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Du befindest dich im Forum: Das regt mich auf!. Was regt dich persönlich auf? Über was hast du dich geärgert? Den Nachbarn, der seine Musik immer nachts um drei aufdreht, oder über deine Freunde, die dich mal wieder versetzt haben? Hier kannst du dir Luft machen und Themen zur Diskussion stellen, die dich persönlich betreffen. Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

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Alt 26.08.2016, 23:12   #21
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Don Diro Beitrag anzeigen
1)Ist es so zu verstehen,das die Eltern tagsüber gar nicht zuhause sind,damit das Kind ein und aus spazieren kann?

2.) Wie alt ist denn dieses Haus,wenn es nicht pro Wohnung über eine Türsprechanlage mit entsprechendem Türöffner verfügt?

3.) Bezüglich Brandschutz(Sachen stehen im Treppenhaus)
...würde ich mich an deiner Stelle mal unverbindlich beim Ordnungsamt oder Feuerwehr "schlau fragen/machen"!
ja und mir fällt auch ein, dass Wohnungs-Eigentümer auch ab und zu Versammlungen haben, wo etliche Themen erörtert werden.

Es ist ja schon allein ein Unding, sämtliche Sachen im Gemeinschaftsflur abzulegen. Gibt es in dem Haus keine Keller?

Und Hausordnung - auch so eine Sache - es muss ja wohl auch mal mit dem Putzen abgesprochen werden, wer wann dran ist?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es da keine Regelungen gibt

Ja und Brandschutz

Geändert von gabimaus (27.08.2016 um 00:20 Uhr)
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.08.2016, 23:12 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

"iPhone7 Gewinnspiel"
Alt 27.08.2016, 03:11   #22
Vindigo
Member
 
Registriert seit: 12/2007
Beiträge: 237
Offene Haustür hm? Ja, das kenne ich aus dem MFH, wo ich wohne auch. Seit 2-3 Jahren wird es zum Glück eingehalten aber ich kenn das noch anders. Bin seit 13 Jahren hier so mehr oder weniger einer der Dauermieter, während hier munter ein- und ausgezogen wird. Das ergibt natürlich verschiedene Ansichten über offenhalten oder geschlossen halten von Haustüren (und Kellern). Also sie offen zu lassen ist leichtsinnig, dauerhaft natürlich.

Wir reden ja nicht vom transportieren, wo halt mal temporär die Tür offen stehen sollte sondern einfach nur so offen ohne jeden Grund. Ich hab das auch nicht so gern, wenn dadurch irgendwelches hausfremdes Gesocks ein- und ausgehen kann, die gar nicht hierher gehören. Eine Haustür ist keine Dekoration, damit der Leerraum schöner aussieht. Für meine Begriffe ist die dafür vorgesehen, unerwünschte Besucher und die Witterung fernzuhalten und nur denen offenzustehen, die den Schlüssel dafür haben. Für jeden anderen gibts ne Klingel und fertig. Also kann auch der Hebel auf gesperrt stehen, er sollte es sogar. Hier war es im Winter früher auch nicht unüblich, dass da die Tür sperrangelweit offen stand und die Heizbemühungen dadurch erheblich unterminiert wurden. Toll, nicht? Im Winter offen aber im Sommer verrammelt.

Extreme Maßnahmen wie extra abschließen trotz Sperrschloss finde ich auch übertrieben, da doch ca. 95% der Wohnhäuser doch meist über selbstschließende Haustüren verfügen mit Gegensprechanlage oder was ich auch schon paar mal gesehen habe, dass der Zugang über nen Code entsperrt wird. Es reicht hier völlig aus, einfach die Tür geschlossen zu halten und den Hebel nicht zu verstellen. Wieder einmal gibts zwei Extreme, die einen, denen es nicht zu verschlossen sein kann und die anderen, die naja einfach einen sehr liberalen Begriff von Freiheit haben. Warum lassen die dann nicht auch die Wohnungstür nur leicht angelehnt hm? Ne verschlossene Wohnungstür engt doch auch ein . Im Endeffekt reicht es im Zeitalter der selbstschließenden Türen völlig aus, die Tür geschlossen zu halten ohne extra abzuschließen. Sowas hat man vielleicht noch in älteren Häusern ohne Schließanlage, wo man wirklich noch die Tür verschließen muss nach 10 oder so aber in den meisten Fällen doch heutzutage eher überflüssig. Offene Haustüren nehmen, wie schon erwähnt, den unerwünschten Subjekten eine Hürde. Ich persönlich ziehe das Öffnen der Haustür vor, wenn es klingelt und da irgendwelche Vertreter oder andere unerwünschte Personen schon am Hauseingang fernzuhalten als z.B. vor die Wohnungstür zu treten und die schon vor der Nase zu haben.


Zitat:
Bezüglich Brandschutz(Sachen stehen im Treppenhaus)
ach, das kann ich mir auch nicht vorstellen, dass das so in Ordnung ist. Mal vom Diebstahl abgesehen, lass es mal brennen und alles ist verstellt und natürlich auch brennbar, ist man schnell in ner tödlichen Feuerfalle. Aber das muss nicht sein, wenn es ein uneingeschränkt begehbarer Hausflur ist. Ja alles außer Feuerlöschern oder ähnlichem hat nichts im Treppenhaus zu suchen. A) es ist nicht versichert und versperrt b) Feuerwehr oder Rettungssanitätern u.U. den Weg zu einem Verletzten, was oft eine Sache von wenigen Minuten ist, die über Leben oder Tod entscheiden können. Und nichts ist bitterer, als wenn Leute sterben müssen wegen Dingen, die vermeidbar gewesen wären.

Geändert von Vindigo (27.08.2016 um 03:28 Uhr) Grund: Ergänzung
Vindigo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2016, 17:38   #23
Don Diro
Senior Member
 
Registriert seit: 05/2015
Ort: Oberbayern
Beiträge: 598
@Vindigo..sehr guter,weil logischer Beitrag
Nur wenn man mit den Wohnungseigentümern,
hier 5 gegen eine Mietpartei im gleichen Hause wohnt ,hat man meist als "nur" Mieter schlechte Karten!

Da rät die Kriminalpolizei allerortens,
wie und das man das Haus vor Einbrechern schützen sollte,und dann wird dies von den Eigentümern dermaßen torpediert,
so man(sie) doch eigentlich wissen müssten/sollten, dass die meisten Einbrüche tagsüber begangen werden!

Wie naiv und blauäugig muss man da sein,um dieses nicht zu berücksichtigen?

Geändert von Don Diro (27.08.2016 um 17:42 Uhr)
Don Diro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2016, 18:08   #24
Someguy
Someguysson
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2000
Beiträge: 13.829
An alle, die sich in den letzten Tagen noch am Thread beteiligt hatten: danke schön.

Um den Brandschutz geht es mir hier weniger und ich hatte bereits erklärt, warum hier jeder etwas im Hausflur stehen hat. Eine Hausordnung haben wir nicht (hatte ich auch bereits geschrieben), wir lassen putzen.

Ich werde, sollte es zu einem Gespräch mit den Nachbarn kommen, CtrlAltDel's Tipps beherzigen und das Thema Schlüsselversicherung ansprechen. Die Tür blieb seit meiner Mail bisher zu und man sah am Wochenende die Nachbarn öfter mal zusammen mit ihrer Tochter etwas unternehmen, was davor eher selten der Fall war. Vielleicht hat mein Vorstoß ja noch einen positiven Nebeneffekt
Someguy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2016, 12:45   #25
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Zitat von Someguy Beitrag anzeigen
An alle, die sich in den letzten Tagen noch am Thread beteiligt hatten: danke schön.

Um den Brandschutz geht es mir hier weniger und ich hatte bereits erklärt, warum hier jeder etwas im Hausflur stehen hat. Eine Hausordnung haben wir nicht (hatte ich auch bereits geschrieben), wir lassen putzen.

Ich werde, sollte es zu einem Gespräch mit den Nachbarn kommen, CtrlAltDel's Tipps beherzigen und das Thema Schlüsselversicherung ansprechen. Die Tür blieb seit meiner Mail bisher zu und man sah am Wochenende die Nachbarn öfter mal zusammen mit ihrer Tochter etwas unternehmen, was davor eher selten der Fall war. Vielleicht hat mein Vorstoß ja noch einen positiven Nebeneffekt
na auf jeden Fall !

Auch wenn es zunächst so aussah, als sei die Mehrzahl der Familien mit dem Zustand einverstanden - so wirklich vorstellen kann ich mir das auch nicht. Denn wenn erst was geklaut worden ist, dann geht der Ärger doch erst mal richtig los.

Es kann sicher nicht schaden, wenn eine Hausgemeinschaft gewisse Regeln hat, nach denen sich eben alle gleichermaßen halten müssen, was ja nur gerecht wäre.

Was ist denn z.B., wenn es mal am Haus Reparaturen gibt? Wollen alle erst darauf warten, um sich dann bis aufs Blut wegen der Kosten zu streiten?

Aber sicher gibt es da eh schon eine feste Regelung - würde mich wundern, wenn nicht.
gabimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 01:54   #26
Lilly 22
Special Member
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 8.595
Hallo Someguy,

wenn du dich auf ein Gespräch vorbereiten willst, fallen
mir zum Thema noch mehr Alternativen ein:

Schlüsselversicherung schön und gut, wird vermutlich
eher nicht greifen, wenn man ein so kleines Kind da-
mit ggf. bereits überfordert.

Es gibt aber schließlich auch geräuschlose Möglichkei-
ten, sich dennoch im elterlichen Haus bemerkbar ma-
chen zu können, ohne dabei den kleinen Bruder zu
wecken: Lichtsignalklingeln (wie für Gehörlose z.B.),
Handys, Walkie Talkies, Babyphones (Eltern, Tochter)
usw. Im übrigen würde ich höflich darauf verweisen,
bei einem möglichen Einbruch (oder sonstigen Scha-
den) den entsprechenden Nachbarn in die Mithaftung
zu nehmen (wo er es per Mail gerade so schön be-
scheinigt hat, sein Verhalten nicht ändern zu wollen,
weil...) und mich vorher bei der Polizeidienststelle
über die Einbruchsquoten usw. in deinem Viertel in-
formieren und diese dem Nachbarn dann ggf. zu-
gänglich machen. Und nein, da wo man bereits auf
Eigentümerwohnungen schließen kann, wird man
sicher auch auf ein entsprechendes Vermögen der
Bewohner schließen wollen. Das würde man bei ei-
nem alten, verkommenem Haus wohl eher nicht
tun. Leider ist es bei eher vermögenden Leuten
aber auch eher so, dass es diese weniger schert,
wenn da mal ein Rad fehlt usw., dann kauft man
halt ein neues. Solltest du also der einzige Mie-
ter im Haus sein, der dazu noch auf sein Geld
achten muss, kann ich deine Sorge zwar schon
verstehen, gleichzeitig muss dir aber bewusst
sein, dass deine Mitbewohner sich da eher kei-
nen Kopf drum machen, es sei denn, ihr Leben
könnte in Gefahr geraten.
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 12:42   #27
Someguy
Someguysson
Themenstarter
 
Registriert seit: 03/2000
Beiträge: 13.829
Hallo Lilly,

danke für deine Ausführungen und Ideen. Ich hoffe, ein klärendes Gespräch wird bald stattfinden, denn am Wochenende musste ich die Tür wieder 4-5 mal zumachen, da sie erneut auf offen gestellt wurde.

Zitat:
Zitat von Lilly 22 Beitrag anzeigen
Schlüsselversicherung schön und gut, wird vermutlich
eher nicht greifen, wenn man ein so kleines Kind da-
mit ggf. bereits überfordert.
Wie bereits geschrieben, kenne ich Kinder aus der Klasse meines Sohnes, die mit gerade einmal 6 Jahren einen Hausschlüssel bei sich trugen. Natürlich ist nicht jedes Kind gleich, aber da die Eltern sich auf die Selbstständigkeit ihres Kindes berufen, würde ich es an ihrer Stelle versuchen.

Zitat:
Es gibt aber schließlich auch geräuschlose Möglichkei-
ten, sich dennoch im elterlichen Haus bemerkbar ma-
chen zu können, ohne dabei den kleinen Bruder zu
wecken: Lichtsignalklingeln (wie für Gehörlose z.B.),
Handys, Walkie Talkies, Babyphones (Eltern, Tochter)
usw.
Wie lange musstest du nachdenken, um auf diese Idee zu kommen? Bestimmt nicht länger, als ein paar Minuten. So wie alle halbwegs klar und verantwortungsvoll denkenden Menschen. Natürlich wären das alles sehr gute Alternativen zu einer offenen Tür, aber denkst du nicht auch, dass es diesen Menschen schlichtweg egal sein wird, wenn ich es ihnen vorschlage? Wer fast ein Jahr lang aus Bequemlichkeit die Tür offen gelassen hat und so trotzig auf die Bitte reagiert, sie geschlossen zu halten, wird diese Schiene wahrscheinlich weiter fahren.

Zitat:
Im übrigen würde ich höflich darauf verweisen,
bei einem möglichen Einbruch (oder sonstigen Scha-
den) den entsprechenden Nachbarn in die Mithaftung
zu nehmen (wo er es per Mail gerade so schön be-
scheinigt hat, sein Verhalten nicht ändern zu wollen,
weil...) und mich vorher bei der Polizeidienststelle
über die Einbruchsquoten usw. in deinem Viertel in-
formieren und diese dem Nachbarn dann ggf. zu-
gänglich machen.
Dass sie in der Mail so offen kommunizierten, sie würden die Tür auch weiterhin nicht zumachen, hatte mich ebenfalls kurz daran zweifeln lassen, ob diese Leute noch richtig ticken. Nun habe ich es aber schwarz auf weiß und würde diese Mail auch einsetzen, wenn es zum Einbruch kommen sollte. Jedoch nützt es mir im Endeffekt nicht viel, wenn mir das Gefühl abhanden kommt, mich in meiner eigenen Wohnung sicher zu fühlen. Deshalb will ich alles dafür tun, dass es nicht so weit kommt.

Zitat:
Und nein, da wo man bereits auf
Eigentümerwohnungen schließen kann, wird man
sicher auch auf ein entsprechendes Vermögen der
Bewohner schließen wollen. Das würde man bei ei-
nem alten, verkommenem Haus wohl eher nicht
tun. Leider ist es bei eher vermögenden Leuten
aber auch eher so, dass es diese weniger schert,
wenn da mal ein Rad fehlt usw., dann kauft man
halt ein neues. Solltest du also der einzige Mie-
ter im Haus sein, der dazu noch auf sein Geld
achten muss, kann ich deine Sorge zwar schon
verstehen, gleichzeitig muss dir aber bewusst
sein, dass deine Mitbewohner sich da eher kei-
nen Kopf drum machen, es sei denn, ihr Leben
könnte in Gefahr geraten.
Wir sind ebenfalls Eigentümer. Von unseren Nachbarn ist keiner vermögend oder reich, auch machen die anderen Eigentümer nicht den Eindruck, als wäre ihnen ihr Eigentum egal. Deshalb wundert mich dieses Verhalten umso mehr.

Übrigens sah ich am Wochenende, als die Tür wieder mal offen stand, dass das Nachbarskind unten reinging und oben eine verschlossene Wohnungstür vorfand. Sie klopfte zuerst und als keiner aufmachte, klingelte sie sturm.

Hier sind noch ein paar Links der Kripo zum Thema "Einbruchsschutz". Der Suchvorgang dauerte vielleicht ein paar Sekunden und ich frage mich, wie ignorant man eigentlich sein muss, um sich nicht wenigstens darüber informieren zu wollen, was passieren kann:

http://www.nicht-bei-mir.de/einbruchgefahr/wohnungen/

http://www.polizei-beratung.de/theme...ahl/tipps.html
Someguy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 15:09   #28
Lilly 22
Special Member
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 8.595
Hallo Someguy,

einen Versuch sollte es wert sein. Ich würde auch
nochmal auf die Aufsichtspflicht der Eltern hinwei-
sen. Ein Kind von 5-6 Jahren mag zwar ggf. schon
recht selbständig sein, weil sich selbst überlassen,
hat dennoch kaum die Reife, um so viel Verantwor-
tung tragen zu können. Im Übrigen würde die El-
tern in diesem Alter eben für ihr Kind haften, ge-
rade, wenn sie es nicht mehr im Blick haben.

Zitat:
Zitat von Someguy Beitrag anzeigen
Übrigens sah ich am Wochenende, als die Tür wieder mal offen stand, dass das Nachbarskind unten reinging und oben eine verschlossene Wohnungstür vorfand. Sie klopfte zuerst und als keiner aufmachte, klingelte sie sturm...
Da hätte ich mit der Kleinen vielleicht mal darüber
gesprochen, was eigentlich los ist, bei ihr daheim.
Manchen Eltern geht es nämlich nicht um Selbstän-
digkeit, sondern sie sind restlos überfordert und
froh, wenn das "Gör" nicht daheim ist. Hier scheint
es ja nicht mal Absprachen darüber zu geben, wann
das Kind zu Hause sein soll, wo es sich aufhält usw.
Wenn man dann noch nicht einmal daheim ist und
das Kind keinen Schlüssel hat, kommt das einem
"Aussetzen" gleich. Würde mich mal interessieren,
was das Jugendamt davon hält. Gib den Eltern ei-
nen freundlichen, aber deutlichen (unmissverständ-
lichen) Wink, falls es tatsächlich so krass dort ab-
geht. Also nicht nur aus reinem Eigeninteresse.
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 16:44   #29
Someguy
Someguysson
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Registriert seit: 03/2000
Beiträge: 13.829
Ich werde mich nicht in die Erziehungsmethoden meiner Nachbarn einmischen, das ist es mir nicht wert. Ich würde es auch bei meinen Kindern nicht wollen. Das führt ganz sicher zum Streit, vor allem wenn ich mit dem Jugendamt drohe.

Grundsätzlich hast du aber Recht mit der Anmerkung, sie würden ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen. Laut Gerichturteil muss ein Kind, das das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, alle 30 Minuten von den Eltern kontrolliert werden, wenn es alleine draussen rumläuft. Bei unter-5-jährigen sind es sogar 15 Minuten, wenn ich mich nicht irre. Da das Mädel schon seit ein paar Jahren alleine unterwegs ist, kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Eltern dem nicht nachkamen.

Nachdem die Kleine geklingelt hatte, wurde sie ja reingelassen. Mir ging es mehr darum, dass ihre Eltern wohl nicht bereit sind, ihre Wohnungstür offen zu lassen, als Grund für die offene Haustür jedoch angeben, dass ihre Tochter nicht klingeln soll. Wo ist da bitte die Logik, wenn sie spätestens an der Wohnungstür trotzdem klingeln muss?

Ich habe gerade gelesen, dass die Kripo diesen Monat in unserem Stadtteil eine Veranstaltung zum Thema "Einbruchsschutz" anbietet. Ich glaube, ich werde meinen Nachbarn einen Link dazu schicken. Und bei der Gelegenheit das hier empfehlen: Funkklingel mit Vibration
Someguy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 17:15   #30
CtrlAltDel
ich bin KEIN Fachmann
 
Registriert seit: 03/2010
Ort: Deutschland
Beiträge: 20.115
Die Funkklingel mit Vibration (technische Lösung) finde ich fast noch besser als die Schlüsselversicherung, aber auch sie würde nur begrenzt helfen, wenn das eigentliche Problem nicht in der Ankunft-Signalisierung, sondern in der Tür-Öffnung besteht.

Die (Schein-?)Logik "mein Kind soll nicht an der Haustür klingeln - sondern nur an der Wohnungsstür" könnte darin liegen "damit sie nicht irrtümlich bei den Nachbarn klingelt und die dadurch verärgert" - besonders wenn sie noch nicht sicher liest. Denn an der Wohnungstür gibt es ja nur die eine Klingel für die eine Familie - kein Irrtum möglich.

Wenn das Argument kommt, könnte man dem aber entgegensetzen, dass man z.B. einen hübschen Aufkleber (Blume, Dino, Rakete, ...) an der eigenen Haustürklingel anbringen und dadurch das Problem lösen könnte, oder den eigenen Namen dort farblich kennzeichnen könnte.
CtrlAltDel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 17:15 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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