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Alt 28.03.2019, 16:04   #331
poor but loud
Special Member
 
Registriert seit: 03/2006
Beiträge: 4.445
Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Zitat:
Jeder sechste Haushalt zahlt mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens für die Kaltmiete.
Was bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von ca. 3500€ pro Person verschmerzbar sein sollte
Da es "nur" jeder sechste Haushalt ist und nicht jeder zweite, werden recht wenige mit Durchschnittseinkommen dabei sein.


Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Zur Sozialstaatsdiskussion und wieso es sich eher lohnen würde, ihn in einem angemessenen Maß zurück zu bauen anstatt ihn z.B. durch Gießkannengeschenke noch weiter auszubauen, wie der SPD das aktuell vorschwebt, hab ich hier gerade noch einen sehr interessanten Artikel von letzter Woche gefunden, vielleicht interessiert das ja den einen oder anderen:

Hartz IV und Geringverdiener: Wie der Staat die Fleißigen bestraft
Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Auch das läßt sich mit meiner bereits geforderten deutlichen Erhöhung des Grundfreibetrags regeln....wurde ohne riesigen Bürokratieaufwand alle kleineren Einkommen deutlich entlasten!
Diese Antwort beweist wieder einmal, dass Du Dich nie richtig mit dem Thema befasst hast. Die Steuern liegen im relevanten Einkommensbereich irgendwo zwischen 0 und 25 %, die Sozialversicherungsbeiträge zwischen 3,6 und 20,1 %, beides zusammen gerundet irgendwo zwischen 4 und 45 %. Die Anrechnung auf das Nettoeinkommen beträgt aber mit 80 bis 100 % locker das Doppelte. Das Problem lässt sich nur so oder ähnlich lösen, wie ich es vor Wochen skizziert habe. Wobei mein Vorschlag ebenfalls Bürokratie einspart.

Geändert von poor but loud (28.03.2019 um 16:15 Uhr)
poor but loud ist offline  
Alt 28.03.2019, 16:04 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo poor but loud,
Alt 28.03.2019, 16:06   #332
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 9.970
Eine Vermögenssteuer ist Enteignung.

Du willst ja immerhin bereits versteuertes Vermögen noch mal versteuern...

Die Zinsgewinne aus dem Vermögen werden ja eh per Kapitalertragssteuer besteuert. Also wo soll da die Rechtsgrundlage für herkommen?
HW124 ist offline  
Alt 28.03.2019, 16:11   #333
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 9.970
Zitat:
Wobei mein Vorschlag ebenfalls Demokratie einspart.
Freudscher Vertipper?

Mein Vorschlag würde eine reale Entlastung bedeuten...im Gegensatz zur derzeitigen Handhabe, nämlich das für Tasche A Erhöhungen/ Verbesserungen beschlossen werden, die durch Mehrabgaben aus Tasche B wieder aufgefressen werden, also letztlich Nullsummenspiele sind. Die letztlich nur die Statistiker erfreuen...

Und dabei sogar den Anreiz zum Mehrverdienen puschen
HW124 ist offline  
Alt 28.03.2019, 16:28   #334
tobiii
Member
 
Registriert seit: 02/2010
Beiträge: 251
Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Eine Vermögenssteuer ist Enteignung.

Du willst ja immerhin bereits versteuertes Vermögen noch mal versteuern...

Die Zinsgewinne aus dem Vermögen werden ja eh per Kapitalertragssteuer besteuert. Also wo soll da die Rechtsgrundlage für herkommen?
Naja gibts nicht auch in der Schweiz eine Vermögenssteuer?
Bis 1996 gab es das auch in Deutschland. Das waren ja schlimme Zustände!!!

Aber gut, das ist ein gutes Argument. Ich empfinde das nicht als Enteignung, aber meinetwegen, dann setzen wir den Spitzensteuersatz höher, und erhöhen Abgeltungsteueren/Finanztransaktionssteuer/Kapitalertragssteuer usw.

Klar muss auch an den Ausgaben was passieren, z.B. gibts endlos viele gesetzliche Krankenkassen, brauch kein Mensch. Eine KV für alle und dann noch dien Privaten KV. Kann man jede Menge einsparen, weil nicht jede Krankenkasse zig Leute in den oberen Ebenen brauch.

Vor ein paar Jahren gab es einige Überschüsse bei den Kassen, da haben sich die Vorstände erstmal die Bezüge erhöht.

Und das total marode Gesundheitssystem benötigt auch eine genaue Überprüfung

Alle Menschen in eine Rentenversicherung einzahlen (Beamte, Arbeitnehmer usw.) Denn die Pensionen der Beamten wurden ja weitgehend eh verjubelt...Wer mehr will als die gesetzliche RV, soll sich privat versichern.

Das würde sicherlich Sinn machen.

Geändert von tobiii (28.03.2019 um 16:57 Uhr)
tobiii ist offline  
Alt 28.03.2019, 16:58   #335
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 9.970
Die Vermögenssteuer wurde wohl nicht grundlos vom Verfassungsgericht kassiert...

Was das Bergbanditenvolk macht ist für mich nicht relevant.
HW124 ist offline  
Alt 28.03.2019, 17:00   #336
poor but loud
Special Member
 
Registriert seit: 03/2006
Beiträge: 4.445
Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Freudscher Vertipper?
Jepp, hab 's korrigiert! Demokratie einsparen und Bürokratie schützen.


Zitat:
Mein Vorschlag würde eine reale Entlastung bedeuten...
Und dabei sogar den Anreiz zum Mehrverdienen puschen
Aber längst nicht in dem Maße wie meiner. (Der dadurch natürlich teurer wird.) Bei Dir hängt die Brutto-Netto-Kurve immer noch ziemlich durch. Vielleicht sollte ich die ganzen Vorschläge mal durch die Tabellenkalkulation jagen und grafisch aufbereiten.
poor but loud ist offline  
Alt 28.03.2019, 17:11   #337
Instant Classic
Member
 
Registriert seit: 04/2017
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 229
Solche Vorschläge wie Finanztransaktionssteuer und höhere Kapitalertragssteuer sind ja ganz tolle Vorschläge.

Gerade noch festgestellt, dass viele keine hohe Rente im Alter haben und dann noch die private Vorsorge erschweren.

Weniger Staat, mehr eigene Vorsorge. Dann klappt es auch mit der Rente mit 60 und dreimal Urlaub im Jahr. Deswegen fand ich vor einigen Monaten auch den Vorschlag von Friedrich Merz gut, dass mehr Menschen in Aktien investieren sollen und das steuerlich begünstigt wird.

Ich würde sogar noch weiter gehen. Sobald ich Aktien, ETFs und Fonds mehr als 10 Jahre halte, sollten die Gewinne steuerfrei sein. Der Vorschlag kam meine ich von Christian Lindner.

Und bevor jemand damit kommt, Aktien seien nur was für Reiche: Entsprechende Sparpläne gibt es schon ab 25 Euro im Monat. Und selbst damit kann man, wenn man diesen Sparplan das ganze Erwerbsleben ausführt, eine ganz nette Summe aufbauen.
Instant Classic ist offline  
Alt 28.03.2019, 17:37   #338
Talamaur
Inventar
 
Registriert seit: 07/2011
Ort: Sauerland
Beiträge: 3.216
Zitat:
Zitat von tobiii Beitrag anzeigen
Ein Vermögenssteuer sehe ich nicht als Enteignung.
Je höher das private Vermögen/Eigentum, je höher die Steuer, das ganze sollte aber wirklich nicht ausufern und zu riesigen Summen auflaufen. Das mit Yacht usw. war nur ein Beispiel.
Okay, angenommen, dein Häuschen, das du ja hast, wenn ich mich richtig erinnere, hat einen Wert von 250.000€. Du lebst halt aufm Land.
Jetzt wird eine Vermögenssteuer von 10% eingeführt. Bedeutet, du musst plötzlich 25.000€ Steuern zahlen. Und zwar zusätzlich zu dem, was du eh bereits abdrückst.
Lass mich raten: Du müsstest dein Haus verkaufen, weil du diese Summe nicht tagtäglich aufbringen kannst? Herzlichen Glückwunsch, du bist enteignet worden.

Zitat:
Und ich habe gar nichts gegen Reiche, aber klar, die kommen ja nicht freiwillig und wollen mehr bezahlen. Ich denke die können, ohne auf etwas Großes verzichten zu müssen, etwas mehr bezahlen. Ich sage ja nicht, dass Sie nichts machen, aber meines erachtens dürfte es etwas mehr sein.
Du weißt aber schon, dass die oberen 10% ca. 50% des gesamtdeutschen Steueraufkommens aufbringen, nicht wahr? Aber klar, sie dürfen gerne noch mehr zahlen. Warum auch nicht?

Zitat:
Ich glaube du willst mich nicht verstehen.
Ich glaube, es ist genau andersrum.

Zitat:
Davon ab, Demokratie ist die Herrschaft des Volkes. Das Volk sind aber auch Dumme, Unfähige und sozial Schwache.
Das ist formal falsch. Demokratie, wie von Aristoteles erdacht, ist die Herrschaft der intelligenten. Ausgeschlossen vom Wahlrecht sollten Frauen, Sklaven und Staatsbedienstete sein.

Zitat:
Und du willst, dass Dumme einfach das Pech haben und im Alter schauen können wo Sie bleiben....
Ich will, dass Menschen endlich begreifen, dass es nur besser werden kann, wenn sie Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen. Dass der Staat nicht besser weiß als sie selbst, was gut für sie ist. Abgesehen davon ist mit der Grundsicherung auch für die gesorgt, die nicht selbst zusätzlich vorgesorgt haben. Es muss niemand verhungern.

Zitat:
Toll... und du unterstellst mir Hass und willst mir was von Demokratie erzählen.

Wenn du aber Steuern als Enteignung siehst, dann brauchen wir echt nicht weiter diskutieren.
Steuern sehe ich nicht grundsätzlich als Enteignung. Steuern sehe ich als eine Leistung, für die man eine bestimmte Gegenleistung bekommt.
Nur Substanzsteuer sehe ich als Enteignung, weil sie faktisch nunmal ist.

Zitat:
Zitat von tobiii Beitrag anzeigen
Aber gut, das ist ein gutes Argument. Ich empfinde das nicht als Enteignung, aber meinetwegen, dann setzen wir den Spitzensteuersatz höher, und erhöhen Abgeltungsteueren/Finanztransaktionssteuer/Kapitalertragssteuer usw.
Wieso eigentlich immer nur mehr, mehr, mehr Steuern und Umverteilung? Wieso nicht mal wirklich kritisch über unser Sozialsystem nachdenken, schauen, was sinnvoll ist und was eben nicht und entsprechend weitreichende Reformen durchführen, damit es hinterher alles besser geht? Man stelle sich nur vor, es geht nicht nur den armen besser, sondern auch den reichen! Und trotzdem hat der Staat genug Geld um seine Ausgaben zu decken! Wie blasphemisch von mir!!

Zitat:
Klar muss auch an den Ausgaben was passieren, z.B. gibts endlos viele gesetzliche Krankenkassen, brauch kein Mensch. Eine KV für alle und dann noch dien Privaten KV. Kann man jede Menge einsparen, weil nicht jede Krankenkasse zig Leute in den oberen Ebenen brauch.
Und einmal mehr beweist du eindrücklich, dass du absolut keinen blassen Schimmer hast, wovon du überhaupt sprichst!
Erklär mir bitte mal, inwiefern es dem Gesundheitssystem hilft, wenn nicht nur 70.000.000 für den Arzt defizitäre Patienten zu ihm kommen, sondern plötzlich 80.000.000 defizitäre Patienten? Und dafür aber plötzlich null, die seine Kosten decken und ihm ein Einkommen bescheren? Hast du überhaupt auch nur den blassesten Dunst einer Ahnung, wie unser Gesundheitssystem finanziert wird? Ich befürchte nicht...

Zitat:
Vor ein paar Jahren gab es einige Überschüsse bei den Kassen, da haben sich die Vorstände erstmal die Bezüge erhöht.
Was ja nun mal der eigentliche Skandal im Gesundheitssystem ist, denn die gesetzlichen Krankenkassen dürfen als Körperschaften des öffentlichen Rechts überhaupt keine Gewinne erzielen.

Zitat:
Und das total marode Gesundheitssystem benötigt auch eine genaue Überprüfung
Dann mach das doch erstmal, bevor du plötzlich so hinrissige Ideen äußerst wie Abschaffung der PKV und Einführung einer RV-Pflicht für Selbständige und Beamte. Du willst hemmungslos Geld in ein von Grund auf falsch konzipiertes und chronisch systembedingt unterfinanziertes System pumpen...

Zitat:
Alle Menschen in eine Rentenversicherung einzahlen (Beamte, Arbeitnehmer usw.) Denn die Pensionen der Beamten wurden ja weitgehend eh verjubelt...Wer mehr will als die gesetzliche RV, soll sich privat versichern.
Du weißt schon, dass dieser Vorschlag genau eines bewirkt: Noch mehr Leistungsempfänger bei nach wie vor immer weniger Leistungserbringer.

Zitat:
Das würde sicherlich Sinn machen.
Wir reden nochmal darüber, wenn du dich mal wirklich intensiv und sachlich damit beschäftigt hast.

Zitat:
Zitat von Instant Classic Beitrag anzeigen
Weniger Staat, mehr eigene Vorsorge. Dann klappt es auch mit der Rente mit 60 und dreimal Urlaub im Jahr. Deswegen fand ich vor einigen Monaten auch den Vorschlag von Friedrich Merz gut, dass mehr Menschen in Aktien investieren sollen und das steuerlich begünstigt wird.

Ich würde sogar noch weiter gehen. Sobald ich Aktien, ETFs und Fonds mehr als 10 Jahre halte, sollten die Gewinne steuerfrei sein. Der Vorschlag kam meine ich von Christian Lindner.
Dann hätten wir fast die paradiesischen Zustände von vor einigen Jahren, als Kursgewinne noch steuerfrei waren, wenn die Anlagen länger als 2 Jahre gehalten wurden.

Zitat:
Und bevor jemand damit kommt, Aktien seien nur was für Reiche: Entsprechende Sparpläne gibt es schon ab 25 Euro im Monat. Und selbst damit kann man, wenn man diesen Sparplan das ganze Erwerbsleben ausführt, eine ganz nette Summe aufbauen.
Der deutsche hält halt nichts von Eigenverantwortung und verlässt sich lieber auf den allwissenden, allsehenden, allkönnenden Staat. Das war schon immer so. Und wird wohl leider auch immer so bleiben. Schließlich sind Aktien doch Teufelszeug, davon leben schließlich die ganzen superreichen.
Talamaur ist offline  
Alt 28.03.2019, 17:56   #339
Findus
Kater
 
Registriert seit: 09/2008
Ort: am Rhein
Beiträge: 13.297
Zitat:
Zitat von tobiii Beitrag anzeigen
Naja gibts nicht auch in der Schweiz eine Vermögenssteuer?
Bis 1996 gab es das auch in Deutschland. Das waren ja schlimme Zustände!!!
Die Vermögenssteuer wurde auch nicht abgeschafft, weil doppelte Besteuerung nicht sein darf, sondern aus ganz anderen Gründen. Das wurde auch damals schon kritisch gesehen...und kontrovers diskutiert. Wenn man mal davon ausgeht, dass die Grenze für eine Vermögenssteuer so hoch sein wird, dass ich wette, dass die wenigsten diese zahlen müssten, so kann man dem ganz entspannt entgegensehen. Und sie entspräche auch dem Grundsatz, dass Eigentum verpflichtet. Aber das hängt natürlich davon ab, wie man diese verfassungsgemäß konfiguriert. Ich wäre auf jeden Fall für die Einführung.

Zitat:
Klar muss auch an den Ausgaben was passieren, z.B. gibts endlos viele gesetzliche Krankenkassen, brauch kein Mensch. Eine KV für alle und dann noch dien Privaten KV. Kann man jede Menge einsparen, weil nicht jede Krankenkasse zig Leute in den oberen Ebenen brauch.
Bin ich sofort bei Dir. Gesetzliche Krankenkassen müssen auch nicht künstlich in einen Wettbewerb treten. Braucht kein Mensch.

Zitat:
Und das total marode Gesundheitssystem benötigt auch eine genaue Überprüfung
Ja, dringend. Bspw. müssen Pflegeberufe erheblich besser entlohnt werden.

Zitat:
Alle Menschen in eine Rentenversicherung einzahlen (Beamte, Arbeitnehmer usw.)
Ich sage nur, Schweizer Modell ohne Beitragsbemessungsgrenze. Bin sofort bei Dir. Unser Rentenversicherungssystem ist von gestern!
Findus ist offline  
Alt 28.03.2019, 18:07   #340
Matze1985
Landvogt
 
Registriert seit: 04/2010
Ort: Sachsen
Beiträge: 6.131
Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Okay, angenommen, dein Häuschen, das du ja hast, wenn ich mich richtig erinnere, hat einen Wert von 250.000€. Du lebst halt aufm Land.
Jetzt wird eine Vermögenssteuer von 10% eingeführt. Bedeutet, du musst plötzlich 25.000€ Steuern zahlen. Und zwar zusätzlich zu dem, was du eh bereits abdrückst.
Lass mich raten: Du müsstest dein Haus verkaufen, weil du diese Summe nicht tagtäglich aufbringen kannst? Herzlichen Glückwunsch, du bist enteignet worden.
Den Freibetrag von mind. 1 Mio. Euro lässt du außer Acht? Und das dann mit 1% versteuert werden soll?
Matze1985 ist offline  
Alt 28.03.2019, 18:07 #00
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Hey Matze1985,
 

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