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#51 |
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Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 77
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Hi Fienchen und allen anderen,
interessantes Posting Fienchen, danke dafür! Nur mal kurz zur Vorgeschichte: Ich bin seit ca. 10 Jahren im Tierschutz und seit 6 Jahren aktiv mit der "Problematik" Kampfhund befaßt. Meine Aufgabe ist es, unter anderem, Hunde, die völlig durchgeknallt ins Tierheim kommen (also auch sogenannte Bestien aus den Medien), zu checken und nach Möglichkeit wieder gesellschaftsfähig zu machen. Diese Aufgabe habe ich als eine sehr dankbar erfahren. Als erstes gehört meiner Meinung nach zu diesem Thema, daß man sich einmal mit der Historie dieser "Rassen" auseinandersetzt. Als sogenannte Kampfhunde werden originär Molosser bezeichnet, wie auch die ganzen Molosser/Terrier Mischungen, also Pitbul, Bullterrier, American Staffordshire etc.. Also Grant, wußtest Du, daß auch Deine Doggen Kampfhunde waren? Denn auch sie gehören zu der Molosser Kategorie. Insofern ist auch der von den meisten, wegen seiner Kinderfreundlichkeit so beliebte Boxer ein "Kampfhund" (auch ein Molosser) oder was ist mit dem Mops (auch er zählt zu den Molossern). Für mich stellt sich also ersteinmal die Frage: Was gehört rein rassentechnisch zu den "Kampfhunden" und genau da fängt das Problem an, denn daß wissen ja die Politiker, die sich jetzt an eine "Lösung" machen, offensichtlich selber nicht so genau. Von der Theorie in die Praxis: Natürlich hat ein "Kampfhund" bestimmte Rassemerkmale. Aber dazu gehört KEINE niedrige Agressionsschwelle sondern lediglich die hier oft angeführte Bißkraft, sowie eine Schmerzunempfindlichkeit. Schon mal einem Hund dieser Rassen auf den versehentlich auf den Fuß getreten?? Es kommt meist nicht mal ein quietschen. Diese Paarung hat diese Art Hund damals zu einem, wohlgemerkt mit Mühe scharfzumachenden Tier, gemacht. Molosser sind vom Wesen her alles andere als agressiv. Sie sind eher träge und wirken allein durch Ihre Größe. Gegen die Trägheit wurde der Molosser dann mit Terriern gekreuzt um Temperament und Mut in die Mischung "Kampfhund" zu bekommen. Darum sind diese ganzen -bul Mixe auch tolle Agility Hunde (Agility= Hundesport). Ich stimme mit einigen hier überein: Auch meine Meinung ist, daß das Problem hinten an der Leine steht. Ein Hundeführerschein ist absolut notwendig, aber nicht, weil sonst kein Mensch diese Hunde führen kann, sondern weil sich ein Autoanfänger auch nicht gleich auf einen Ferrari setzen sollte. Natürlich muß man sich den Auswirkungen bewußt sein, daß ein Biß eines Pitbull eine andere Wirkung hat, als ein Biß eines Rauhaardackels und genauso sollte man auch damit umgehen. In dem Tierheim in dem ich ehrenamtlich tätig bin müssen Menschen, die solch ein Tier haben möchten 1. ein Führungszeugnis vorlegen und 2. zum Stadtamt und erklären, warum sie ausgerechnet solch ein Tier möchten (dabei reicht es nicht, einfach zu sagen man findet die Rasse toll oder ähnliches) 3. muß man Hundeerfahrung nachweisen und außerdem eine Verpflichtung eingehen eine Hundeschule zu besuchen. ...Diese ganzen Punkte werden auch durch uns Tierinspektoren gecheckt und der Hund steht noch monatelang unter unserer Betreuung, zusammen mit dem neuen Besitzer. Stellen wir fest, das Mißbrauch mit dem Tier getrieben wird, ist er sofort wieder weg. Meine Erfahrung mit dieser Art Hund ist, daß sie im Gegensatz zu den Hütehunden (also auch dem allseits so geliebten Schäferhund) leicht zu führen sind, weil sie nichts so sehr lieben wie Menschen und Aufgaben. Sinn macht es also einen solchen Hund adäquat zu beschäftigen wie bspw. im Agility Sport. Hütehunde nur als Beispiel sind schwer zu führen, da eines ihrer Rassemerkmale der Wille zu eigenen "Entscheidungen" ist. Diese Hunde sind zum eigenständigen Arbeiten gezüchtet und akzeptieren nur einen starken Halter. Die durchgeknalltesten Hunde, die wir jemals hatten (und damit meine ich auch die Unberechenbarkeit) waren fast ausschließlich Hütehunde! Ich halte es nicht für sinnvoll eine Ausrottung dieser Art zu betreiben, da dies auch nicht von Erfolg gekrönt sein wird. Wenn in Deutschland ein Zuchtverbot ausgesprochen wird, werden diese Hunde eben über die Niederlande, Polen oder die Tschechei eingeführt und das führt dann erst recht zu unkontrollierter Tierhaltung. Nichtsdesotrotz halte ich es für notwenig seine Mitbürger (und es ist nun mal nicht jeder ein Hunde- bzw. Tierfreund) nicht in Angst und Schrecken zu versetzen. Wieso soll ich meinen Hund nich an die kurze Leine nehmen, weil mir ein ängstlicher Jogger über den weg läuft? Und wenn ich in einer Großstadt wohne und mir die Brisanz der Thematik bekannt ist, breche ich mir auch keinen ab, wenn ich meinem "Kampfhund" eine weichen Beißkorb ummache, damit nicht alle Mütter ihre Kinder vor Angst auf den Arm nehmen. Nur eines sollte uns allen klar sein: Wenn ein Vorfall dieser Art (Kampfhund zerfleischt Kleinkind) in den Medien erscheint, dann deswegen, weil es ein "Kampfhund" ist. Es ist ein gefundes Fressen für die Absatzwege der Medien und hat meist eine reißereische Aufmachung. Kaum jemand wird zum Beispiel so einen Vorfall von Dalamtinern berichten, die vom Wesen her sehr viel unberechenbarer sind. Die Medien werden diesen Rassen nicht gerecht, nicht zuletzt aus Unkenntnis. Meine Erfahrungen mit diesen Tieren sind durchweg positiv und wenn man sich als Hundehalter anderen Menschen und Hundehaltern gegenüber vernünftig verhält habe ich auch nie Probleme gehabt. Im Gegenteil: Viele waren froh einmal etwas über diese Hunde zu erfahren und Stolz, wenn sie ohne Angst einen meiner Hunde knuddeln konnten. Sie waren begeistert über das Temperament und die Spielfreude. Ein gut erzogener und geführter Hund dieser Rasse ist ein guter Weggefährte. Wohlgemerkt: Für den richtigen Halter. http://xlovetalk.futurequest.net/ubb/smile.gif |
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#52 |
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Platin Member
Registriert seit: 11/1999
Beiträge: 1.524
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liebe hundefreunde...
ich danke euch dafür, das ich jetzt verstehe, was in so einem hundehirn vorgeht, wenn er mich beißt... diabolus |
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#53 |
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Senior Member
Registriert seit: 04/2000
Beiträge: 857
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diabolus,
dass du bei deiner schlimmen Erfahrung kein Verständnis für ein "pro Kampfhund" hast, ist völlig klar. Ich habe auch Angst vor diesen Riesentieren. Aber Bienchen hat trotzdem irgendwie recht. Sie wirken allein durch ihre Größe und ihr Aussehen. Und doch liegt es an den Haltern, etwas gegen die Vorurteile und Gefahren zu tun. Prinzipiell bin ich auch der Meinung, dass niemand in einer Stadt einen solchen Hund "braucht". Als mit meinem (ziemlich frechen) Terriermix (so ähnlich wie ein Westie) mal unterwegs war, bellte der auch einen Pitbull an. Der kam natürlich promt angerannt und wollte hinter meinem "Kleinen" hinterher. Vor lauter Hilflosigkeit habe ich dann meinem Hund auf den Arm genommen, so dass der Pitbull an mir hochsprang. Während ich versuchte nicht umzukippen, blieb mir fast das Herz stehen. Jedenfalls rief dann das Herrchen von dem Pitbull den Hund zurück und er hörte beim ersten Rufen *gottseidank* und trabte wieder zurück. Worauf ich hinaus will. Meinetwegen sollen solche Hunde gehalten werden. Aber bitte AN DER LEINE und mit EINEM MAULKORB!!! Dabei ist mir völlig egal, ob das gegen den Tierschutz oder artgerechte Haltung verstösst oder nicht. Ich habe einfach ANGST. |
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#54 |
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Senior Member
Registriert seit: 03/2000
Beiträge: 502
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Hi Leute,
Finchen, Du hast mich gefagt, ob unser Hund in einer Schule war. Ja war er. Er ist in einer Howerwart-Schule ausgebildet worden, damit er gehorcht, und im Notfall mich beschützt, denn als wir unseren Hund bekommen haben, war ich 8 Jahre alt und viel alleine. Ich muss dazu sagen, unser Hund hat aufs Wort gehorcht, war aber trotz allem immer angeleint, wenn wir spazieren waren. Das er mich gebissen hat, kam daher, das ich wohl etwas zu heftig mit ihm rumgetollt hab, also schätzungsweise reiner Reflex. Er hat ausser mich noch einen Anderen Mann gebissen, allerdings nur, weil mein Vater angegriffen wurde. Ansonsten war er ein echt liebenswertes Tier. Ich erzähl euch mal einen Fall, denn ich selbst miterlebt hab. Ein Mischling, grosse eines Schäferhundes wurde von Bekannten von mir gehalten. Diese wohnten an einer stark befahrenen Strasse, und immer wenn ein Fahrrad vorbei kam, bellte der Hund. Meine Bekannte rannte dann immer raus, und verprügelte den Hund mit einem Spaten!!! Ich hab mehrfach gesagt, das sie es lassen sollte, da es schwerwiegende Folgen haben könnte. Was war das Ende vom Lied? Der Hund bekam eptileptische Anfälle und biss dann wie wild um sich. Sie haben dann den Hund vom Förster erschiessen lassen. Das ist doch das beste Beispiel, das jeder Hund mal durchdrehen kann. cuu Minni |
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#55 |
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Member
Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 77
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Hallo Diabolus,
Ich kann vollkommen verstehen, daß es Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben. Daher ja auch meine Bitte an Hundehalter vernünftig mit ihren Tieren umzugehen. Ich finde es auch selbstverständlich meine Tiere anzuleinen, wenn ich schon von weitem sehe, daß Leute Angst haben. Außerdem gibt es auch in dem dichtbesiedelten Deutschland noch Plätze, wo mir nicht andauernd ein Spaziergänger über den Weg läuft und ich meinen Hund trotzdem einmal tollen lassen kann. Es ging mir auch nicht um eine Erklärung wie ein Hund "denkt", sondern lediglich um Aufklärung in Sachen Kampfhund. Gruß bienchen |
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#56 |
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Senior Member
Registriert seit: 04/2000
Beiträge: 857
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bienchen,
leider funktioniert das aber nicht so, wie es sein sollte. Beispielsweise in meiner Stadt gibt es 7 angemeldete "Kampfhunde" für die teurere Steuer (500 DM). Davon leben 9! in unserem Tierheim. Und auf den Straßen laufen unzählige dieser Tiere rum. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass die meisten Halter junge Männer um die 20 sind, und soweit ich das mal aus der Optik schlussfolgern kann, nicht zur "berufstätigen Bevölkerung" gehören. Die Tiere werden auf offener Straße verprügelt und angeschrien. Das ist die Praxis, die ich kenne... |
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#57 |
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Member
Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 77
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Hallo Talkerin,
das ist ja eben auch der Grund, warum generell eine Eignung zur Hundehaltung erbracht werden sollte, wie ich es in meinem ersten Beitrag angegeben habe. Auch ein Rauhaardackel sollte sozialverträglich mit anderen Hunden sein und sich gegenüber Menschen zu verhalten wissen. Natürlich siehst Du jetzt solche Halter, weil eben nichts in der Richtung getan wurde und Hunde dieser Art eben auch gern als Prestigeobjekt von Leuten mit sonst was für Minderwertigkeitskomplexen gehalten werden. Ich finde das auch nicht richtig! Das bedeutet nun aber wiederum nicht, daß jeder Mensch der sich ein solches Tier hält Komplexe hat. http://xlovetalk.futurequest.net/ubb/wink.gif Eine erhöhte Steuer wird auch das Problem nicht lösen, denn Leute mit solcher Gesinnung gibt es auch in der gehobenen Gehaltsklasse. Wenig Geld bedeutet ja nicht gleich wenig Hirn, zum Glück. Eine Lösung gibt es meines Erachtens nur über Aufklärung und Schulung sowohl des Halters als auch des Hundes. bienchen |
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#58 |
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Member
Registriert seit: 05/2000
Beiträge: 427
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Das freut mich aber, dass hier so viele Leute inzwischen mitdikutieren.
Liebes Bienchen, ich bin in dieser Angelegenheit wirklich vollkommen deiner Meinung. Wo ist denn das Tierjeim in dem du arbeitest? Allerdings verstehe ich nicht, wieso denkst Damatiner seien unberechenbar. Erklärst du mitr das bitte? Liebe Minni, dein Beispiel vom verprügeltem Hund verstehe ich anders. Daran zeigt sich mal wieder deutlich, dass der Mensch den Hund zum Beissen veranlasst. Hätte deine Bekannte den Hund nicht mit dem Spaten (wie kann man sowas nur tun?!) geschlagen, hätte er nicht diese Anfälle gekriegt und wäre nicht erschossen worden. Hab leider Zur Zeit viel Stress, muss schon wieder Los, cu und noch viel Spass beim diskutieren, Fienchen. |
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#59 |
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Member
Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 84
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So, hi ihr alle...
Ich bin wohl offensichtlich ein dummer Junge mit einer dummen Frage. Könnte mir vielleicht irgendjemand mal sagen, warum immer von "ausrottung" einer Rasse die Rede ist, wenn Leute über ein Zuchtverbot nachdenken? Meinetwegen kann die Zucht JEDER Rasse gestoppt werden, weil ich nicht unbedingt finde, daß das Züchten von Hunderassen artgerechte Haltung ist. Wie ich darauf komme, wollen jetzt sicher viele wissen... ganz einfach: Zucht einer Rasse bedeutet doch eigentlich nur, daß z.B. eoin Schäferhund sich mit einem Schäferhund paaren muß. Jetzt sagt mir doch mal, warum das so sein muß. Wenn ich aufhöre, daraufhin zu arbeiten und jedem Schäferhund erlaube, sich auch mit andern zu paaren, hab ich dann die Rasse Schäferhund ausgerottet??? Euer Gootsch |
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#60 |
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Member
Registriert seit: 06/1999
Beiträge: 77
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Hi Gootsch,
Meinetwegen kann auch jeder Hund mit Jedem..*g*. Was Du dann hättest??? Wahrscheinlich ne neue Rasse, weil Menschen dazu neigen alles in schubladen zu stecken und zu katalogisieren. Wo kämen wir denn da hin wenn jeder mit jedem ts ts ts... das ist ja schon bei Menschen schwierig...*ggggg*. Du weißt wie ich es meine... http://xlovetalk.futurequest.net/ubb/wink.gif Zu Fienchen, es gibt Hundearten die einfach so überzüchtet sind (auch durch Filme wie 1001 Dalmatiner gefördert), daß echte Störungen auftreten, ist ja bei miteinanderverwandten Menschen auch so. und zu denen gehört inzwischen leider auch der Dalmatiner. Gruß bienchen |
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