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Du befindest dich im Forum: Das regt mich auf!. Was regt dich persönlich auf? Über was hast du dich geärgert? Den Nachbarn, der seine Musik immer nachts um drei aufdreht, oder über deine Freunde, die dich mal wieder versetzt haben? Hier kannst du dir Luft machen und Themen zur Diskussion stellen, die dich persönlich betreffen. Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

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Alt 06.01.2014, 12:16   #51
tomtom123
Member
 
Registriert seit: 10/2012
Beiträge: 326
Zitat:
Zitat von dorftrampel Beitrag anzeigen
[...]

Weil man es sich einfach machen kann....mehr Geld als wenn ich dafür jeden Tag 7 Uhr aufstehen muss ect. pp.
Sicher kann man jetzt darüber diskutieren was für einen Anreiz geben könnte, damit man arbeiten geht. Aber das geht zuweit....

[...]

Und man könnte im persönlichen Gespräch schon erfahren und vielleicht auch eine Entscheidung treffen, welche Maßnahmen ergriffen werden und ob er Hilfe bekommt oder nicht (wobei ich hier eher an sowas denke wie "Sanktionen")
In all den Beziehungsbereichen wird stets geschrieben "Du kannst ihn/sie nicht ändern."
Man kann nur versuchen gemeinsam einen Weg zueinander oder auseinander zu finden.

Ich gebe Dir Recht, dass es auf den Ämtern leider weniger um den Menschen geht, als um den "Fall".
Ich denke jeder einzelne Mensch kann einen sinnvollen Beitrag leisten, man muss nur gemeinsam herausfinden (wollen) wie dieser aussehen könnte.
Und dies kann nur in einem Klima geschehen, in dem der Betroffene nicht von vornherein als Belastung (Stichwort "Kostenfaktor" Mensch), sondern vielmehr als *zukünftige* Entlastung / Unterstützung der Gesellschaft gesehen wird.
tomtom123 ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:16 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo tomtom123, ich kann mir vorstellen dass es dir heute nicht so gut geht. Was da hilft ist Schokolade. Schokolade hilft immer und es geht einem damit sicher nicht besser, aber für einen kurzen Moment kann man alle Sorgen vergessen. Ich habe heute beim Milka Schokoladenpaket Gewinnspiel mit gemacht. Vielleicht ist das auch was für dich?
Alt 06.01.2014, 12:17   #52
amicelli8
abgemeldet
Zitat:
Zitat von paul258 Beitrag anzeigen
Abgesehen von seiner 2 Jährigen Ausbildung, hat er noch keine Stelle gehabt bzw. auch nie eine gesucht oder dergleichen. Und die Ausbildung ist nun nicht so selten (sagen wir mal Bürotätigkeit).
Meines Wissens nach, muss man regelmäßig Bewerbungen schreiben oder Kurse besuchen, oder beides. Sonst (bilde ich mir ein) muss man Sanktionen in Form von Kürzung der Geldmittel in Kauf nehmen.
So genau weiß ich es allerdings nicht, da ich noch nie direkt mit Arbeitslosigkeit konfrontiert wurde.

Also finde ich den Vorwurf, dass nie gesucht wurde ziemlich daneben. Das kannst du auch gar nicht wissen oder begleitest du den täglich durch sein Leben?

Und wenn nie gesucht wurde, wäre es in der Tat schlauer zu hinterfragen, WARUM er diese Motivation nicht aufbringen kann. Alles auf Faulheit zu schieben ist ziemlich einfach gedacht.
amicelli8 ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:18   #53
dorftrampel
Platin Member
 
Registriert seit: 04/2012
Ort: Lama-Wellness-Tempel
Beiträge: 1.844
Zitat:
Zitat von 0815Nick Beitrag anzeigen
Und genau das ist der springende Punkt! Mich persönlich stört es gar nicht wenn jemand Sozialleistungen beansprucht, dafür sind sie ja sozial und schliesslich könnte man es selber einmal unerwünschterweise benötigen.

Aber du kannst einem doch nicht erzählen, deine Freundin wäre global desinteressiert geworden durch Sozialhilfe...
Klar, es wird alles noch verstärkt haben.
Aber sie wird vorher bestimmt auch keine "fleissige Biene" gewesen sein und intelektuell herausforderndes hat sie bestimmt vorher auch gemieden, oder?
Diese Antwort muss ich dir leider schuldig bleiben, da ich sie nur so kenne. Ich weiss nicht wie sie vorher war. Dazu kenne ich sie zu "kurz".

Zitat:
Hey, man kann sich wirklich nicht für alles interessieren und stumpfsinnige Dinge sind auch mal toll, aber man merkt doch sehr schnell wenn Menschen auch vor alltäglichen Denkaufgaben und Herausforderungen davonlaufen.
Wenn jemand sie nie mal bei der eigenen Ehre gepackt fühlt etwas selber auszuklamüsern, egal was es jetzt sein mag, dann ist das schon echt erbärmlich und lässt doch tief blicken.
Und jetzt sag mir, dass ich damit falsch liege...
Natürlich kann man sich nicht für alles interessieren. Muss man ja auch nicht.

Nun, ich muss gestehen, dass ich sehr erstaunt war, dass sie "so" ist. Ich konnte auch nie was anderes ausser "Ich habe keinen Bock" und später vielleicht "ich hab keinen Bock auf den Beruf" rausfinden. Ihre Eltern sind ja selbst nicht so, soweit ich weiss. Irgendwas steckt da schon dahinter und das meine ich.

Das Amt will sie krampfhaft in ihrem erlernten Beruf vermitteln. Nun hat sie den 1,50€ in einem völlig anderem Bereich gemacht und darin ist sie richtig aufgegangen. Ich habe sie auch wirklich unterstützt und meinte sie kann doch nochmal eine Ausbildung machen, sogar im ÖD. Da hätte sie sogar mehr Geld als jetzt und könnte sich auch mal das Konzertticket für ihre Lieblingsband leisten.
Aber selbst das scheint kein Anreiz zu sein. Ich mein sie muss ja nicht, aber ich finde es traurig, dass man da so gar keine Ziele hat und einem da mit Sicherheit auch etwas am Leben verloren geht.
Ich kann mir, zumindest für mich selbst, nicht vorstellen, dass fernseh schauen den lieben langen Tag oder dem Freund beim daddeln zuschauen und nur in der Wohnung rumzuhängen, meine Erfüllung wäre.
Für sie scheint es zumindest auszureichen. Ich finde es schade für sie und ihre persönliche Entwicklung.


Wie gesagt es gibt bestimmt viele Probleme, die da auch an anderer Stelle geschaffen wurden, wo es nicht immer nur an Faulheit liegt sondern da was ganz anderes hinter steckt.
dorftrampel ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:21   #54
Fischli >°}}}>><
süß-sauer mariniert
 
Registriert seit: 11/2012
Ort: Seeanemone
Beiträge: 4.650
Tja, schwieriges Thema.

Ich kann mich auch lebhaft dran erinnern dass ich einen gewissen Neid hegte als ich noch studiert hab und jeden Monat trotz nebenher arbeiten gebangt habe, ob es sich ausgeht oder nicht mit dem lieben Geld. Dass andere da Geld fürs (mutwillige) Nichtstun gekriegt haben fand ich ziemlich unfair.

Jetzt wo ich selbst genügend Geld verdiene und durch meinen Beruf viel mit solchen Menschen zu tun hab, die von Sozialleistungen leben, hege ich keinen Neid mehr -einerseits weil ich jetzt selbst genug Geld hab und der Hauptneidgrund wegfällt, andererseits weil ich in das Leben derer, die von mir so heiß beneidet worden sind Einblick erhalten hab und festgestellt hab, dass die Gründe für ein solches Verhalten sehr vielfältig sind und meist nicht aus dem Grundsatz "Faulheit" geboren worden sind.

Amicellis letzter Post betreffend der Lebensperspektiven trifft es da sehr gut.

Die meisten, die ich kennengelernt habe haben die Perspektive, einen schleißigen Job zu bekommen und dann für fast dasselbe Geld 40h/Woche buckeln zu müssen. Warum sollte man das wollen, das kann ich verstehen.
Aus- und Weiterbildung klingt so lapidar, wenn jemand aber am System Schule schon gescheitert ist so ist das auch nicht sehr verlockend, besonders, da das Geld ja dann meistens aus anderen Töpfen kommt und viel weniger ist, wie sich also das dann leisten können?

Also generell: Wieso also sich das Leben selbst schwer machen wenn die Aussichten so mies sind?
Den heren Gedanken, zur Gesellschaft was beitragen zu wollen kann man in so einer Situation meist nicht mehr verfolgen, denn wenn die Gesellschaft einem nur den Sozialfuttertrog oder den sozialen Rand mit einem miesen Job bietet, warum sollte man da was zurückgeben wollen?

Es läge an der Gesellschaft Perspektiven anzubieten, welche erbaulicher sind als das Verweilen in den Sozialleistungen. Solange das nicht der Fall ist, kann ich es niemandem, der in einer solchen Lage ist verübeln, wenn er das für sich beste draus macht.
Und mit Perspektiven anbieten ist nicht das Unterstützen von Faulheit gemeint- sondern, dass auch "miese" Jobs sich auszahlen müssen wenn man sie macht und dass einem echte Möglichkeiten um weiterzukommen geboten werden. Weiß nicht wies in D ist, aber die Ö "AMS-Kurse" kann man diesbezüglich wirklich knicken, das grenzt an Beschäftigungstherapie.

Tja, und ehrlich gesagt, dieser Ruf des Sozialschmarotzers und der damit verbundene Druck der Gesellschaft, das ist harter Tobak, man lese nur mal Zeitung... also sooo angenehm ist dieses Dasein wahrlich nicht.

Einige mögen es vielleicht bequem und gut finden ihr Leben so zu gestalten. Aber ich schätze die meisten haben nicht wirklich eine Wahl (siehe Beschreibung der Perspektiven) und müssen sich- mehr oder weniger- arrangieren.
Fischli >°}}}>>< ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:29   #55
amicelli8
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Fischli >°}}}>>< Beitrag anzeigen
Es läge an der Gesellschaft Perspektiven anzubieten, welche erbaulicher sind als das Verweilen in den Sozialleistungen. Solange das nicht der Fall ist, kann ich es niemandem, der in einer solchen Lage ist verübeln, wenn er das für sich beste draus macht.
Und mit Perspektiven anbieten ist nicht das Unterstützen von Faulheit gemeint- sondern, dass auch "miese" Jobs sich auszahlen müssen wenn man sie macht und dass einem echte Möglichkeiten um weiterzukommen geboten werden. .


Die Klofrau in einer Diskothek wird fast genauso abschätzig behandelt, wie ein Arbeitsloser!

Aber ein sauberes Klo will trotzdem jeder!

Anerkennung und eine gerechter Lohn auch für miese Jobs! Das wäre die Lösung! Für einen 1,5 Euro-Job würde mir die Motivation auch fehlen, ganze ehrlich. Bei so einem Gehalt kommt man sich doch regelrecht verarscht vor! Zustände wie im tiefsten Afrika.
amicelli8 ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:35   #56
Orlando.
Galaxie-Reisender
 
Registriert seit: 01/2012
Ort: Galaxie: Milchstrasse, äusserer Spiralarm, (-)26.000LY-GC
Beiträge: 6.880
Zitat:
Zitat von amicelli8 Beitrag anzeigen
Anerkennung und eine gerechter Lohn auch für miese Jobs! Das wäre die Lösung!
Wundert es dich, dass Jobs, die keiner braucht krankhaft überbezahlt sind, und Jobs die eine Gesellschaft am Leben und laufen halten krankhaft unterbezahlt sind.

Eine Krankenschwester die sich kaputtackert bekommt einen Hungerslohn und ein Model, die mit Arsch wackelt ist auf dem Weg Millionär zu werden. Komische Welt...
Orlando. ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:38   #57
Dave Bowman
Euer Liebden
 
Registriert seit: 05/2001
Ort: München
Beiträge: 14.553
Zitat:
Zitat von Orlando. Beitrag anzeigen

Eine Krankenschwester die sich kaputtackert bekommt einen Hungerslohn und ein Model, die mit Arsch wackelt ist auf dem Weg Millionär zu werden. Komische Welt...
Ja, das kann man diskutieren, aber bitte nicht jetzt, damit der Thread nicht in eine ganz andere Richtung schwenkt. Danke.
Dave Bowman ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:39   #58
Fischli >°}}}>><
süß-sauer mariniert
 
Registriert seit: 11/2012
Ort: Seeanemone
Beiträge: 4.650
Zitat:
Zitat von Orlando. Beitrag anzeigen
Wundert es dich, dass Jobs, die keiner braucht krankhaft überbezahlt sind, und Jobs die eine Gesellschaft am Leben und laufen halten krankhaft unterbezahlt sind.

Eine Krankenschwester die sich kaputtackert bekommt einen Hungerslohn und ein Model, die mit Arsch wackelt ist auf dem Weg Millionär zu werden. Komische Welt...
Indeed... -.-
Fischli >°}}}>>< ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:41   #59
paul258
Golden Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2011
Beiträge: 1.057
Zitat:
Zitat von amicelli8 Beitrag anzeigen
Meines Wissens nach, muss man regelmäßig Bewerbungen schreiben oder Kurse besuchen, oder beides. Sonst (bilde ich mir ein) muss man Sanktionen in Form von Kürzung der Geldmittel in Kauf nehmen.
So genau weiß ich es allerdings nicht, da ich noch nie direkt mit Arbeitslosigkeit konfrontiert wurde.

Also finde ich den Vorwurf, dass nie gesucht wurde ziemlich daneben. Das kannst du auch gar nicht wissen oder begleitest du den täglich durch sein Leben?
Ich kann es ja jetzt gerne zum dritten Mal schreiben: Ich weiß das alles, weil er es mir ständig erzählt und ja, er erzählt mir viel und häufig Sachen. Ich kenn ihn seit meinen 7 Lebensjahren, also ca. 15 Jahre.
Was diese „Maßnahmen“ vom Arbeitsamt angehen, ja, davon musste er schon zwei machen, bei denen er von 3 Monaten, 2 Monate sich hat krankschreiben lassen. Er hätte auch Anfang November 2013 so eine Maßnahme machen müssen, hat sich wieder krank schreiben lassen und das Jobcenter lässt ihm in Ruhe.
Es gab schon mehrere Drohungen vom Amt ihn das Geld zu kürzen, allerdings blieb es bis jetzt nur bei Drohungen, weshalb er das auch alles gar nicht mehr ernst nimmt.

Ich weiß nicht, wenn deine ganze Argumentation darauf beruht, mir zu unterstellen, dass ich ihn nicht kenne, dann halt ich jede Diskussion für nutzlos.
Mir kommt es eh so vor, als wenn das hier alles ausschweift. Ich hatte das schon befürchtet, als ich diesen Thread hier geöffnet habe. Auf einmal ist ständig die Rede von „den Arbeitslosen“, immer Plural und wenn ich auf den Einzelfall verweise, der mich veranlasst hat das hier zu eröffnen, wird mir vorgeworfen, ich hätte keine Ahnung über einen Menschen, den ich seit 2/3 meines Leben kenne, weil man sonst ja nicht seine tollen Thesen über die Allgemeinheit ablassen kann.

Immerhin hab ich nun wohl erkannt, dass mich nicht „stört“, dass er so mit seinem Geld umgeht, sondern viel mehr, dass es mich traurig macht, dass er keine Perspektiven im Leben hat, bzw. sich keine Ziele setzt, obwohl er durchaus was erreichen könnte und deshalb "nur" das Beste aus der Gegenwart macht.
paul258 ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:42   #60
amicelli8
abgemeldet
Zitat:
Zitat von paul258 Beitrag anzeigen
Das ist und bleibt halt das Kernproblem.
Ich würde sagen, dass hängt konkret davon ab, wie man dieses Geld sieht, bzw. wo es her kommt.
Wenn du arbeitslos wärst, würdest du also außer Essen nichts kaufen?



Komm....


Er weiß nun mal nciht was er mit seiner Zeit anfangen soll, also geht er shoppen. Das machen sehr viele Menschen so. Hat was mit Glücksgefühlen und "Tätigkeiten schaffen" zu tun. Einkaufen ist "leicht", füllt leere Freizeit aus, gaukelt einem selbst "status" vor und die Werbung manipuliert uns ständig dazu, Dinge anzuschaffen die wir eigentlich nicht brauchen bzw. animiert uns unnütze Dinge zu kaufen....

Gerade wenn eine Person nicht besonders intelligent ist bzw. in ihrem Selbstbewusstsein angeschlagen, kann man ihr also ein derartiges Verhalten nicht verübeln. Ich gehe auch immer shoppen, wenn es mir schlecht geht.
Du hast es sogar bis auf die Universität geschaffst, aber wurdest von der Konsum-Gehirnwäsche auch infiziert. Sonst wärst du gar nicht neidisch.

Dein Kumpel besitzt Dinge, die er eigentlich nicht braucht und die ihn auch nicht glücklich machen.
Du besitzt Dinge (AUFGABEN) die man braucht und die glücklich machen. Dein Lebenssituation ist somit bei weitem beneidenswerter als seine. Also lass ihm seine Glücksmomentchen doch und versuche irgendwie ihn aus diesem Teufelskreis rauszuholen...
amicelli8 ist offline  
Alt 06.01.2014, 12:42 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey amicelli8, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
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