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#41 |
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Forumsgast
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Hmmm, bevor wir weiter mit der neuen Theorie "Mann stammt von Frau ab" und "X und X-Chromosomen" diskutieren, das nun wieder ein besonderes Thema der ganzen Geschichte hier ist (siehe Gentechnologie), möchte ich noch ganz schnell den letzten versprochenen Beitrag abgeben - das Thema zu "Atlantis".
_____________________________________________ Angeblich ist es bekannt, daß das sagenhafte Land "Atlantis" in der Gegend im Atlantik (wohl daher der Name) zwischen Golf von Mexico (die Karibikinseln) und der Meeresenge von Gibraltar zu finden sein sollte.Es ist bewiesen worden, das alles Inseln zwischen den beiden Kontinente Europa und Amerika vulkanischen Gesteins und somit unterirdische Vulkane sind.Was noch rausschaut aus dem Meer sind zum Beispiel die Azoren; Madeira und die Kanaren. Aber es gab und gibt ebenfalls mal nachvollziehbare, aber auch ziemlich gewagte Theorien.So soll - was äußerst nachvollziebar ist (siehe nachfolgenden Beitrag unten) - eine Inselgruppe in der Ägaeis (südlich von Griechenland zwischen Kreta und Türkei) "Atlantis" gewesen sein. ____ ____ ____ ____ ____ Der Mythos "Atlantis" - ein Paradies, das im Meer verschwand.Jetzt sind Archäologen dem wahren "Atlantis" auf der Spur.Die minoische Kultur, die vor etwa 3500 Jahren auf Kreta ihre Blütezeit erlebte, wurde von einer gigantischen Killerwelle ausgelöscht.In Kürze beginnen Experten hier mit Erdbohrungen, um ihre Theorie aller Welt zu beweisen. Die minoische Zivilisation war ein reiche und hochentwickelte Kultur, die besonders wegen ihrer fürstlichen Stadtpaläste gefeiert wurde.Doch etwa 1500 v.Chr. verschwand die gesamte minoische Bronzezeit-Kultur in der Versenkung.Lange Zeit glaubten Wissenschaftler, ein Vulkanausbruch auf der Insel Thera, die etwa 120 Kilometer nördlich von Kreta im Ägäischen Meer liegt, sei die ursache für die Zerstörungen gewesen. Gleichzeitig fragten sich Archäologen, wie ein Vulkanausbruch auf einer so entfernt liegenden Insel den Untergang der minoischen Kultur hätte bewirken können.Die Lösung war eine Theorie, nach der der Vulkanausbruch eine riesige Meereswoge in Bewegung gesetzt hatte. Die minoische Kultur wurde von dem Engländer Arthur Evans entdeckt, der um 1900 den Palast von Knossos im nördlichen Teil des zentralen Inselabschnittes ausgrub.Evans gab die Kultur ihren Namen und bezeichnete das Volk als Minoer.Unmittelbar dürfte er den Zusammenhang zwischen dem großen, von ihm ausgegrabenen Bauwerk, und dem Mythos vom Ungeheuer Minotaurus, das menschliche und tierische Züge besaß und in einem Labyrinth gelebt haben soll, erkannt haben.Evans konnte sich aber nicht erklären, warum die Kultur erloschen war.Für einzelne Archäologen war der Ascheregen des Vulkanausbruches auf Thera die Erklärung.Sie zogen Parallelen zu einem ähnlichen Ausbruch auf der indonesischen Insel Krakatau im jahre 1883. Dieser Vergleich gab den Fachleuten eine Vorstellung von der Wucht und Stärke des Ausbruches und vom Ausmaß des Ascheausstosses. Der Krater auf Thera war allerdings viermal so groß wie der auf Krakatau.Daraus konnten Spezialisten berechnnen, daß etwa zwei- bis viermal so viel Asche und Geröll ausgestoßen worden sein müssen. Nach der ursprünglichen Theorie hatte der glutheiße Ascheregen, der auf Kreta niederging, für die Minoer tödliche Folgen.Der Ackerboden soll unter einer dicken Ascheschicht begraben worden sein.Das Land konnte nicht mehr bestellt werden.Die Folge: Eine verheerende Hungersnot. Geologen weisen diese Theorie jetzt zurück.Für sie ging die Thera-Asche über dem Osten des Ägäischen Meeres und der westlichen Türkei nieder.Bei Augrabungen auf Kreta fanden sich keine Spuren der Asche.Die neue Theorie hält aber am Vergleich mit dem Ausbruch auf Krakatau fest. Er verursachte eine gigantische Flutwelle, Tsunami genannt, deren Kraft reichte, um 600 t Felsblöcke an Land zu schleudern.In den küstennahen Gebieten kamen etwa 36.000 Menschen ums Leben.Tsunamis werden auch die Killerwellen bezeichnet.Die Natur kann sich zur Demonstration ihrer unglaublichen Kraft kaum eine heimtückischere Art der Zerstörung aussuchen.Die Welle versteckt sich zunächst hinter dem Horizont, man sieht sie nicht kommen.Erst beim Aufschlagen wird sie sichtbar.Die Welle bewegt sich teils mit 1000 km/h, ist aber oft nicht höher als andere Wellen und ragt nur 30-60 cm aus der Meeresoberfläche heraus.Unmittelbar vor ihrer verheerenden Wirkung saugt sie sich mit dem Wasser an der Küste voll, so daß sich ihre Kraft noch verstärkt.Die Fluwelle schlägt mit etwa 100 km/h zu, weil das seichte Küstenwasser eine Bremswirkung ausübt.Durch das scharfe Abbremsen von 1000 km/h auf 100 km/h staut sich das Wasser zu einer Welle von 40 m Höhe - gleich einem zwölfstöckigen (!!!) Gebäude. Die Verwüstungen auf Kreta waren nicht nur Folgen der Wassermassen, die die tiefliegenden Gebiete der Nordküste überfluteten.Zur völligen Vernichtung kam es erst, nachdem die Flutwelle ihre volle Wirkung entfaltet und die höherliegenden Bergregionen überschwemmt hatte: Über Flüsse strömten die Wassermassen zurück und rissen Felsen und Geröll mit.Die Verwüstungen dürften das Ausmaß eines Erdbebens haben.Häuser und Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht.Um die Kraft der Fluten zu ermitteln, entwickelten Experten eine mathematische Formel. Doch die Berechnungen gestalten sich schwierig.Es ist ein Rechenstück mit vielen Unbekannten, die beachtet werden müssen.Neben der Kraft des Ausbruches müssen die ausgeworfenen Mengen an Gas, Geröll und Asche sowie die Wirkung der Luft am Vulkan berücksichtigt werden. Es gilt zu ermitteln, wie die Welle entstand.Und ob zwischen der Beschaffenheit des Meeresbodens einerseits und der Meerwassermenge und dem relativen Luftdruck in der Atmosphäre andererseits ein Zusammenhang besteht.Man hat versucht, den Ausbruch in einem Wasserbehälter zu simulieren.Dabei wurde Salzwasser in ein Gefäß mit Süßwasser geleitet.Und tatsächlich: Die Anwesenden wurden Zeugen der ersten künstlich erzeugten Tsunami der Welt.In Kleinformat, versteht sich. Unterhalb des Inselrückens von Thera, in 150 km Tiefe, schiebt sich der afrikanische Kontinentalsockel in Richtung Europa.Diese reibung erzeugt Wärme, und genau diese Wärme rief seinerzeits den Vulkanausbruch hervor. Bei dem Ausbruch wurde eine Aschesäule etwa 40 km in die Atmosphäre geschleudert - so, als wäre ein Druckkessel explodiert.Bimssteine wurden mit unvorstellbarer Wucht nach oben gedrückt und gingen dann als Regen u.a. auf den östlichen Mittelmeerraum nieder.Und erst danach kam die Flutwelle.Auf Thera liegt heute eine mehrere Meter dicke Ascheschicht. Die minoische Kultur wurde nicht von heute auf morgen zerstört.Die Flutwelle war nur der Anfang.Das Salzwasser überflutete weite Teile des fruchtbaren Ackerbodens, der noch Jahre später darunter litt und unbrauchbar war.Auch die Fischerei lag darnieder, es herrschte ein ständiger Mangel an Lebensmitteln.Die MAcht und Überlebenschancen der Minoer hingen von ihrer Flotte ab. doch auch sie hatte die Verwüstungen nicht überstanden. Wirtschaftlich waren die Minoer am Ende, die Kultur kam zum Erliegen.In den folgenden 25 Jahren dürfte ihnen nichts als der schale Nachgeschmack früherer Blütezeiten geblieben sein.Alles brach auseinander, wie Funde verschiedener Keramiken aus dieser Zeit auf Kreta zeigen. Die Zahl der Toten durch den Ausbruch kennt man nicht, doch sie wird groß gewesen sein.Wer überlebte, dürfte es schwer gehabt haben, sein Lebenswerk neu aufzubauen. Ressourcen waren knapp, und im Zuge der Verteilungskämpfe kam es zu Aufständen, die sich gegen die Mächtigen in den Palästen richteten.Bei Ausgrabungen fand man Spuren gewalttätiger, z.T. tödlicher Auseinandersetzungen.Es herrsche chaotische Zustände, die die Insel für den Feind zur leichten Beute machten. Geologen wollen jetzt Bohrungen auf Kreta vornehmen, von denen sie sich wichtige Hinweise erhoffen.Dabei suchen sie nach Ablagerungen, die einen höheren Salzgehalt in der Erde zeigen.Und nach Spuren, die das Meer als Übeltäter präsentieren sollen, wie z.B. Muscheln. Für die Geologen brechen aufregende Zeiten |
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#42 |
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Forumsgast
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#43 |
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Registriert seit: 08/1999
Beiträge: 333
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Hallo meine Freunde der Außerirdischen Macht. http://xlovetalk.futurequest.net/ubb/smile.gif
Ich würde dieses alte Posting gerne mal wieder auferstehen lassen, und das mit einen guten Anlaß. Es geht ums Thema U.F.O. (unbekanntes Flugobjekt) Seit letzte Woche läuft Bei RTL eine 3.-teilige Doku über UFO´s. Ich will daher mit euch über Frage der Existenz von UFO´s und ALF´s philosophieren. Und parallel dazu, bitte ich Interessenten, sich Donnerstag den 20.1. um 23.15 Uhr (Thema: “Die Geheimnisse des Militärs“) , und nächste Woche Donnerstag, den 27.1. um 23.10 Uhr (Thema: „Was wirklich dahinter steckt“ <-- Sehr interessant) ..anzukucken, und seine eigene Meinung darüber hier abgeben. Vielen Dank http://www.mafiosi.de/users/cyber/im...bclovtalk2.jpg |
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#44 |
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Registriert seit: 11/1999
Beiträge: 71
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Ciao dragosch.....
e´vero che le Alien racontano che il PC e´rotto? Mille Grazie! Melli P.S: zur abwechslung auf italienisch [Diese Nachricht wurde von Dreamy am 20-01-2000 editiert.] |
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The Legend
Registriert seit: 07/1999
Beiträge: 17.556
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Hi, Dragosch!
Jaja, bin wieder im Lande zurück....... Da ich wie gesagt erst jetzt zurück bin, habe ich die beiden von dir empfohlenen Sendungen nicht anschauen können.Aber zu deinem neuen Thema werde ich demnächst darauf zurückkommen. Bis dahin und cu, 'Professor' Mischka |
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