sind.
Ich wusste schon immer, dass ich ein Gott bin!
Lord ist offline  
Alt 05.05.2002, 22:21   #3
Sinnlos
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Notiz dazu wie meine Wahrheit, die Wahrheit des ganzen Universums sein kann, solange ich lebe und ich nach meinem Tod erkenne, dass wir alle Götter und Lügner sind.

..., wer immer glaubt ein Gott zu sein, wird niemals wahrhaftig Gutes schaffen können. Existenz ist unrein, ...
Also, mein Verständnis dieses Textes hinkt ein bisschen, muss ich zugeben.

Aber soweit ich verstanden habe, deutet das ganze eher auf eine nihilistische Erkenntnis hin, und dann wären solche Werte wie in dem Zitat doch eher fehl am Platze, oder?

Klär mich bitte auf.

cu,

Sinnlos
 
Alt 06.05.2002, 10:22   #4
-=Lexy=-
Projekt Hedonismus
 
Registriert seit: 05/2000
Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 13.297
Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Existenz ist unrein, Leben schließt Wahrheit und Ehrlichkeit aus und nur das Ende ist wahr, alles andere ist naiver Glaube.

Dieser Satz ist naiver Glaube.
-=Lexy=- ist offline  
Alt 06.05.2002, 13:25   #5
*Winke winke*
*Winke winke*
 
Registriert seit: 07/2001
Beiträge: 5.368
Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Das Erkennen der Wahrheit ist der Tod, das Leben ist nur die Fortsetzung der Lüge.
Das Leben sollte in meinen Augen doch eigentlich eher eine Vorbereitung des Erkennens sein.

Zitat:
Immer wieder gebiert mein Universum sich selbst in mir und durch mich und wird verbessert, mutiert oder letztendlich vernichtet.
Vernichtet nicht eher durch die Irrwege des eigenen Glaubens?

Zitat:
Meine Macht ist auf mich selbst beschränkt doch solange ich lebe ist nur meine Wahrheit die einzig richtige.
Das empfinde ich eher als traurig, denn das hieße ja, Du zweifelst alles andere als Deine eigene Wahrheit an.
Heißt doch, der Perfektionismus sei bei Dir fortgeschrittener als bei Deinen Mitmenschen. Du machst Dich damit nicht zu Deinem eigenen Gott??? Einer, der hier auf Erden lebt?
Du schließt von vorn herein aus, daß Du Dich vielleicht irrst - worin auch immer.
In meinen Augen geht Dir damit doch eine wichtige Tugend verloren - nämlich die Fähigkeit sich in Deine Mitmenschen hineinzudenken und aus Ihnen zu lernen.

Zitat:
Mit mir stirbt eine Existenz, ein Universum wird verschlungen vom Fenris meiner Ängste und ich selbst stehe allein vor der größeren, höheren Wahrheit und erkenne, doch muss ich mich für nichts rechtfertigen, es gab keine Sünde außer der Wahrheit, der einzigen Todsünde.
Dann bezeichnest Du Deine eigene Wahrheit als eine Todsünde? Wie kommst Du damit klar, Dein ganzes Leben in Sünde gelebt zu haben?

Zitat:
Existenz ist unrein, Leben schließt Wahrheit und Ehrlichkeit aus und nur das Ende ist wahr, alles andere ist naiver Glaube.
Da muß ich mich Lexy anschließen.

Zum Schluß noch: Ich wollte damit nicht Deine persönliche Einstellung oder Deinen Glauben anzweifeln. Jeder Mensch hat seinen Eigenen, doch verstehen kann ich nicht alles was Du gesagt hast, bzw. hier geschrieben hast.
*Winke winke* ist offline  
Alt 06.05.2002, 15:23   #6
praisedeath
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Registriert seit: 11/2001
Ort: Austria
Beiträge: 3.902
Re: Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von Sleepy Hollow
Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Das Erkennen der Wahrheit ist der Tod, das Leben ist nur die Fortsetzung der Lüge.
Das Leben sollte in meinen Augen doch eigentlich eher eine Vorbereitung des Erkennens sein.

*Genauso ist das auch gemeint.*


Zitat:
Immer wieder gebiert mein Universum sich selbst in mir und durch mich und wird verbessert, mutiert oder letztendlich vernichtet.
Vernichtet nicht eher durch die Irrwege des eigenen Glaubens?

*ich selbst inkludiere alle aspekte meiner selbst. also auch meinen glauben bzw. die irrwege an die ich glaube ohne sie als solche zu entlarven.

Zitat:
Meine Macht ist auf mich selbst beschränkt doch solange ich lebe ist nur meine Wahrheit die einzig richtige.
Das empfinde ich eher als traurig, denn das hieße ja, Du zweifelst alles andere als Deine eigene Wahrheit an.
Heißt doch, der Perfektionismus sei bei Dir fortgeschrittener als bei Deinen Mitmenschen. Du machst Dich damit nicht zu Deinem eigenen Gott??? Einer, der hier auf Erden lebt?
Du schließt von vorn herein aus, daß Du Dich vielleicht irrst - worin auch immer.
In meinen Augen geht Dir damit doch eine wichtige Tugend verloren - nämlich die Fähigkeit sich in Deine Mitmenschen hineinzudenken und aus Ihnen zu lernen.

*wie gesagt, ist es nur auf mich selbst beschränkt. natürlich lerne ich aus meiner umwelt und den einflüssen meiner mitmenschen, doch es wird erst für mich zu einer wahrheit, wenn es auch meine wahrheit ist. ich bin deswegen nicht unzugänglich für neues. ich bin nicht besser als irgendjemand oder irgendetwas, jeder ist für sich selbst ein gott. ich werde jedoch niemals ein anderes wesen über mich selbst erheben, so wie niemand anderes etwas über sich erheben sollte. Ich bin mein eigener Gott. Ob auf der Erde oder irgendwo sonst ist völlig irrelevant.*

Zitat:
Mit mir stirbt eine Existenz, ein Universum wird verschlungen vom Fenris meiner Ängste und ich selbst stehe allein vor der größeren, höheren Wahrheit und erkenne, doch muss ich mich für nichts rechtfertigen, es gab keine Sünde außer der Wahrheit, der einzigen Todsünde.
Dann bezeichnest Du Deine eigene Wahrheit als eine Todsünde? Wie kommst Du damit klar, Dein ganzes Leben in Sünde gelebt zu haben?

*nicht die wahrheit ist sünde, sondern die gesamt erkenntnis, dass meine wahrheit die einzige für mich ist. ich weiß dass es sünde ist, aber ich muss daran glauben weil es für mich keine andere wahrheit gibt in der ich frei existieren kann. und wenn mein ganzes leben sünde war, so weiß ich dennoch ich habe es richtig gelebt.*

Zitat:
Existenz ist unrein, Leben schließt Wahrheit und Ehrlichkeit aus und nur das Ende ist wahr, alles andere ist naiver Glaube.
Da muß ich mich Lexy anschließen.

*man denkt man lebt und kann sich selbst verwirklichen. in wirklichkeit ist nichts so wahr wie das ende. nur dieses ist unvermeidbar und omnipräsent. der tod ist unser gott, den wir fürchten.*

Zum Schluß noch: Ich wollte damit nicht Deine persönliche Einstellung oder Deinen Glauben anzweifeln. Jeder Mensch hat seinen Eigenen, doch verstehen kann ich nicht alles was Du gesagt hast, bzw. hier geschrieben hast.
is doch selbstverständlich! danke!
praisedeath ist offline  
Alt 06.05.2002, 15:25   #7
praisedeath
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Registriert seit: 11/2001
Ort: Austria
Beiträge: 3.902
Re: Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von Sinnlos
Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Notiz dazu wie meine Wahrheit, die Wahrheit des ganzen Universums sein kann, solange ich lebe und ich nach meinem Tod erkenne, dass wir alle Götter und Lügner sind.

..., wer immer glaubt ein Gott zu sein, wird niemals wahrhaftig Gutes schaffen können. Existenz ist unrein, ...
Also, mein Verständnis dieses Textes hinkt ein bisschen, muss ich zugeben.

Aber soweit ich verstanden habe, deutet das ganze eher auf eine nihilistische Erkenntnis hin, und dann wären solche Werte wie in dem Zitat doch eher fehl am Platze, oder?

Klär mich bitte auf.

cu,

Sinnlos

ich hab was dagegen wenn man aus einem meiner texte nur zitate nimmt. ich schreibe primär nicht um jeden satz logisch nachvoillziehen zu können, sondern um eine einigermaßen ansprechende rhythmik in den text zu bringen. deswegen überarbeite ich meine texte auch nicht, sondern schreibe nieder während ich es denke.
dadurch kann es leicht sein dass etwas unlogisch klingt, weil gedanken auch nicht immer sofort richtig sind, sondern sich widersprechen.
praisedeath ist offline  
Alt 06.05.2002, 16:12   #8
*Winke winke*
*Winke winke*
 
Registriert seit: 07/2001
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Re: Re: Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
[i]Original geschrieben von praisedeath
Das Erkennen der Wahrheit ist der Tod, das Leben ist nur die Fortsetzung der Lüge.
Was ich meinte und es mal wieder nicht geschafft habe mich richtig auszudrücken ist, wenn man auf dem Weg zur Erkenntnis ist und am Ende die Wahrheit erfährt, wie kann dann das Leben eine Fortsetzung der Lüge sein?
Und warum lebt man dann überhaupt?
Wo ist der Sinn?
Und was für eine Aufgabe hast Du dann?

Zitat:
ich werde jedoch niemals ein anderes wesen über mich selbst erheben, so wie niemand anderes etwas über sich erheben sollte. Ich bin mein eigener Gott. Ob auf der Erde oder irgendwo sonst ist völlig irrelevant.
Nun, ich würde mich selbst nicht als mein eigener Gott betiteln um das so auszudrücken. Ich bin mein eigener Herr, frei in Gedanken und Taten, ich würde niemals jemanden über mich stellen was die Glaubensfrage angeht.

Ich bin nicht gläubig und habe mir auch noch nie so viele Gedanken darüber gemacht wie Du Dir über Deinen Glauben.
Obwohl ich mit einigen Dingen nicht übereinstimmen kann find ich es einfach nur bemerkenswert das Du das in Worte fassen kannst.

Ist jetzt keine Schleimerei oder so.
Mir gefällt das, es weckt Interesse.
Zumindest bei mir.

In diesem Sinne,
Gruß
K.
*Winke winke* ist offline  
Alt 06.05.2002, 19:16   #9
praisedeath
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Registriert seit: 11/2001
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Beiträge: 3.902
Re: Re: Re: Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von Sleepy Hollow
Zitat:
Original geschrieben von praisedeath
Das Erkennen der Wahrheit ist der Tod, das Leben ist nur die Fortsetzung der Lüge.
Was ich meinte und es mal wieder nicht geschafft habe mich richtig auszudrücken ist, wenn man auf dem Weg zur Erkenntnis ist und am Ende die Wahrheit erfährt, wie kann dann das Leben eine Fortsetzung der Lüge sein?
Und warum lebt man dann überhaupt?
Wo ist der Sinn?
Und was für eine Aufgabe hast Du dann?
Weil die Lüge von Anbeginn der zeit in uns ist, imchristlichen Sinne würde man Erbschuld sagen, was es aber nicht genau trifft. Und ich dachte früher dass das Leben mir die Chance auf Erkenntnis bringt, mich der Wahrheit näher bringt. Aber das tut es nicht, es führt die Lüge nur weiter, treibt sie in manchen Dingen bis zur Spitze.
Warum man lebt weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass da eine unglaublich starke Kraft ist, die einen leben lassen will. In jedem herrscht diese Energie, die sagt "ich will leben!"
Vielleicht lebt man nur um irgendwann zur Erkenntnis zu gelangen, also zu sterben. Das Leben an sich ist aber göttlich und richtig, deswegen greift auch das Argument nicht das mir oft unter die Nase gehalten wird, ich solle mich doch umbringen. Nur der Tod am Ende des Lebens, eines gelebten Lebens bringt Erfüllung und Erlösung. Der Sinn besteht darin gewissenhaft und nach eigenem Gutdünken ethisch korrekt zu leben und das Leben aller Kreaturen zu ehren. Meine Aufgabe ist immer eine persönliche, ich finde nicht, dass die Aufgabe im Leben etwas mit Glaube zu tun hat, ich denke das ist etwas zutiefst materielles.
praisedeath ist offline  
Alt 06.05.2002, 19:28   #10
*Winke winke*
*Winke winke*
 
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Re: Re: Re: Re: Re: Notiz zu meiner persönlichen Wahrheit

Zitat:
Original geschrieben von praisedeath Das Leben an sich ist aber göttlich und richtig, deswegen greift auch das Argument nicht das mir oft unter die Nase gehalten wird, ich solle mich doch umbringen. Nur der Tod am Ende des Lebens, eines gelebten Lebens bringt Erfüllung und Erlösung. Der Sinn besteht darin gewissenhaft und nach eigenem Gutdünken ethisch korrekt zu leben und das Leben aller Kreaturen zu ehren. Meine Aufgabe ist immer eine persönliche, ich finde nicht, dass die Aufgabe im Leben etwas mit Glaube zu tun hat, ich denke das ist etwas zutiefst materielles.
Hey, gibts das wirklich, dieses Argument? Hm...ich gebe zu, habe ich auch einen Moment lang gedacht. War so ein Gedanke, der mir durch den Kopf schoß - den ich für sehr dumm halte.
Wenn man darüber nachdenkt ist es Schwachsinn, zu sagen "dann bring Dich doch um".
Ich halte das für ungerechtfertigt und glaube nicht, daß Du ohne Spaß und im Trübsinn in Erwartung auf DEINE Erlösung und Erfüllung durchs Leben gehst.
Es ist Dein Ziel - jedoch ohne Verkürzung der Höhen und Tiefen im Leben. Empfindest DU das Leben als Leidensweg? Ich glaube nicht.
Die innere Einstellung die Du vertritts enthält für mich eine Menge Wahrheiten - auch wenn ich manchmal denke, Du denkst zu spirituell und es Deine Wahrheiten sind.

Was mich interessieren würde ist, ob Du es schaffst nach Deinen Prinzipien zu leben, d. h. in Deinen Augen ethisch korrekt zu handeln und wie Du damit umgehst, sollte es nicht so sein?
Hast Du Dir Grenzen gesetzt und lebst immer in dem Bewußtsein Deinem inneren Glauben zu entsprechen?
*Winke winke* ist offline  
Alt 06.05.2002, 19:28 #00
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