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#11 |
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Platin Member
Registriert seit: 02/2003
Beiträge: 1.806
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Athene, (Warum hast du eigentlich nicht mehr deinen vorigen Nick, der doch um ein Vielfaches eingänglicher war.
)Wie ich weiter oben schon ausführte, möchte ich mich da ebenfalls auf keine fixe Zahl festlegen, was ja auch unsinnig wäre. Natürlich spielt auch die Entwicklung des jeweiligen Menschen eine Rolle, und welche Umstände ihn dazu motivierten, seine Partnerschaften zu wechseln. Ab einem gewissen Punkt ist jedoch Schluß. Nehmen wir mal die trockene Zahl "20". Hätte ein Weibchen, gehen wir ruhig vom oben angesprochenen Alter "30 Jahre" aus, in ihrem Leben eine solch enorme Anzahl von Männern über sich steigen lassen, würde es mich anwidern, jene überhaupt nur zärtlich zu berühren, geschweige denn mehr zu veranstalten. Dabei ist es auch vollkommen ohne Wert, ob diese 30-jährige Frau ihre "Sturm und Drang- Phase" im Alter zwischen 18 und 22 hatte, und anschließend im sexuellen Sinne redlich gelebt hat. Irgendwann kommt für mich der Punkt, an dem diese Frau nicht mehr liebenswert sein kann, nämlich dann, wenn die Sexualität zwischen dieser und mir nichts Besonderes mehr ist, da schon Unzählige über ihr waren, und das Ganze nur noch ein Einheitsbrei ist. Schlichtweg ein weiterer Stecher unter vielen. Dabei wäre es mir auch egal, ob sie ihre Sexualität in den letzten Jahren angepasst hat. Es geht ja hier nicht um die Anzahl der Geschlechtsakte, sondern um die Anzahl der Partner. Lieber ein Weibchen, das 2000 Sexualakte vollzogen hat, aber nur mit drei verschiedenen Männchen, als eines, das nur 200 vollzogen hat, aber mit 50 verschiedenen Personen. Für mich macht sich die Unreinheit nicht an der Anzahl der vollzogenen Geschlechtsakte fest, sondern an der Anzahl der Partner. Wenn ich eine Liebesbeziehung eingehe, was hier oberste Priorität ist - alles andere interessiert in diesem Thread eh nicht - möchte ich doch, dass es für meine Partnerin eine außerordentliche Erfahrung ist, die keinerlei Gleichgültigkeit dadurch erfährt, dass ich der fuffzichste Macker bin, der in das ausgeleierte Loch hineinhält. Ich möchte doch einer von jenen sein, dem sie sich öffnet (schenkelmässig gesehen), da sie mich liebt. Wenn da schon zuvor weitere Hundertschaften drauf waren, die zur reinen Triebbefriedigung vorgesehen waren, ist das doch dreckig. Mit einer ****, ob sie es nun ist, oder in ihrem früheren Leben war, kann ich einfach nichts anfangen. Ich würde ein jungfräuliches Weibchen vorziehen, da auch meine bisherigen beiden Beziehungen mit einer Jungfrau geführt wurden, hätte aber auch nichts dagegen, eine Beziehung mit einem Menschen zu führen, der mit seiner Sexualität bisher redlich umgegangen ist. Bei einer Frau "mitte 20", die schon mehr als 3 Kerle hatte, schlägt es bei mir eigentlich schon Alarm, da ich das nicht gutheissen kann. Dass meine Anforderungen an die Weibchen verwegen sind, zumal ich ja selbst schon mit Huren (nicht jene, die bezahlt werden) gevögelt habe, ist mir bewusst. Ich habe eigentlich gar keine Jungfrau verdient. Wünsche mir aber dennoch eine... Ich kenne auch einige Damen "mitte 20", die entweder noch jungfräulich sind, oder zumindest einen annehmbaren "sexuellen Lebenslauf" haben, aber da stimmt der Rest wieder nicht. Ist schon nicht einfach, wenn man einen liebenswerten, verantwortungsbewussten Menschen sucht. Bevor ich mich aber diesbezüglich in den Sumpf der fleischlichen Widerwertigkeit, sprich der ONS's begebe, bediene ich mich lieber Mrs. Faust. ![]() So, guten Flausch.
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#12 |
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Golden Member
Registriert seit: 03/2002
Beiträge: 1.113
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3 empfindest du schon als eine enorme Anzahl? Ohje, ohje.
Da fühle ich mich selbst ja schon als ******** Also insgesamt habe ich nun sicherlich schon einige Ferkelpartner gehabt. Genaue Zahl nenne ich nun nicht Allerdings nur 4 weibliche, mit denen ich eine feste Beziehung hatte. Das andere halt Kerle, um, ja, ich gebe es zu, bestimmte Triebe zu befriedigen. Aber ... damit ist nun lange Schluss, denn ich bin zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen, wie du auch. Ich vergleiche das inzwischen mit dem Rauchen. Die ersten Zigaretten sind noch sehr interessant. Sie schmecken gut, man fühlt sich irgendwie gut, wie auch immer. Die nächsten Schachteln sind auch ganz interessant. Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem man nur noch blind 3 Euro in den Automaten wirft und einen großen Teil der Zigaretten nur noch unbewusst raucht. Man hat im Grunde nichts mehr davon. Ich denke, dem Sexleben kann ähnliches widerfahren. Und da bin ich für mich selbst auch zu dem Entschluss gekommen, dass ich durch einen solchen Lebenswandel nicht mein Sexleben regelrecht zerstören möchte und das ich es mir als etwas besonderes aufheben möchte, was ich nur mit bestimmten, sehr bedacht ausgewählten Personen, teilen möchte. Demnach hatte ich, um meine Willigkeit in dem Punkt mal zu unterstreichen auch schon knapp 1 Jahr lang überhaupt gar keinen Sex. Und ich lebe noch. Bin allerdings froh, heute wieder welchen zu haben ![]() Ich wäre inzwischen vermutlich auch skeptisch, wenn ich an eine Frau geraten würde, welche schon weitaus mehr Sexpartner hatte, als üblich. Allerdings wäre 3 schon etwas übertrieben. 7-8, in dem, eben meinem Alter, welches passend wäre, dürften es schon ohne Probleme sein. Allerdings denke ich auch, dass wenn wirklich Liebe im Spiel ist, mir es auch vermutlich egal wäre, wenn es mehr wären. Vielleicht würde es etwas stören, aber ich denke mal, es nicht verhindern. Als so wichtig erachte ich es nicht und am Ende gehe ich halt nach meinem Gefühl, was die Person angeht und reduziere meine Meinung nicht allein darauf, wie viele Sexpartner die gute Frau schon hatte.
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#13 |
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night strike specialist
Registriert seit: 05/2001
Beiträge: 5.155
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Auf der einen Seite der "Anti-Christentum-Thread" und auf dieser hier die totale Vertretung des vielleicht katholischsten Wertes überhaupt, nämlich der absoluten Monogamie - ein im übrigen sehr sexualitätsfeindlicher Wert? Da passt doch irgendwas nicht, Herzchen...
Ist deine Ansicht vielleicht auch im Bedürfnis unersetzbar zu sein, gepaart mit dem Wissen, dass man nahezu jederzeit durch viele andere ersetzbar wäre, und der diesbezüglichen Abneigung, begründet? |
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#14 |
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Member
Registriert seit: 06/2000
Beiträge: 314
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also in einem punkt mus sich dir rechtgeben wishmaster: wenn man in jungen jahren DIE frau fürs leben gefunden hat (wie ich mit 16, habe sie dann allerdings wegen meiner eigenen dummheit verloren
) , dann finde ich nicht, dass einem mann oder einer frau etwas fehlt, wenn man seinen partner soooo fest liebt, dass man wegen ihm NIE sex mit anderen partnern gehabt hat.ich sehe das nicht als manko, wenn man nur mit einem partner geschlafen hat. allerdings finde ich es auch nicht verwerflich, verschiedene sexualpartner zu haben, bis man DIE richtige gefunden hat. |
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#15 |
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Forumsgast
Beiträge: n/a
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Ich habe relativ wenig sexuelle Erfahrungen gemacht.
Ich sage "relativ" weil weniger als die meisten die hier eine ahl geschrieben habe und weil ich weiß, weniger als was in meiner Umgebung für nen 29jährigen üblich ist. Das finde ich aber unwichtig. Was ich nicht gern habe, ist das viele meine Erfahrungen im sexuellen Bereich eher schlecht waren, aus verschiedenen Gründen. Woran aber natürlich ich selber Schuld bin. Und über mich selber sage ich nicht mehr Also ich glaube wenn eine Person (Mann oder Frau) echt viele Partner hatte dann gibts ein Problem, denn Sex soll etwas persönliches, liebevolles sein. Aber das ist bei anderen leute anders und es handelt sich bei mir mit dem "soll" um eine ideale Sache. Idealerweise würde es keine Kriege mehr geben, nicht nur in Irak sondern weltweit. Aber die Realtiät ist anders. Und mit "echte vielen" meine ich sagen wir ab 1 pro jahr jedes Jahr von 18 bis 30 Jahre oder so, aber das ist sehr schwer zu beurteilen. Ich glaube, in einer Beziehung haben beide ein absolutes Recht Treue vom anderen zu verlangen. Wenn einer mit einer anderen person schlafen will/eine Beziehung haben will, soll er erst seine bestehende Beziehung beenden. Wenn also eine Frau mehrmals ihren Freund betrügt hat, ddann würde ich mich fragen, ob das auch mir passiert. Aber wenn sie sagt, sie hat Sex gern und hatte deshalb viel, ists schon ok. Was nicht ok ist, ist wenn Sex bedeutungslos ist. Wenn ich z.B denke, ich habe Hunger kauf mir eine Pizza weil ich Pizza sehr gern habe, und dann beim nächsten Pizzakauf nicht merh weiß ob es eine Woche oder mehr her ist, als ich zuletzt Pizza aß, dann handelt es einfach um etwas was man gern hat. Manche Leute handeln mit Sex auch so - haben Lust, gehen in die Disko, mal sehen ob sie Glück haben. Dann würde ich sagen, die Person ist eine ********. (Ich glaube, ein Mann kann auch ******** sein, und es gibt mindestens genausoviele männliche Schlampen wie weibliche) Also wichtig ist, daß es eine Freundschaft gibt. Außer wenn man die Person schon kannte weil diese schon im freundeskreis oder sowas ist, oder Kollege ist, dann kann man nicht nach den ersten paar Tagen sagen, ob es sich um eine wirkliche Freundschaft handelt. Meistens. Ausnahmen gibts sicher. Das dauert ein bisschen Zeit und wie viel kommt sehr darauf an. Ich glaube, was ich jetzt geschrieben habe ist etwas widersprüchlich. Das liegt daran, daß ich keine feste Ideen hier habe, und daran, daß ich selber einige Fehler gemacht haben worüber ich immernoch kotzen könnte, worüber ich mich etwas schäme und worüber ich nicht gern denke. (Hatte aber auch sehr sehr schöne Erfahrungen!) Ich bin überhaupt nicht in der Lage andere zu beurteilen! Ich habe gelernt und entsprechend mein Benehmen verändert. Abdere können das auch. Alle machen Fehler. Auch, alle haben andere Weltanschauungen. Es würde auf die individuelle Frau kommen. Und ich würde sie auch nicht direkt fragen oder indirekt fragen, wieviele sie schon mal gebumst hat. Oder wenn das Thema wäre in einem Gespräch, nur wenn die Beziehung fest ist. Ich glaube, die sexuelle Erfahrung oder das sexuelle Wissen einer Frau ist bei mir eigentlich eher unwichtig, ihre ganze Persönlichkeit wäre wichtig, also sie als Mensch. Ausnahme wäre, wenn sie schon ein paar Tage oder 2 Wochen nach dem ersten Treffen ins Bett will. Aber genaueres weiß ich nicht, je mehr ich an Frauen die ich kannte denke, je mehr denke ich...ich weißs nicht genau, kommt auf die Frau an und ihre Haltung zu mir natürlich auch. Was ist außerdem bei Prostituierten und Pornostars? Die hatten natürlich echt viele Partner, und gegen geld nicht wegen Emotionen oder Liebe. Ich habe nichts gegen solche Leuten. Aber gegen "unbezahlte Prostitution" habe ich aber was. Es gibt einige reiche australischen Männer die gegen Zahlen einer Gebühr an eine privaten Agentur die Details von frauen in Moskau bekommen. Die fliegen dann nach Moskau, haben ein paar Dates und wählen eine Frau aus, wobei die Frau auch einen besuchnenden Mann auswählt, und dann gehen die zu den Behörden mit dieser Scheinehe (2mal in seinem Leben kann ein Australier so einen Menschen "einführen" wenn er genug Geld hat, solange man nachweisen kann, man kennt sich persönlich, man muß also dahin). Sofern es zum Sex ODER zur Ehe kommt, dann sind beide Teilnehmer für mich reine Schlampen und Prostituierte ohne Belohnung. Die Frau weil sie mit ihrem Körper ein besseres Leben kauft. Gefühle spielen keine Rolle, sie will den Mann ausbeuten. Der Mann weil er mit seinem Geld eine Frau praktisch kauft, Gefühle spielen keine Rolle, und er kriegt zuhause keinen ab, also will er eine aus einem armen Land ausbeuten mit seinem Geld. SOWAS ist bei mir einfach nicht in Ordnung! Jetzt fällt mir aber nichts mehr ein Ist aber ein interessantes Thema |
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#16 |
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Special Member
Registriert seit: 02/2001
Beiträge: 6.083
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Silver, nimm ab, übe Autofellatio und halt die Klappe.
Ekelhaftes Nonnengewäsch, das hier. |
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#17 | |
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Platin Member
Registriert seit: 02/2003
Beiträge: 1.806
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Zitat:
Im Anti-Christentum-Thread hast du ein ähnliches gebracht, oder vielmehr eine Frage gestellt, die darauf abzielen sollte. Du fragtest, ob ich nicht im Endeffekt ebenfalls abendländische Werte in mir trage, was ich natürlich nur eindeutig mit "ja" beantworten kann. Wer denn nicht? Dennoch muss ich nicht das Christentum toll finden. Ich vertrete, wie wahrscheinlich 99,99% der anderen Menschen auch den Wert "Du sollst nicht töten", was schlichtweg darin begründet liegt, dass dieser einem zum Teil natürlichen Gerechtigkeitsempfinden, und zum anderen eines künstlichen Gesellschaftskontrakts zu Grunde liegt, den wir aber auch ohne das Christentum eingegangen wären, oder meinst du etwa nicht? Solche Werte sind jedem Menschen zu eigen, der auch nur im geringsten vernunftbegabt ist. Aber das ist eher Diskussionsstoff für den Anti-Christen-Thread, in dem ich in den nächsten Tagen posten werde. Warum meine Erwartungen, die ich an eine potentielle Partnerin stelle, mit meiner Haltung gegenüber dem Christentum, und im übrigen auch jeder weiteren Religion, anecken könnte, ist mir nicht ganz klar. Und wenn du mal genau darüber nachdenkst, wird es dir ebenfalls nicht mehr klar sein. Nehmen wir an, ein Massenmörder, der seine Opfer auffrisst, und deren Köpfe an die jeweiligen Familien zurückschickt, isst gern Pizza. Muss ich alle Werte mit ihm teilen, nur da ich auch gern Pizza esse? Adolf Hitler mochte Schäferhunde... Ich auch! Steinigt mich, ich bin ein Nazi... Nee, also bitte... Du kannst doch hier nicht mit einer solch perspektivisch verengten Position aufwarten. Und ob diese Haltung "sexualitätfeindlich" ist, oder nicht, liegt immer am eigenen Umgang mit Sexualität. Für mich ist dieser Wert eher sexualitätbereichernd. Dass es sich bei dir anders verhält, ist ja durchaus möglich, und auch legitim. ![]() Dein Herzchen bin ich übrigens nicht, sondern ausschließlich das des Bruce. Wie könte ich mein Herz einem anderen schenken, nachdem er sich doch hier mal wieder so vortrefflich in Szene gesetzt hat...?
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#18 | ||||
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night strike specialist
Registriert seit: 05/2001
Beiträge: 5.155
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Zitat:
Deine Erwartungen an einen potentiellen Partner wollte ich damit nicht abwerten, also entschuldige ich mich an dieser Stelle höflich, falls das gestern morgen in meinem Suff und meiner Müdigkeit so bei dir angekommen ist. Zitat:
![]() Zitat:
, weitgehend so ausleben wie du möchtest. So anders verhält es sich bei mir übrigens auch nicht, also aufgrund meiner Statements bitte nicht automatisch irgendwelche falschen Rückschlüsse treffen. ![]() Zitat:
Das ist natürlich in Ordnung. Wie erwähnt, die Müdigkeit, der... ![]()
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#19 |
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Senior Member
Registriert seit: 03/2002
Beiträge: 740
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So, auch mal ein paar Worte von mir. Grundsätzlich teile ich auch die Ansicht lieber eine Frau zu haben die 2000 Akte mit 3 Partner als 200 Akte mit 50 Partner hatte.
Ich frage mich aber allen ernstes womit das zutun hat und wo denn da genau die Grenze verläuft (natürlich nirgends, wie immer fließend). Ich stehe eigentlich auch zu dem Ansatz nur Sex mit Liebe und habe deshalb keine 50 Partner gehabt. Ich muß mir damit eben nichts beweisen wie manch anderer und wenn jemand 50 Partner gehabt hätte würde ich ihn irgendwie anders betrachten, sie/er wäre eine ******** für mich. Doch wie gesagt, wo ist die Grenze? Ich glaube für mich liegt sie eher in der Person. Würde ich eine Person kennenlernen die ev. eine Art Sturm und Drang-Zeit hatte und daher vielleicht 15 Partner (ich bin fast 30, da hatte man schon ein paar Jahre Sex) - sich aber gewandelt hätte (ruhiger geworden)wäre das für mich kein Problem. Ich muß aber auch sagen das es meist etwas dauert bis ich herausgefunden habe wie oft meine Partnerin Sex hatte. Und wenn ich es herausgefunden habe und liebe könnte ich mich ja auch kaum mehr entziehen, es wäre nur ein übler Beigeschmack dabei wenn ich von einer extrem hohen Zahl hören würde. Doch wer sagt in dem Punkt schon immer die Wahrheit, grade wenn man eine etwas sehr stürmische Vergangenheit hatte? Und wie gesagt, die Frage "mit wie vielen" stelle ich erst nach Monaten, dann ists eh schon zu spät...... Ich glaube kaum das ich dann brechen würde. Und eine Grenze habe ich nicht, ich handle nach Gefühl.... Allerdings weise ich Schlampen grundsätzlich zurück, es kam schon vor das ich in einem Club stand und eine sehr attraktive Frau zu mir kaum, mir den Arm umlegte und sagte ich sei ja ein ganz süßer. Ich habe sie weggeschoben, der Blick war geil, passierte ihr wohl nicht allzu oft
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#20 |
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lass das!
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 20.823
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qualität vor quantität
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