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Alt 18.01.2009, 20:50   #341
Feuer&Wasser
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The story so far: sites.google.com/site/ltstory2009/Home

Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.
Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
 
Alt 18.01.2009, 20:50 #00
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Beiträge: 4692

Hallo Feuer&Wasser, Weihnachten 2020 steht vor der Tür. Die besinnliche Weihnachtszeit eignet sich perfekt dazu einen Kurzurlaub zu machen. Buchen Sie jetzt ein Angebot unter der Kategorie Weihnachten 2020 und sichern Sie sich eine besinnliche Weihnachtszeit im Hotel Ihrer Wahl.

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Alt 19.01.2009, 12:19   #342
Sam Hayne
seniler alter Zirkusaffe™
 
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Ort: Locked in eternal limbo
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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.
Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.
Sam Hayne ist offline  
Alt 19.01.2009, 12:34   #343
Feuer&Wasser
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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.
Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.
Horst griff sich seine Tasche vom Fließband "Ich muss mich jetzt erst mal hinlegen." Bodo warf ihm auf dem Weg aus der Flughafenhalle einen verständnislosen Blick zu "Natürlich am Strand, Bodo, wo sonst. Dort können wir das Ortungsgerät genausogut benutzen wie im Hotelzimmer."
 
Alt 26.01.2009, 18:02   #344
poor but loud
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Ich kann nicht nur Smilies in meine Signatur setzen, sondern auch Links mit irregulärer 3rd level domain automatisch umwandeln! :d

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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.
Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.
Horst griff sich seine Tasche vom Fließband "Ich muss mich jetzt erst mal hinlegen." Bodo warf ihm auf dem Weg aus der Flughafenhalle einen verständnislosen Blick zu. "Natürlich am Strand, Bodo, wo sonst. Dort können wir das Ortungsgerät genausogut benutzen wie im Hotelzimmer." Leider dachte er nicht an die Möglichkeit, dass auch nur eine einzige Stelle auf dem Flughafengrundstück verwanzt war und er gerade sein eigenes Todesurteil gefällt hatte.
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Alt 20.07.2009, 19:56   #345
sweetie555
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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.

Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.

Horst griff sich seine Tasche vom Fließband "Ich muss mich jetzt erst mal hinlegen." Bodo warf ihm auf dem Weg aus der Flughafenhalle einen verständnislosen Blick zu. "Natürlich am Strand, Bodo, wo sonst. Dort können wir das Ortungsgerät genausogut benutzen wie im Hotelzimmer." Leider dachte er nicht an die Möglichkeit, dass auch nur eine einzige Stelle auf dem Flughafengrundstück verwanzt war und er gerade sein eigenes Todesurteil gefällt hatte. Denn der skrupellose Pawlow hatte seine Spione überall.
sweetie555 ist offline  
Alt 21.07.2009, 20:23   #346
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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.

Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.

Horst griff sich seine Tasche vom Fließband "Ich muss mich jetzt erst mal hinlegen." Bodo warf ihm auf dem Weg aus der Flughafenhalle einen verständnislosen Blick zu. "Natürlich am Strand, Bodo, wo sonst. Dort können wir das Ortungsgerät genausogut benutzen wie im Hotelzimmer." Leider dachte er nicht an die Möglichkeit, dass auch nur eine einzige Stelle auf dem Flughafengrundstück verwanzt war und er gerade sein eigenes Todesurteil gefällt hatte. Denn der skrupellose Pawlow hatte seine Spione überall.

So gab es auch in Rio ein Einfamilienhaus, dessen Keller in einen Geheimgang mündete, der wiederum zu einem Raum führte, in dem
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Alt 23.07.2009, 18:55   #347
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Ihnen blieb nur eine Chance, wieder auf die Spur von Anetta zu kommen... Angelina... und sie machten sich wieder in die Eingangshalle, wo einige Sanitäter vor der Toilette herumstanden: "Wir wurden hergerufen wegen einem Notfall... also... WO ist der Notfall?!", fuhr einer von ihnen den immer noch dort rumstehenden und ratlosen Flughafenpolizisten an - es war offensichtlich nicht sein Tag.
"Es war doch bereits ein Rettungsteam da." beschwerte sich Horst ungehalten. "Kann nicht sein.", empörte sich der Sani, "Nur wir wurden losgeschickt und von so einer saudämlichen Strassensperre aufgehalten! Sassen wie auf Kohlen, bis dieser italienische Gemüsebauer seinen umgekippten Anhänger von der Strasse geschafft hatte, und rasten dann wie die gestörten hierher, weil wir dachten, hier krepiert jemand und... nun ist hier gar nix???".
Die beiden Kripomänner wechselten einen vielsagenden Blick "Horst, das ist wirklich nicht unser Tag." resümierte Bodo "In einer Nacht von zwei Frauen... äh drei - wenn ich die Koslowski dazurechne - so übel hereingelegt zu werden... das nimmt einem echt die Freude am Job."

Bodos Handy klingelte.... "Wie gut, daß Du mir Deine Karte dagelassen hast, mein braver, tapferer Bulle.", klang es heiter aus dem Mobiltelefon, das Bodo sofort zudeckte und er zischte zu Horst: "Angelina! Lass den Anruf nachverfolgen! Schnell!", ehe er sich das Handy wieder an sein Ohr drückte.
Horst nickte eifrig und gab rasch Anweisungen an einen Kollegen ihres Teams, bevor Bodo sich wieder seinem Handy widmete "Angelina Tettagranda, was veranlasst sie Kontakt mit uns aufzunehmen... Selbstbeweihräucherung über ihren gelungenen Coup und wie sie die BKA an der Nase herumgeführt haben?" Bodo konnte sich den Sarkasmus nicht verkneifen, war er doch immer noch frustriert "Oder haben sie ein anderes Anliegen? Ist ihnen ihr Handtäschchen abhanden gekommen?" noch während er sprach gab ihm sein aufgeregter Chef ein Zeichen, dass das Signal geortet wurde... es kam aus einem biederen Wohnviertel am Rande der Stadt. "Wieso so förmlich, Bodo? Wo wir uns in meiner Wohnung noch so nahe waren. Pass auf... Angelina ist mit dem Penisköcher unterwegs nach Brasilien und will ihn dort einem impotenten Milliardär übergeben, der an die sagenhaften Heilkräfte des antiken Dings glaubt.... Ich wollte dasselbe tun, bis... ich am Flughafen.... egal... DAS DING IST VERFLUCHT!! VERFLUCHT!!!! Er darf es NIEMALS erhalten, hörst Du?! Sicher habt ihr mein Signal inzwischen nachverfolgt... also muss ich Euch nicht den Weg erklären. Ihr werdet mich hier nicht mehr finden, aber ich lasse Euch einen Empfänger da, mit dem ihr den Köcher finden könnt. Ich konnte einen kleinen Sender an ihm montieren.
Paul und ich werden uns absetzen... ich will mit ihm ein neues Leben beginnen... dafür brauch ich die Belohnung für den Köcher nicht. Ich will mit dem verdammten Ding nichts mehr zu tun haben!", so überflutete Angelina Bodo mit Informationen.

Am nächten Tag saßen Bodo Beutel und Horst Tupper in einer mit fröhlichen Touristen überfüllten Linienmaschine nach Rio de Janeiro, was sie Angelinas umfangreichen Informationen und ihrem erfolggeilen Vorgesetzten zu verdanken hatten - die Kommissare würden dafür Sorge tragen, daß Anetta sich noch wünschte, niemals auch nur von diesem verhexten Penisköcher gehört zu haben.
"Rio de Janeiro! Leicht bekleidete Samba-Mädchen... kilometerlange Strände mit Mädchen, die sich Oben Ohne sonnen... und das auf Staatskosten! Dass wir das noch erleben dürfen, wa Horst?!", meinte Bodo und boxte Tuppert in die Seite.

Horst griff sich seine Tasche vom Fließband "Ich muss mich jetzt erst mal hinlegen." Bodo warf ihm auf dem Weg aus der Flughafenhalle einen verständnislosen Blick zu. "Natürlich am Strand, Bodo, wo sonst. Dort können wir das Ortungsgerät genausogut benutzen wie im Hotelzimmer." Leider dachte er nicht an die Möglichkeit, dass auch nur eine einzige Stelle auf dem Flughafengrundstück verwanzt war und er gerade sein eigenes Todesurteil gefällt hatte. Denn der skrupellose Pawlow hatte seine Spione überall.

So gab es auch in Rio ein Einfamilienhaus, dessen Keller in einen Geheimgang mündete, der wiederum zu einem Raum führte, in dem zwei Abhöranlagen standen.
sweetie555 ist offline  
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