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Alt 14.11.2008, 13:39   #21
Kalle_Blomquist
Special Member
 
Registriert seit: 10/2008
Beiträge: 7.292
Zitat:
Zitat von Hanne.76 Beitrag anzeigen
Mein Mann ( Privatpatient ) hat bei einem Kongress einen Vortrag über dieses Thema gehalten, die Ärzte, Kassen usw.....haben danach darüber diskutiert und ich ( Kassenpatient )war dabei, saß hinten und konnte nur noch den Kopf schütteln.

Fakt ist meiner Meinung nach, dass es definitiv eine Zweiklassenmedizin gibt....diese auch leider bei unserer Gesundheitsreform geben muss...
Die Privatpatienten mit ihren Krankheiten sind teilweise die Menschen, die unser System stabilisieren.
Bestes Beispiel dafür : Ein Allgemeinmediziner überschreitet sein monatliches Budget, dass er von der KVB auferlegt bekommen hat.....wenn er den Monat keine Privatpatienten hat, die dieses Minus auffangen, kuckt der Mediziner dumm in die Röhre....natürlich muss er Privatpatienten teilweise auf Händen tragen. Sie sind es doch, die ihm sein Leben finanzieren und ihm helfen, den Kredit abzuzahlen, denn er für die Praxis aufgenommen hat.
So ist es. Und genauso betreibswirtschaftlich muß ein KH arbeiten...
Kalle_Blomquist ist offline  
Alt 14.11.2008, 13:39 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Kalle_Blomquist, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 14.11.2008, 13:40   #22
Schorsch.
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Ich finde, wir (bzw. alle die rumjammern) sollten alle Lehrer und Soldaten werden.
 
Alt 14.11.2008, 14:34   #23
Thrillseeker
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2002
Ort: irgendwo bei HH.....
Beiträge: 1.276
...mal dazu, dass privat- und kassenpatienten unterschiedlich lange in KKH bleiben und andere therapien bei gleichen erkrankungen bekommen:

es ist durchaus so, dass bei den privatpatienten mehr geld zu holen ist. die privaten kassen haben auch keine sozialhilfeempfänger, arbeitslose oder (nur selten) ganze familien mit 8-10 kindern zu tragen. das sind personenkreise, die statistisch gesehen deutlich mehr zum arzt gehen als arbeitende, "besserverdienende" oder gar leute in führungspositionen. ausserdem werden bei den PKV nur personen angenommen, die einen angemessenen gesundheitszustand haben. wer zb jemals in psychotherapie war wird gar nicht erst genommen. bei keiner gesellschaft. wer kassen-stents am herz, wird auch nicht genommen. wer implantate hat, hat es sehr schwer. usw usw... so gesehen müssen die GKV den ganzen "müll" mit auffangen - die pkv haben die weniger anfälligen patienten und können demnach für einen patienten mehr geld aufwenden. das wissen die ärzte, kliniken etc und machen es sich zu nutze - verständlicherweise. das würd JEDER tun, der ein wirtschaftsunternehmen führt.

dennoch gibt es therapieleitlinien, an die ärzte sich zu halten haben. es gibt vorschriften, mit welchen methoden und medikamenten erkrankungen behandelt werden. es gibt listungen in krankenhäuser, welche präparate zum einsatz kommen. nicht jedes KKH benutzt alle präparate - dafür sind listungen da, auf welchen die im jeweiligen KKH verfügbaren präparate stehen. jährlich entscheidet eine arzneimittelkommision darüber, welche präparate neu aufgenommen oder rausgeschmissen werden. somit bekommen kassen- und privatpatienten im KH die gleichen präparate. gibt es 2 präparate für die gleiche erkrankung mit unterschiedlichen wirkansätzen, wird der privatpatient u U das teurere bekommen - was aber nicht heisst, dass der kassenpatient unterversorgt ist. ärzte halten sich an internationale leitlinien.

was den niedergelassenen bereich angeht, sieht ein allgemeinmediziner natürlich zu, dass er möglichst wirtschaftlich arbeitet. privatpatienten machen im abrechnungstechnisch weniger ärger und bringen mehr geld, aus o g gründen. dennoch hat jeder privatpatient das recht, über behandlungen zu entscheiden und muss sich nichts aufquatschen lassen.... wer das doch tut und dann meint, er wäre "zu lange beim arzt" hat meiner meinung nach selbst schuld. man ist als privatpatient auch für sich selbst verantwortlich.

ich bin seit langem dafür, dass ALLE patienten ihre rechnung erstmal selber in die hand bekommen um mal ein gefühl für kosten im gesundheitssystem zu bekommen. wieviele leute rennen zum arzt, jammern ihm die ohren voll, bekommen rezepte die sie nie abholen oder medikamente, die sie nie einnehmen. kassenpatienten haben einfach KEINE ahnung, was medikamente eigentlich kosten. das finde ich nicht richtig. wie selbstverständlich gehen alle hin und holen sich ein rezept, weil "kostet ja nichts".... auch das sind gründe für kostenexplosionen im gesundheitswesen.

weiterer punkt ist, dass die krankenkassen ein bürokratischer müllhaufen ohne anfang und ende sind. hunderte krankenkassen mit irren verwaltungswegen. 1-2 grosse kassen reichen aus. dadurch könnten milliarden verwaltungskosten gespart werden. des weiteren machen die kassen (vorwiegend die AOK) so tolle sachen wie "wellnessfahrten auf der donau" für rentner. da schippern die rentner 3 tage lange über die donau auf kassenkosten, machen 3mal täglich gymnastik und haben ihren spass. für solche scheisse gibt die AOK jährlich MEHR GELD aus, als für arzthonorare. das kann es doch nicht sein, oder?
usw usw... ich könnte hier einen roman schreiben.
Thrillseeker ist offline  
Alt 14.11.2008, 14:36   #24
Burn it Out*
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Oder einfach einen Lehrer heiraten, dann bekommt man 70% Restkostenbeihilfe ,jedoch muss dein Jahresbruttoeinkommen unter 18000€ liegen.
 
Alt 14.11.2008, 14:39   #25
Zweifler
never doubting
 
Registriert seit: 08/2004
Ort: Daheim
Beiträge: 32.077
Zitat:
Zitat von Schorsch. Beitrag anzeigen
Ich finde, wir (bzw. alle die rumjammern) sollten alle Lehrer und Soldaten werden.
Warum?
Zweifler ist offline  
Alt 14.11.2008, 15:31   #26
Kalle_Blomquist
Special Member
 
Registriert seit: 10/2008
Beiträge: 7.292
Zitat:
Zitat von Thrillseeker Beitrag anzeigen
...mal dazu, dass privat- und kassenpatienten unterschiedlich lange in KKH bleiben und andere therapien bei gleichen erkrankungen bekommen:

es ist durchaus so, dass bei den privatpatienten mehr geld zu holen ist. die privaten kassen haben auch keine sozialhilfeempfänger, arbeitslose oder (nur selten) ganze familien mit 8-10 kindern zu tragen. das sind personenkreise, die statistisch gesehen deutlich mehr zum arzt gehen als arbeitende, "besserverdienende" oder gar leute in führungspositionen. ausserdem werden bei den PKV nur personen angenommen, die einen angemessenen gesundheitszustand haben. wer zb jemals in psychotherapie war wird gar nicht erst genommen. bei keiner gesellschaft. wer kassen-stents am herz, wird auch nicht genommen. wer implantate hat, hat es sehr schwer. usw usw... so gesehen müssen die GKV den ganzen "müll" mit auffangen - die pkv haben die weniger anfälligen patienten und können demnach für einen patienten mehr geld aufwenden. das wissen die ärzte, kliniken etc und machen es sich zu nutze - verständlicherweise. das würd JEDER tun, der ein wirtschaftsunternehmen führt.

dennoch gibt es therapieleitlinien, an die ärzte sich zu halten haben. es gibt vorschriften, mit welchen methoden und medikamenten erkrankungen behandelt werden. es gibt listungen in krankenhäuser, welche präparate zum einsatz kommen. nicht jedes KKH benutzt alle präparate - dafür sind listungen da, auf welchen die im jeweiligen KKH verfügbaren präparate stehen. jährlich entscheidet eine arzneimittelkommision darüber, welche präparate neu aufgenommen oder rausgeschmissen werden. somit bekommen kassen- und privatpatienten im KH die gleichen präparate. gibt es 2 präparate für die gleiche erkrankung mit unterschiedlichen wirkansätzen, wird der privatpatient u U das teurere bekommen - was aber nicht heisst, dass der kassenpatient unterversorgt ist. ärzte halten sich an internationale leitlinien.

was den niedergelassenen bereich angeht, sieht ein allgemeinmediziner natürlich zu, dass er möglichst wirtschaftlich arbeitet. privatpatienten machen im abrechnungstechnisch weniger ärger und bringen mehr geld, aus o g gründen. dennoch hat jeder privatpatient das recht, über behandlungen zu entscheiden und muss sich nichts aufquatschen lassen.... wer das doch tut und dann meint, er wäre "zu lange beim arzt" hat meiner meinung nach selbst schuld. man ist als privatpatient auch für sich selbst verantwortlich.

ich bin seit langem dafür, dass ALLE patienten ihre rechnung erstmal selber in die hand bekommen um mal ein gefühl für kosten im gesundheitssystem zu bekommen. wieviele leute rennen zum arzt, jammern ihm die ohren voll, bekommen rezepte die sie nie abholen oder medikamente, die sie nie einnehmen. kassenpatienten haben einfach KEINE ahnung, was medikamente eigentlich kosten. das finde ich nicht richtig. wie selbstverständlich gehen alle hin und holen sich ein rezept, weil "kostet ja nichts".... auch das sind gründe für kostenexplosionen im gesundheitswesen.

weiterer punkt ist, dass die krankenkassen ein bürokratischer müllhaufen ohne anfang und ende sind. hunderte krankenkassen mit irren verwaltungswegen. 1-2 grosse kassen reichen aus. dadurch könnten milliarden verwaltungskosten gespart werden. des weiteren machen die kassen (vorwiegend die AOK) so tolle sachen wie "wellnessfahrten auf der donau" für rentner. da schippern die rentner 3 tage lange über die donau auf kassenkosten, machen 3mal täglich gymnastik und haben ihren spass. für solche scheisse gibt die AOK jährlich MEHR GELD aus, als für arzthonorare. das kann es doch nicht sein, oder?
usw usw... ich könnte hier einen roman schreiben.
Danke für Deine Anmerkungen, meine Angetraute ist beim MDK.
Kalle_Blomquist ist offline  
Alt 14.11.2008, 16:21   #27
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Ehrlich gesagt verstehe ich das Problem nicht so recht.

WENN es denn so sein sollte, dass Privatpatienten besser "behandelt" werden, was ich aus eigener Erfahrung weder bestätigen noch dementieren kann, WENN es doh "jeder weiß" steht es doch beinahe jedem frei sich ebenfalls privat zu versichern, nein?

Soweit ich weiß, kostet das auch für den VersicherungsNEHMER mehr im direkten vergleich. Wir reden also von mehr bezahlen = mehr bekommen. Und aus Ärztesicht: Wo mehr verdienst für mich drin ist, behandle ich die Hand die mich füttert auch GUT. Das ist überall so.

Also bitte einmal für mich: Worum die ganze Aufregung?
Ich sag ja nicht, dass das System "toll" wäre, aber einleuchtend ist es irgendwo.
GreenGoblin ist offline  
Alt 14.11.2008, 16:27   #28
Moneybrother
ambitious outsider
 
Registriert seit: 05/2008
Ort: HH
Beiträge: 4.655
Zitat:
Zitat von Kalle_Blomquist Beitrag anzeigen
Da haben wir eben unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Kassenpatienten werden für mich eindeutig früher aus dem KH entlassen...
Schwachsinn. Die allgemeinen Krankenhausleistungen werden mit dem DRG-Pauschalensystem bei privaten Krankenversicherungen und gesetzlichen Krankenkassen gleich abgerechnet. Die Liegezeiten entscheiden sich je nach Zustand des Patienten. Da wird absolut kein Unterschied zwischen den beiden Versicherungsarten gemacht.
Moneybrother ist offline  
Alt 14.11.2008, 16:50   #29
Moneybrother
ambitious outsider
 
Registriert seit: 05/2008
Ort: HH
Beiträge: 4.655
Zitat:
Zitat von Burn it Out* Beitrag anzeigen
Ist doch klar das der Arzt Privatpatienten bevorzugt er kann den 3,57 fachen Satz mehr abrechnen als bei GKV Patienten. In Ausnahmefällen auch 3,70.
In welchem Land lebst du denn? In Deutschland erfolgt die Abrechnung bei Privatpatienten zum 2,3fachen Satz. Mit medizinischer Begründung kann der Arzt bis zum 3,5fachen Satz abrechnen.
Moneybrother ist offline  
Alt 14.11.2008, 17:24   #30
Hanne.76
Member
 
Registriert seit: 09/2008
Beiträge: 261
@GreenGoblin

ist es Dir entgangen dass sich nicht jeder Privat versichern kann ?
Mir persönlich fehlen ein paar hundert €, um mich privat versichern zu können. Ich zahle ein sch*** geld im Monat an meine gesetzliche Krankenkasse....Bekannte/Freunde, die ebenfalls das selbe wie ich verdienen, aber selbstständig sind, können sich privat teilweise günstiger und besser als ich versichern....DA hakt es ebenso. Wieso kann nicht jeder frei entscheiden, ob er sich privat versichern darf oder nicht ( abgesehen von den Zusatzversicherungen, die meine ich nicht )

@Moneybrother

Mit den Liegezeiten habe ich andere Info`s, was zumindest die Kassenpatienten betrifft...
Die Krankheit XY ist pauschalisiert mit XY Liegetagen.....bei Kassenpatienten ist es so, dass bei Verkürzung der Liegezeit das Krankenhaus teilweise NICHT belohnt wird, nein, sie wird auch noch bestraft, weil die vereinbarten Liegezeiten nicht eingehalten wurden.......

Was ich auch NIEMALS verstehen werde : Es gibt gewisse Leistungen für einen Kassenpatienten, die von der Kasse NICHT übernommen werden, wenn der Patient diese bei seinem Hausarzt ambulant durchführt...Wenn er allerdings diese Behandlung in Anspruch nimmt und sich dafür ins Krankenhaus beginnt und sich einweisen lässt, wird es bezahlt. Was soll der Käse ? Man arbeitet teilweise gar nicht kostensparend, auch wenn man die Möglichkeit dazu hat.

Einem Kassenpatienten, der ans Bett gefesselt ist und nur noch liegt, werden Verbände und Salben bezahlt, wenn es direkte Stellen sind, die wirklich wundgescheuert wurden....Stellen, wie z.B das Knie und dessen Verbände werden nicht von der Kasse übernommen, weil es keine wundgescheuerten Körperteile sind....? In welcher Welt leben wir eigentlich ?

Lymphdrainagen werden nur bis zu einem gewissen Satz von der Kasse bezahlt. Wenn allerdings die Patientin mehr Behandlungen im Monat braucht sagen wir mal drei oder vier mehr ) wird dies abgelehnt. Wenn die Patientin allerdings die Drainagen nicht bekommt, kann sie nicht mehr arbeiten gehen und muss Frührente beantragen....was kostet mehr ? Diese lächerlichen Lymphdrainagen oder ein Mensch der nichts mehr zur Wirtschaft beisteuern kann und in Frührente geht, die uns alle wieder Geld kostet ?

Der Gemeinsame Bundesausschuss :
ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung. Patientenvertreter haben nur das ANHÖRUNGSRECHT ! Warum ??? Es geht doch um die Patienten !!!

Dieses Thema beschäftigt mich schon sehr lange und es gibt soooo viele Fragen, die mir leider keiner beantworten kann, weil so vieles wieder passiert, was die Öffentlichkeit nicht erfahren darf.
Hanne.76 ist offline  
Alt 14.11.2008, 17:24 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey Hanne.76, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
 

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