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Alt 16.07.2013, 10:07   #21
ist
Special Member
 
Registriert seit: 02/2011
Beiträge: 5.548
Zitat:
bis zur räumlichen Vereinigung als Mann zur Bedürfnisbefriedigung mal mit anderen Frauen ausgehen und ggf. ausleben möchte
Das es immer wenn Du willst Sex gibt wenn ihr zusammen zieht ist ein großer Irrglaube. Je länger ihr zusammen leben werdet um so weniger wird der Sex werden.
ist ist offline  
Alt 16.07.2013, 10:07 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 16.07.2013, 14:29   #22
kathalala
Member
 
Registriert seit: 08/2012
Beiträge: 197
Zitat:
Zitat von Ingenieur Beitrag anzeigen
Hallo kathalala, danke!

zu 1. Ich bin nur glücklich, wenn ich meine Freundin sehe, also mit der Nahbeziehung insgesamt schon, auch wenn die aufwendig zu unterhalten ist.

zu 2. Wir haben ähnliche berufliche und unterschiedliche private Prioritäten. Wir wollen uns nicht wegen dem Partner ins berufliche Abseits stellen, damit keiner vom anderen dauerhaft finanziell abhängig vom anderen ist. Ich weiß, Wohlstand hat nicht unbedingt was mit Wohlbefinden zu tun, aber dafür waren die Entbehrungen im Studium doch zu groß und von Luft und Liebe kann man in Deutschland nicht mehr leben.

zu 3. Ich werde immer opportunistischer und will kurzfristig das Beste aus meiner Situation machen. Ein schlechtes Gewissen hätte ich, wenn ich ggf. später verlorengegangener Erlebnisse nachtrauern müsste.

Es ist augenblicklich weder sinnvoll die Beziehung weiter zu führen noch sie zu beenden. Wir passen eben doch irgendwie menschlich und körperlich gut zusammen. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit meiner Freundin schonend beizubringen, dass ich mich bis zur räumlichen Vereinigung als Mann zur Bedürfnisbefriedigung mal mit anderen Frauen ausgehen und ggf. ausleben möchte, ohne das gleich die Beziehung als Ganzes zu Bruch geht? Sollte ich ihr auch empfehlen, sich mal mit anderen Männern zu treffen? Sollte ich lieber die Geheimniskrämerei wählen?

Ich kann dich sehr gut verstehen in allen Punkten.
Doch mir scheint es, als würdest du das sexuelle Problem gerade etwas vorschieben. Dabei ist das doch nur ein Symptom, dass du mit der jetzigen Lage aka Fernbeziehung verdammt unglücklich und unzufrieden ist. Und warum? Weil irgendwie kein wirkliches Ende der Fernbeziehung in Sicht ist und es nicht dein Lebenstraum ist, auch noch mit 50 Jahren wochenendweise hin und her zu pendeln, um genau DANN glücklich zu sein.
Sowohl sexuell als auch emotional.

Mit Abendteuern mit anderen Frauen machst du dich auch nur kurzfristig glücklich, wie du selbst schon gesagt hast. Aber willst du dir das wirklich antun, immer nur so halbe Sachen? Hier eine semi-gutlaufende Beziehung und dort die kurzfristigen Glücksmomente.

Zu deiner letzten Frage: Vielleicht wäre es tatsächlich am besten, wenn du deine Freundin um "Erlaubnis für externen Sex" frägst mit der Option, dass ihr das gleiche zusteht.
Was meinst du wie sie reagiert? Meiner Meinung nach wird sie nicht sehr begeistert sein (auch wenn sie auf relaxed macht: "Na, dann geh doch zu einer Liebesdame."), denn für sie ist es so in Ordnung wie es läuft schätzungsweise. So bekommt sie vielleicht mit, dass du mit der jetzigen Situation einfach nicht zufrieden bist und es ernst meinst.
Der Schuss kann natürlich auch komplett nach hinten losgehen und sie macht Schluss. Aber vielleicht wäre das genau das Beste für dich?


Zusammenfassung: Das was du jetzt machst, ist ein Notfallplan und macht dich nur sehr kurzfristig glücklich, aber das weißt du hoffentlich selber. Es löst nicht dein Ursprungsproblem, nämlich dass du dich trotz (wegen?) der Fernbeziehung einsam fühlst und dir etwas Grundlegendes fehlt, nämlich Nähe und eine wirklich gemeinsame Zukunft. Es gibt immer die Chance, nochmal neu anzufangen. Egal ob im Beruf (wenn du deine Freundin "behalten" willst), oder ob in der Liebe (auch wenn das gewohnheitstechnisch sehr müßig ist).
Aber vielleicht fällt dir das auch erst Monate/Jahre später auf... und dann bereust du die verplemperte Zeit.


Viele Grüße
kathalala ist offline  
Alt 18.07.2013, 13:39   #23
Ingenieur
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 07/2013
Beiträge: 115
Oh mein Gott, ich halts nicht aus! Seit gestern wieder das allwöchentliche totale Gefühlstief
Früher war ich der absolut nüchterne, ruhige, ausgeglichene und selbstbewusste Typ und jetzt diese emotionale Achterbahnfahrt, wie bei einer Frau! Ich kann mich nicht mal auf Arbeit richtig konzentrieren und motivieren. Was mach ich nur?
Ingenieur ist offline  
Alt 18.07.2013, 13:45   #24
AYA_83
Golden Member
 
Registriert seit: 11/2011
Ort: Österreich
Beiträge: 1.473
... versuch den Grund mal bei dir zu suchen und nicht nur bei deiner Freundin! Klar vielleicht macht dir die Entfernung zu ihr zu schaffen, aber bist du dir sicher dass dich dein momentaner Job und Umgebung erfüllt?
AYA_83 ist offline  
Alt 18.07.2013, 13:53   #25
Ingenieur
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 07/2013
Beiträge: 115
Der Grund bin ich selber! Das ich mich gegen meine Intuition entschieden habe. Hier erfüllt mich gar nix, dass ist das Problem! Ich will mein altes Leben und meine alten Leute zurück. Nächste Woche habe ich die Chance dazu, meinen Fehler wieder gut zu machen. Denn dann habe ich ein Vorstellungsgespräch in meiner Heimatstadt.
Ingenieur ist offline  
Alt 18.07.2013, 13:54   #26
AYA_83
Golden Member
 
Registriert seit: 11/2011
Ort: Österreich
Beiträge: 1.473
Zitat:
Zitat von Ingenieur Beitrag anzeigen
Der Grund bin ich selber! Das ich mich gegen meine Intuition entschieden habe. Hier erfüllt mich gar nix, dass ist das Problem! Ich will mein altes Leben und meine alten Leute zurück. Nächste Woche habe ich die Chance dazu, meinen Fehler wieder gut zu machen. Denn dann habe ich ein Vorstellungsgespräch in meiner Heimatstadt.
dafür wünsche ich dir alles Gute!
AYA_83 ist offline  
Alt 19.07.2013, 18:32   #27
Kronika
Special Member
 
Registriert seit: 08/2010
Ort: RLP
Beiträge: 3.912
Ich denke es ist gut, dass du dich nach anderen Jobs umschaust, weil du da wo du momentan lebst nicht glücklich bist.
Dennoch frage ich mich wie ihr euch beziehungstechnisch die Zukunft vorstellt? Irgendwann wird einer von euch "zum anderen" ziehen oder die Beziehung wird enden. Ich frage mich daher, auf was ihr denn nun wartet?
Lange genug zusammen seid ihr ja nun wirklich...
Lange genug in einer Fernbeziehung gewesen mit der du nicht happy bist auch...
An den Punkt "finanziell abhängig"/"berufliches Abseits" glaube ich nicht so richtig. Auch wenn man vielleicht anderswo noch einen etwas tolleren oder besser bezahlten Job haben könnte, gibt es doch sicher auch Möglichkeiten in der jeweiligen Gegend des anderen.

Fakt ist, sie hat in deiner Heimat studiert, aber hat sich nicht dort & bei dir einen Job gesucht.
Und du überlegst nun sogar ohnehin einen Jobwechsel, willst aber dann wieder in deine Heimat und nicht zu ihr ziehen.
Ich sehe hier einfach nicht dass sich einer von euch so weit auf den anderen zubewegen wird, dass ihr wieder an einem Ort wohnt.

Außerdem hast du mit deinem Betrug auch zwischenmenschlich bereits einen Schritt von ihr weg gemacht. Genauso wäre es meiner Ansicht nach mit dem Vorschlag einer offenen Beziehung. So geht eure Beziehung einfach stückweise in die Brüche, statt auf einmal. Das ist jedenfalls mein Eindruck.
Dass es an deinen "männlichen Bedürfnissen" und fehlender Nähe lag, nehme ich dir auch nicht wirklich ab, wenn es sogar ein Wochenende war, an dem ihr euch gesehen habt.

Es gibt auch andere mit denen es gut passen kann.
Kronika ist offline  
Alt 22.07.2013, 00:15   #28
gerhen
Member
 
Registriert seit: 07/2010
Beiträge: 469
Ich finde, Ihr setzt beide die völlig falschen Prioritäten.

4 Std pendeln? Auf so eine Frau hätte ich schon wegen der Grundeinstellung keine Lust, so "wellness" kann ein Job gar nicht sein.

Ich hatte mal einen Kollegen, der jeden Morgen 90 Min Fahrtweg hatte, kam mir völlig irre vor. In dieser Zeit überlegte ich gerade meinen Fahrtweg von 2 km auf 300 m zu reduzieren, weil ich so 30 Min mehr am Tag habe (auf dem Rad läßt sich schlecht Zeitung lesen).

Da wir hier über das Zentrum einer sehr teuren Millionenstadt reden, musste ich die Fläche meiner Wohnung fast halbieren, aber: Egal! Ich bin jeden Tag gut drauf, komme nach einem Frühstück (das ich mir von den ersparten 1,7 km zeitlich erspart habe) entspannt zu Fuß ins Büro, während mein Kollege nach dem langen Weg meist morgens schon ausgepowert ist.

Ich finde Pendler, die mehr als 30 Min one-way haben eigentlich generell irre. Was nützt das Haus im Grünen, wenn ich die meiste Zeit auf der Strasse verbringe? Oder ich die Haustür aufschließe, während die Kollegen beim Afterwork schon beim 4. Bier sind?

Gehalt? Klar muß man leben können, aber ich kann für eine Citylage gut auf ein Auto verzichten und habe heute einen Job, der gerade mal 60% des Gehaltes hat, das ich vor 5 Jahren hatte. Dafür aber auch weniger Steuern und mehr Spass mit Kollegen und Freunden und natürlich auch Frauen. Studiert habe ich vermutlich ebenso lange, wie Du.

Ob mir dieser Jobwechsel schwer gefallen ist? Nix, ich bin einfach reifer geworden und habe gemerkt, auf was es wirklich im Leben ankommt und das ist nicht die Höhe der Bezahlung, sondern der Inhalt der Tätigkeit und die Kollegen.

Mach Dir mal grundlegend Gedanken darüber, was Du willst und was in Deinen Augen eigentlich Karriere ist. Oft glauben Leute ja auch groß Karriere gemacht zu haben, weil sie 1000 Euro mehr netto im Monat haben, als Normalos. Ist das echt Karriere, macht man sich dafür auf mit Ohrenpiepen und Stressflecken? Und dann kommt noch die Steuerprogression und verpasst Dir richtig eine!

Da nehme ich dann lieber das kleine Gehalt, habe dafür aber genug Zeit das Bier nicht zu stürzen, das ich mir von den Kröten gekauft habe.

In einer Untersuchung hat man mal Rentner gefragt, was sie rückblickend anders gemacht hätten. Manche Männer bedauerten ihre sexuelle Zurückhaltung in jungen Jahren (das machst Du schon mal richtig gerade!). Keiner meine, er war zu wenig im Büro. Fast alle meinten, man hätte sich mehr um alte Freunde bemühen sollen....viele spannende Ansätze gab es da, aber wenig drehte sich um Job und Gehalt.

Vielleicht ist das mal ein Denkanstoß für Dich....

Geändert von gerhen (22.07.2013 um 00:28 Uhr)
gerhen ist offline  
Alt 22.07.2013, 09:00   #29
AYA_83
Golden Member
 
Registriert seit: 11/2011
Ort: Österreich
Beiträge: 1.473
Zitat:
Zitat von gerhen Beitrag anzeigen
Ich finde, Ihr setzt beide die völlig falschen Prioritäten.

4 Std pendeln? Auf so eine Frau hätte ich schon wegen der Grundeinstellung keine Lust, so "wellness" kann ein Job gar nicht sein.

Ich hatte mal einen Kollegen, der jeden Morgen 90 Min Fahrtweg hatte, kam mir völlig irre vor. In dieser Zeit überlegte ich gerade meinen Fahrtweg von 2 km auf 300 m zu reduzieren, weil ich so 30 Min mehr am Tag habe (auf dem Rad läßt sich schlecht Zeitung lesen).

Da wir hier über das Zentrum einer sehr teuren Millionenstadt reden, musste ich die Fläche meiner Wohnung fast halbieren, aber: Egal! Ich bin jeden Tag gut drauf, komme nach einem Frühstück (das ich mir von den ersparten 1,7 km zeitlich erspart habe) entspannt zu Fuß ins Büro, während mein Kollege nach dem langen Weg meist morgens schon ausgepowert ist.

Ich finde Pendler, die mehr als 30 Min one-way haben eigentlich generell irre. Was nützt das Haus im Grünen, wenn ich die meiste Zeit auf der Strasse verbringe? Oder ich die Haustür aufschließe, während die Kollegen beim Afterwork schon beim 4. Bier sind?

Gehalt? Klar muß man leben können, aber ich kann für eine Citylage gut auf ein Auto verzichten und habe heute einen Job, der gerade mal 60% des Gehaltes hat, das ich vor 5 Jahren hatte. Dafür aber auch weniger Steuern und mehr Spass mit Kollegen und Freunden und natürlich auch Frauen. Studiert habe ich vermutlich ebenso lange, wie Du.

Ob mir dieser Jobwechsel schwer gefallen ist? Nix, ich bin einfach reifer geworden und habe gemerkt, auf was es wirklich im Leben ankommt und das ist nicht die Höhe der Bezahlung, sondern der Inhalt der Tätigkeit und die Kollegen.

Mach Dir mal grundlegend Gedanken darüber, was Du willst und was in Deinen Augen eigentlich Karriere ist. Oft glauben Leute ja auch groß Karriere gemacht zu haben, weil sie 1000 Euro mehr netto im Monat haben, als Normalos. Ist das echt Karriere, macht man sich dafür auf mit Ohrenpiepen und Stressflecken? Und dann kommt noch die Steuerprogression und verpasst Dir richtig eine!

Da nehme ich dann lieber das kleine Gehalt, habe dafür aber genug Zeit das Bier nicht zu stürzen, das ich mir von den Kröten gekauft habe.

In einer Untersuchung hat man mal Rentner gefragt, was sie rückblickend anders gemacht hätten. Manche Männer bedauerten ihre sexuelle Zurückhaltung in jungen Jahren (das machst Du schon mal richtig gerade!). Keiner meine, er war zu wenig im Büro. Fast alle meinten, man hätte sich mehr um alte Freunde bemühen sollen....viele spannende Ansätze gab es da, aber wenig drehte sich um Job und Gehalt.

Vielleicht ist das mal ein Denkanstoß für Dich....
gut geschrieben, das ist, so glaube ich für viele ein Denkanstoß!
AYA_83 ist offline  
Alt 23.07.2013, 00:47   #30
Lebens-Zeichen
Special Member
 
Registriert seit: 10/2004
Beiträge: 3.382
Zitat:
In dieser Zeit überlegte ich gerade meinen Fahrtweg von 2 km auf 300 m zu reduzieren, weil ich so 30 Min mehr am Tag habe (auf dem Rad läßt sich schlecht Zeitung lesen).

Da wir hier über das Zentrum einer sehr teuren Millionenstadt reden, musste ich die Fläche meiner Wohnung fast halbieren, aber: Egal! Ich bin jeden Tag gut drauf, komme nach einem Frühstück (das ich mir von den ersparten 1,7 km zeitlich erspart habe)
Sowas ist schlicht und einfach Einstellungssache. Ich würde niemals eine Mini-Wohnung nehmen, um mir (aus meiner Sicht) lächerliche 1,7 km (ich dachte erst ich hätte mich verlesen - selbst 17 km fände ich noch unproblematisch) zu sparen. Eine Menge Kollegen von mir wollten genau das erschwingliche Häuschen im Grünen, und das kann man sich besonders in jungen (Berufs)jahren eben nur leisten, wenn es nicht mitten in der Stadt liegt. Ich selber finde es ganz angenehm, dass zwischen meinem Arbeitsort und meinem Wohnort eine gewisse Strecke liegt, so fällt es einem leicht, Job und Freizeit voneinander zu trennen.

Beim TE habe ich das Gefühl, dass er speziell da, wo er jetzt ist, total unglücklich ist, und zwar aus diversen Gründen. Ich hätte ihm auch geraten, in seine Heimat zurück zu gehen (seine Freundin will nicht dass er das tut? wie bitte??), daher ist das Vorstellungsgespräch dort nach meiner Einschätzung genau das richtige, und ich wünsche ihm, dass es damit oder mit einem anderen Versuch auch klappt.
Lebens-Zeichen ist offline  
Alt 23.07.2013, 00:47 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
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