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Alt 26.11.2008, 15:39   #11
Jetlag
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von time Beitrag anzeigen
Die These hinkt! Oder willst du jetzt behaupten, dass Männer nicht auf ihr äußeres achten? Ich würde sagen, das hält sich doch alles die Waage.
Insofern nicht, als dass Frauen in der Tendenz mehr auf ihr Äußeres bedacht sind als Männer. Das kann auch nicht ernsthaft bestritten werden: für welches Geschlecht wird denn in Sachen Kleidung in normalen Katalogen (Quelle, Otto,…) der mit Abstand größte Raum spendiert? Für welches Geschlecht wird denn am meisten Tam-Tam um die Mode gemacht? Für welches Geschlecht gibt es mehr Dufwässerchen, Cremes, etc.? Welches Geschlecht investiert denn mehr Geld in das Styling der Haarpracht? Welches Geschlecht braucht denn im Bad allmorgendlich wesentlich länger? Welches Geschlecht rasiert sich denn in Quadratzentimetern gemessen mehr Hautpartien? Welches Geschlecht versucht denn mit verschiedenen und oftmals weithin sichtbaren Methoden vor allem auch das Gesicht aufzuhübschen?

Ich rede hier nicht von Hygiene und Reinlichkeit. Da kann sich die Sache die Waage halten. Dennoch achten Frauen in der Tendenz mehr auf ihr Äußerliches als Männer. Ich kannte mal eine Frau, die wäre ohne zurecht gemacht zu sein noch nicht mal vor die Tür gegangen, um die Zeitung zu holen. Sowas habe ich noch von keinem Mann gehört.

Zitat:
Zitat von time Beitrag anzeigen
Das äußere Erscheinungsbild spiegelt nur in den seltensten Fällen den Charakter oder die Persönlichkeit eines Menschen wieder. Das was du glaubst zu sehen, ist nur die jeweilige Tagesform, nichts mehr und nichts weniger.
„Tagesform“, wenn man einen Punk sieht? Oder einen Gruftie? Oder Öko-Tussie? Oder eine Business-Frau? Etc.?

Nein. Sehr viele Bekleidungsformen sind Ausdruck einer bestimmten Weltsicht. Das ändert sich nicht je nach Tagesform.

Natürlich, egal welcher Weltsicht man angehört, mag es je nach Tagesform gewisse Variationen geben. Diese Variationen bleiben dann aber stets in dem Rahmen, von dem man annimmt, dass er zu einem passt. Und was zu einem passt, bestimmen Weltsicht und Selbstbild.

Was eine Frau anzieht und wie sie sich auch schminkt ist nicht beliebig variabel. Manche Frau würde sich niemals einen grell-roten Lippenstift auftragen. Andere laufen fast nur damit rum. Während sich einige gerne grell schminken, befleißigen sich andere dezent. Auch die Farbauswahl ist nicht zufällig. Ebenso keineswegs die Auswahl des Duftwässerchens.

Zitat:
Zitat von time Beitrag anzeigen
Dann würde ich sagen, die Dame ist sehr naiv und vermutlich noch jung.
Kommt drauf an, was Du unter jung verstehst. Sie ist 29. Naiv sicher nicht. Ich würde den Satz auch nicht 1:1 wortwörtlich nehmen. Wenn es zu Situationen kommt, in denen man sich in die Augen schaut, dann sind das schon speziellere Momente, bei denen zuvor eine Menge geschehen ist, bis es dazu kommt. Hier ist natürlich nicht der flüchtige Blick in die Augen beim „guten Morgen“ zu KollegInnen gemeint.

Zitat:
Zitat von time Beitrag anzeigen
Dieser "Bild-Betrug" wird vermutlich von denen betrieben, die gar nicht vorhaben, das Gegenüber jemals real zu sehen.
Da irrst Du gewaltig. Es liegt sogar das Gegenteil vor. Der Bild-Betrug wird als Lockmittel eingesetzt, gerade *damit* es zu einer realen Kontaktaufnahme kommt. Und zwar in dem Glauben, dass es zu der realen Kontaktaufnahme nicht käme, wenn die realen Bilder verschickt würden. Die Fake-Bilder sind also Köder. Auffällig ist, dass sowas anscheinend häufiger von Frauen als von Männern betrieben wird, wo wir wieder am Anfang sind: Frauen achten in der Tendenz mehr auf ihr Äußeres als Männer. Und wenn ihr Äußeres ihnen nicht behagt, so hilft manche eben nach. . . (Schminke ist doch im Grunde auch nichts anderes als eine Form des gesellschaftlich akzeptierten Betrugs).

Gruß, Jet
 
Alt 26.11.2008, 15:39 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo Jetlag, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 26.11.2008, 20:34   #12
Anthill_Inside
Special Member
 
Registriert seit: 06/2008
Ort: Bremen
Beiträge: 2.824
Zitat:
Zitat von Sam Hayne Beitrag anzeigen
Beide oberflächlich.

Frauen checken nur zusätzlich ob er auch ein guter Versorger ist. Wie seit 100.000 Jahren.

Ob sie das aber weniger oberflächlich macht...?
Sie sind sogar oberflächlicher als Männer wenn man es so sehen will. Die Behauptung Frauen würde es nicht ums Aussehen gehen, sie würden mehr auf innere Werte legen, wären das gefühlvollere Geschlecht etc ist absolut aus der Luft gegriffen und nicht belegbar.
Anthill_Inside ist offline  
Alt 26.11.2008, 20:43   #13
CM91
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Ich finde das Frauen oberflächlicher sind als Männer. Und die Schuld gebe ich einzig und allein dem scheiss Schönheitswahn.
 
Alt 27.11.2008, 07:47   #14
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Ich stimme nicht zu.

WENN ihr das Argument des Schminkens oder die Wahl des bevorzugten Kleidungsstils in die Kategorie "Oberflächlichkeit" mit rein packen wollt, dann müsst ihr Konsequenterweise auch eine "typisch männliche" Eigenart MIT in die Waagschale legen:

Das verdrängen, bzw. nicht-zur-schau-stellen von Emotionen, die konditioniert als "Schwäche" ausgelegt werden können. Wie viele Männer wahren die "Maske des starken Mannes", üben sich in antrainiertem, vermeintlich männlichem "Auftreteten" um ein Selbstbild des vermeintlich "starken Geschlechts" nach Aussen zu tragen?

Frauen mögen ihr Selbstbild mit aufgetragenen Farben nach Aussen tragen, Männer tun selbiges durch bevorzugtes zeigen von "starken" Eigenschaften, wie Selbstsicherheit und "Können", während vermeintlich "schwache" Eigenschaften zu vermeiden sind: Weinen, Unverständnis, Unvermögen.

Ich bleibe bei dem, was ich eingangs gemeint habe und immer noch meine: Oberflächlichkeit ist gut, und MENSCHEN, unabhängig vom Geschlecht üben sich schon immer darin, unser Unterbewusstsein steuert hier.

Dieser virtuelle, ewige Kampf ein Geschlecht sei vermeintlich "besser" als das andere geht mir ziemlich auf die Nerven, solange am Ende einfach nur Eigenheiten aufgezählt werden, die in dem einen geschlecht vereint werden und in dem anderen nicht. Wir reden hier von nicht wert- und zählbaren Unterschieden.

Und irgendwie kann mir keiner folgende Frage beantworten:

Selbst WENN eines schönen Tages die Erkenntnis gewonnen werden sollte, dass ein Geschlecht "besser" sei als das andere:

Welche Konsequenz(en) wollt IHR aus dieser Erkenntnis ziehen?


Persönliche Anmerkung von mir: "Recht haben" wird überschätzt.
GreenGoblin ist offline  
Alt 27.11.2008, 08:27   #15
time
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Jetlag Beitrag anzeigen
Welches Geschlecht braucht denn im Bad allmorgendlich wesentlich länger?
Laut einer Studie, die Männer!
Sie brauchen 30 min, wobei Frau mit 26 min auskommt. Und nu?

Wahrscheinlich sind sowieso 50% der Männer und 50% der Frauen Oberflächlich, also ausgeglichen. (Meine eigene Studie )
 
Alt 27.11.2008, 09:21   #16
Wolfsblume
Special Member
 
Registriert seit: 10/2008
Beiträge: 5.760
Zitat:
Zitat von GreenGoblin Beitrag anzeigen
Welche Konsequenz(en) wollt IHR aus dieser Erkenntnis ziehen?
Wenn ich mir so überlege, welche Konsequenzen aus der früher als erwiesen geltenden Minderwertigkeit von Frauen gezogen wurden wird mir Angst und Bange.
Wenn ich dann auch noch Sachen lese wie "Die Emanzipation hat eh nur alles schlechter gemacht"...wollen wir hoffen, dass die Frauen die Diskussion gewinnen, die setzen sich dann nur hin, trinken Tee und freuen sich darüber, dass sie nicht so unsensibel und aggressiv sind wie die Männer.

Falls sie nicht doch auf die Idee kommen, dass es mit ihrer friedlichen Natur nicht vereinbar ist, wählen zu dürfen...:ausraster:

(Kein Scherz, es gibt solche Frauen. Was man mit Konditionierung anrichten kann ist gruselig)
Wolfsblume ist offline  
Alt 27.11.2008, 09:58   #17
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 24.934
Zitat:
Zitat von GreenGoblin Beitrag anzeigen
Selbst WENN eines schönen Tages die Erkenntnis gewonnen werden sollte, dass ein Geschlecht "besser" sei als das andere:

Welche Konsequenz(en) wollt IHR aus dieser Erkenntnis ziehen?
Wenn mich eine wegen der Optik verschmäht, kann ich ihr dann guten Gewissens auf die Nase binden, daß Weiber oberflächliche Miststücke sind und muss mir dabei kein bißchen schlecht vorkommen, weil ich mir selbst auch das zickige, schlanke Rasseweib rausgesucht habe und nicht die liebe, dicke, teutonische Kampftonne, die mir seit Wochen hinterherstellt und die mich mit Kusshand nehmen würde.
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.11.2008, 10:16   #18
GreenGoblin
Golden Member
 
Registriert seit: 06/2005
Ort: woanders
Beiträge: 1.447
Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Wenn ich mir so überlege, welche Konsequenzen aus der früher als erwiesen geltenden Minderwertigkeit von Frauen gezogen wurden wird mir Angst und Bange.
Ja, da stimme ich dir zu. Müssen wir denn JETZT den gleichen Fehler NOCHMAL machen? (Nur eben Spiegelverkehrt?)

Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
Wenn ich dann auch noch Sachen lese wie "Die Emanzipation hat eh nur alles schlechter gemacht"...wollen wir hoffen, dass die Frauen die Diskussion gewinnen, die setzen sich dann nur hin, trinken Tee und freuen sich darüber, dass sie nicht so unsensibel und aggressiv sind wie die Männer.
WAS GENAU gibt es denn da zu "gewinnen"?

Zitat:
Zitat von Wolfsblume Beitrag anzeigen
(Kein Scherz, es gibt solche Frauen. Was man mit Konditionierung anrichten kann ist gruselig)
Jap, das erleben wir tagtäglich. Teilweise gut & gewollt, teilweise wäre es besser gewesen, der/die Konditionierte wäre sein eigenes Glückes Schmied geworden. Die Summe unserer Erfahrungen...

Zitat:
Zitat von Sam Hayne Beitrag anzeigen
Wenn mich eine wegen der Optik verschmäht, kann ich ihr dann guten Gewissens auf die Nase binden, daß Weiber oberflächliche Miststücke sind und muss mir dabei kein bißchen schlecht vorkommen, weil ich mir selbst auch das zickige, schlanke Rasseweib rausgesucht habe und nicht die liebe, dicke, teutonische Kampftonne, die mir seit Wochen hinterherstellt und die mich mit Kusshand nehmen würde.
Mr. Hayne, so wie ich dich "kenne" und schätze übst du dich hier in Ironie, die genug Wahrheit enthält, um es eben doch ernst betrachten zu sollen.

Aber ist diese Ego-beweihräuchernde Doppelmoral wirklich ein so gutes Gefühl?

Ich halte mich nicht für frei von Fehlern, aber Doppelmoral habe ich noch nie viel abgewinnen können. Ein bischen Rest-Gewissen ist noch in mir, also soll das alles sein?
GreenGoblin ist offline  
Alt 27.11.2008, 10:47   #19
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
 
Registriert seit: 03/2004
Ort: Locked in eternal limbo
Beiträge: 24.934
Diese Doppelmoral (Moral?) haben doch viele.
Nur deswegen gibt's solche Diskussionen.
Alle Verschmähten wünschen sich das andere Geschlecht weniger oberflächlich. Könnten selbst aber auch schon lange glücklich sein, wenn sie nicht genau so oberflächlich wären.
Sam Hayne ist offline  
Alt 27.11.2008, 11:18   #20
dear_ly
befristet gesperrt
 
Registriert seit: 10/2008
Ort: Bavaria/BaWü
Beiträge: 24.099
Wieder so eine Kreisdiskussion.
Ich finde da kann man keine klaren Grenzen ziehen, zumal es auch oft auf die Situation ankommt. ich wurde früher von vielen Männern abgewiesen, sogar direkt mit dem Spruch "Würdest du 6 Kilo weniger wiegen würde das mit uns was werden, so bist du ja total süß!" (ich hatte 20 Kilo zuviel, es sah aber "nur" wie 10 KG zuviel aus). Oberflächlich? Ja, würde ich sagen.
Mittlerweile hab ich idealmaße und kriege von früheren Bekannten oft zu hören (wenn sie mitkriegen, dass ich fest vergeben bin) dass ich ja nun jeden haben kann und das sicher auch nutze und meinen Freund in den Wind schiesse. Erneut oberflächlich und ich höre es fast ausschliesslich von Kerlen (wobei die sich wohl Hoffnungen machen und die Frauen eher eifersüchtig sind).

Anderstrum habe ich aber auch eher sehr schlanken Männern den vorzug gegeben, einfach weil es meinem Geschmack entspricht. So schlank, dass die meisten Frauen wiederum meinten, das sei schon dürr.
Ich würde mich aber nicht als oberflächlich bezeichnen, nur weil ich schlanken, trainierten Männern den Vorzug gebe. Umgekehrt würdei ch auch nie einen Mannals oberflächlich bezeichnen, wenn er auf Frauen steht, die einne kleineren /größeren Busen haben als ich und sich deswegen nicht weiter für mich interessieren.
Wenn ich in der Disko jemanden sehe, der meinem "Beuteschema" entspricht tendiere ich natürlich eher dazu mit ihm zu flirten, als mit einem, der dies eher nicht tut. Ich dneke das trifft auf jeden Menschen zu, wieso solte es also oberflächlich sein.
Sicher, wenn man sich unter anderen Umständen kennenlernt (Kollegen zB) und die andere Person total anziehend und nett findet und es letztendlich daran scheitert, dass die Person brünett ist, man selber aber blond mag DAS ist dann Oberflächlich.
Wenn man also generell das Äußere eines Menschen über seine charakterlichen Qualitäten stellt, egal wie sehr das charakterliche überwiegt und die "Chemie ansonsten stimmt", dann sollte man doch langsam sien Verhalten überdenken.

Aber es kommt wie gesagt auch auf die Situation an. Wäre ich auf einen ON aus, dann versuche ich natürlich auch mit dem, meiner Meinung nach, bestaussehendsten Kerl in der Disko anzubandeln und nicht mit dem, der mir charakterlich am ehesten zusagt (was man in der Disko ja eh nicht so schnell feststellen kann). Ich würde das umgekehrt auch keinem Mann zum Vorwurf machen, wenn er sich eine Schönheit für einen ON aufgabelt.
Immerhin geht es hierbei ja wirklich nur um das sexuelle Vergnügen und nicht darum eine Beziehung aufzubauen.

Zum Schönheitswahn von Frauen: Ja, daran ist leider kein oder kaum Einfluss drauf zu nehmen. Wie auch? Wenn Frauen permanent vorgeschrieben wird, wie sie aussehen sollten. In den Medien, auf den Laufstegen und sogar im Geschäft. Was meint ihr wie deprimierend es sein kann für eine Frau, wenn sie immer Gr. 38 trägt und bei einem schönen Top nun Gr. 42 benötigt? Nicht etwa, weil sie pltzöich dicker geworden ist, sondern weil das Top einfach so verdammt eng geschnitten ist, dass es nicht anderst geht. Dass andere Frauen, die Gr 36 haben dann auch Gr 40 brauchen bei dem Teil, das sehen sie nicht. Nur, dass sie abnehmen müssen, damit Gr 38 passt und wenn sie bei anderen Sachen dann in Gr 36 passt ist das ein toller Nebeneffekt. (Trifft sicher nicht auf alle Frauen zu, aber auf einige)
Und da können noch so viele Männer sagen, dass sie eine Frau mit weiblichen Rundungen besser finden, als eine klapperdürre, solange Brad Pitt die megaschlanke Angelina Jolie küsst wird ihnen das eine Frau, die eh shon Probleme mit ihrem Selbstbewusstsein hat, nie abkaufen. Zu sagen "Dein Pech! Werd halt selbstbewusster" ist auch leichter gesagt als getan.
Ich dneke ,dass der Druck auf Frauen in dem Fall von beiden Geschlechtern ausgeübt wird. Es gibt genauso viele Frauen wie Männer, die schlanke Frauen bevorzugen und wenn man dann noch die Medien dazurechnet hat man genug Faktoren die eine Frau dazu bringen können sich mehr mit ihrem Aussehen zu beschäftigen als mit allem anderen.
dear_ly ist offline  
Alt 27.11.2008, 11:18 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey dear_ly, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
 

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