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Alt 18.08.2000, 17:23   #11
Amelie
Member
 
Registriert seit: 08/2000
Beiträge: 57
@victoria: Ich könnte mich Dir voll und ganz anschließen, wenn meine eigene Lebenserfahrung mir nicht zeigen würde, dass es doch eher ein Klischee ist, was Du beschreibst.
@loop: Ich bin sowohl von meinem Vater als auch von meiner Mutter geschlagen worden und im Nachhinein muß ich selber zugeben: ich hatte es meistens verdient. Ich bin niemals ernsthaft verletzt worden, es waren Ohrfeigen und ich glaube, ein- oder zweimal habe ich richtig den Hintern versohlt bekommen. Und ich wußte jedesmal sehr gut, wofür die Strafe war! Auch kleine Kinder merken sehr genau, wann sie den Bogen überspannt haben (und sollten es auch merken). Ich war ein sehr anstrengendes Kind und kann es meinen Eltern nicht mehr verübeln...Wie Du hab ich heute ein prima Verhältnis zu ihnen und ich bin sehr froh über das, was sie für mich getan haben und was sie mir geboten haben. Meine Diplomarbeit hab ich übrigens über das Thema "Konfliktmanagement" geschrieben...
Ich glaube, Loop meinte auch nicht die willkürliche Mißhandlung von Kleinkindern, sondern die angemessene Bestrafung für die Überschreitung gewisser Grenzen.
Amelie
Amelie ist offline  
Alt 18.08.2000, 17:23 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Amelie, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 18.08.2000, 18:26   #12
Annalisa
Senior Member
 
Registriert seit: 10/1999
Beiträge: 771


Also ich bin auch der Meinung, dass man sehr gut ohne Schläge erziehen kann. Es ist aber sicherlich ziemlich schwierig, das immer durchzuhalten. Schläge ist in meinen Augen IMMER ein Zeichen von Hilflosigkeit des Erziehenden, der oft nicht mehr weiter weiß oder mit seiner Geduld am Ende ist.

Schläge erklärt nichts und vermittelt keine Einsicht. Durch Schläge erzeugt man Angst und Unterdrückung, nix anderes. Und das finde ich sehr gefährlich.

Ich selbst habe oft "eine-Tracht-Prügel" bekommen, manchmal mit dem großen Kochlöffel aus Holz, der einmal sogar auseinandergebrochen ist. Trotzdem weiß ich, dass ich von meinen Eltern geliebt wurde, die selbst diese Art von Erziehung kannten. Heute würden sie dies so nicht mehr machen und finden ihre Vorgehensweise verkehrt.

Ich glaube nicht, dass es mir sehr geschadet hat. Aus mir ist was "ordentliches" geworden.

Was mich aber noch heute beschäftigt, ist die Tatsache, dass ich als Kind, wenn ich wußte, jetzt gibts "Haue" immer in einer Ecke gedrückt hatte, statt einfach wegzulaufen.

Meine beste Freundin ist immer weggelaufen und ihre Oma, die sie größtenteils erzogen hat, immer hinterher. Oft hat sie sie nicht bekommen.

Ich halte dieses Weglaufen für ein sehr gesundes Verhalten und mein kindliches Verhalten für falsch.

Naja, vermutlich Schnee von gestern.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, wenn ich einmal Kinder habe, werde ich versuchen ohne Schläge zu erziehen und hoffe, dass ich stets die Nerven habe.

Denn im Gegensatz zu Vic muß ich sagen, ich kenne kleine durchaus liebenswerte Monster, die genau wissen, was sie tun, gerne den Bogen überspannen und dringend Grenzen aufgezeigt brauchen.

Denn eines finde ich in der Erziehung superwichtig: Konsequenz und Grenzen an die sich Kinder halten können. Nur diese Grenzen sollten inhaltlicher Natur sein und nicht durch Gewalt wie z.B. Schläge aufgezeigt werden.

Anna
Annalisa ist offline  
Alt 18.08.2000, 19:20   #13
victoria
Platin Member
 
Registriert seit: 08/1999
Beiträge: 1.558
Annalisa, ich wollte niemals daran zweifeln, daß es Kinder gibt, die ihre Grenzen schon kennen sollten, und die man darauf hinweisen sollte, wenn sie sie überschreiten. Ich hab selbst so ein Monster daheim, das manchmal unter diese Kategorie fällt. Aber gibt es nicht andere Mittel, als Schläge, um diese Grenzen aufzuzeigen? Man kann weiß Gott mit anderen Dingen in die Schranken weisen, als mit Schlägen. Denn die Agressivität wird dann nur noch erhöht, sowohl seitens der Eltern, als auch seitens des Kindes, das dann immer noch agressiver wird, was die Eltern immer mehr dazu anstachelt, dementsprechend zu reagieren.

Weißt Du, oft, wenn ich irgendwo ein Kind schreien höre, und nur vermute, es könnte von seinen Eltern geschlagen worden sein, kann ich mich fast nicht mehr halten, hinzugehen und die Eltern zur Rede zu stellen. Das macht mich fertig. Aus welchem Grunde auch immer. Kein schlechtes Erlebnis meinerseits. Sondern einfach nur dieses Herz für unschuldige Menschen, bzw. Kinder. Manchmal denke ich, ich würde so gerne etwas für die mißhandelten, armen Kinder dieser Welt tun, mich einsetzen. Aber dann denke ich wieder, ich könnte damit nicht fertig werden. ich müßte jedes einzelne als "meinen" Schützling ansehen und mich dafür einsetzen. Naja, nicht unbedingt ein Auftakt zum Helfen, was ich da empfinde...

Vic!
victoria ist offline  
Alt 18.08.2000, 20:09   #14
Eternity
Member
 
Registriert seit: 04/1999
Ort: Wies'n-Haupstadt
Beiträge: 279
Grenzen aufzeigen JA - Misshandlung NEIN

also ... meine meinung stimmt mit einigen hier überein. ich finde auch, dass man grenzen aufzeigen muss. und wenn die worte einfach abprallen und nichts bewirken, auch wenn man es tausendmal sagt, dann hat ein klaps auf den hinterkopf mit sicherheit auch seine wirkung.

ich habe auch ab und zu ohrfeigen bekommen, aber nie ins gesicht. diese hab ich auch "verdient" und meistens hab ich daraus gelernt. meine letzte ohrfeige hab ich mit 14 bekommen, als mich meine mutter beim rauchen erwischt hat. leider hat diese ohrfeige nicht viel geholfen, da ich immer noch rauche *g*. und einmal hab ich so richtig den arsch voll bekommen, als ich mit 7 jahren einfach mit rad davon gefahren bin, ohne bescheid zu sagen. meine mutter hat mich stundenlang gesucht und als sie mich gefunden hatte, war was geboten.

mein vater hat sich bei der "bestrafung" völlig herausgehalten. die erziehung übernahm meine mutter, auch die ohrfeigen (waren eh nicht viele) und die klapse auf den po. aber sie hat auch immer danach erklärt,warum sie sauer war. und sie hat darauf geachtet, uns nie ins gesicht zu schlagen.

im nachhinein muss ich wirklich sagen, dass dieses "grenzen aufzeigen" auch sein gutes hat.

auch ich bewundere eltern, die ihre kinder ohne diese verhaltensmaßregelung die erziehung durchziehen können.

aber mißhandlungen, die blaue flecken und schlimmeres hinterlassen, gehören angezeigt. das geht zu weit.

eternity
Eternity ist offline  
Alt 18.08.2000, 20:17   #15
MinniMaus
Senior Member
 
Registriert seit: 03/2000
Ort: Deutschland, 26197 ahlhorn
Beiträge: 502
Hi Leute,

ich finde das Thema ja Recht interessant, vor allem, weil die meisten hier von ihren Eltern schon mal welche hinter die Löffel bekommen haben, oder auch schlimmeres. Aber wer von Euch hat denn selber Kinder und wie erzieht ihr sie??

Ich selber habe oft genug Schläge bekommen, aber nie, das es zu Verletzungen kam. Mein Vater ist sehr Streng, weil er vermutlich das von seinen Eltern so gewöhnt war. Ich habe häufig den Hintern von ihm voll bekommen, noch häufiger Hausarrest bekommen, und von meiner Ma so ab und an auch mal nen Satz heisse Ohren, aber ich muss zugeben, es war immer berechtigt und geschadet hat es mir nicht. Ich war als Kind ein ziemlicher Wildfang, der alles bis zum Äusserstem Reizen musste. Heute verstehe ich mich mit meinen Eltern blendend, obwohl meine Ma mir auch heute noch mal kleine Klappse an den Hinterkopf wirft, die aber kaum merkbar sind.*gg*

Ich bin mitlerweile selber Mutter, und ich habe mir geschworen mein Kind nicht zu schlagen, sondern es ein wenig anders zu regeln. Man muss gewisse Grenzen setzen, und die Kinder müssen diese Grenzen lernen. mein Sohn ist 10 Monate alt und das ist das Alter, wo man überall beigehen muss. Z.B. den Wohnzimmertisch versuchen abzuräumen, oder die Schubladen ausräumen usw. Man kann es aber nicht durchgehen lassen, also sage ich einmal "Nein", wenn nichts passiert sage ich noch mal "Nein", nur etwas schärfer, und wenn er immernoch weiternacht, dann bekommt er kleine Klapse auf die Finger, die nicht weh tun, sondern nur leicht merkbar sind, oder aber ein leichtes schnipsen hinters Ohr. Er weiss mitlerweile, das wenn sowas kommt, er etwas falsch gemacht hat. Deswegen reagiert er heute schon, wenn ich "Nein" sage.
Schläge kann man das also kaum nennen, und trotzdem schaffe ich es so, das mein Kind auf das hört, was ich sage. Und was ich daran jetzt soschlimm finde, ist die Tatsache, das ich bei vielen hingestellt werde, als jemand die ihr Kind schlägt....lachhaft

cuu Minni
MinniMaus ist offline  
Alt 18.08.2000, 20:27   #16
BigBen
Member
 
Registriert seit: 08/2000
Beiträge: 70
Meiner Meinung nach kann antiautoritäre Erziehung zu verwahrlosung führen. Die Kiddies kennen ihre Grenzen nicht,wissen nicht was man anderen zumuten kann und was nicht!
Auch kommt es vor,daß jedweder Respekt vpr anderen verloren geht,trotzdem sollte man seine Kinder nicht für jede Kleinigkeit eine hauen!!
Nur wenn es eben anders nicht mehr geht kann man den/die Kleine(n) mit nem kleinen oder großeren Hieb wieder auf die richtige Bahn bringen!
BigBen ist offline  
Alt 18.08.2000, 23:04   #17
R@y
durchgeblitzt
 
Registriert seit: 07/2000
Ort: Tal der Verfriemelten
Beiträge: 3.838
Wär ja reichlich unkreativ, wenn man seinen Kinder die Grenzen nicht vermitteln könnte, ohne sie gleich zu schlagen...Das kann man auch anders anpacken!

RaY
R@y ist offline  
Alt 18.08.2000, 23:20   #18
Udo
altkluger Baghwan der NBL
 
Registriert seit: 06/2000
Ort: im Osten
Beiträge: 11.910
Bingo

Ja genau Minni

WER hat denn schon Erfahrungen gesammelt weil ER EIGENE KINDER hat ?????????

Liebe Freunde Hebt Euch eure guten Vorschläge bitte für die Zeit auf wenn IHR eigene habt, denn das ist auch ganz anders wie Nachbars oder von Bekannten die Kinder.

Die einen prügeln, die anderen lassen ihre Kinder verhungern wieder andere Vergewaltigen, das sind Meldungen wie sie uns fast jeden Tag erreichen.
Man ist empört, aber man hat eine ganz andere Meinung wenn man eigene Kinder hat.

Ausserdem kann man das nicht pauschalisieren meint


Udo
Udo ist offline  
Alt 18.08.2000, 23:59   #19
Eternity
Member
 
Registriert seit: 04/1999
Ort: Wies'n-Haupstadt
Beiträge: 279
hmmmm .......

Zitat:
Liebe Freunde Hebt Euch eure guten Vorschläge bitte für die Zeit auf wenn IHR eigene habt, denn das ist auch ganz anders wie Nachbars oder von Bekannten die Kinder.

hallo udo, wieviel von uns im lovetalk haben denn schon eigene kinder ?

ist es nicht gut zu wissen, dass sich auch junge leute gedanken um ein thema machen, dass jeden etwas angeht, nicht nur die, die kinder haben ? klar versteht man einiges besser, wenn man eigene kleine kinder hat, aber ich finde die gedankenrichtung einiger postings ganz ok. wenigstens geht dieses thema keinem am arsch (sorry dewitt) vorbei.

ich selber hab auch keine kinder. ich bin sehr oft mit meiner besten freundin zusammen, die ist alleinerziehende mutter. und sie hat ihren kleinen auch noch nicht geschlagen, sondern ihm die grenzen anders aufgezeigt. hat er ihr an den haaren gezogen, hat sie das auch bei ihm gemacht. hat er sie gebissen, hat sie zurückgebissen (natürlich nicht fest), also sofort nach der "tat" die grenzen aufgezogen.

es gibt mit sicherheit viele eltern, die mit der situation überfordert sind. wenn der vater und die mutter beruflich tätig sind und dann auch noch die erziehung einigermaßen auf die reihe kriegen wollen, dann braucht man schon ein sehr gutes nervenkostüm ... und auch wer keine kinder hat, weiß, wie schwierig es ist, sich bei stressigen situationen ruhig zu verhalten ... wie soll man da noch ruhig bleiben, wenn einem die kinder auf der nase rumtanzen .... ich ziehe meinen hut vor eltern, die das beruflich und privat schaffen, ohne regelmäßig auszuflippen.

aber: wieviele eltern würden freiwillig zugeben, dass sie mit ihren kindern überfordert sind ? eine andere freundin von mir hat 3 kinder .... der mittlere ist sehr, sehr schwierig und sie hat alles versucht, an ihn ranzukommen (er ist 14 und ist schon 2mal sitzen geblieben und macht auch sonst viel unbedachten scheiß) ... sie hat sogar das arbeiten aufgehört, weil sie dachte, sie könnte mit ihm diese schwierige zeit schaffen ... meine freundin hat noch nie eines ihrer kinder geschlagen ... nicht mal ne ohrfeige ... nun hat es der racker doch geschafft, dass ihr die hand ausrutschte (wohl verdient muss ich sagen) .... und sie hat sofort danach gehandelt ... sie ist zum jugendamt und hat eben gesagt, sie komme einfach nicht mehr zurecht mit dem kind ... mit hilfe des jugendamtes hat sie einen platz an einer schule bekommen, wo die jugendlichen von psychologischen fachkräften auch nachmittags betreut werden, die auch bei den hausaufgaben helfen und viel mit den kindern in der freizeit unternehmen ... seit dem hat sich auch das verhalten des kindes total verbessert ...

ich finde es total klasse, dass meine freundin den mut gehabt hat zuzugeben, dass sie nicht mehr klar ....

viele ziehen aber schläge, also richtige prügel, einem solch schritt vor, leider.

eternity
Eternity ist offline  
Alt 19.08.2000, 01:14   #20
Aurora Borealis
Polarlicht
 
Registriert seit: 06/2000
Beiträge: 802
Zitat:
Originally posted by victoria

Vor allem die Väter... wer schlägt denn hier hauptsächlich? Die Männer. Und warum? Weil sie abends genervt von der Arbeit kommen und nicht wissen, woran sie ihren Streß auslassen sollen. Eine Frau, die den ganzen Tag mit dem Kind zu tun hat, hat da dann auf einmal nichts mehr zu sagen. Den ganzen Tag kann sie das Kind auf ihre liebevolle Art erziehen und dann kommt abends ein streitsüchtiger Mann nach Hause und schickt die ganze Erziehung zum Teufel.
Vic!
@Vic, ich denke so einfach ist es oftmals nicht... Oft werden die Väter auch geradezu für diese Rolle mißbraucht, so nach dem Motto: Warte nur, bis Papa nach Hause kommt!!
Die Mutter ist hilflos und sich selber für´s Strafen irgendwie zu schade... keine Ahnung, was da konkret vor sich geht, aber oft wird diese Funktion gerne abgewälzt.


Ich denke, es kommt bei jeder Art von Strafe darauf an, daß die Strafe niemals das Kind ansich, seine Person und seine Individualität, in Frage stellen darf, sondern immer nur eine ganz bestimmte Handlung... Also niemals strafen, weil "Du ein ganz ungezogenes Kind BIST", sondern weil "Du in dieser Sache ganz eindeutig Mist gebaut HAST" Und natürlich sollte die Strafe immer dem "Vergehen" angemessen sein; ein Kleinkind für ein verschüttetes Glas mit Saft zu verprügeln, zeugt nur von einer erschreckenden Unfähigkeit und Hilflosigkeit der Eltern.
Die wieder mal sehr theoretische
Aurora
Aurora Borealis ist offline  
Alt 19.08.2000, 01:14 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey Aurora Borealis, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
 

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