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Alt 13.08.2004, 18:58   #21
Trix
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Sphinx
Und wer von euch Schlaumeiern tut etwas außer rumzuheulen und den Rand aufzureißen, bis man das Mittagessen sehen kann?

Obiuss? Geschichte 6, setzen.
Wie Andrew schon sagte, die Situation heute ist eine ganz andere als 1933.
Und zwar so komplett anders, daß es überhaupt keinen Sinn macht, das hier aufzurollen - viel zu komplex.
Da nutzt auch das in-den-Raum-werfen rein gar nichts.

Toll, wie hier wieder vereinfacht wird. Ich bin begeistert.
Es ist natürlich nur eine Person, die das Mautdebakel zu verantworten hat. Und auch H.itler (wie lächerlich, den Namen zu sperren ...) war alleine schuld an der ganzen Misere.
Merkt ihr eigentlich noch was? Das sind Prozesse, die da ablaufen. Es ist nicht nur EINE Person, die etwas in Gang setzt, ausbremst, usw.
Ein bißchen weniger schwarz-weiß Denken halte ich für hilfreich.

Erstaunlicherweise hat sogar Goatrance, der mir eigentlich eher weniger durch schlaue Postings auffällt, den Nagel auf den Kopf getroffen: Hier (und auch anderswo) jallern sehr oft Leute, denen es wirklich nicht schlecht geht. Wer von euch ist arbeitslos und hat nix zu essen? Keiner, oder?
Das Problem ist einfach, daß keiner auch nur auf ein Quentchen seines Wohlstands verzichten möchte. Möchte ich auch nicht, wenn ich es mir aussuchen könnte. Ich weiß aber auch, daß es immer noch tausend Mal schlimmer sein könnte.
Nun soll das natürlich nicht bedeuten, daß man sich hinsetzt und nichts tut.

Darum ...

Wenn aber jeder, der hier rumheult, seinen saturierten Speckarsch mal erheben würde, anstatt sich wie ein altes Waschweib über - zugegeben - unerfreuliche politische Wendungen zu echauffieren, dann wäre es in Deutschland schon um einiges besser bestellt.
huiii berta!!!!!!!
 
Alt 13.08.2004, 18:58 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Trix, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
Alt 13.08.2004, 19:33   #22
tobsen79
Junior Member
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: Köln
Beiträge: 17
Hi Schokokuchen. Ich denke auch, dass es hauptsächlich unsere demographische Struktur ist, mit der wir zu kämpfen haben. Nach dem 2. Weltkrieg gab es eine Phase wo erst ganz viele Kinder gezeugt wurden (wird als Baby-Boomer bezeichnent) In den 60er Jahren jedoch änderte sich dies schlagartig, wegen neuen ideologischen Ansichten und vor allem wegen der Einführung der Pille. (Wenn dich das Thema interessiert... http://www.wams.de/data/2003/08/17/154643.html ganz interessanter Artikel.) Jetzt brauch man nur noch nachzurechnen. Die Leute, die zu der Zeit aufs Kinder kriegen vezichtet haben, sind jetzt ca im Rentenalter. Damit haben die Ausländer wirklich gar nichts zu tun. Das sind hohle Schlagwörter von frustrierten Mensche, die einen Sündenbock suchen. Doch die meißten Sündenböcke die das verschlafen haben, dürften schon tot sein.

Auch was du da so über die Osterweiterung aufgeschnappt hast, ist mit Vorsicht zu genießen. Das die Löhne dort verhältnismäßig niedrig sind und dagegen die Qualifikationen der Arbeiter immer weiter steigen, ist fakt und kann natürlich eine Bedrohung darstellen. Doch das ist nicht alles. Wir erschließen dort auch neue Märkte für unsere Produkte. Sparten wie die Automobil- und Elektronikindustrie wären teilw. gar nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber Firmen aus anderen Ländern, wenn sie nicht Teile der Produktion in solche Länder verlagern würden. Und was ich so in den Wirtschaftsnachrichten mitbekommen habe, ist es echt eine Vielzahl von Unternehmen die erkannt haben, dass die Nachteile sich dort niederzulassen deutlich höher als die Vorteile wären. Jetzt kann man noch mit verschieden logistischen Faktoren kommen und dann kommt noch das Thema Qualität und für alles gibt es ein für und wieder... blabla. Obwohl ich Industriekaufmann bin und VWL studiere finde ich das Thema sehr unüberschaubar und kompliziert. Der Punkt auf den es mir ankommt ist: "Durch die Osterweiterung gehen noch mehr Arbeitsplätze weg" ist zu einfach.

Für mich liegen übrigens die größten (beiinflußbaren) Probleme in unserem maroden Bildungssystem und in unserer enormen Bürokratie. Das haben unsere Politiker auch schon lange erkannt, doch da hat leider keiner den Mut einfach mal auf die Meinungen sämtlicher Interessensgruppen zu scheißen, und zügig das umzusetzen, was für die Allgemeinheit am besten ist. LG. Tobsen
tobsen79 ist offline  
Alt 13.08.2004, 22:59   #23
Sphinx
Member
 
Registriert seit: 07/2004
Beiträge: 93
Zitat:
Zitat von Trix
huiii berta!!!!!!!

Ach, ist doch wahr
Sphinx ist offline  
Alt 14.08.2004, 02:38   #24
Goatrance
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Obiuss
wenn ich mich mal kurz so weit aus dem fenster lehnen darf, diese situation hatten wir schon mal, vor rund 70 jahren. damals kam ein kleiner, lauter mann, der zwar verderben über europa brachte, aber die arbeitslosigkeit in deutschland ausgemerzt hat, uns die autobahn schnekte, und durch sein tun auch so noch den wirtschaftlichen und technischen weltmarkt ordentlich gepuscht hat...

ohne wirklich greifende aussage, wollt da nur mal was in den raum stellen.
Genau...mal wieder investigativer Forumsjournalismus...

Die Autobahn wurde nicht etwa gebaut, damit die Deutschen wie die Wahnsinnigen von A nach B fahren können (soviele Leute konnten sich damals kein Auto leisten..oder?), sie wurde auch nicht aus Kriegstaktischen Gründen gebaut, denn lieber stelle ich 500 Panzer und Fahrzeuge auf die Bahnschiene und fahre sie von Ost nach West(das ist viel billiger!!!), sondern nur aus Prestige.

Welchen Aufschwung hat A.H. denn bitte gebracht? Und dann noch auf dem Weltmarkt? Millionen Europäer haben zu Kriegsende am Hungertuch genagt, Millionen sind ermordet worden, Bomben von bis dahin unvorstellbarer Wirkung wurden auf die jeweiligen Gegner abgeworfen. Zivilbevölkerung wurde durch völlig sinnlose Bombenangriffe getötet.
Was hat er den an technischen Neuigkeiten gebracht? Willst Du die "hocheffektive" Vergasung der Juden als Aufschwung bezeichnen?


Ich mache mir so langsam Gedanken, ob solche Aussagen nicht vielleicht einen Straftatbestand erfüllen. ...Volksverhetzung????
 
Alt 14.08.2004, 12:15   #25
redhawk85
Member
 
Registriert seit: 06/2004
Beiträge: 83
Zu den Autobahnen: Kriegsstrategische Gründe, die gab es doch.
Ziel war es auch unter anderem die Autobahnen binnen kürzester Zeit und Start und Landebahnen umzufunktionieren.

Und jetzt zum System:
Über Kurz oder Lang wird unser überbürokratisiertes von Lobbyisten durchzogene System kollabieren. Da helfen auch keine kleinen Reförmchen.
In der Tat sind es demographische und sozialpolitische Gründe die nach einer "richtigen Reform" schreien. Allerdings würde kein Bürger den Preis dafür Zahlen wollen. Dieser wäre nämlich ein teilverzicht auf seinen Wohlstand.
Wir einfachen Leute denken gerne von hier bis jetzt und auch mal weiter.
In der durchsetztung kommen wir manchmal nicht über das "hier" hinaus. Es muss mal einigen Leuten klar werden, dass man manchmal auch einen Schritt zurückgehen muss um vorwärts zu kommen.
Spätestens in 20 Jahren ist unser Arbeitsmarktsystem nicht mehr tragfähig, wenn das so weitergeht. Was in den nächsten 50 Jahren stattfinden muss ist eine Redefinition des Arbeitsmarktes und der Arbeit generell.

Schwarzmalerei ist aber auch hier fehl am Platze!
Die Geschichte zeigt, dass wenn es uns Menschen so unsagbar schlecht geht, und damit meine ich nicht die jetztige Situation in DE, dass wir dann bereit sind einen höheren Preis zu zahlen.

Letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass sich die Lage so lange vertschlimmern könnte, bis wir wieder bereit sind für einen Aufschwung zu bezahlen.

Das jetztige gemecker ergibt sich nur daraus, dass wir es gewohnt sind, eine wachsende Konjunktur vorliegen zu haben. in den 80ern war meines Wissens nach wohl ein ziemlich hoher Wohlstand erreicht. Und nun versuch mal nen einmaligen Wohlstand wie hier in DE noch weiter zu verbessern. das geht doch gar nicht.
Ich meine wir Arbeiten, essen so ziemlich alles was wir wollen usw.
der nächste große Schritt wäre diese Güter auch gänzlich ohne Arbeit zu erhalten, oder nicht?
Das Sozialsystem: In deutschlands "Expansionsjahren" (Wohlstand) war es für den Staat (das sind wir Bürger) ohne weiteres tragbar ein Wohlfahrtstaat zu sein. Wo jetzt aber eine Umstellung nötig ist, sind nur die wänigsten bereit dies aufzugeben. Würde es auch nur eine deutlich mehrheitliche Regierung geben die in dem Bereich einen klaren Reformkurs verfolgt und durchsetzt. Dann wären diese die Buhmänner und in vier jahren machen die neuen "alles" wieder Rückgängig. Die Leute freuen sich dann, aber ihnen gehts nicht besser und die Talfahrt geht weiter.

Das ist mein Eindruck.
redhawk85 ist offline  
Alt 14.08.2004, 23:19   #26
SoLonely
Member
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: NRW
Beiträge: 202
Ein Faktor bleibt in allen Argumetationen bezügl. der Frage >>Jammern wir Deutschen einfach zu viel, obwohl es dem Durchschnitt doch eigentl. de fakto nicht WIRKLICH schlecht geht?<< bisher unberücksichtigt: Die (Freizeit-)Industrie.
Wir sind längst Sklaven dieser Macht geworden!
Es ist nämlich nicht so daß wir an einem Punkt angelangt sind, an dem wir eine Scheibe Aufschnitt weniger auf´s Brot legen müssen, oder Mittags / Abends öfters nicht mehr eine warme Mahlzeit zu uns nehmen können, sondern es anstelle dessen immer öfter nur noch für ein Butterbrot reicht - nein, es reicht schon mal das eine oder andere Mal nicht mehr für eine zweite 80 Gigabyte-Festplatte, oder eine neue Schrankwand (obwohl die vorhandene Festplatte gerade mal zu 50% belegt ist und die Schrankwand noch nicht die geringste Abnutzungserscheinung offenbart).
Wir haben uns schon dermaßen dem Konsumwahn verschrieben u. tanzen um immer neue "Errungenschaften" (toll wie flach die neue Generation DVD-Player jetzt ist - muß ich sofort haben!) wie um´s goldene Kalb!
Immer neue Handys mit immer noch mehr Funktionen (ist eigendl. noch niemandem aufgefallen, daß man vor lauter "superwichtigen" Zusatzfunktionen kaum noch vernünftig mit den Dingern telefonieren kann u. auch mit DEN Teilen Akku-Probleme, Funklöcher u. Telefonkosten geblieben sind???), immer NOCH hochtechnisiertere Autos mit immer noch mehr technischen "Highlights" (bei Spritverbräuchen die sich in d. letzten 20 Jahren durch d. Vollstopfen mit immer noch mehr Austattung kaum verbessert haben!), die kaum noch bezahlbar sind (und trotzdem Absatz finden...)?
Diese Aufzählung ließe sich beliebig lange fortsetzen, ich selbst nehme mich nicht aus aus der breiten Masse derer, deren Aufmerksamkeit sich die Konsumgötter sicher sein können, nur verfalle ich schon lange nicht mehr der Versuchung mir alles als "unbedingt benötigt" suggerieren zu lassen! - Und siehe da: Schon geht´s mir gar nicht mehr so schlecht u. auf d. Konto ist immer noch Guthaben am Monatsende (wenn auch zugegebenermaßen keine Unsummen)!
Der Eine oder Andere möge mal hierüber nachdenken...
Was die ursprüngliche Frage nach dem Sinn oder Unsinn der Entwicklungshilfe in Länder, von denen wir nie etwas zurück erhalten werden angeht:
Wenn man diese Gelder als Zukunftsinvestition sieht muß man eingestehen: Diese Gelder sehen wir nie wieder, auch nicht in Form von sich entwickelnden blühenden Handelsbeziehungen, diese Gelder sind in weiten Teilen über Jahre versickert wie Wassertropfen im Sand.
Wenn man sie als rein humanitäre Hilfeleistung eines der (immer noch) reichsten Länder der Erde an ein völlig verarmtes Land mit großer sozialer Not sieht, in dem in weiten Teilen der Bevölkerung nicht einmal das Minimum zum Überleben, wie Wasser, Nahrung u. medizinische Grundversorgung gewährleistet ist sieht, wird´s schwierig.
Diese Zahlungen haben zwar niemandem von uns persönliche Einschränkungen abverlangt, was aber dennoch weh tut ist das Wissen, daß dieses Geld bis heute nichts wirkl. nennenswertes bewirkt hat. Das dürfte wohl auch der EIGENTLICHE Grund für den Unmut in der deutschen Bevölkerung sein - auch hiervon nehme ich mich nicht aus.
Die Gründe für dieses "Versickern" beträchtlicher Summen über Jahrzehnte hinweg sind vielfältig: Mißmanagement, Korruption und und und...
Aber kann sich eins der (immer noch) reichsten Länder der Erde leisten sich deshalb zurück zu ziehen? Es müßte sich nur graviernd etwas an dem "wie" ändern.
Einfach in einer Art blindem Aktionismus weiter Wasser in den Sand schütten hilft niemandem, soviel ist mal sicher. Und der Akzeptanz bei uns ist dies alles andere als förderlich!
Ich werde mir aber auch nicht anmaßen hier mit Lösungs-Weisheiten rumzutrompeten, dafür bin ich dann doch einfach nicht kompetent genug, soviel gesunde Selbsteinschätzung sollte man mir zugestehen.

Geändert von SoLonely (14.08.2004 um 23:24 Uhr)
SoLonely ist offline  
Alt 15.08.2004, 02:32   #27
redhawk85
Member
 
Registriert seit: 06/2004
Beiträge: 83
Weg vom amerikanisch geprägtem kurzkebigen business-Denken,
Hin zum nachhaltigen Denken, dass Technologie, Umwelt und Menschen in einer Symbiose leben lässt, die einen ausreichenden Wohlstand garantiert.

PS: Die Chinesen werden hoffentlich aus unseren Fehlern lernen! Vielleicht werden wir das Glück haben, dass Teile (die positiven) ihres Wirtschaftsdenkens und ihrer Wirtschaftskultur auf uns abfärben.
redhawk85 ist offline  
Alt 15.08.2004, 14:53   #28
Sphinx
Member
 
Registriert seit: 07/2004
Beiträge: 93
SoLonely, ein sehr treffendes Posting. Sprichst mir aus der Seele.
Ich frage mich auch, wieviele der Jammerlappen denn kein Handy der x-ten Generation besitzen, keinen TV, keinen Schnick und keinen Schnack ... wer outet sich mal freiwillig?
Wenn es einem richtig bescheiden geht, fängt man doch erst mal an, an den Sachen zu sparen, die wirklich überflüssig sind.
Nur, erkennen, was eigentlich nicht notwendig ist, ist schon schwer, wenn man saturiert aufwächst, gelle?
Sphinx ist offline  
Alt 15.08.2004, 15:33   #29
Jay (ehemals J)
Member
 
Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 70
Dosen her

Ich will auch die Dosen wiederhaben. Verspreche auch, ordnungsgemäß zu entsorgen.
Organisiere gerade ne Paddeltour und ohne Dosen auf dem Boot ists einfach schei..., weil Flaschen beim umkippen untergehen.

Son Mist!
Jay (ehemals J) ist offline  
Alt 15.08.2004, 17:12   #30
tobsen79
Junior Member
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: Köln
Beiträge: 17
@ solonely: Mir geht das Konsumverhalten in unser Gesellschaft oft auch ziemlich auf den Sack. Vor allem dann wenn ich sehe, wie schnell ein Auto, Kleidung, oder ein Handy wichtiger für die eigene Identifikation wird, als der eigene Charakter. Ich persönlich muss auch immer wieder mal zur Besinnung kommen, wenn ich mich wieder mal in irgendeinen neuen Style oder Trend verrannt habe.

Doch eines darf man dabei nicht vergessen: Der Konsum schafft Beschäftigung ...und genau das brauchen wir derzeit in Deutschland.
tobsen79 ist offline  
Alt 15.08.2004, 17:12 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey tobsen79, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
 

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