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#1 |
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Member
Registriert seit: 02/2000
Beiträge: 328
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Gefangen – Gefangen im eigenen Leben.
Nichts hier kann Hoffnung oder Lachen geben. Die Luft um mich erstickend heiß jeder Atemzug Als ob ich selbst mein Herz zerreiß. Und doch bleibe Ich zurück in der Hölle des täglichen Wahnsinns. 8136 Tage schon, treibe ich dahin. Ohne Hoffnung, ohne Ziel und ohne Sinn. Ich suche eine Tür, will aus dieser Welt entfliehen. Den Schlüssel habe ich gefunden, er schien mich anzuziehen. Ein Stückchen Glas, die Kante scharf – der Schlüssel war perfekt. Ich stürze in eine finstere Gruft, der Fall ist unaufhaltsam – tief. Ich schwebe neben mir, sehe zu, es schien als ob ich etwas rief. Der Schlüssel öffnete die Tür nun öffnet er mein Herz. Ich höre den Aufprall und spüre leichten Schmerz. Mein Leben schwebte langsam an mir vorbei. Mein Blut strömt aus – ich bin endlich frei. Sollte nur ein Gedicht sein, nein ich bringe mich schon nicht um )))cu Jeoshiva |
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#2 |
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Member
Registriert seit: 01/2000
Beiträge: 193
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Manchmal müssen wir eben bluten um weiter zu leben.
Wichtig ist nur... ...solange wir bluten, atmen wir. ...solange wir den Schmerz spüren, leben wir. Irgendwann werden wir dann einfach aufhören zu bluten. Entscheidend ist dabei nur, ob wir selbst nun aufhören wollen zu bluten oder aber ob wir einfach keinen Tropfen Blut mehr in uns tragen, den wir noch vergießen könnten. ______________ Hi Jeoshiva! Diese Zahl 8136... was steckt da eigentlich genau dahinter??? Air |
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