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Alt 20.06.2009, 20:40   #541
Schnuckelche
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Beiträge: 4.107
Hey Jetlag!

Brems Dich, Du rennst bei mir überwiegend offene Türen ein

Der letzte Beitrag war lediglich ein Denkmodell. Aber dennoch will ich mal zum Teil auf Deine Kommentare eingehen.

Ich bin ein entschiedener Gegner des Sozialismus
Seine - rein auf Gedanken basierende Grundidee - kann ich dennoch abnicken. Es wurde definitiv nicht zu Ende gedacht bzw. sind die Theorien von marx auch im Kontext der Zeit zu sehen, in der er sie ersonnen hat. Viellleicht würde der selbe Mensch heute ganz anders denken?

Zitat:
Auch Wahlen nutzen nichts, wenn sie undemokratisch durchgeführt werden (vgl. DDR: stets 99% Zustimmung bei „Wahlen“).
Den Gedanken hatte ich bei dem Satz auch, wollte es aber dennoch so als Argument stehen lassen.

Zitat:
Der Erfolg einer Unternehmung ist von ALLEN Beteiligten abhängig. Vom einen mehr, vom anderen weniger. Ohne gute Mitarbeiter kann auch der beste Manager nichts heben. Ebenso können auch die besten Mitarbeiter nichts erreichen, wenn die Chefs Trottel sind.
Und genau das habe ich mit meiner Aussage (beachte den Kontext zu Arthurios Aussagen) auch gesagt!

Zitat:
Nicht jeder ist für einen Managementposten geeignet. Und es ist auch so, dass das nicht jeder machen möchte, denn so ein Posten ist extrem zeitaufwändig und stressig. Es dürfte kaum wundern, dass das Privatleben bzw. die Freizeit bei so einem Posten massiv leiden. Manager können im Grunde nur Zweckpartnerschaften eingehen, bei denen ganz klar ist, dass man nur sehr wenig voneinander haben wird. Wer’s mag: bitte schön.
Die Partnerschaftsseite hat mit der Eignung nichts zu tun, und in dem Punkt widersprichst Du mir nicht.

Zitat:
Wenn der Teufel vor Dir erscheint und Dir sagt, dass er Dir „nur Gutes“ wünscht, dann glaubst dem das wohl auch – hm? Und wenn Dir einer eine Schrotflinte in den Rücken schiebt und mit den Worten „ist nur für Dein Bestes“ abdrückt, dann bist Du wohl restlos glücklich und seelig.
Man kann Dinge durchdenken und so stehen lassen, ohne dass man sie wirklich befürworten muss. Wie gesagt ich lehne Sozialismus eh ab

Zitat:
In Teilen verdient auch der Faulenzer einen gewissen Wohlstand. Nirgendwo in der Welt, noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, erhalten Personen hierzulande ohne jede Gegenleistung MEHR an materieller Zuwendung. Ich persönlich finde die Zuwendung zu hoch. Gleichwohl finde ich, dass es richtig ist, auch den größten Faulenzer in einer reichen Gesellschaft zu unterstützten. Es ist eine moralische Pflicht, Leistungsverweigerer nicht verhungern zu lassen und sie – in Maßen – am gesellschaftlichen Wohlstand teilhaben zu lassen.
Das ist exakt meine Meinung, wie kommst drauf dass ich das anders sehe (vgl. andere Beiträge in diesem Thema) ... ich sag nur: wer keine Leistung bringt soll auch mit dem Minimum zufrieden sein und nicht noch mehr verlangen.

Zitat:
Das erledigt der Markt. Vergleiche z.B. aktuell die Story rund um Quelle. Die Erbin, Frau Schickedanz, hat es einfach nicht drauf. Sie hat ein Milliarden-Imperium geerbt, was ihr Vater und ihr Großvater im Schweiße ihres Angesichts aufbauten. Und weil die Erbin es nicht bringt, ging alles den Bach runter.

Das ist – leider – sehr oft der Fall. Siehe z.B. Familie Dornier (Flugzeuge) oder Familie Grohe (Wasserhähne) oder – auch aktuell – der Schwachsinn rund um Continental. Nichtsblickende Erben übernehmen Milliarden-Imperien und versaubeuteln es.
Das tut er nicht vollkommen. Aber die Beispiele kann man so stehen lassen. Eigentlich kann man den unfähigen Paulaner-Erben noch hinterherschieben.

Zitat:
Und wieso sollte bei der Erbschaft 50% des ohnehin schon längst versteuerten Vermögens enteignet werden? Mit welchem Recht? Es gehen so schon genug Firmen pleite. Was glaubst Du, wie stark die Pleite-Quote in die Höhe schnellen würde, wenn man bei jeder Erbschaft auch noch 50% enteignen würde. GB hatte das mal eine Zeit gemacht (in den 70er und 80er Jahren). Ergebnis: wirtschaftlicher Kahlschlag mit einem gewaltigen Anstieg an Arbeitslosigkeit & Co. Erst Magret Thatcher hat den Blödsinn gestoppt und konnte sodann mit anschauen, wie sich die Wirtschaft rapide erholte.

Ferner: glaubst Du ernsthaft, dass der Staat mit Geldern besser umgehen kann als Privatpersonen?? Mit wievielen Milliarden willst Du denn noch überflüssige und kontraproduktive Bürokratie-Wasserköpfe aufblähen? Mit wievielen Milliarden willst Du denn noch unsinnigste ideologisch getriebene Projekte finanzieren? Wieviele Milliarden willst Du noch durch irgendeinen Polit-Klüngel in den Sand setzen lassen? Oder möchtest Du die massive Korruption mit weiteren Milliarden fördern und ausbauen?

Also: enteignet die Erben doch! Die schäbigen Polit-Klüngler wissen doch viel, viel „besser“, wie das Geld versenkt werden kann!
Wenn man auf der anderen Seite über Steuermodelle und Schlupflöcher nachdenkt, von den Hinterziehungen einmal abgesehen, dann kann da ein Ausgleich stattfinden.
Ist nur so ein Gedanke, die Intention ist vor allen Dingen die reichen Erbschnösel wie Paris Hilton ein wenig auf den Boden zu holen
Schnuckelche ist offline  
Alt 20.06.2009, 20:40 #00
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Beiträge: 4692

Hallo Schnuckelche,
Alt 20.06.2009, 21:06   #542
Jetlag
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Beiträge: n/a
Gut, d'accord. Zu dem hier noch ein Kommentar:

Zitat:
Zitat von Schnuckelche Beitrag anzeigen
Ist nur so ein Gedanke, die Intention ist vor allen Dingen die reichen Erbschnösel wie Paris Hilton ein wenig auf den Boden zu holen
Dass es zu solchen Erbschnöseln kommt ist billigend in Kauf zu nehmen, schließlich kann man keine "Schnösel"-Gesetze machen, bei denen individuell beurteilt wird, ob man ein "Erbschnösel" ist und dann 50% Erbschaftssteuer zu zahlen hätte. Wenn, dann müsste man eine solche Erbschaftssteuer bei allen erheben. Und dann handelt man sich sofort das Problem ein, dass auch fähige Erben zu 50% enteignet werden, was wohl nur die wenigsten Firmen überleben würden.

Gruß
Jet
 
Alt 20.06.2009, 23:45   #543
Schnuckelche
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 01/2009
Ort: Rhein-Main-Gebiet
Beiträge: 4.107
Prinzipiell ist das durchaus ein Argument. Nur, ich gehöre selbst der absoluten Unterschicht an, was die Herkunft betrifft, und bin dennoch mit einem gut gefüllten Konto gesegnet. Will sagen: 80% meiner Verwandtschaft leben von Hartz IV, ich selbst kann mich als Millionär bezeichnen.
(Und die sind alle nicht blöde, einfach nur faul)


Ergo:
Es geht auch "mit" Enteignungen... es wäre aber in dem "Modell" durchaus eine Überlegung wert die 50% auf Barvermögen und nicht auf Anteilseigentum zu erstrecken.
Ich geb aber gerne zu mich damit noch nicht wirklich intensiv auseinander gesetzt zu haben. Ich hole das aber gerne nach.
Schnuckelche ist offline  
Alt 21.06.2009, 16:15   #544
Arthurio
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Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Jetlag Beitrag anzeigen
Welche "Bourgeoisie"?
Die Chefs und Besitzer des grössten Teils der Wirtschaft.

Zitat:
Und was ist dagegen einzuwenden, wenn der Staat ausrangierte Waffen legal an Personen verkauft, die im Besitz eines Waffenscheins sind? Wäre es besser, funktionsfähige Geräte (z.B. Waffen) einfach wegzuwerfen? Du liebst die Wegwerfgesellschaft? Keine Ahnung, welche Probleme Du damit hast.
Das war gar nicht mein Thema. Sondern es sollte meinen Gedankengang aufzeigen. Bei einem Konkurs wird auch alles ausverkauft. Es sollte das Vorstellungsvermögen meiner Idee erhöhen.
 
Alt 21.06.2009, 16:37   #545
Arthurio
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Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Jetlag Beitrag anzeigen
Ferner: glaubst Du ernsthaft, dass der Staat mit Geldern besser umgehen kann als Privatpersonen?? Mit wievielen Milliarden willst Du denn noch überflüssige und kontraproduktive Bürokratie-Wasserköpfe aufblähen? Mit wievielen Milliarden willst Du denn noch unsinnigste ideologisch getriebene Projekte finanzieren? Wieviele Milliarden willst Du noch durch irgendeinen Polit-Klüngel in den Sand setzen lassen? Oder möchtest Du die massive Korruption mit weiteren Milliarden fördern und ausbauen?
Das hat gewisse Berechtigungen. Und was hieltest du denn von einem schlichten Umverteilungsprogramm? Das jedem Bürger ein bisschen Geld ausgeschüttet wird. Verrechnet mit den Steuern kann es unter Umständen nichts sein und bei gewissen werden die Steuern selbstverständlich höher sein.

Begründung: Umwandlung von (zuviel) Investitionskapital (das nicht mehr ertrag reich investiert werden kann) in Konsumkapital (welches das Investitionskapital ertragreicher macht).

Via Ungleichheit bei den Löhnen sowie Gewinnen werden der breiten Masse ja Konsummittel entzogen. Mit einer Umwandlung von Steuerausgaben in ein Mini-Grundeinkommen könnte ein Teil davon wieder zurückgeführt werden. Die Krisen könnten sich verkleinern.
 
Alt 23.06.2009, 12:03   #546
Arthurio
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Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Arthurio Beitrag anzeigen
Interessanter Artikel der die Judenvernichtung und den Kapitalismus in Zusammenhang bringt.
Auschwitz oder das grosse Alibi
Es liegen zum Glück noch Welten dazwischen Tschechien schiebt Gastarbeiter wegen Finanzkrise ab | tagesschau.de

Aber wie immer gilt: Wer nicht gewillt ist aus der Geschichte zu lernen ist dazu verdammt sie zu wiederholen.
 
Alt 23.06.2009, 12:53   #547
Arthurio
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Beiträge: n/a
Es ist keine Küchenpsychologie, wenn man einen Zusammenhang zwischen der nun schon seit 40 Jahren sich langsam, aber stetig verschärfenden Krise des Weltkapitalismus einerseits und der Verelendung und Verrohung junger Menschen andererseits vermutet. Ein ständig wachsender Teil der Arbeiterjugend, besonders aus den sog. Unterschichten, den "bildungsfernen" Familien, fühlt sich um sein Leben betrogen. Ihre Schulzeit auf dem Abstellgleis "Hauptschule" verbringend, ohne jede Aussicht auf einen Arbeitsplatz, mit dem sie sich selbst oder gar eine Familie ernähren können, sehen sich diese Jugendlichen aus der Gesellschaft ausgeschlossen und um ihre Menschenwürde gebracht. Angesichts dieses Gemütszustandes reicht oftmals ein kleiner Funken, um eine Explosion der Aggressionen und Gewalt auszulösen. Und auch jene Teile der Arbeiterjugend, die noch in intakten Familien und Verhältnissen leben, sind Opfer einer immer mörderischeren Konkurrenz. Sie sehen sich einem immensen Druck ausgesetzt, der sich im Schulstress, in Versagensängsten, in der Gewissheit äußert, dass ein schlechter Schulabschluss oder die falsche Schule ein Leben als prekär Beschäftigter und Hartz IV-Empfänger bedeuten kann.

Quelle: Die Jugend und der Zerfall der kapitalistischen Gesellschaft | Internationale Kommunistische Strömung
 
Alt 23.06.2009, 13:30   #548
Arthurio
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Iran - die letzte Expansionsmöglichkeit des Kapitalismus?

Doch auch die USA scheinen Wege zu finden den Iran zu beliefern. Reihenweise neue Caterpillar-Baumaschinen habe ich selber gesehen, andere berichten von amerikanischen Messinstrumenten, und selbst die uramerikanische Coca-Cola-Company hatte ihr Iran-Geschäft: Für 1,5 Millionen Dollar wurde das Warenzeichen zur Nutzung freigegeben, die Grundstoffe kommen aus Irland. Viele Geschäfte werden über die Golfstaaten abgewickelt, und zudem blüht der Schmuggel

Deutsche Firmen im Iran: Geschäfte auf Sparflamme | tagesschau.de

Denke mal die USA wollten mit ihren kriegerischen Aktionen den "Nahen Osten" für sich allein und waren jetzt aufgrund der Wirtschaftskrise gezwungen vorzeitig an der "Marktreserve" zu zehren. Auch wenn dies eine Machtverschiebung bedeuten könnte. <- Was denkt ihr über diese These?
 
Alt 24.06.2009, 18:01   #549
Arthurio
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Fiktive Werte

Annahme1: Bill Gates hat sagen wir eine Milliarde Aktien von Microsoft. Bei einem Kurs von 24 pro Aktie wäre dies ein Vermögen von 24 Milliarden. Nun sagen wir Microsoft hat ein besseres Betriebssystem das alle Welt kaufen und installieren wird. Der Aktienkurs verdoppelt sich weil alle Aktien wollen auf 48 pro Aktie. Bill Gates verkauft kein Stück.Nun hätte Bill Gates ein Vermögen von 48 Milliarden. Bedeutet dies, dass es auch 48 Milliarden an Dollar gibt!?

Annahme 2: In einem Supermarkt liegen 10 Joghurts. Auf jedem ist ein Preisschild von 2 Franken. Sie laufen in 10 Tagen ab. Das wären also total 20 Franken. Innerhalb von 10 Tagen kommt nur ein Kunde der Joghurts kaufen will mit 2 Franken in der Tasche. Wieviel wären das total?
 
Alt 27.06.2009, 13:12   #550
molinarius
Senior Member
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Beiträge: 628
Zitat:
Zitat von Arthurio Beitrag anzeigen
Annahme1: Bill Gates hat sagen wir eine Milliarde Aktien von Microsoft. Bei einem Kurs von 24 pro Aktie wäre dies ein Vermögen von 24 Milliarden. Nun sagen wir Microsoft hat ein besseres Betriebssystem das alle Welt kaufen und installieren wird. Der Aktienkurs verdoppelt sich weil alle Aktien wollen auf 48 pro Aktie. Bill Gates verkauft kein Stück.Nun hätte Bill Gates ein Vermögen von 48 Milliarden. Bedeutet dies, dass es auch 48 Milliarden an Dollar gibt!?
Wenn er die zu dem Preis verkaufen will dann muß er nur einen finden der sie kauft und der muß dann das Geld dafür haben.
molinarius ist offline  
Alt 27.06.2009, 13:12 #00
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Beiträge: 4692

Hey molinarius,
 

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