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#1 |
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Junior Member
Registriert seit: 04/2000
Beiträge: 27
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Ich mach meine Sachen
Es wir mir gelingen Und weiterhin wird mein Lachen durch das Gebäude erklingen... Weiterhin, wie bisher, jeden Tag Es ist alles o.k., alles ist gut Niemand sieht die Last, die ich trag ohne Sinn, ohne Hoffnung, ohne Mut Wer sieht schon mein Herz Daß es nicht mehr schlägt Tränen nur und sinnloser Schmerz Vernunft, die Verzweiflung trägt Die Träume sind begraben Beerdigt in einer tiefen Gruft Keinen Kampf, keinen Krieg mehr wagen Mein Leben, ein schwacher Duft Liebe, ein Spiel ohne Würde, ohne Stil ein zuckendes Herz, ein kurzes Zittern Nur ein saublödes Spiel Ihr werdet den Tod noch wittern Es ist vorbei, es ist geschehn Jede Nacht hat meine Angst mich bewacht Hab überall ihre Augen gesehn Jetzt endlich ist es vollbracht |
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#2 |
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Member
Registriert seit: 04/2000
Beiträge: 301
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Doch plötzlich wirst Du merken,
es ist so wie ein Tal, der Weg durch ist sehr schmal, und doch wird es Dich stärken. Das Tal ist nicht zu Ende, nur weil der Weg so eng, ich reiche Dir die Hände, ohne das ich dräng. Geh weiter trotz den Pflanzen, der Weg geht hinten weiter, statt Trauern solltest tanzen, erheb Dich wie ein Streiter! Wen aufgibt, frißt das Leben, wer verzagt, verliert. Den Satz will ich Dir geben: Was bleibt, das stagniert. Sei froh über die Trauer, begrüße Deinen Schmerz, brich nieder Deine Mauer, fasse Dir Dein Herz! Altes muss doch weichen, damit für neues Platz. Das Glück wird für Dich reichen, das glaub mir, fremder Schatz. |
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