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#51 |
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Registriert seit: 10/1999
Beiträge: 54
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Das letzte jetzt ist nich von mir, es ist gut!
Letzte Worte Ausgeräumt leergefegt entsorgt entstaubt gut aufgelegt erwarten meine Räume was sie demnächst beziehen wird von Jörn Pfennig Gute Nacht, all ihr Mondscheinpoeten.... |
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#52 |
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Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 64
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Ich hatte einen Traum letzte Nacht,
ich träumte, ich wäre aufgewacht. In einer Welt voller neuen Ideen, mit gesunden Wäldern und blauen Seen. Sie war ganz natürlich, sie war bunt. Sie war nicht politisch - sie war rund. Da warst auch Du, letzte Nacht. Zusammen hatten wir uns aufgemacht, zu erkunden diese Welt: In ihr gab?s kein? Haß und auch kein Geld. Überall lebten die Menschen in Frieden, gar kein Verlangen, andere zu besiegen. Man tauschte fröhlich, man tauschte viel. Glücklich sein, das war kein Ziel. Denn jeder war es und jeder war frei - es ist nicht schwierig, was ist schon dabei ? Und erstmals war auch unsere Liebe frei, sie wurd? nicht zensiert - das war nun vorbei! Ich bekam einen Schreck letzte Nacht, ich bin nämlich wieder aufgewacht. In einer Welt voller alten Ideen, mit kranken Wäldern und toten Seen. Sie ist unnatürlich und manchmal recht grau... der Grund, weshalb Traumwelten ich bau?. |
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#53 |
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Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 64
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Leid geplagt
In schwarzem Leben Kein Licht zu sehen Fühlend das Versagen Wissend, daß man nicht Mächtig genug ist um zu leben. |
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#54 |
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Registriert seit: 11/1999
Beiträge: 130
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Hallo Angelique,
ich habe heute Dein Gedicht vom 19.11. "Kalter Regen" gelesen. Ich kann nur sagen, Hut ab. So was habe ich schon lange nicht mehr erlebt, daß mich Worte so berühren. Mach bitte so weiter. Viele liebe Grüße, trissi |
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#55 |
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Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 64
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Ihr Kleid ist rot - Wie Blut so rot
Fasst du sie an - Fühlst du den Tod Einst gebor´n im Rosenland wurde ew´ge Schönheit genannt Oh gülden Tag - du weites Land mein Antlitz war dem Mond zugewandt der Mond sprach leis´ Oh schönes Kind bald weht nur der Sommernachtswind drum hör nicht hin was er verspricht denn seine Stimme macht dich blind Ich hab den Stolz der Rose Mein Lächeln ist dem Wahnsinn so nah ich hab den Stolz der Rose Vergissmeinnicht wer mich je sah Mein Lächeln ist satanisch schön und gibt es manchen den ich verwöhn Vergess ich nie des Mondes Rat da ist nichts böses dass ich je tat Denn jeder Mann der mich begehrt am Leibe dann den Schmerz erfährt Denn Dornen sind der Rose Schutz und sterben muss wer sich nicht wehrt Ich hab den Stolz der Rose |
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#56 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Schierlingsbecher
Wo gibt es Schierling, fragst Du mich Ich sage Dir gleich in dem Wald bei unsrem Haus und fragend blick ich Dein Gesicht. Doch Du bist fort und längst hinaus So leg ich meine Arbeit nieder Wer von uns beiden-wer ist der Krieger? und bereite ihn schon vor, unseren Becher in meinem Ohr hör ich es schon, Dein Gelächter Ich werde mich nicht wehren, wenn es sein muß, werde ich den Becher leeren Wer wird diesmal getroffen? Wer wird es sein-vom Schierling ganz besoffen Kann ich es sein, und will daß Du? Bist Du es denn und willst daß ich? Bin ich es denn und will es auch Ich weiß es nicht, was ist es denn, das dieses Spiel so schrecklich macht und doch die Flamme neu entfacht. |
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#57 |
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Registriert seit: 10/1999
Beiträge: 179
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Leise schlagen die Wellen gegen das Ufer.
Es ist so ruhig, wie als würde die Zeit stillstehen. Ich sitze nur da, schaue in den Horizont, genieße das Gefühl der unendlichen Weite. Verliebte Pärchen gehen bei Sonnenuntergang Hand in Hand am Strand entlang. Ich sitze allein da, allein mit meinen Gefühlen, Gedanken, allein mit meinen Ängsten. Es ist schon seltsam, das Meer, das ich immer so gefürchtet habe, scheint auf einmal so friedlich und harmlos. Das Leben, meine Probleme, alles verschwindet in der Weite des Meeres. Das Rauschen des Wassers macht einen müde. Müde vom Leben. Man will schlafen, für immer schlafen, nicht mehr traurig sein, keine Probleme mehr haben. Einfach nur das Rauschen genießen, einen Hauch von Freiheit spüren. Tagsüber scheint das Meer, von Menschen überladen, so gewöhnlich, unwichtig. Die Schönheit des Meeres verblasst, Probleme sind wieder da, die Traurigkeit kommt zurück, der Zauber des Meeres verschwindet. |
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#58 |
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Registriert seit: 10/1999
Beiträge: 179
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Deine Dämonen
- du kennst sie, du haßt sie. sie sind immer da, schweben über dir, darauf wartend, auf dich hinabzustoßen, in dich einzudringen und deine gedanken zu töten. du weißt nicht wie sie aussehen. ständig ändern sie ihre gestalt, wechseln ihre fratzen. du weißt nich wann sie kommen, wie sie dich treffen. ihre absicht ist dir unbekannt und erst, wenn sie dich fertig gemacht haben, kennst du ihre macht. sie sind immer da. du kannst gegen sie kämpfen, sie verachten und fürchten. doch eins ist sicher: du hast keine chance. |
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#59 |
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Member
Registriert seit: 10/1999
Beiträge: 179
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Meine Gefühl kann ich nicht beschreiben, ich bin traurig, einsam, alleine.....
Ich denke an meine Zukunft, an meine Vergangenheit.... Niemand weiß, was ich denke, was ich fühle..... Niemand kennt meine Sehnsüchte, meine Hoffnungen, meine Träume..... Es gibt niemanden, der mir zu hört, der mich tröstet, mich hält...... Ich bin allein mit mir selbst und meinen Gefühlen....... Gefühle, die mich langsam um den Verstand bringen...... So gegensätzlich, so verschieden...... Ich suche Liebe, und doch die Einsamkeit..... Ich wünsche mir Nähe, und doch Distanz..... Ich möchte bei Ihr sein, und doch nur von Ihr träumen..... Ich will und doch nicht..... .....ich habe angst..... Und morgen spiel ich wieder meine Rolle! destiny |
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#60 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Du kannst den Garten nicht betreten
Denn ich habe eine Mauer gebaut In der Stille pflege ich die Rosen Ist es laut, so fälle ich die Bäume Bin ich alleine baue ich Brücken über meine Flüße Sind SIE da, so reiße ich sie wieder ein Du kannst den Garten nicht betreten. |