Lovetalk.de

Lovetalk.de (https://www.lovetalk.de/)
-   Archiv: Allgemeine Themen (https://www.lovetalk.de/archiv-allgemeine-themen/)
-   -   El Kaida schlägt wieder zu? (https://www.lovetalk.de/archiv-allgemeine-themen/39854-el-kaida-schlaegt-wieder-zu.html)

Luthor 12.07.2005 23:05

Zitat:

Zitat von MorningGlory

Mich interessiert der humanistische Aspekt der Begegnung mit dem Terror, das Soziale, Menschliche, Emotionale... der Kindergarten-Kram halt. :-/

Das ist ganz unterschiedlich.
Ich glaube, in Spanien hat man anders reagiert als in GB. Obwohl beide Laender Erfahrungen mit Terror haben.
Vielleicht liegt es am Nord-Sued Gefaelle!? ;-)

Dave Bowman 12.07.2005 23:12

Ich glaube nicht, dass der islamistische Terror sich eines Tages totliefe, wenn man nicht darauf reagierte, auch mit verteidigender Gewalt. ich glaube vielmehr, dass ein sich Nichtwehren von diesen Kameraden als Schwäche ausgelegt würde und dass sie dann erst recht draufschlügen. Man vergesse nicht: Wir haben es hier mit völlig einseitig orientierten Fanatikern zu tun.

Luthor 12.07.2005 23:20

Mann koennte auch - theoretisch - den Geldhahn zudrehen. Praktisch ist dies aber nicht durchfuehrbar.

Ich denke auch, dass man dem *trotzen* sollte.
*Wehren* klingt, als waere man in eine Ecke gedraengt. Das sehe ich nicht so.

Es ist ein komplexes Problem, ueber das man mehrere Baende schreiben kann.
Es ist ein politisches, soziales, kulturelles .... Problem. Ein Problem, das auch mit einem verzerrten Selbstbild zu tun hat. Mit einem Minderwertigkeitsgefuehl?

Ich glaube, es ist eine besondere Art von Entwicklungshilfe (so to say) notwendig. Freie Meinungsbildung, politische Bildung, Zugang zur Welt, zu Informationen ...... nichts ist schlimmer, als Menschen ungebildet zu halten.

Grant 13.07.2005 01:20

Zitat:

Zitat von MorningGlory
Ach? Fühltest Du Dich angesprochen?

Hast Du schon vergessen was du geschrieben hast?

Toktok 13.07.2005 07:19

Zitat:

Zitat von MorningGlory
Die Islamisten würden die Dollars sicher einsacken und ein paar Handgranaten dafür kaufen statt einem Farbfernseher...

Zitat:

Zitat von Grant
Yep! Das machen sie jetzt schon.


Was ich meine ist nicht, dass man Verrückten wahllos Geld geben sollte, denn das übernehmen ohnehin rückwärtsgewandte, finanzstarke islamische Staaten zur Genüge.
Was ich meine ist, dass man denjenigen, von denen islamischer Fundamentalismus hauptsächlich ausgeht, andere Perspektiven zur Lebensbewältigung aufzeigt. Die Basis fundamentalistischer Bewegungen geht ja nicht gleichmäßig von beliebig gestreuten Muslimen aus, sondern vorwiegend von jungen Menschen aus in erster Generation verstädterten Familien, die in der neuen Umgebung besonders unter Traditionsbrüchen und Wertkonflikten leiden. Meist haben sie auch noch einen höheren Bildungsstand als ihre Eltern, doch haben sie unter den bestehenden Verhältnissen dennoch kaum befriedigende Zukunftsperspektiven.
Erst geraten viele Muslime im Zuge eines viel zu schnellen Kulturwandels durch die koloniale Expansion Europas ohnehin in Identitätskrisen, und dann verstärken sich auch noch alle sozialen Probleme islamischer Länder durch zu rasches Bevölkerungswachstum, Entwicklungsdefizite und Verschlechterung der Welthandelsbedingungen, ganz gleich, ob es sich bei den an europäischen Vorbildern orientierten politischen Systemen um liberal-demokratische, oder um irgendwelche seit den 1960er Jahren erschienene Lokalvarianten von Sozialismus handelt.
Was viele Muslime dadurch gelernt haben war, dass der Einfluss des Westens ihre Probleme nicht lösen konnte. Kein Wunder, dass der soziale Gerechtigkeit versprechende Fundamentalismus aufgrund dieser Legitimationskrise westlichen Einflusses Zuspruch erhält.
Es ist selbstverständlich auffällig, dass die Fundamentalisten noch nirgendwo den praktischen Beweis dafür erbracht haben, dass ihr Konzept vorhandene Probleme wirksamer als andere lösen kann. Deshalb sollte man durchaus diejenigen Kräfte im Islam zu stärken versuchen (wie auch Dave Bowman schon betont hat), die dem Fundamentalismus entgegen stehen. Das sind heute Vertreter eines aufgeklärten, hauptsächlich ethisch orientierten Islam, die den Säkularisierungsprozeß befürworten und eine von der Vernunft verantwortete Synthese von islamischer Tradition und moderner Intellektualität westlicher Prägung erstreben. Auch die stark mystisch orientierte islamische Volksfrömmigkeit steht der Intoleranz und dem Rigorismus zeitgenössischer islamischer Fundamentalisten größtenteils ablehnend gegenüber.

Fuck, sieben Uhr, ich muss schlafen...

MorningGlory 13.07.2005 08:06

Also gut, extra für Grant erzähle ich jetzt mal aus meinem Kindergarten.

Wie wohl hier inzwischen bekannt ist, arbeite ich für eine Hilfsorganisation. Humanitär, in humanistischer Tradition. Wir wissen, wir können die Welt nicht komplett umkrempeln, aber wir tun unsere Arbeit, und wer weiß... vielleicht kommen ja noch andere Menschen auch zum selben Schluss wie wir und fangen an, auch etwas in der Art zu tun...

Wir interessieren uns nur am Rande dafür, wie die Übeltäter heißen, die Terror verbreiten, ob sie jetzt Taliban sind oder El Kaida oder ob sie pakistanische Fundamentalisten sind oder südamerikanische Paramilitärs oder was auch immer. Was wir sehen, ist, dass diese Auswüchse ihren Ursprung ganz "unten" haben - wer in einem solchen Umfeld aufwächst, wie die Menschen, die sich solchen Gruppierungen anschließen, der hat von vorneherein ja keine Chance, anders zu denken als so, wie es ihm vorgelebt wird.

Uns sind dabei historische Verflechtungen und wer warum wann was tut oder bleiben lässt, so richtig egal. Wir sehen Kinder, deren Schicksal vorgezeichnet ist - sie werden bestenfalls auch irgendwann so enden und sich selber oder andere in die Luft sprengen.

Deswegen gehen wir da hin. Wir haben vor Ort Helfer in Afghanistan, Indien, Südamerika, Russland und in Afrika.
Wir geben medizinische Hilfe da, wo sie benötigt wird - der gesunde Körper ist der erste Schritt. Dann bauen wir Schulen und machen es möglich, dass jedes Kind, das in der Nähe wohnt, Zugang zur Bildung bekommt. Für uns ist Bildung die Saat, die wir ausbringen, um dem Terror die Grundlage zu nehmen. Das ist ein humanistischer Ansatz, den wir stur verfolgen, denn für uns ist Bildung der Schlüssel zu friedlichem Zusammenleben. Wer genügend Bildung besitzt, wird einfach verinnerlicht haben, dass z.B. "Dschihad" nicht nur Krieg heißt sondern auch einfach nur "Anstrengung" bedeuten kann, dass der Koran auch anders ausgelegt werden kann und dass Selbstmordkommandos etc. die Probleme nicht lösen sondern nur in eine Sackgasse führen, und er wird andere Lösungen suchen und - idealerweise - irgendwann erkennen, dass andere Völker mitunter nicht nur Böses wollen, sondern in der Tat auch helfen können, die eigenen Probleme zu lösen. Bildung hilft, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Es ist selbstverständlich ein langer Weg, ein Prozess, der seine Zeit braucht. Aber irgendwann wird die Saat aufgehen und die Kinder, denen wir jetzt helfen, werden erwachsen sein und sagen, es ist totaler Blödsinn, sich und andere in die Luft zu sprengen.

Deswegen setzen unsere Leute und Partner buchstäblich ihr Leben aufs Spiel (klingt ein wenig reißerisch, ich kann's aber anders nicht umschreiben, weil es größtenteils wirklich der Fall ist), um diese unsere Ziele zu verfolgen. Was sie erzählen, wenn sie bei uns sind, was sie von ihrem Leben und ihrer Arbeit vor Ort erzählen, das ist das, was uns interessiert. DAS ist die sachliche und fundierte Wahrheit, das Wissen, das ich aufsauge wie ein Schwamm. Denn es ist die Realität und kein bloßes Theoretisieren über irgendwelche Zusammenhänge oder auch Nicht-Zusammenhänge. Wir haben keine Zeit für so etwas, denn wie gesagt, es ist ein langer Weg, und man kann die Saat nicht schnell genug ausbringen.

Und während in Villabacho noch sachlich-fundiert diskutiert wird, handelt Villariba bereits pro-aktiv.

Aber oh, ich vergaß. Ist ja alles Kindergarten-Kram.

Zoi 13.07.2005 08:21

Zitat:

Zitat von MorningGlory
Also gut, extra für Grant erzähle ich jetzt mal aus meinem Kindergarten.

Wie wohl hier inzwischen bekannt ist, arbeite ich für eine Hilfsorganisation. Humanitär, in humanistischer Tradition. Wir wissen, wir können die Welt nicht komplett umkrempeln, aber wir tun unsere Arbeit, und wer weiß... vielleicht kommen ja noch andere Menschen auch zum selben Schluss wie wir und fangen an, auch etwas in der Art zu tun...

Wir interessieren uns nur am Rande dafür, wie die Übeltäter heißen, die Terror verbreiten, ob sie jetzt Taliban sind oder El Kaida oder ob sie pakistanische Fundamentalisten sind oder südamerikanische Paramilitärs oder was auch immer. Was wir sehen, ist, dass diese Auswüchse ihren Ursprung ganz "unten" haben - wer in einem solchen Umfeld aufwächst, wie die Menschen, die sich solchen Gruppierungen anschließen, der hat von vorneherein ja keine Chance, anders zu denken als so, wie es ihm vorgelebt wird.

Uns sind dabei historische Verflechtungen und wer warum wann was tut oder bleiben lässt, so richtig egal. Wir sehen Kinder, deren Schicksal vorgezeichnet ist - sie werden bestenfalls auch irgendwann so enden und sich selber oder andere in die Luft sprengen.

Deswegen gehen wir da hin. Wir haben vor Ort Helfer in Afghanistan, Indien, Südamerika, Russland und in Afrika.
Wir geben medizinische Hilfe da, wo sie benötigt wird - der gesunde Körper ist der erste Schritt. Dann bauen wir Schulen und machen es möglich, dass jedes Kind, das in der Nähe wohnt, Zugang zur Bildung bekommt. Für uns ist Bildung die Saat, die wir ausbringen, um dem Terror die Grundlage zu nehmen. Das ist ein humanistischer Ansatz, den wir stur verfolgen, denn für uns ist Bildung der Schlüssel zu friedlichem Zusammenleben. Wer genügend Bildung besitzt, wird einfach verinnerlicht haben, dass z.B. "Dschihad" nicht nur Krieg heißt sondern auch einfach nur "Anstrengung" bedeuten kann, dass der Koran auch anders ausgelegt werden kann und dass Selbstmordkommandos etc. die Probleme nicht lösen sondern nur in eine Sackgasse führen, und er wird andere Lösungen suchen und - idealerweise - irgendwann erkennen, dass andere Völker mitunter nicht nur Böses wollen, sondern in der Tat auch helfen können, die eigenen Probleme zu lösen. Bildung hilft, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Es ist selbstverständlich ein langer Weg, ein Prozess, der seine Zeit braucht. Aber irgendwann wird die Saat aufgehen und die Kinder, denen wir jetzt helfen, werden erwachsen sein und sagen, es ist totaler Blödsinn, sich und andere in die Luft zu sprengen.

Deswegen setzen unsere Leute und Partner buchstäblich ihr Leben aufs Spiel (klingt ein wenig reißerisch, ich kann's aber anders nicht umschreiben, weil es größtenteils wirklich der Fall ist), um diese unsere Ziele zu verfolgen. Was sie erzählen, wenn sie bei uns sind, was sie von ihrem Leben und ihrer Arbeit vor Ort erzählen, das ist das, was uns interessiert. DAS ist die sachliche und fundierte Wahrheit, das Wissen, das ich aufsauge wie ein Schwamm. Denn es ist die Realität und kein bloßes Theoretisieren über irgendwelche Zusammenhänge oder auch Nicht-Zusammenhänge. Wir haben keine Zeit für so etwas, denn wie gesagt, es ist ein langer Weg, und man kann die Saat nicht schnell genug ausbringen.

Und während in Villabacho noch sachlich-fundiert diskutiert wird, handelt Villariba bereits pro-aktiv.

Aber oh, ich vergaß. Ist ja alles Kindergarten-Kram.


das ist mit sicherheit wichtige arbeit und gute arbeit......

das problem liegt aber nicht mehr nur im herkunftsland selber.....die probleme sind bis in unsere länder vorgedrungen......

Zitat:

Zitat von Zoi
gestern nacht war eine reportage im wdr....dort wurde gezeigt, wie in den islamischen zentren auf menschenfang gegangen wird.....

es werden jugendliche im "religionsunterricht" darauf gepoolt, dass es zwei sorten von menschen gibt......die reinen und die unreinen.......die reinen sind die islamisten deren einzige aufgabe darin besteht, die unreinen zu vernichten......da bei den unreinen alles schlecht ist.......

der zulauf kommt in erster linie von den verunsicherten und verwirrten jugendlichen, die sich in den zwei welten in denen sie aufwachsen nicht zurecht finden.....dadurch haben sie eine leitlinie, eine position und einen anführer dem sie folgen können und haben somit wieder einen sinn, ein ziel in ihrem leben gefunden.......

damit stellt sich doch wieder die frage wo angesetzt werden muss......einen alten baum verpflanzt man nicht mehr......muss man nicht durch verstärkte integration und aufklärung bei den jungen leuten anfangen?....wie schafft man es, das die integration und aufklärung überhaupt greifen kann?.....das sie zugelassen wird.......

es gilt ebenso die wurzel des übels hier bei uns zu packen......und da sehe ich auch bei uns noch gesteigerten handlungsbedarf......

MorningGlory 13.07.2005 12:08

Seh ich auch so. Mir fehlt da allerdings noch die Idee, was man konkret tun kann. Alles, was mir einfällt, ist, dass wir eben nicht mit Abwehr und Misstrauen reagieren dürfen - vielleicht sollte man sich mehr um Integration bemühen? Warum ist die Lehre des Islam kein ordentliches Schulfach wie evangelische oder katholische Religion? Warum darf eine Lehrerin im Unterricht kein Kopftuch tragen, wenn Ihre Religion es ihr vorzuschreiben meint (steht wohl im Koran gar nicht drin, aber das ist ja eine andere Sache...) - wir senden eigentlich grade die verkehrten Signale und geben so dem Affen Futter...

Dave Bowman 13.07.2005 12:25

Zitat:

Zitat von MorningGlory
Seh ich auch so. Mir fehlt da allerdings noch die Idee, was man konkret tun kann. Alles, was mir einfällt, ist, dass wir eben nicht mit Abwehr und Misstrauen reagieren dürfen - vielleicht sollte man sich mehr um Integration bemühen? Warum ist die Lehre des Islam kein ordentliches Schulfach wie evangelische oder katholische Religion? Warum darf eine Lehrerin im Unterricht kein Kopftuch tragen, wenn Ihre Religion es ihr vorzuschreiben meint (steht wohl im Koran gar nicht drin, aber das ist ja eine andere Sache...) - wir senden eigentlich grade die verkehrten Signale und geben so dem Affen Futter...

Da kommt wieder das, womit ich nicht einverstanden bin: Wir senden falsche Signale, wir müssen uns bemühen. Das läuft dann zwangsläufig wieder auf die imaginäre Mitverantwortung für den Terror hinaus, die ich - wie allgemein bekannt - strikt negiere.

Abwehr und Misstrauen sind natürliche Reaktionen auf Terror. Womöglich nicht die glücklichsten, aber ganz normal in Bezug auf Selbstschutz.

Im Übrigen ist der Koranunterricht längst ein anerkanntes Schulfach in Deutschland, dummerweise weiss praktisch niemand, was den Schülern dort von wem beigebracht wird.

Und - mit Verlaub - ich möchte den Islam nicht als gleichberechtigtes Schulfach hierzulande dulden müssen. Die religiös begründeten Mordtaten, über die das Christentum sich längst erhoben hat, gelten in Teilen der Glaubensgemeinschaft des Islam als ganz legitim, dabei spielt es auch null die Bohne eine Rolle, ob das im Koran begründet ist, oder nicht - sie tun es im Namen Allahs, wie vor Jahrhunderten Christen im Namen Gottes mordeten und man wirft es der christlichen Religion als ganzes bis heute vor.

MorningGlory 13.07.2005 12:46

Zitat:

Zitat von Dave Bowman
Da kommt wieder das, womit ich nicht einverstanden bin: Wir senden falsche Signale, wir müssen uns bemühen. Das läuft dann zwangsläufig wieder auf die imaginäre Mitverantwortung für den Terror hinaus, die ich - wie allgemein bekannt - strikt negiere.

Abwehr und Misstrauen sind natürliche Reaktionen auf Terror. Womöglich nicht die glücklichsten, aber ganz normal in Bezug auf Selbstschutz.

Im Übrigen ist der Koranunterricht längst ein anerkanntes Schulfach in Deutschland, dummerweise weiss praktisch niemand, was den Schülern dort von wem beigebracht wird.

Und - mit Verlaub - ich möchte den Islam nicht als gleichberechtigtes Schulfach hierzulande dulden müssen. Die religiös begründeten Mordtaten, über die das Christentum sich längst erhoben hat, gelten in Teilen der Glaubensgemeinschaft des Islam als ganz legitim, dabei spielt es auch null die Bohne eine Rolle, ob das im Koran begründet ist, oder nicht - sie tun es im Namen Allahs, wie vor Jahrhunderten Christen im Namen Gottes mordeten und man wirft es der christlichen Religion als ganzes bis heute vor.

Öh, demzufolge sollte dann auch christliche Religion aus dem Unterricht verbannt werden? Von mir aus, ich seh das leidenschaftslos, ich bin nur für gleiche Behandlung aller Religionen.

Was heißt "Mitschuld"? Ich meine, man sollte keine Plattform bieten, auf der sie sich "Na siehste, die sind ja alle böse"-mäßig bewegen und immer wieder Rechtfertigung für ihr Treiben finden können.


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 14:02 Uhr.

Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2021, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Lite) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2021 DragonByte Technologies Ltd.