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Alt 15.02.2005, 21:43   #1
Leana
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Registriert seit: 01/2005
Ort: Österreich
Beiträge: 144
Geschichten zum Nachdenken

Da ich mich selbst gerne mit Geschichten zum Nachdenken beschäftige, wollte ich einige, die mir besonders nahe gehen, hier posten.

Es war einmal vor nicht all zu langer Zeit ein kleiner Junge der von Geburt an sehr krank war. Als er in die Pubertät kam, gaben die Ärzte die Hoffnung auf diese seltene Krankheit noch heilen zu können. Und mit 17 Jahre, wusste er, dass er jeden Augenblick sterben könnte.
In all der Zeit lebte er sehr behütet und beschützt zu Hause bei seiner Mutter. Aber heute beschloss er endlich einmal alleine raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm nach einem kurzen Zögern. Es war ein herrlicher, sonniger Herbsttag, als er so durch sein Stadtviertel schlenderte. Er beobachtete die Menschen und die Tiere, lauschte der Natur und blickte sehr nachdenklich und geistesabwesend in so manche Schaufenster.
Als er vor ein Musikgeschäft stand und in die Auslagen blickte, bemerkte er ein sehr zartes, attraktives Mädchen, so ungefähr in seinem Alter. Es traf Ihn direkt - wie ein Blitz - mitten ins Herz. Kein Zweifel, es war die Liebe auf den ersten Blick.
Er öffnete die nervös die Tür, trat ein und hatte nur Sie im Blick. Nach und nach näherte er sich vorsichtig der Theke, hinter der das Mädchen stand. Sie sah ihn an und fragte freundlich lächelnd: "Kann ich Dir helfen?"
Er war sich sicher, es sei das süßeste Lächeln was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte unbeholfen, stotternd: "Ja, hemmmm.... Ich würde gern eine CD kaufen." Und ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel und bezahlte.
"Möchtest Du, dass ich sie Dir einpacke?" fragte das Mädchen wieder lächelnd. Er nickte verlegen, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Päckchen zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging schnell aus dem Geschäft. Er ging träumend nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Musikgeschäft
um irgendeine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank aufzubewahren.
Er war viel zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es ganz fest vornahm, es heute zu versuchen, brachte er es nicht über sich. Nach einigen Wochen schilderte er dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut und Entschlossenheit bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Und wie jeden Tag kaufte er irgendeine CD, und sie ging wie jedes
Mal ins Hinterzimmer um ihm die CD einzupacken. Und während sie sie ihm einpackte, verlies ihn der Mut und hinterließ nur flüchtig seine Telefonnummer auf der Theke und eilte geschwind aus dem Geschäft.
Am nächsten Tag: dring, dring... Läutet das Telefon im Haus des schüchternen, todkranken Jungen und seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?"
Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Worauf die Mutter, untröstlich
begann zu weinen und sagte: "Was, Du weißt es nicht? - Er ist gestern Abend gestorben."
Es gab eine lange Pause der Sprachlosigkeit. Einige Stunden später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes, um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine große Menge von CDs
entgegen kam. Keine einzige von Ihnen war geöffnet. Das alles machte sie stutzig und gleichzeitig sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen. Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Dabei fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket zu Boden. Die Mutter hob ihn auf, und begann zu lesen: "Hallo!!! Du bist super süß, möchtest Du mit mir ausgehen? Hab Dich lieb... Andrea"
Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche...

Und die Moral von der Geschichte:
So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für Dich außergewöhnlich ist, zu sagen was Du fühlst. Sag es Heute. Morgen kann es leider schon zu spät sein.
Leana ist offline  
Alt 15.02.2005, 21:43 #00
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Beiträge: 4692

Alt 15.02.2005, 21:45   #2
Leana
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2005
Ort: Österreich
Beiträge: 144
Mal was zum Nachdenken über den täglichen Stress in allen Lebenslagen...

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze.
"Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"
Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem
Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass."
Ich denke immer noch an diese Worte ...sie haben mein Leben verändert.
Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft, ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit.

Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdufte trage ich dann auf, wenn ich Lust darauf habe anstatt sie für Festtage aufzuheben.

Sätze, wie z. B. "Eines Tages ..." oder "An einem dieser Tage..." sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden. Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre
(ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen sollen. Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe.

Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist ... jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes
Leana ist offline  
Alt 15.02.2005, 21:46   #3
Leana
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2005
Ort: Österreich
Beiträge: 144
Wenns dir mal nicht so gut geht...
Wenn du mal nicht so drauf bist...
Dann lies dieses:

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ...
>
- den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet,
dass er mit keinem anderen aus ist
>
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fernsieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße
>
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet,
dass ich eine Beschäftigung habe
>
- die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
>
- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe
>
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet,dass ich mich im Sonnenschein befinde
>
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden
müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe
>
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen
>
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze
>
- die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe
>
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann
>
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet,
dass ich Kleider besitze
>
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
> weil es
bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten
>
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es
bedeutet, dass ich am Leben bin
>
- und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass
ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken
Leana ist offline  
Alt 15.02.2005, 21:46   #4
Leana
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2005
Ort: Österreich
Beiträge: 144
Der Sinn des Lebens
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, Dich anzuzünden."

"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht.... wenn ich brenne, sind meine Tage
gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."

Das Zündholz fragte: "Aber willst Du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"
"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüstert die Kerze unsicher und voller Angst.

"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz "Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung ... wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich Dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz, Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn Du Dich verzehrst. Andere werden Dein Feuer weiter tragen. Nur wenn Du Dich versagst, wirst Du sterben… "

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:
"Ich bitte Dich, zünde mich an …!“
Leana ist offline  
Alt 15.02.2005, 21:48   #5
Leana
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Registriert seit: 01/2005
Ort: Österreich
Beiträge: 144
http://www.kfv-goe.de/alkoholunfall.htm
Leana ist offline  
Alt 15.02.2005, 22:04   #6
wish
einfach ich
 
Registriert seit: 07/2004
Beiträge: 7.160
Zitat:
Zitat von Leana
Wenns dir mal nicht so gut geht...
Wenn du mal nicht so drauf bist...
Dann lies dieses:

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ...
>
- den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet,
dass er mit keinem anderen aus ist
>
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fernsieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße
>
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet,
dass ich eine Beschäftigung habe
>
- die riesige Unordnung, die ich nach ner gefeierten Party aufräumen
muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
>
- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist,
weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe
>
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet,dass ich mich im Sonnenschein befinde
>
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden
müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten
weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe
>
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen
>
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze
>
- die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe
>
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann
>
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet,
dass ich Kleider besitze
>
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
> weil es
bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten
>
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es
bedeutet, dass ich am Leben bin
>
- und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass
ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken

wirklich wahr
wish ist offline  
Alt 15.02.2005, 22:20   #7
Kathi Leroux
Senior Member
 
Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 583
Diese Geschichten machen nachdenklich und bringen einen wirklich dazu, anders über bestimmte Sachen zu denken.
Mir ging es bis vor einigen Stunden nicht so gut, ich fühle mich alleine, mein Freund und ich machen gerade eine Art Beziehungspause und ich hab gedacht, dass ich das nicht schaffe.
Doch aus irgendeinem Grund geht es mir jetzt wieder besser, ich weiß, dass ich mein Leben genießen soll, Spaß haben soll an den Dingen, die ich mag, mein Studium machen sollte, mich lieben sollte, weil es MEIN Leben ist.

Wenn man Zweifel hat, Angst vor bestimmten Sachen, so wie es mir noch ging, sollte man sich immer sagen, dass das Leben einzigartig ist und nicht wert ist, so durchdacht zu werden, sondern man sollte es genießen.

Ich finde die Texte so gut, ich werde sie mir mal ausdrucken und immer mal durchlesen.
Dadurch begreift man, was unwichtig ist, was wirklich zählt und dass man leben sollte und nicht sein Leben durch Gedanken und Zweifel verbauen sollte.
Kathi Leroux ist offline  
Alt 15.02.2005, 22:27   #8
Ideological struggle
Member
 
Registriert seit: 02/2005
Beiträge: 92
Diese Geschichten sind wirklich sehr emotional; leider kenn ich keine geeignete in diesem niveau
Ideological struggle ist offline  
Alt 16.02.2005, 12:56   #9
KleinBelita
Entlein mit Englein
 
Registriert seit: 11/2004
Beiträge: 3.619
danke leana
die geschichten sind wirklich wunderschön , vor allen die mit den momenten ...man sollte wirklich keinen einzigsén moment ungenutzt vergehen lassen , jeder moment ist einzigartig und nichts sollte einen aufhalten seinen weg so zu gehen wie man das selbst will .....viel zu schön ist jede sek um sie ungenutzt verstreichen zu lassen
danke liebes , hast mir ne dolle freude bereitet

KleinBelita ist offline  
Alt 16.02.2005, 14:01   #10
Udo
altkluger Baghwan der NBL
 
Registriert seit: 06/2000
Ort: im Osten
Beiträge: 11.911
Ich lese diese Beiträge und denke an folgendes:

Es ist schon erschreckend zu erfahren, wieviel Zeit wir jeden Tag mit unnützen Dingen vergeuden, wieviel Zeit wir verschenken - mit dem täglichen Dingen die uns ärgern, weil wir sie zu ernst nehmen, zu nah an uns heranlassen.

Nebenher gibt es unzählige Momente an denen wir uns erfreuen könnten oder sollten, aber wir denken mehr an das, was uns ärgert.


Danke, für diesen Denkanstoss.
Udo ist offline  
Alt 16.02.2005, 14:01 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

 

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