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Alt 14.11.2008, 18:13   #31
blubberü
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
diese 2Klassengesellschaft ist ein totaler Scheiß! Und nein, es kann sich nicht jeder einfach mal eben privat versichern... erst wenn man so viel verdient, dass man sich freiwillig versichert..

Ich finde das prinzipiell einfach nur eine Riesenungerechtigkeit! Wenn alle, die privat versichert wären, auch noch gesetzlich versichert wären, hätten die Gesetzlichen wesentlich mehr Geld zu Verfügung, da reiche Leute seltener krank werden UND mehr einzahlen... aber man kann es niemandem verbieten, sich zusätzlich zu versichern, also wird es immer ein 2-Klassensystem geben...

Ich finde das System, das sie in Singapur?? haben, interessant... da spart jeder privat und der Staat zahlt nur dann drauf, wenn das nicht mehr reicht, dann aber auf jeden Fall. Das spart schonmal die wahnsinnigen Verwaltungskosten und alle werden gleichbehandelt, das heißt, jemand, der viel Geld hat, kann auch viele Kosten selbst tragen, und jemand, der kein Geld hat, wird trotzdem gut behandelt...

Unser System hier ist einfach fürn Arsch... Vor allem die Krankenkassen als halbstaatliche Institutionen, können ihren Sonderstatus soooowaaaas von auskosten.. wenn sie kein Geld haben, wird rumgejammert und die Beiträge erhöht, das ist dann natürlich keinerlei Anreiz für wirtschaftliches Handeln!
 
Alt 14.11.2008, 18:13 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo blubberü, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 14.11.2008, 18:48   #32
Thrillseeker
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2002
Ort: irgendwo bei HH.....
Beiträge: 1.276
Zitat:
Zitat von Hanne.76 Beitrag anzeigen
@GreenGoblin

ist es Dir entgangen dass sich nicht jeder Privat versichern kann ?
Mir persönlich fehlen ein paar hundert €, um mich privat versichern zu können. Ich zahle ein sch*** geld im Monat an meine gesetzliche Krankenkasse....Bekannte/Freunde, die ebenfalls das selbe wie ich verdienen, aber selbstständig sind, können sich privat teilweise günstiger und besser als ich versichern....DA hakt es ebenso. Wieso kann nicht jeder frei entscheiden, ob er sich privat versichern darf oder nicht ( abgesehen von den Zusatzversicherungen, die meine ich nicht )

.
das ist ganz einfach:
es kann nicht jeder frei entscheiden, weil jemand mit einem 1000€ netto-einkommen nicht in der lage sein wird, die vom arzt erhaltenen rechnungen erstmal selbst zu bezahlen.

ansonsten hast du recht. die privaten sind grösstenteils günstiger - ALLERDINGS (und das vergessen viele!) können diese auch schnell sehr teuer werden, zb wenn ein familienmitglied mit versichert werden muss. kind zb. oder nach einer schweren krankheit. da ist man dann in der PKV schnell mal mit 1000€ monatsbeitrag dabei. in der gesetzlichen gilt das solidarprinzip: kinder sind mitversichert für den gleichen beitrag.

anstatt immer zu schimpfen (das geht jetzt nicht an dich!) sollten viele sich vielleicht erstmal über die systeme GKV und PKV informieren!!!!
Thrillseeker ist offline  
Alt 14.11.2008, 18:56   #33
Thrillseeker
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2002
Ort: irgendwo bei HH.....
Beiträge: 1.276
Zitat:
Zitat von blubberü Beitrag anzeigen
Ich finde das prinzipiell einfach nur eine Riesenungerechtigkeit! Wenn alle, die privat versichert wären, auch noch gesetzlich versichert wären, hätten die Gesetzlichen wesentlich mehr Geld zu Verfügung, da reiche Leute seltener krank werden UND mehr einzahlen... aber man kann es niemandem verbieten, sich zusätzlich zu versichern, also wird es immer ein 2-Klassensystem geben...

!

wieso ungerechtigkeit?
ICH finde es eine ungerechtigkeit, wenn ich als jemand, der über der beitragsbemessungsgrenze verdient aber unter der versicherungspflichtgrenze liegt, monatlich den HÖCHSTSATZ an die GKZ zahlen soll, bei gleichen leistungen wie jemand, der hartz IV empfängt und dauernd beim arzt sitzt. in dieser situation war ich selbst, da man sich erst nach 3 jahren über versicherungspflichtgrenze privat versichern darf. d h, ich habe 3 jahre den höchtsatz an die kassen bezahlt... das waren dann monatlich um die 500€. damit finanziere ich faulen arbeitslosen das leben. richtig kranke menschen können nichts dafür, von denen rede ich nicht.

ich finde das system zwar nicht gut, aber warum sollen leute die viel arbeiten mehr verdienen nicht auch bessere leistung in anspruch nehmen können?

noch einmal, da niemand darauf einging:

wenn jeder patient seine rechnung zumindest in die hand gedrückt bekäme (und sei es nur zur information) um ein kostenbewusstsein zu schaffen, gingen viele menschen garantiert anders mit ihren medikamenten um oder überlegten sich nochmal, ob sie jetzt unbedingt zum arzt gehen müssen, weil sie sich den fuss gestossen haben.

Geändert von Thrillseeker (14.11.2008 um 19:01 Uhr)
Thrillseeker ist offline  
Alt 14.11.2008, 21:43   #34
Hanne.76
Member
 
Registriert seit: 09/2008
Beiträge: 261
@Thrillseeker

zumindest könnte man aber ab einem gewissen Beitrag den Leuten die Entscheidung frei lassen....bei 1000 € gebe ich Dir vollkommen Recht. Aber bei jemanden, der das Doppelte netto in der Hand hat, den kann man sehr wohl zutrauen, privat seine Rechnungen erst einmal vorzustrecken....ABER ICH HABE JA NICHT EINMAL DIE WAHL !!!

Und mit dem "Rechnungen in die Hand drücken" bin ich ebenso 100 % ig Deiner Meinung....und ich gehe sogar einen Schritt weiter und sage : Krankheiten, die DEFINITIV 100 % zu eigen verschuldet worden sind ( sei es nun Diabetes 2 mit mangelnder Bewegung und Ernährung oder sonstiges ) würde ich als Krankenkasse nur anteilig zahlen.....somit würde die Menschheit lernen, viel achtsamer mit ihrem Leben / mit ihrer Gesundheit umzugehen.....aber ich vergaß : wenn die Menschen irgendwann ZU GESUND ist, leidet ja die Pharmaindustrie....das wollen wir natürlich nicht. Die muss natürlich unterstützt werden.
Hanne.76 ist offline  
Alt 14.11.2008, 22:06   #35
Thrillseeker
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2002
Ort: irgendwo bei HH.....
Beiträge: 1.276
Zitat:
Zitat von Hanne.76 Beitrag anzeigen
wenn die Menschen irgendwann ZU GESUND ist, leidet ja die Pharmaindustrie....das wollen wir natürlich nicht. Die muss natürlich unterstützt werden.
das musste ja kommen.... die BÖSE pharmaindustrie.... genau. noch einmal: die krankenkassen geben mehr geld für renter-donau-schippern aus als für arzthonorare. aber die pharmaindustrie sind die bösen... oh wie ich diesen satz LIEBE.

was denkt die welt, woher neue medikamente kommen, innovative therapien? hat hier irgendjemand auch nur eine ahnung, was für ein aufwand es ist, einen neuen wirkstoff zu erforschen? was das überhaupt KOSTET? das sind nichtmal mehr 6 oder 8stellige beträge...

ich finde es unangebracht, immer auf der pharmaindustrie herumzuhacken. wenn es kostenlose muster beim arzt gibt, sind die patienten auch glücklich. was denkt ihr, woher der arzt diese muster hat? wenn es neue medikamente gegen schlimme krankheiten gibt - wer dankt es den forschenden pharmaunternehmen? ich spreche hier nicht für generikfirmen wie ratiopham oder hexal. das paradoxe ist ja auch, dass ratiopharm in aller munde ist... dank der milliardenausgaben für unsinnige werbung. patentfreie wirkstoffe kaufen und nachmachen, das können die. die forschung unterstützen tun sie hingegen nicht. dennoch rennt jeder depp in die apotheke und sagt "ich hätte gern was von ratiopharm...." und die world ist wieder in balance... wie herr ratiopharm so schön im TV vorsabbelt :augenroll: dass ratiopharm noch die teuersten präparate unter den generics hat ist in dem fall ja egal. aber wehe, ein forschendes pharmaunternehmen will für einen neuen wirkstoff mehr geld, als ratiopharm für ein generikum. böse böse...

zusammengefasst heisst es:
erstmal hinsehen, bevor der schwarze peter der pharmaindustrie zugeschoben wird. ohne forschende pharmaunternehmen gäbe es keine therapien bei krebs, hiv und diabetes typ I. über typ2 diabetiker will ich mich hier nicht auch noch auslassen. wer so schandhaft mit seinem körper umgeht hat m E einen teil mitschuld und die kosten dafür mit zu tragen. (wie du schon sagst). aber soweit wird es nicht kommen.... und das ist übrigens auch kein klischee... ich kennen nicht EINEN typ2 diabetiker der schlank ist, sport macht und über ernährung und bewegung bescheid weiss. fett, unbeweglich und - sorry - häufig auch von niedrigerer intelligenz. prävention diesbezüglich sollte bereits in den kindergärten, vorschulen und schulen betrieben werden. durch ernährungskunde - gerade in zeiten des fastfood und des denkens, nur lila kühe gäben milch ist das m E unerlässlich.

aber was red ich....
Thrillseeker ist offline  
Alt 15.11.2008, 08:05   #36
Hanne.76
Member
 
Registriert seit: 09/2008
Beiträge: 261
Ach herrje....ein absoluter Pharmabefürworter....

Die Medikamente in Deutschland sind zu überteuert. Das ist Fakt. Seh Dir die Preise in den anderen EU Ländern an. Der Bedarf an Medikamenten ist in den letzten 10 Jahren um 16 % gesunken. Die Preise der Medikamente dafür die letzten 3 Jahre um 23 % gestiegen.....

Und warum werden Pröbchen verteilt ? Weil eben gewünscht wird, dass sie Patienten an den Namen XY gewöhnt.....denn irgendwann erhöht XY seine Preise wieder, aber Patient hatte die Pröbchen, ist ja sooooo gesund geworden und zahlt gerne die 50 € drauf, die das Medikament mit dem Namen XY mehr kostet....auch wenn es den Wirkstoffe unter einem Namen wesentlich billiger gibt. Die sich aber nicht so genial vermarkten können.
Hanne.76 ist offline  
Alt 15.11.2008, 09:18   #37
LilyMarie
Platin Member
 
Registriert seit: 03/2001
Beiträge: 1.775
Zitat:
Zitat von Thrillseeker Beitrag anzeigen
noch einmal: die krankenkassen geben mehr geld für renter-donau-schippern aus als für arzthonorare.
Der Preis für die beste BILD-Zeitungsniveau-Phrase geht in diesem Thread eindeutig an Thrillseeker.
LilyMarie ist offline  
Alt 15.11.2008, 10:46   #38
Thrillseeker
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2002
Ort: irgendwo bei HH.....
Beiträge: 1.276
Zitat:
Zitat von Hanne.76 Beitrag anzeigen
Ach herrje....ein absoluter Pharmabefürworter....

Die Medikamente in Deutschland sind zu überteuert. Das ist Fakt. Seh Dir die Preise in den anderen EU Ländern an. Der Bedarf an Medikamenten ist in den letzten 10 Jahren um 16 % gesunken. Die Preise der Medikamente dafür die letzten 3 Jahre um 23 % gestiegen.....

Und warum werden Pröbchen verteilt ? Weil eben gewünscht wird, dass sie Patienten an den Namen XY gewöhnt.....denn irgendwann erhöht XY seine Preise wieder, aber Patient hatte die Pröbchen, ist ja sooooo gesund geworden und zahlt gerne die 50 € drauf, die das Medikament mit dem Namen XY mehr kostet....auch wenn es den Wirkstoffe unter einem Namen wesentlich billiger gibt. Die sich aber nicht so genial vermarkten können.

nix pharmabefürworter.
"pröbchen" werden verteilt, weil es GESETZ ist. informier dich erstmal ordentlich. es ist gesetz, dass jeder arzt pro jahr 2!!! muster eines medikamentes erhält. und bei kodex-arbeitenden pharmafirmen bekommt er auch nur diese 2.

es gibt einen GLEICHEN wirkstoff nicht 50€ billiger, also zahlt der patient nicht 50€ für einen gleichen wirkstoff drauf. höchstens für einen wirkstoff aus der gleichen stoffgruppe - wenn er aber meint, dass er diesen besser verträgt ist es seine eigene entscheidung. der arzt wird ihm in eigenem interesse (budget) schon versucht haben, das günstigere zu verordnen.

schuld an dem preis-wirr-warr sind im übrigen auch wieder die KASSEN: rabattverträge werden geschlossen, da steigt keine sau mehr durch. der arzt kann also nur noch wirkstoffe aufschreiben, in der apotheke bekommt der patient das medikament der firma, mit der dessen krankenkasse einen rabattvertrag geschlossen hat. der arzt weiss zuletzt erst beim nächsten kontakt mit dem patienten, von welcher firma dieser nun sein medikament bekommen hat. kreuzt der arzt "aut idem" an, hat er noch die diskussionarschkarte mit dem apotheker. kreuzt er es nicht an, hat der apotheker die diskussionarschkarte mit dem patienten, der rumjammert, dass die packung auf einmal grün anstatt blau ist und nicht kapiert, dass das gleiche drin ist. im endeffekt gehen nicht wenige patienten dann ohne medikament zum arzt und heulen dem die ohren voll, dass grün nicht helfen würde - blau wolle man zurück.... und so geht es wieder von vorne los.

und: keiner geht darauf rein, wer die erforschung neuer arzneien zahlt. komisch, hm? dass ein pharmakonzern ein wirtschaftsunternehmen ist und gewinne machen will wie alle anderen auch ist NORMAL. die sind auch nicht bei der heilsarmee.

@lilymarie
sonst noch was?
das war keine phrase, das sind fakten.
Thrillseeker ist offline  
Alt 15.11.2008, 11:10   #39
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 24.672
Zitat:
Zitat von Hex Beitrag anzeigen
Ich bin froh nicht mehr privat versichert zu sein.

Was von Vielen als positiv angesehen wird, habe ich nur negativ erlebt.
Klar, ein Vorteil ist die problemlose Terminvergabe, aber dafür kommen die Ärzte häufig mit völlig unnötigen Untersuchungen um die Ecke. Und das, weswegen man gekommen ist, fällt unter den Tisch, wenn man nicht aufpasst.

Das ist mir beim Zahnarzt passiert und bei zwei verschiedenen Hausärzten.

In Notfällen hatte ich bisher noch keinerlei Probleme als Kassenpatient.
Hab ich genau so auch schon oft gehört.

Und ganz gefährlich wird's, wenn der Chefarzt dann noch persönlich behandelt, der eigentlich schon völlig ausser Übung ist.

Trotzdem hab ich mich beim Arzt auch schon mal aufgeregt.
In einer Praxis wunderte ich mich, wo ich denn da hingeraten bin, weil die Sprechstundenhilfen alle wie Untermenschen behandelten. Totale Massenabhandlung.
Bis irgendwann...
- "Ihre Krankenversicherungskarte!"
- "Oh, weiß nicht, wo ich die hab..."
- "*seufz* JA DANN HAM WA HIER EIN PROBLEM!!!"
- "... aber ich brauch die glaub' eh nicht. Ich bin Privatpatient."
- "Aaaaaach!! Sie sind Privaaaaaatpatient *blink* *blink*! Ja daaaaaaaann brauchen sie natürlich keine. Gehen sie doch bitte in's Wartezimmer, einfach da nächste Tür links, sie kommen dann gleich dran, jaaa?

...

NÄCHSTER!"
Sam Hayne ist offline  
Alt 15.11.2008, 11:35   #40
Xote
Mozartgoogle des Lovetalk
 
Registriert seit: 06/2004
Ort: d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e
Beiträge: 2.572
Das deutsche Gesundheitssystem hat den gleichen Haken wie das Österreichische: private Krankenhäuser buhlen um (nicht private) staatliche Sozialversichungsbeiträge der Steuerzahler. Sowas darf nicht sein.

Entweder alles staatlich oder alles privat. Damit würde man wahrscheinlich die meisten Probleme lösen.
Xote ist offline  
Alt 15.11.2008, 11:35 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey Xote, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
 

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