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Alt 09.06.2008, 11:50   #1
Feuerfalter
trust in god
 
Registriert seit: 10/2007
Ort: Planet Erde
Beiträge: 3.053
Qualität

Zuerst wollte ich das Thema im Allgemeinen zur Diskussion stellen. Allerdings denke ich, dass es mehr ein Streitthema werden könnte, da die Meinungen und Argumente dazu weit gefächert sein müssten. Ich lerne gerade das Fach Qualitätsmanagement und muss mir, da es eine mündliche Prüfung ist, etliche Szenarien der Qualitätsplanung, Qualitätsprüfung und Qualitätslenkung durch den Kopf gehen lassen.

Was ist Qualität?

Qualität ist, wenn die gewünschten Anforderungen an ein Produkt von Ingenieuren/Planern/Mitarbeitern in Produktion etc. fehlerfrei umgesetzt werden. Zusätzlich kommt noch der halbwegs vernünftige Umgang des Kunden in die Lebensdauer des Produktes dazu. Dies wird mit Lebensdauerprüfungen umgesetzt.

Das ist die sinngemäße Definition aus der Sicht des Unternehmers.
Was in keiner Definition vorzufinden ist, wäre schlichtweg die Einsparung von Geld.
Der Kunde erwartet ein fehlerfreies Produkt, im Gegenzug möchte Firma XYZ unglaublich Geld durch Reklamationen und Fehler im Bereich der Produktion sparen. Einerseits möchte man sich durch Qualität von der Konkurrenz abheben, anderseits dabei wie erwähnt Geld sparen.

Allerdings werden im Bereich "Fehler und Qualität" sehr große Unterschiede gemacht. Dabei werden vier Arten von Fehlern unterschieden.

Diese vier Punkte wären:
  • Mangel
  • Nebenfehler
  • Hauptfehler
  • Kritischer Fehler

Ein Mangel wäre beispielsweise ein optischer Fehler.
Ein Nebenfehler wäre ein Fehler, der zwar ein Defekt aufweist, aber in keinster Weise die Hauptfunktionstüchtigkeit eines Produktes beeinflusst.(PKW, Blinker defekt).
Ein Hauptfehler ist ein Fehler, der die Hautfunktionstüchtigkeit total beeinflusst. (PKW, Motor defekt, Fahrzeug fährt nicht.)
Ein kritischer Fehler ist ein Fehler, der für Personen gefährliche Situationen schaffen kann. (PKW, Bremse defekt.)

Wie definiert ihr für euch Qualität? Geht es dabei ausschließlich um das Geld?

Ich persönlich merke beim genauen lernen des Prüfungsstoffes, wie sehr mich das Thema ankotzt, da es gegen meine persönliche Einstellung zu Geld und Geld regiert die Welt geht.
Feuerfalter ist offline  
Alt 09.06.2008, 11:50 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 09.06.2008, 11:57   #2
Schorsch.
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Hmm, ich denke, das kommt wohl in erster Linie auf das Produkt an, um das es geht. Ich mach mal ein kleines Beispiel aus "meinem" Bereich, nämlich der Kosmetik. Viele Produkte, die auf dem Markt sind, sind schlichtweg einfach schlecht. Es gibt die Produkte, die vielleicht nur "Nebenfehler" haben, es gibt aber auch ganz ganz viele Cremes z.B. die "Haupt-" oder gar "Kritische Fehler" haben. Und das oftmals nichtmal unbeabsichtigt. Nehmen wir z.B. Cremes von Aldi - immer sehr gerne von Ökotest mit "gut" oder "sehr gut" bewertet. Keine Frage, "Kritische Fehler" haben diese Produkte nicht. Nur viel mehr Wirkung, als die Haut schön fettig zu machen (z.B. auch Nivea) haben sie nicht. Und das ist beabsichtigt, weil Wirkstoffe, die wirklich etwas bewirken, sind halt nicht für 2,99 Euro zu haben... Aber wer will schon für eine Creme 20,30 oder gar 50 Euro ausgeben. Da ist die Qualität einfach nicht so wichtig.
 
Alt 09.06.2008, 12:06   #3
Sailcat
lass das!
 
Registriert seit: 01/2001
Beiträge: 35.366
die qualität der sachlichen diskussionen im LT ist zumindest noch stark ausbaufähig.
Sailcat ist offline  
Alt 09.06.2008, 13:17   #4
Kaeki
Retterin
 
Registriert seit: 11/2006
Ort: HH
Beiträge: 5.286
Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen
Was in keiner Definition vorzufinden ist, wäre schlichtweg die Einsparung von Geld.
Der Kunde erwartet ein fehlerfreies Produkt, im Gegenzug möchte Firma XYZ unglaublich Geld durch Reklamationen und Fehler im Bereich der Produktion sparen. Einerseits möchte man sich durch Qualität von der Konkurrenz abheben, anderseits dabei wie erwähnt Geld sparen.
Das ist zwar Preis/Leistungsverhältnis, hat aber im Grunde genommen nicht viel mit der Qualität zu tun.
Ein vernünftiges Qualitätsmanagement spürt Fehlerquellen auf, analysiert sie und versucht die Risiken zu minimieren, bzw. durch Prozeßoptimierung auszuräumen.
Hast du schon mal was von "Six Sigma" gehört?

Die beiden Fehlerquellen im Bereich der Produktion ist technisches Versagen, oder menschliches Versagen.
Wobei früher aufgrund der fehlerhaften Technik das technische Versagen höher war, als das menschliche, und heute durch ausgereifte Technik das menschliche Versagen deutlich über dem technischen liegt (Human Factors).


Zitat:
Allerdings werden im Bereich "Fehler und Qualität" sehr große Unterschiede gemacht. Dabei werden vier Arten von Fehlern unterschieden.

Diese vier Punkte wären:
  • Mangel
  • Nebenfehler
  • Hauptfehler
  • Kritischer Fehler

Ein Mangel wäre beispielsweise ein optischer Fehler.
Ein Nebenfehler wäre ein Fehler, der zwar ein Defekt aufweist, aber in keinster Weise die Hauptfunktionstüchtigkeit eines Produktes beeinflusst.(PKW, Blinker defekt).
Ein Hauptfehler ist ein Fehler, der die Hautfunktionstüchtigkeit total beeinflusst. (PKW, Motor defekt, Fahrzeug fährt nicht.)
Ein kritischer Fehler ist ein Fehler, der für Personen gefährliche Situationen schaffen kann. (PKW, Bremse defekt.)
Ich kenne die Aufteilung ein wenig anders:
Zufällige Fehler:
- Fehler werden immer an anderen Stellen gemacht
- Klare Zuordnung des Fehlers zu einem Auslöser ist nicht erkennbar
- Es ist schwierig festzustellen, welches Wissen vorhanden ist, und wo welches Wissen und welche Fertigkeiten fehlen.

Systematische Fehler:
- Wenn immer der gleiche oder sehr ähnliche Fehler gemacht wird
- Analyse und Trainigsbedarf sind hier leicht festzustellen.

Ausreißer:
- Sporadisch auftretende Fehler sind die am schwierigsten zu korrigierenden Formen eines Fehlers. Nicht vorhersehbar.

Das muss man sich wie einen Eisberg vorstellen.
Die Spitze besteht aus schweren und katastrophalen Ereignissen, die für jedermann sichtbar sind.
In der Mitte stehen die besonderen Vorkommnissen wie z.B. Verspätung, Verletzung oder Beschädigung.
Der größte Bereich ist das untere Drittel des Eisberges.
Nicht sichtbar und daher am gefährlichsten. Nicht gemeldete Vorkommnisse.
Kaeki ist offline  
Alt 09.06.2008, 14:10   #5
listen
Special Member
 
Registriert seit: 11/2007
Beiträge: 2.900
Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen

Was ist Qualität?

Qualität ist, wenn die gewünschten Anforderungen an ein Produkt von Ingenieuren/Planern/Mitarbeitern in Produktion etc. fehlerfrei umgesetzt werden. Zusätzlich kommt noch der halbwegs vernünftige Umgang des Kunden in die Lebensdauer des Produktes dazu. Dies wird mit Lebensdauerprüfungen umgesetzt.
Qualität definiert sich in meinen augen unterschiedlich für den kunden und für den Betrieb.

Für den kunden definiert sich qualität hauptsächlich durch die lebensdauer, nutzbarkeit (vom einbau bis zum ende der lebensdauer) und durch saubere verarbeitung (keine scharfen kanten bei denen man sich verletzen könnte).

Für den betrieb ist Qualität einfach nur produktpflege. Ein produkt welches die konkurrenz zum gleichen preis mit besserer qualität (nach def. des kunden) anbietet überlebt nicht lange auf dem markt. Taugt demzufolge auch nicht mehr zum geld verdienen.
Nimm z.b. das I-phone von apple. Neue "innovative" technik zum sau teuren preis. Obwohl das telefon qualitätsmäßig ehr im mittelfeld anzuordnen ist. Durch nahezu fehlende konkurrenz aber ein verkaufserfolg. Inzwischen gibt es medienpräsend massig konkurrenz die die gleiche "technik" anbieten. Wenn das I-phone immernoch wegen fehlern in den schlagzeilen sein würde könnteste das produkt bald an den nagel hängen.


Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen
Der Kunde erwartet ein fehlerfreies Produkt, im Gegenzug möchte Firma XYZ unglaublich Geld durch Reklamationen und Fehler im Bereich der Produktion sparen. Einerseits möchte man sich durch Qualität von der Konkurrenz abheben, anderseits dabei wie erwähnt Geld sparen.
Es geht hier also schlicht und einfach um gewinnmaximierung. Ist ja auch nicht verkehrt. Und der kunde zieht auch jede menge vorteile da raus. Sozusagen eine win - win situation.Genau das is der sinn von QM.


Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen

Allerdings werden im Bereich "Fehler und Qualität" sehr große Unterschiede gemacht. Dabei werden vier Arten von Fehlern unterschieden.

QM ist gewinnmaximierung und fehlerminimierung. Es ist egal wo die fehler auftreten. Diese unterteilung ist für eine qualitätsdiskussion nur sekundär wichtig.
Die tatsache ist doch das fehler auftreten und weg müssen. Kein chef einer qm abteilung wird sagen: "macht nix, der kunde merkt sowieso nix davon!"
Klar sind fehler z.b. in der bremsanlage total unverzeilich. Aber auch ein kaputter blinker ist ein mangel der die qualität mindert und vor auslieferung an den kunden die selbe priorität besitzt.
Die kunst ist es hier eben auch die "unwichtigen" fehler zu finden und nicht erst tausende produkte auszuliefern und dann zurückrufen zu müssen.

Mit anderen worten: Wo die fehler sind ist egal, sie müssen alle gefunden und beseitigt werden.

Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen

Wie definiert ihr für euch Qualität? Geht es dabei ausschließlich um das Geld?

Ich persönlich merke beim genauen lernen des Prüfungsstoffes, wie sehr mich das Thema ankotzt, da es gegen meine persönliche Einstellung zu Geld und Geld regiert die Welt geht.
Da sich die qualität meist im preis niederschlägt geht es hier nicht unbedingt nur um gewinnmaximierung von einem produkt. Der aufwand ein einwandfreies produkt das lange hält und optimale eigenschaften hat herzustellen ist nunmal um ein vielfaches größer als ein produkt herzustellen welches grade mal die geforderten eigenschaften besitzt.

Beispiel:
(Ich nehme absichtlich nicht die automobilbranche, weil dort die Qualitätsstandarts schon so extrem hoch sind, das sich die Betribe eigentlich keine großen fehler mehr leisten und die qualität von modell zu modell absolut nicht vergleichen lässt. )

Nehmen wir mal die aufgabe eines Gabelstaplers. Ein Produkt von einem lagerplatz zur Verarbeitungsmaschine und wieder zurück.
Du kannst hier einmal einen günstigen stapler von toyota nehmen oder ein "luxusmodell" von Linde. Beide stapler erfüllen die aufgabe.
Der unterschied liegt (neben Verbrauch und Wendigkeit etc.) eben auch in der qualität. Während der eine stapler seine 10 jahre ohne mucken arbeitet musst du bei dem anderen evtl. mit hoher wahrscheinlichkeit nach 5 jahren nen teil austauschen damit er weitere 5 jahre hält. Auf das geld was du bei dem einen stapler also in die "bessere" qualität gesteckt hast, kommst du mit dem anderen stapler nach 10 jahren auch. Nur hast du hier evtl. noch 2 wochen stillstandszeit und ärger, weil das teil nicht sofort verfügbar ist. Daher werden sich viele für das produkt mit besserer qualität entscheiden obwohl es preislich aufs gleiche hinaus läuft.

Achso, ich gehe mal davon aus das beide produkte auf die gleiche lebensdauer ausgelegt sind und der "fehler" zufällig auftritt.


Preislich kommts evtl. aufs gleiche raus. Hier geht es aber auch durchaus um den ruf den ein produkt hat. Das färbt sich auf den betrieb ab, was es leichter machen wird neue produkte einzuführen.

Geld regiert die welt ist in diesem bereich ja nicht unbedingt das schlechteste. Alles hat nunmal 2 seiten. Und ohne das gewinnstreben säßen viele auf der straße.
listen ist offline  
Alt 09.06.2008, 14:22   #6
Feuerfalter
trust in god
Themenstarter
 
Registriert seit: 10/2007
Ort: Planet Erde
Beiträge: 3.053
Zitat:
Zitat von Kaeki Beitrag anzeigen
Das ist zwar Preis/Leistungsverhältnis, hat aber im Grunde genommen nicht viel mit der Qualität zu tun.
Ein vernünftiges Qualitätsmanagement spürt Fehlerquellen auf, analysiert sie und versucht die Risiken zu minimieren, bzw. durch Prozeßoptimierung auszuräumen.
Hast du schon mal was von "Six Sigma" gehört?
Ich habe gerade mal nachgeschlagen was "Six Sigma" ist.
Die Six Sigma Toolbox enthält eine Menge an Methoden, die ich allerdings wiederum kenne.

Da wären zum Beispiel House of Quality, Conjoint-Analyse, FMEA, Fehlerbaumanalyse etc.


Zitat:
Die beiden Fehlerquellen im Bereich der Produktion ist technisches Versagen, oder menschliches Versagen.
Wobei früher aufgrund der fehlerhaften Technik das technische Versagen höher war, als das menschliche, und heute durch ausgereifte Technik das menschliche Versagen deutlich über dem technischen liegt (Human Factors).



Ich kenne die Aufteilung ein wenig anders:
Zufällige Fehler:
- Fehler werden immer an anderen Stellen gemacht
- Klare Zuordnung des Fehlers zu einem Auslöser ist nicht erkennbar
- Es ist schwierig festzustellen, welches Wissen vorhanden ist, und wo welches Wissen und welche Fertigkeiten fehlen.

Systematische Fehler:
- Wenn immer der gleiche oder sehr ähnliche Fehler gemacht wird
- Analyse und Trainigsbedarf sind hier leicht festzustellen.

Ausreißer:
- Sporadisch auftretende Fehler sind die am schwierigsten zu korrigierenden Formen eines Fehlers. Nicht vorhersehbar.




Du schreibst ja selbst schon, das du Fehler in der Produktion bzw. im Produktionsablauf meinst.

Meine vier Punkte bezogen sich auf das Produkt selbst; sozusagen nach der Auslieferung. Ich denke, das man sich als Kunde darüber besser Gedanken machen kann, als über Produktionsabläufe selbst. Für mich ist natürlich der interne Prozess ebenfalls ein wichtiger. Aber die Fehlerarten in der Produktion selbst habe ich nirgendwo stehen, daher sogar sehr hilfreich für mich, einige Zusammenhänge noch besser zuverstehen. Dafür ein Danke!


Unter dem Ausreißer könnten Techniker auch etwas anderes verstehen. Manchmal sagt man dazu auch Durchläufer. Ein Ausreißer/Durchläufer ist ein Produkt oder Bauteil, was gegen jede Erwartung hin jeder Lebensdauerprüfung weit über die erwartete Zeit hin stand hält.

Zitat:
Das muss man sich wie einen Eisberg vorstellen.
Die Spitze besteht aus schweren und katastrophalen Ereignissen, die für jedermann sichtbar sind.
In der Mitte stehen die besonderen Vorkommnissen wie z.B. Verspätung, Verletzung oder Beschädigung.
Der größte Bereich ist das untere Drittel des Eisberges.
Nicht sichtbar und daher am gefährlichsten. Nicht gemeldete Vorkommnisse.
Feuerfalter ist offline  
Alt 09.06.2008, 17:28   #7
Xote
Mozartgoogle des Lovetalk
 
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Zitat:
Zitat von listen
QM ist gewinnmaximierung und fehlerminimierung.
Warum wird Qualität immer mit Geld oder Preis beschrieben? Würde denn Aufwand bei der Erschaffung nicht viel besser passen? Ich denke, es wird noch dauern, bis die Leute das begriffen haben.
Xote ist offline  
Alt 09.06.2008, 20:45   #8
Thrillseeker
Golden Member
 
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Beiträge: 1.276
Zitat:
Zitat von Xote Beitrag anzeigen
Warum wird Qualität immer mit Geld oder Preis beschrieben? Würde denn Aufwand bei der Erschaffung nicht viel besser passen? Ich denke, es wird noch dauern, bis die Leute das begriffen haben.
aufwand bei der erschaffung hat noch lange nichts über die qualität des endergebnisses zu sagen. es kann jahre dauern und immens aufwändig sein, beispielsweise einen neuen staubsauger zu entwickeln. das heisst aber noch lange nicht, dass er als produkt von guter qualität ist. qualität ist für mich auch ein begriff für die haltbarkeit, nutzbarkeit und/oder dauerhaftigkeit eines produkts.

andernfalls gibt es noch qualitäten in form von "sein". lebensqualität. die ist aber nicht messbar, sondern richtet sich nach dem persönlichen empfinden eines jeden.
Thrillseeker ist offline  
Alt 11.06.2008, 00:06   #9
Wusch
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: München
Beiträge: 19.817
Zitat:
Zitat von Feuerfalter Beitrag anzeigen
Was ist Qualität?
pink floyd hat mehr qualität als dieter bohlen
gabriel garcia marquez mehr als hape kerkeling
antonioni mehr als bully herbig

warum?


nettes buch dazu: "robert m. pirsig: zen und die kunst ein motorrad zu warten"...
Wusch ist offline  
Alt 17.06.2008, 11:31   #10
onnassis
Platin Member
 
Registriert seit: 05/2008
Ort: MÜllhalde
Beiträge: 1.538
Qualitaet ist, was ein Markenname assoziiert (oder verblaendet?)
= stimmiges Preisleistungsverhaeltnis.
onnassis ist offline  
Alt 17.06.2008, 11:31 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

 

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