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Du befindest dich im Forum: Das regt mich auf!. Was regt dich persönlich auf? Über was hast du dich geärgert? Den Nachbarn, der seine Musik immer nachts um drei aufdreht, oder über deine Freunde, die dich mal wieder versetzt haben? Hier kannst du dir Luft machen und Themen zur Diskussion stellen, die dich persönlich betreffen. Bitte beachte, daß hier zwar kontrovers und auch mal emotional diskutiert werden kann, persönliche Beleidigungen aber nicht geduldet werden. Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge.

 
 
Themen-Optionen
Alt 29.03.2019, 16:04   #351
monochrom
Weltraumpräsident
 
Registriert seit: 01/2017
Ort: NRW
Beiträge: 12.309
Zitat:
Zitat von Helmut Logan Beitrag anzeigen
Wenn man mal davon Miete, Nebenkosten und das Alltäglichste wie Essen und Fahrtkosten (ob jetzt Auto oder Straßenbahn ist jetzt egal) abzieht, ja, was bleibt da noch groß übrig?
Das geht, wenn man denn will. Field tested.
monochrom ist offline  
Alt 29.03.2019, 16:04 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo monochrom,
Alt 29.03.2019, 16:08   #352
tobiii
Member
 
Registriert seit: 02/2010
Beiträge: 251
Zitat:
Zitat von Talamaur Beitrag anzeigen
Wenn es dich interessiert, kann ich dir gerne per PN etwas über meine Finanzen erzählen. Dann siehst du, was übrig bleiben kann. Man muss halt Prioritäten setzen. Und da sind wir wieder beim Ausgangsproblem: Wer nicht will, der sollte sich nicht hinterher hinsetzen und rumheulen.
Mich interessiert deine Rechenbeispiel mit Mindestlohn und 2 Kindern (die 2 Kinder müssen ja sein, damit jemand in die böse Rentenkasse einzahlt)
Nein im ernst, vielleicht ändert das meine Meinung.

Zitat:
Zitat von El Guapo25 Beitrag anzeigen
Lol 3.000€ Durschnitts Einkommen...
Das ist das durchschnittliche Einkommen also irgendwo bei 3500,00 EUR, so mein Stand,mittlerweile sogar mehr denke ich. Was aber auch bedeuten kann, dass es eben einige gibt, die den Schnitt deutlich anheben, wenn Sie richtig gut verdienen.
Nein das ist völlig frei von Kritik, falls man mir das wieder auslegen will...
tobiii ist offline  
Alt 29.03.2019, 16:47   #353
Talamaur
Inventar
 
Registriert seit: 07/2011
Ort: Sauerland
Beiträge: 3.216
Zitat:
Zitat von tobiii Beitrag anzeigen
Ja ich spreche aber von höheren Vermögenswerten. Es gibt übrigens in DE 1.365.000 Millionäre...
Und du glaubst wirklich, für jemanden, der ein Häuschen im Wert von 1.000.000 Euro hat, hätte weniger Probleme, dafür mal eben 10.000 Euro zusätzlich jedes Jahr an Steuer abzudrücken? Und wie gesagt, mit Blick auf die Immobilienpreise in Gegenden wie München, Berlin und Hamburg ist das nicht unrealistisch.
Aber was genau hat jetzt die Zahl der Millionäre damit zu tun? Das ist doch eine schöne Zahl. Es wäre schön, wenn sie noch größer wäre. Es ist doch toll, wenn immer mehr Leute zu Millionären werden. Das bedeutet nämlich, dass es nach wie vor möglich ist, in Deutschland ein Vermögen aufzubauen.

Zitat:
Doch doch, das versuche ich, kann deinen Ideen auch folgen. Gebe dir sogar recht, dass man alle Ausgaben auf den Prüfstand stellen sollte...und im Gegensatz zu dir, halte ich dich nicht für einen hasserfüllten Sonstwas. So wie du mir das unterstellst.
Ich glaube auch nicht, dass du hasserfüllt bist. Ich glaube tatsächlich, du willst wirklich etwas zum besseren verändern. Einzig: Du hältst dich an Denkverbote, weil gewisse Gedanken in Deutschland extrem verpöhnt sind. Tu mir doch den Gefallen und hinterfrage dich dahingehend mal selbst.

Zitat:
Ich glaube sogar, dass du glaubst das weniger Staat sich selbst reguliert. Ich traue dem Konzept aber nun mal nicht. Kann es aber natürlich nicht beweisen....
Ich glaube das nicht nur, ich weiß das, weil die Geschichte es immer wieder gezeigt hat.
Du sagst, du vertraust dem Konzept nicht. Aber du vertraust einem Konzept, dass in der Vergangenheit x-mal gescheitert ist, dass auch hier bei uns in Deutschland für Millionenfaches Leid gesorgt hat. Genau das meine ich mit Denkverboten. Ich glaube, du hast dich nie wirklich intensiv mit Volkswirtschaftlichen Theorien und Themen beschäftigt, sondern hörst nur dem einen oder anderen Politiker ab und zu mal zu und hörst, was dein Umfeld dazu so von sich gibt, dass sich aber genau so wenig mal intensiv mit diesen Themen auseinander gesetzt hat.
Korrigiere mich wenn ich irre.

Zitat:
Tja so war die Weltsicht damals, wenn du das heute als korrekt empfindest, sags doch einfach...
Ich halte die Demokratie, wie wir sie haben, tatsächlich nicht für ein optimales System, und zwar aus einem Grund, aus dem Aristoteles selbst es nicht für ein optimales System gehalten hat und der ganz offensichtlich ist:
Der Staat ist der größte Arbeitgeber in Deutschland. Und da man die Hand, die einen füttert nicht beißt, wird der staatsbedienstete, ob er nun verbeamtet oder angestellt ist, in der Regel eine gewisse Tendenz in seinem Wahlverhalten zeigen: Er wird opportunistisch wählen.

Zitat:
Sollten Sie auch begreifen. Bildung kostet aber ebenfalls Geld.
Und ist nebenbei die Investition mit dem höchsten RoI überhaupt. Kostet aber seit der Abschaffung der Studiengebühren in NRW kaum mehr Geld. Ich kann dir gerne mal die gesammelten Gebührenbescheide der letzten Jahre zeigen. Jeder VHS-Kurs ist teurer.

Zitat:
Kann man hinterfragen, gerne. Finde deine kritische Meinung okay. Nur du tust so, als könnte NUR deine Meinung richtig sein. Alle anderen sind blöd, neidisch und hasserfüllte Marxisten.
Ich diskutiere natürlich emotional, was ein bisschen mit meiner Sozialisation zusammenhängt. Kann ich dir gern per PN mal was zu erzählen, wenn du möchtest. Hat aber öffentlich hier nichts zu suchen, da sehr privat.
Davon ab: Enteignung ist ein zutiefst marxistischer Gedanke, das wirst du nicht leugnen können. Und wer mit dem Finger auf die da oben zeigt und die in Schutz nimmt, die sich eben nie Gedanken über die Zukunft gemacht haben, was mal mindestens grob fahrlässig ist, der ist neidisch. Da kannst du sagen, was du willst. Das ist gerade genau die Definition von neid: Man will denen, die etwas dafür getan haben, wegnehmen, um denen zu geben, die nie was dafür getan haben.

Zitat:
Und wieder beweist du, dass du mich nicht verstehen willst. Ich habe doch nicht gesagt, dass die private Krankenversicherung abgelöst werden kann. Aber man kann das als zusätzliche Krankenversicherung einsetzten. Lediglich die zig gesetzlichen Krankenversicherungen soll man zusammen führen. Und dann auch mal kritische Verträge mit den Pharmakonzernen prüfen.
Krankenzusatztarife sind keine private Krankenversicherung. PKV ist die private Krankenkostenvollversicherung. Und nochmal: Hast du dich mal damit beschäftigt, wie die gesetzliche abrechnet und wie die private abrechnet? Hast du dir mal Bilanzen von Ärzten angeschaut? Viele davon veröffentlichen ihre Bilanzen nämlich, um auf die Missstände in der gesetztlichen hinzuweisen. Die Abrechnungsvorschriften sind ebenfalls öffentlich zugänglich. BEMA und GOÄ kann sich jeder runterladen und selbst recherchieren, welche Versicherung wie viel für welche Leistung zahlt. Und dann kann sich jeder selbst überlegen, ob es wirklich sinnvoll wäre, wenn alle gesetzlich versichert wären.
Den Hinweis auf die Pharmakonzerne verstehe ich jetzt allerdings überhaupt nicht. Denn die vereinbarte Rabatte senken ja die Kostenbelastung, nicht umgekehrt.

Zitat:
Auch hier kann man sich zusätzlich privat versichern, um mehr raus zu bekommen. Schweizer Modell und wenn ich das richtig habe auch in Österreich. Aber das ist ja dritte Welt?!
Dein Vergleich mit dem Schweizer Modell hinkt an allen Ecken und Enden.
Erstens: Jeder ist gegen eigenen Beitrag versichert, es gibt keine beitragsfreie Familienversicherung, wie sie in Deutschland gängig ist. Zweitens: Der Arbeitgeber zahlt keinen Zuschuss zur Krankenversicherung, wie es in Deutschland üblich ist. Drittens: Jeder Versicherte hat eine Selbstbeteiligung zu tragen. Viertens: Nicht die Krankenkasse rechnet mit dem behandelnden Arzt ab, sondern du selbst trittst in Vorleistung und bekommst die Kosten - sofern erstattungsfähig - anschließend erstattet. Und soweit ich weiß ist es auch möglich, im Grundtarif einen Risikozuschlag zu berechnen. Whiskas möge mich korrigieren, der kennt das Gesundheitssystem in der Schweiz sicherlich besser als ich.

Tatsächlich ist es aber mit usnerem GKV-System überhaupt nicht vergleichbar, tatsächlich ist eher noch mit unseren PKVen vergleichbar, deren Abschaffung du forderst.

Zitat:
Du musst echt entspannter bei dem Thema werden. Wer so unsachlich ran geht, ist schwer ernst zu nehmen. Vielleich solltest du kritisches hinterfragen auch anderen zugestehen, nicht nur dir selbst....
Das Problem ist, dass du nicht kritisch hinterfragst. Sonst wüsstest du nämlich, dass eine Bürgerversicherung nichts als Nachteile für alle bringen würde. Klar, der Gedanke ist super, alle zahlen ein und alle bekommen die gleiche Leistung. Bloß funktioniert es in unserem System nicht, was man aber erst dann bemerkt, wenn man sich mal wirklich kritisch damit auseinandersetzt, was übrigens rechnen voraussetzt. Die Daten sind alle frei zugänglich, du musst sie nur abrufen und aufbereiten. Dann stellst du schnell selbst fest, dass eine Bürgerversicherung nur dazu führt, dass unser Gesundheitssystem komplett zusammenbricht. Denn nicht die gesetzlich versicherten halten es aufrecht, sondern die privat versicherten.

Übrigens war mein Kommentar zur GRV nicht unsachlich. Schau dir an, wie viele Beitragszahler auf einen Empfänger kommen und wie viele Beitragszahler auf einen Empfänger kämen, wenn alle einzahlen würden. Denn die zahlen ja dann nicht nur ein, sondern bekommen hinterher auch Leistungen. Es würde nicht besser werden. Das Problem würde sich noch viel weiter zuspitzen. Und Steuerzuschüsse können keine Lösung sein. Eine Lösung kann nur ein wenigstens teilweise kapitalgedecktes System sein. Und zwar ganz unabhängig davon, ob es nun für alle verpflichtend ist, oder ob weiterhin nur die einzahlen, die auch jetzt schon einzahlen. Das ist aber politisch nicht gewollt.

Zitat:
Zitat von tobiii Beitrag anzeigen
Mich interessiert deine Rechenbeispiel mit Mindestlohn und 2 Kindern (die 2 Kinder müssen ja sein, damit jemand in die böse Rentenkasse einzahlt)
Nein im ernst, vielleicht ändert das meine Meinung.
Ich werde mal eins erstellen. Wird aber etwas dauern.
Talamaur ist offline  
Alt 29.03.2019, 20:03   #354
Findus
Kater
 
Registriert seit: 09/2008
Ort: am Rhein
Beiträge: 13.297
Zitat:
Zitat von Instant Classic Beitrag anzeigen
Wenn ich mit 1.600 Euro netto als Single keine 100 Euro im Monat für meine Altersvorsorge übrig habe, sollte ich mein Konsumverhalten überdenken.
1.600 Euro ist das Maximum der unteren 50 %.

Was machst Du im unteren 50 % Bereich mit Menschen, die viel weniger haben ?

Da bleibt nichts mehr über.

Da es hier ja um eine Rentendiskussion und nicht um eine Vermögenssteuerdiskussion geht, Grundrente für jeden muss, um lebenswert leben zu können, bei ca. 1000 Euro + x liegen. Meine Meinung...
Findus ist offline  
Alt 29.03.2019, 20:37   #355
monochrom
Weltraumpräsident
 
Registriert seit: 01/2017
Ort: NRW
Beiträge: 12.309
Zitat:
Zitat von Findus Beitrag anzeigen
1.600 Euro ist das Maximum der unteren 50 %.

Was machst Du im unteren 50 % Bereich mit Menschen, die viel weniger haben ?

Da bleibt nichts mehr über.
Doch, das geht.

Zitat:
Da es hier ja um eine Rentendiskussion und nicht um eine Vermögenssteuerdiskussion geht, Grundrente für jeden muss, um lebenswert leben zu können, bei ca. 1000 Euro + x liegen. Meine Meinung...
Iss klar...
monochrom ist offline  
Alt 29.03.2019, 23:39   #356
Findus
Kater
 
Registriert seit: 09/2008
Ort: am Rhein
Beiträge: 13.297
Zitat:
Zitat von monochrom Beitrag anzeigen
Doch, das geht.
Ja, klar. Mach mal ' ne Berechnung dazu.

Ich mache es Dir einfach: 1.800 Euro Netto

Wohnung: München

Den Rest machst Du jetzt....bin gespannt, was übrig bleibt.
Findus ist offline  
Alt 30.03.2019, 00:23   #357
Robertalk
Special Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2014
Ort: Deutschland
Beiträge: 2.509
Hier geht's ja noch richtig ab, und z.B. Talamaur scheint ja alles richtig zu finden.

Ich hingegen sehe eher Bayer-Manager, die die glorreiche Idee hatten Monsanto zu kaufen.
Und Paketboten, die kaum mit Mindestlohn im Laufschritt Pakete (meist von Amazon) ausliefern.

Und naja, die Bayer-Manager, die dieses Mega-Unternehmen mit dieser genialen Idee die meistgehasste und moralisch fragwürdigste Firma der Welt zu kaufen, - und sich nach etlichen verlorenen Glyphosat-Prozessen herausstellt, dass zig Milliarden Börsenwert vernichtet wurde, - diese komplett unfähigen Manager haften nicht etwa für ihr Komplettversagen, sondern werden mit einigen Millionen Abfindung "freigestellt" um sich mit Mitte vierzig in sonnigen Gefilden in einer großzügen Villa mit Innen- und Außenpool zur Ruhe zu setzen.
Und unser Paketbote, - der wird, wenn er nich vorher berufsunfähig wird, wohl noch bis 67 zu kargem Entgeld Pakete ausliefern.

Wer das nicht für ungerecht hält, darf das System gern weiter verteidigen.
Robertalk ist offline  
Alt 30.03.2019, 07:30   #358
HW124
Special Member
 
Registriert seit: 07/2010
Ort: Am Rande der Lüneburger Heide
Beiträge: 9.958
Komischerweise wird niemand gezwungen sich als Paketbote herzugeben....
HW124 ist offline  
Alt 30.03.2019, 07:46   #359
Manati
deus ex manati
 
Registriert seit: 04/2012
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Beiträge: 7.487
Abgesehen davon, dass gerade die Lage auf dem Paketmarkt wirklich ein schlechtes Beispiel ist, weil es de facto einige Menschen gibt, die dort in sklavenähnlichen Zuständen arbeiten ("niemand wird gezwungen"), baut der Reichtum der einen immer auf der Armut der anderen auf.
Gerade die Paketdienste sind dafür ein gutes Beispiel. Denn irgendwer muss die Arbeit ja machen, wenn "wir" ganz bequem online shoppen wollen. Nur zu teuer darf der arme Hund nicht sein, sonst wird das Shopping-Vergnügen ja teurer.
Dazu kommt noch, dass ja wohl kaum alle Menschen in gut bezahlte Berufe aufsteigen können. Wegen individueller Hürden, zum Beispiel kognitive Schwächen, aber auch wegen gesellschaftlicher (irgendwer muss ja als Pfleger, Paketbote,...) arbeiten.
Es ist natürlich leichter zu sagen, dass die Leute dieses Schicksal selbst wählen, als dafür zu sorgen, dass die Arbeits- und Lebensbedingungen für alle menschenwürdiger werden. Da lobt man sich ja die Textilindustrie und die Gerberei, die es so in Deutschland nicht mehr gibt, und deren Armut uns nicht mehr so direkt ankotzen muss.
Eine Welt, ein Land ohne Hilfsarbeiter ist schwer vorstellbar. Aber wir müssen doch dafür sorgen, dass diese Menschen nicht working poor sind.
Manati ist offline  
Alt 30.03.2019, 10:06   #360
El Guapo25
Golden Member
 
Registriert seit: 09/2009
Beiträge: 1.307
Zitat:
Zitat von HW124 Beitrag anzeigen
Komischerweise wird niemand gezwungen sich als Paketbote herzugeben....
Das stimmt. Es wird auch keine Altenpflegerin/er gezwungen dir im hohen Alter wahrscheinlich den A****h abzuputzen. Trotzdem werden es dann wahrscheinlich welche tun. Und dann möchte ich dich mal sehen ob du immer noch so daher fasselst, wieso man so dumm sein kann sich so ein unterbezahlten Job aufbinden zu lassen - wenn du eventuell niemanden hast der dich pflegt oder unterstützt.

Statt die Leute zu kritisieren wieso sie diese Jobs machen ( vielleicht sogar gern ) und sie sich stattdessen nicht einfach zu einem Software-Entwickler oder Projekt Controller Umschulen lassen - ist es da nicht viel einfacher das man das einfach akzeptiert das die leute tun was sie tun? Und statt sie zu kritisieren und abzuwerten, sich lieber dafür einsetzt das diese vernünftig bezahlt werden??

Wieso kann der deutsche sowas nicht? Wieso kann er immer nur hinnehmen, ja und amen sagen und sein Maul mal nicht aufmachen? In Frankreich ist der Mindestlohn höher als bei uns und die Leute gehen auf die Straße Demonstrieren. Und der Michel tut noch auf schockiert und erklärt sie für verrückte.
El Guapo25 ist offline  
Alt 30.03.2019, 10:06 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hey El Guapo25,
 

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