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Alt 07.03.2005, 18:13   #1
Tommy Casagrande
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Die Menschheit und Ich

1. Teil meiner Gedanken


*seufz*...Die Welt ist nicht einfach. Und ich habe mich schon wieder, scheint wohl ein innerer Drang zu sein, mit dem beschäftigt von dem ich weiß, es wird mich quälen, von dem ich aber auch weiß, es ist da, auch wenn ich mich nicht damit beschäftige, bloß dass ich dann keine Kontrolle darüber habe, keinen Blick und mich nicht wissend ungeschützt fühle. Doch somit fühle ich mich wissend gefoltert

Warum lebe ich ? Muss es so grausam sein ? Kann das, was man normal nennen möchte, nicht einfach sein ohne, dass es in Frage gestellt wird ? Ist vielleicht dieses Gefühl nur der letzte wehmütige Rest der übrig geblieben ist, aus einer Zeit, die man Kindheit nannte und in der alles anders zu sein schien ?

Ich könnte wirklich weinen in diesem Moment. So viele Ängste. So viele Gedanken. So viel Ungewissheit und Unsicherheit. Mein Inneres pendelt auf und ab wie ein Aktienkurs, der auf und ab schwingt... ein Geist, der sich selbst mit seinen Gedanken zersetzt...der von einer Sichtweise zur nächsten schwenkt. Der immer nach seinen Idealen sucht und egal wo immer er auch angelangt, auf andere Geister trifft, die er entweder nicht mag oder die ihn nicht mögen.

Manchmal wünschte ich, ich wäre wie ein Weißkopfseeadler, der frei durch die Lüfte schwinkt. Keine Gedanken, die in seinem Kopf zirkulieren. Das einfachste Prinzip aus fressen und bei etwas Pech auch dem gefressen werden als einzigstes wahres wahrnehmen und einfach leben.

Ich sehe so viele Widersprüche und versuche mit ihnen zu leben. Es mag mir oftmals gelingen. Doch ich werde so oft aus meiner inneren Bahn geworfen. Wie lange hat es gebraucht um diese Welt zu verstehen, zu akzeptieren und gar zu lieben nach all dem Hass und der Ablehnung…und wie weh tut es mir jetzt, wo ich selbst auf meine Spiegelbilder vergangener Tage antreffe, die mich hassen, wie ich einst das ablehnte, zu dem ich Heute stehe...

Ich bin so zerissen... Und ich werde zerissen. Ich wollte liberal sein, doch lese ich Texte in denen das als satanisches Feindbild aufgebaut wird. Und ich suche mir absichtlich diese Texte. Vielleicht, weil ich gerne jede Seite ausleuchten möchte, damit ich sie alle verstehe...doch ich selbst bleibe dabei auf der Strecke, quäle mich mit den Vorstellungen anderer und werde selbst in manchen meiner Träume zu einem Menschen der ich eigentlich nie sein wollte, zu dem ich aber irgendwie gezwungen werde, durch meine Ängste.

Ich habe große Angst vor Menschen, die an höhere Mächte glauben und denken, die Welt müsse sich danach drehen. Das ist eine von vielen fundamental-gegensätzlichen Weltbildern, die im Konflikt zu mir und meinem stehen. Doch dann merke ich selbst, wie ich vor lauter Angst vor ihnen, mir selbst versuche, Gott als Hilfe herbeizusehnen, er solle doch bitte auf meiner Seite oder ich auf der seinen stehen...

Und manchmal gedeihen kleine Gedanken in mir. Gedanken, vielleicht wäre Nazi zu sein eine Höhle für mich in der ich Schutz fände...

Und dann verwerfe ich es wieder, weil ich mich nur mit Teilaspekten dieses Glaubens identifizieren könnte, doch dann bleibe ich wieder alleine zurück. Alleine mit meinem Weltbild und meinen Vorstellungen, auf die dann die verschiedensten Seiten eindreschen ohne, dass ich jemanden hätte, der mir Schutz gibt.

Ich habe eingesehen, dass ich kein endlos toleranter Mensch bin, weil Toleranz dort an seine Grenzen stößt, zumindest bei mir, wo es Menschen gibt, die für meine Vorstellung vom Leben eine Gefahr darstellen. Ich habe auch begriffen, dass ich durchaus für meine Interessen bereit wäre, Krieg zu führen, wenngleich die Vorstellungen sicherlich einfacher ist und ich wirklich eine enorme Panik haben muss um das letztlich zu tun. Nicht wegen persönlichem Reichtum sondern wegen meinen Vorstellungen, gegenüber einer Welt oder zumindest einem Platz darauf, auf dem ich leben will und auf dem andere leben wollen, wie ich und ich wie sie. Es ist nicht leicht für mich, unkompliziert auszudrücken was ich meine aber vielleicht wird es dennoch verstanden.

Auf der einen Seite sehe ich Menschen, die leben mit Kapitalismus, sie leben materiell, vielleicht glauben sie an Gott oder auch nicht. Sie streben nach Ruhm, jedoch nicht unbedingt. Sie arbeiten, gehen shoppen, haben eine Familie, oder sind single, haben Kinder oder suchen nur nach Abenteuern. In dieser Welt herrscht die Wissenschaft und zusätzlich kann jeder einen liberalen Glauben, wenn er möchte annehmen um das Leben einfacher zu meistern. Das ist die Welt, die ich mein zu Hause nenne. Das ist die Welt, die ich früher nicht verstand, die ich aber lernte Wert zu schätzen bis ich anfing sie zu lieben.

Dann sehe ich noch so viele andere, die verbal auf diese Welt einschlagen. Die auch mit terroristischen Gewaltakten versuchen sie zu zerstören. All diese Angriffe, egal ob verbal oder körperlich schlagen ein wie Kometen auf einen Planeten und hinterlassen Krater.

Ihnen passt das System nicht. Der eine möchte den Kommunismus. Der andere möchte einen Sozialismus. Und selbst dazwischen gibt es noch nuancierte Abstufungen. Manch einer plant die Abschaffung aller Systeme.

Ich möchte es beibehalten und optimieren, weil es Freiheit bietet und Orientierungen schafft. Weil ich daran glaube und zwar obwohl ich Zeit meines Lebens immer zur unteren sozialen Schicht gehört habe.

Und weil ich finde, dass man dem einfachen Menschen nicht einfach seine Welt rauben kann. Sie möchten nicht von irgendwelchen anderen in eine Welt geworfen werden, weil andere diese vielleicht für besser halten mögen. An diesen einfachen Menschen sollte man sich vielleicht öfter mal ein Beispiel nehmen, weil sie das jetzt akzeptieren wie es ist und versuchen glücklich zu werden.

Dann sehe ich jene, die den Materialismus ablehnen. Sie geißeln dieses Wort als modernes Sklaventum. Und anstelle dessen wollen sie ihre Ideologie einer angeblich, zumindest für sie, besseren Welt setzen. Ob diese auch für andere als besser empfunden wird, das wird ignoriert oder der andere muss zwangsläufig dumm oder bereits zu sehr manipuliert sein, sodass sich dieser ideologisierte Mensch selbst nicht kritisch hinterfragen muss.

Anstelle dieses Materialismus wollen manche einen irrationalen Fundamentalismus setzen. Die einen wollen, dass jeder an Gott glaubt und alles wird gut. Der nächste sagt, die Esoterik müsse ein einheitliches Weltbild schaffen. Es melden sich dann furchtbar viele Menschen zu Wort, die alle genau wissen, was am besten wäre.

Sie wissen vielleicht, was für sie selbst und für einige andere optimal wäre aber es gibt auch immer, das sieht man, wenn man diese von Unterschiedlichkeiten geprägte Welt ansieht, die etwas anderes wollen und nicht das, von dem der eine sagt, es wäre für alle optimal.

Ich bin ein Materialist und sehe es auch nicht als Widerspruch zu Gefühlen, die ich auch habe. Viele sogar. Ich brauche aber keinen glauben um mich gegenüber anderen Menschen in der Realität angenehm zu verhalten. Ich habe noch nie einen Glauben gebraucht um ihnen zuhören zu können. Ich habe noch nie einen Glauben gebraucht um sie zu lieben. Ich lasse mir aber Liebe nicht als Ideologie aufzwingen. Das ist für mich nämlich Faschismus. Und es geht nicht um den Unterschied zwischen Liebe oder Hass. Es geht darum, dass du weder das eine, noch das andere, irgendwem aufzwingen kannst oder darfst mittels eines neuen Weltbildes. Selbst, wenn es ein sanfter Zwang ist. Ideologie bleibt Ideologie und sie befriedigt immer nur jene, die sie wollen, logischerweise.

Häufig wird übersehen, dass hauptsächlich Gene es sind, die den Menschen bestimmen und weniger die Umwelteinflüsse. Doch selbst darin melden sich dann reaktionäre Menschen zu Wort, die gegen Wissenschaft sind und selbst das nur für einen Glauben halten. Da gibt es die einen, man nennt sie radikale Feministen, welche dafür sind, die Männer auszurotten, die nächsten, die wollen das Geld abschaffen, dann gibt es die Ökofundamentalisten, die selbst einem Stein eine Seele geben wollen und alles gleichsetzen und den Menschen zum Untertan der Natur machen wollen.

Ich komme mit dieser Welt nicht mehr zurecht.

Ich fühle mich wie ein Planet, auf den unzählige Kometen einschlagen und Krater hinterlassen.

Und selbst weiß ich, dass auch ich ein Komet bin, der auf anderen Planeten einschlägt.

Nichts wird vermutlich jemals etwas daran ändern, auch wenn ich mich winde. Die Widersprüche, die in der Menschheit vorhanden sind, lassen sich nur ändern, wenn man selbst widersprüchlich handelt. Den Widerspruch also eingeht. Doch man empfindet oftmals selbst ein unbehagen dabei widersprüchlich zu sein. Einen Widersprich begeht man dann, wenn man einen festen Standpunkt einnimmt. Denn jeder Standpunkt hat seinen Gegner. Jeder Standpunkt wird vermutlich als Ziel den Frieden haben, bloß sieht der in jeder Vorstellung anders aus. Jeder oder zumindest viele Standpunkte möchten sich gerne tolerant und moralisch geben, doch dabei wird übersehen, dass wenn dieser Standpunkt Mehrheiten hätte und er über die Jahre von anderen bedroht würde, von anderen wachsenden Standpunkten, so würden auch sie zwangsläufig nicht mehr tolerant oder gar moralisch sein können.

Jede Gruppe oder Lobby auf dieser Erde strebt nach Macht um die Welt nach ihrem Bilde zu verändern. Jede Sekte, jede religiöse Gruppierung hat es zum Ziel. Und die Tatsache, dass es sie alle gibt, hat zur Folge, dass sie gegeneinander kämpfen. Diese unterschiedlichen Gruppen mögen ein Ausdruck dessen sein wie unterschiedlich wir Menschen sind. Es zeigt uns aber zugleich auf, dass wir noch vor enormen Konflikten, wenn nicht gar Kriegen stehen werden und es für jedes herrschende System unabdingbar ist, dass es sich ob all der Feinde, die es hat, totalisieren muss um nicht unter zu gehen.
 
Alt 07.03.2005, 18:13 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Tommy Casagrande, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 07.03.2005, 18:14   #2
Tommy Casagrande
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
2. Teil meiner Gedanken


Doch der Vorteil sich einer Gruppe anzuschließen ist, du hast andere, mit denen du gemeinsam kämpfen kannst, gemeinsam leiden kannst, du wirst verstanden, und du verstehst die anderen, man gibt sich einen Halt.

Ich betrachte die Menschen langsam wie Wölfe. Bestehend aus verschiedenen Sippen, Rudel und Cliquen.

Für mich geht es auch darum sich abzukehren, von denen, die eben nicht sind wie ich, nicht weil wir einen anderen Musikgeschmack haben sondern weil wir andere Weltanschauungen haben. Teilweise unvereinbare.

Und dies ist genau das von mir angesprochene Dilemma. Es gibt diese genetischen Unterschiede, die auch zu unterschiedlichen Weltbildern führen und ich akzeptiere diese Tatsache aber ich akzeptiere diese Menschen nicht. Genauso wenig wie sie mich akzeptieren, weil nicht 2 Weltbilder auf einer Welt existieren können oder etwa doch ? Dann müsste man aber die Nationalstaaten entweder vollkommen neu einteilen oder die Welt in Zonen einteilen, in denen immer nur die genetisch gleichen Menschen unter sich leben, denn wie man weiß führt das zusammenleben zwischen Menschen mit zu großen Unterschieden zu Konflikten. Daraus entsteht auch bei manch einem ein Hass auf die Gesellschaft, weil sie anders ist man selbst. Das erhalte ich für gefährlich.

Man könnte, ich betone, man könnte sagen, dass die Parteien miteinander reden sollen aber warum sollten sie denn ihr Weltbild aufgeben ? Oder ihre Vorstellungen ? Warum sollte auch nur irgendjemand davon Abschied nehmen ? Vielleicht weil dann die 3. Person, der eine Vereinigung beider Sichtweisen sich erwünscht, das hätte, was ER wollte ?

Manchmal mag es sein, dass man somit wirklich Lösungen für beide schafft aber wirklich für alle, die auf der Seite des einen oder anderen stehen ? Denn zumeist verhandeln nur wenige der einen wie auch von der anderen Partei miteinander. Das bedeutet nicht im Falle einer Einigung derer, dass auch die Mitglieder dieser beiden Parteien, die Menschen hinter diesen beiden, ebenfalls alle der Vereinigung zustimmen. Und somit entstehen dann auch laufend neue Vorstellungen, Gruppen, Weltbilder. Und die Karten werden neu gemischt.

Und das ist es, worum es mir wirklich geht. Das westliche Weltbild. Denn ein Weltbild ist es, dass uns einen Rahmen gibt indessen Bild wir leben. Und der besagt, wie wir leben. Es ist eigentlich die fundamentalste Frage. Darum führt sie auch so oft zum Krieg. Und genau darum tut sie so weh. Denn ich möchte nicht alleine sein, alleine kämpfen müssen. Ich möchte mein Weltbild mit anderen teilen können, die genauso bereit sind dafür zu kämpfen und die um ihre Feinde wissen.

Darum auch brachte ich das Beispiel mit den Nazis. Ich hätte auch jede andere Gruppe nehmen können oder auch irgendeine Sekte.

Ich würde jedoch eher zu den Nazis tendieren als dass ich einem Guru nachlaufen würde in seinen Sandalen, der mir etwas von irgendwelchen magischen Kräften, die man nicht beweisen könnte, nachliefe. Nun gut, Nazis laufen auch dem esoterischem Glauben der Wurzelrasse nach aber Nazis sind für mich normal in ihrem Umgang untereinander. Sie sind nicht darauf fixiert lieb sein zu müssen. Sie sind auch nicht darauf getrimmt böse sein zu müssen. Sie reden vermutlich so miteinander wie wir beide.

Sie haben jedoch noch zusätzlich so etwas wie stolz, so etwas wie ihre individuelle Eigenart und eine unbefangene Art untereinander, nachdem der Grundsatz bei allen gleich ist und der ihnen Orientierung und Halt gibt. Sie haben auch ihr Ego und das ist gut so.

Und ganz im Gegenteil wie manche Ideologen behaupten, dieses Ego gehöre abgeschafft. Das Ego gehört gestärkt. Es braucht seine Streicheleinheiten.

Heute haben wir eine Wissensgesellschaft...man nennt das wirklich Wissensgesellschaft ? Medien, die dazu missbraucht werden, weniger Wissen, dafür mehr Irrationalität zu transportieren...das ist für mich keine Wissensgesellschaft mehr sondern eine Gesellschaft, die den Sinngehalt des Wortes Freiheit mit jenem von Täuschung verwechselt.

Einen Kompromiss von Wissen und Glauben im Bereich der Wissenschaft lehne ich grundsätzlich ab und kann es auch nicht geben, da glauben nichts und zwar niemals mit wissen zu tun haben kann. Sonst wäre es nicht glauben. Diese Schlussfolgerung sollte eigentlich logisch sein. Wissen ist immer noch etwas, für das es Beweise gibt. Ich habe ansonsten kein Problem, wenn jemand glaubt, zum Beispiel an Gott aber sobald der Glaube wie gesagt, mein Weltbild angreift, dann kann ich es genauso wenig tolerieren als wie es umgekehrt vermutlich der Fall wäre.

Und damit stehe ich wieder am Ausgangspunkt von welchem aus ich all dies betrachtet habe.

PS: Das mit den Nazis war natürlich auch nur ein Beispiel. Zu ihnen wechseln würde ich wenn, vielleicht in einem Bürgerkrieg aber selbst das ist für mich nicht sehr gewiss. Insofern ist dies nicht allzu hoch zu bewerten
 
Alt 07.03.2005, 18:21   #3
Eumeliger
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Wäre ich sehr allein, wenn ich meine "Meinung" äußern würde......?????
 
Alt 07.03.2005, 18:21   #4
Dr_Eisenhans
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 06/2004
Beiträge: 3.711
Hmmm....hatte auch mal so ne Phase wo ich alles in Frage stellte und hinter alles und jeden einen Sinn oder eine Sinnlosigkeit suchte....vergiss es Mann! Der Mensch hat nicht die nötigen vorraussetzungen irgenteinen Sinn zu finden und man sollte sich AUF GAR KEINEN Fall zu lange mit solchen philosophischen Gedanken wie du sie hegst ausernandersetzen da es dich nicht weiterbringt! Das wäre das gleiche sein Leben der erforschung einer Banane zu widmen (warum ist die Banane krumm)! Sinnlos und Zeitverschwendung! Akzeptiere einfach das es Dinge gibt die man nicht ändern kann und die einfach so sind wie sie sind! So ist der "Masterplan"!
Dr_Eisenhans ist offline  
 

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