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#11 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Hallo Gabi,
nur eine kurze Frage: Du sagst, Dein Mann weiß es und toleriert es !? Wie darf man das verstehen? Weiß er auch, daß der andere eine Entscheidung von Dir fordert? Es macht ihm nichts aus, daß Du neben ihm noch einen anderen liebst und Dich nicht entscheiden kannst/ willst? Für mich sehr schwer nachzuempfinden... Ich an seiner Stelle könnte das nicht lange aushalten, glaub' ich, und würde selbst versuchen, eine Entscheidung herbeizuführen, so oder so... Wie kommt er damit klar? Grüße JJ |
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#12 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Ich hoffe auch das Gabi das liest. Wir könnten mit unseren Gesprächen ja schon ein eigenes Forum aufmachen. Gaaabbbiiii wo steckst Duuuuu?? Bitte melden!!!
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#13 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Hallo JJ!
Ja,mein Mann toleriertes.Wir haben sehr jung geheiratet,ich war gerade 18.Er meint,daß ich wohl vieles nachzuholen habe und er steht darüber.Er stellt irgendwie keine Besitzansprüche,er hat seine eigene Art mit dem Thema Eifersucht umzugehen.Manchmal glaube ich,ich bin ihm total egal,und dann zeigt er mir doch wieder,WIE viel ich ihm bedeute.Ich will keinem wehtun und 12 Jahre sind eine lange Zeit!Aber der andere ist ganz anders als mein Mann!er trägt mich auf händen und auch die leidenschaft ist da,die ich in meiner ehe vermißt habe.. Gabi |
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#14 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Hi Gabi,
muß ja ein ganz besonderes Exemplar sein, Dein Mann. Ich maße mir keine Urteile an, ich kann nur sagen, wie es für mich war/wäre. Und ich weiß, daß ich lieber alles hinschmeißen würde, als das nochmal durchzumachen. Bin mir nicht sicher, ob das nun Eifersucht, Besitzanspuch oder Leidenschaft ist; wahrscheinlich alles gleichzeitig. Auf jeden Fall ist für mich keine Frau, keine Beziehung mehr so wichtig, als daß ich eine "Dreiecksbeziehung" akzeptieren würde. Wie gesagt, kein Urteil, kein Vorwurf an irgend jemanden, aber wenn es innerhalb einer Beziehung keine Leidenschaft gibt und es einem offensichtlich nichts ausmacht, wenn der andere noch eine Beziehung hat, dann ist das für mich keine Beziehung sondern ein Zweckbund (kann ja auch was für sich haben). Sorry, aber an Stelle Deines Mannes würde ich Dich zum Teufel schicken. Grüße JJ |
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#15 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Hallo Gabi,
das klingt etwas wie meine Geschichte (falls es Dich interessiert, kannst Du es ja mal lesen. "Ist ein Mann nicht genug?"), mir geht es allerdings im Moment noch nicht so dringend um eine Lösung, weil mir das Wasser nicht so bis zum Hals steht wie bei Dir und weil es bei uns nicht so dramatisch steht (im Moment!!!), u.a. wohl deswegen, weil ich/wir keine Kinder habe(n), ich denke, daß ist ein riesiger Unterschied und ich weiß genau, daß meine Schuldgefühle noch viel viel größer wären, wenn ich Kinder hätte. Aber das Entsetzen oder die Unruhe über das mehrfache ernsthafte Gefühl für verschiedene Menschen (also ich meine, eigentlich merke ich gerade, wenn ich Menschen schreibe, das es ja völlig normal ist, nur wenn man Männer sagen muß, kommen Skrupel ins Spiel ?!?!), also: für verschiedene Männer macht mir zu schaffen (meistens jedenfalls .-) und das liegt sicher an der mangelnden Akzeptanz dieser Situation durch die Gesellschaft und den Einzelnen, es ist ein Tabu. Aber ich kann Dich gut verstehen. Leider gibt es sowenig "Modelle" in unseren Köpfen, wie so etwas zu leben ist, vielleicht ist es auch nicht zu leben ohne Schaden für die Beteiligten, das weiß ich nicht, aber man steht unheimlich allein da mit diesem Durcheinander. Siehst Du eine Möglichkeit, die Forderungen des anderen Mannes zu mildern? Ist da irgendwie eine gemäßigte Haltung vorstellbar, oder rastet er jetzt aus. Übrigens (für die von der anderen Seite): das soll nicht unbedacht klingen und nicht so, als wäre man sich der Gefühle der dritten Person nicht bewußt und das heißt auch nicht, daß man ihn/sie weiter leiden lassen MÖCHTE. Diese Situation bringt Leid für alle, auch für die in der Entscheidungsnot, sie haben es keinesfalls leichter. Laß' von Dir hören! Grüsse Kenya |