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Du befindest dich im Forum: Gesundheitsfragen. Das neue Gesundheitsforum im Lovetalk. An dieser Stelle sollen sich die Beiträge ausschließlich um das Thema Gesundheit und deren Aufklärung drehen. Fragen können gestellt und beantwortet werden, aber bitte nicht vergessen, hier sind keine Ärzte am Werk. Im Krankheitsfall solltet ihr immer die Meinung eines Arztes einholen.

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Alt 19.02.2016, 12:53   #11
Wutmann
dauerhaft gesperrt
 
Registriert seit: 11/2014
Beiträge: 223
Zitat:
Zitat von bebe Beitrag anzeigen
back to Topic
Um was ging es hier nochmal? Ach ja, um Psychotherapie und nicht um Sex.

Obwohl Sex auch Therapie sein kann.

Sorry, war mal wieder mit dem Kopf ganz woanders.
Hoffe, dass sich noch viele Leute zu deinem Psychotherapie Thema äussern.
Wutmann ist offline  
Alt 19.02.2016, 12:53 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

"iPhone7 Gewinnspiel"
Alt 19.02.2016, 20:04   #12
Silvana02
Special Member
 
Registriert seit: 09/2015
Ort: ...une juste Marianne...française :-)
Beiträge: 2.424
Zitat:
Zitat von Wutmann Beitrag anzeigen
Um was ging es hier nochmal? Ach ja, um Psychotherapie und nicht um Sex.

Obwohl Sex auch Therapie sein kann.

Sorry, war mal wieder mit dem Kopf ganz woanders.
Hoffe, dass sich noch viele Leute zu deinem Psychotherapie Thema äussern.


@ Wutmann Lass dir mal den Rorschachtest machen. https://www.google.de/search?sclient...45.Q3gau0DdN98

Bin mir sicher , du siehst auf allen Bildern nur Sex.

TE, bitte entschuldige mein off topic.
Silvana02 ist offline  
Alt 22.02.2016, 08:16   #13
bebe
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2008
Beiträge: 114
bebe ist offline  
Alt 22.02.2016, 08:18   #14
bebe
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2008
Beiträge: 114
So, hat noch jemand Erfahrungen???
bebe ist offline  
Alt 22.02.2016, 12:58   #15
paul258
Golden Member
 
Registriert seit: 01/2011
Beiträge: 1.045
Hallo bebe!

Genau wie du, bin ich seit einiger Zeit hier im Forum angemeldet und bin nun seit ein paar Tagen wieder „zurück“. So ein Zufall

Ich besuche seit Dezember 2015 eine Verhaltenstherapie (Langzeit) aufgrund von „Schweren Depressionen“. Auch wenn ich von einigen Freunden gehört habe, dass es bei ihnen manchmal schief läuft, muss ich sagen, dass bei mir alles ziemlich gut geht. Dies ist aber sicherlich dem Umstand geschuldet, dass ich schon seit Monaten (April 2015) psychologische Beratungsgespräche in meiner Uni aufgesucht habe und ich es seitdem gewohnt bin, über meine Probleme offen zu reden. Genau das ist auch das wichtigste, meiner Meinung nach: Offenheit! Das ist wirklich nicht einfach und genau darum ist oft auch der erste Schritt der wichtigste, aber glaube mir: Es lohnt! Es ist ein langer Prozess, bis ich mich durchringen konnte das alles zu machen, aber seitdem geht es mir immer besser.
Teilweise kann man das auch ziemlich rational sehen: Wenn du Halsschmerzen hättest und zum Arzt gehst, würdest du ihm ja auch nicht die Schmerzen im Hals verschweigen, weil er sie ansonsten ja gar nicht behandeln könnte. So ähnlich ist das bei einer Psychotherapie. Man muss vor allem ehrlich sich selbst gegenüber sein, dann kann es auch echt eine Menge bringen.
Ansonsten zitier ich mich mal kurz selber:

Zitat:
Zitat von paul258 Beitrag anzeigen

Gegen Ende April letzten Jahres, packte ich mir dann ans Herz und schrieb einen ellenlangen Brief an eine psychologische Beratungsstelle. Das war mein zweites Glück.
Von dort bekam ich recht prompt eine Antwort, dass ich bitte schnellstmöglich vorbeischauen solle. Dann nahm dann alles seinen Lauf. Termine wurden vergeben, ich wurde weitergeleitet usw. Hinzukam, dass ich noch Student war und an der Uni ebenfalls Psychologische Beratungsstellen gab, die mir extremsten unter die Arme gegriffen haben. Mir wurde auch relativ schnell ans Herz gelegt, mich auf einen Therapieplatz zu bewerben, was ja seine paar Monate dauert. Zeitweise kam es dann dazu, dass ich in einer Woche drei, oder gar vier psychologische „Termine“ hatte, was auf der einen Seite echt stressig war (neben Uni und Nebenjob), aber mich irgendwie auch positiv eingekesselt hat.

Nach paar Monaten bekam ich dann das Angebot auf einen Therapieplatz und es lief (zum Glück!) alles gut.
Ende 2015 war dann klar, dass meine Krankenkasse eine Langzeittherapie wegen „schweren Depression“ bewilligt, was wohl mein dritter Glückstreffer war.
Seitdem ich „in Behandlung“ bin, hat sich enorm viel in meinem Leben geändert. Ich habe viele Menschen „aussortiert“, habe mir vieles bewusst gemacht, pass vor allem mehr auf mich auf und noch vieles mehr. Dennoch weiß ich, dass ich noch immer erst beim zweiten, oder dritten Kapitel bin im Roman „Kampf gegen die Depression“. Das wird noch ein langer Weg, aber ich weiß es lohnt sich.

Ich würde nicht behaupten, dass ich heute glücklich bin. Oft bin ich sogar unglücklich. Aber ich bin nicht mehr verzweifelt; und das ist doch schon mal wichtig und gut.
Am meisten fällt mir auf, dass ich ruhiger geworden bin. Ich lese extrem viel, habe keinen Fernseher oder Facebook-Account mehr, habe (voll Klischeehaft) die klassische Musik für mich entdeckt und mache sogar ab und an Meditation. Alles nicht unbedingt Sachen, die mir irgendjemand zutrauen würde - nicht mal meine engsten Freunde.
Dennoch gibt es weiterhin auch Tiefpunkte, leider. Nur sie werden peu a peu weniger und ich habe Taktiken ihnen besser zu begegnen.
(http://www.lovetalk.de/kummer-und-so...ml#post5402946)
paul258 ist offline  
Alt 23.02.2016, 16:50   #16
gabimaus
abgemeldet
Zitat:
Falls es hier Menschen geben sollte die mich Privat kennen, was ja eig nicht ausgeschlossen ist, dann sollten diese wenigstens nicht die Verknüpfung haben und mich entlarven
siehst Du - und DAS ist genau schon der falsche Ansatz für eine Therapie, die erfolgreich für mich enden soll!

Will ich mehr über mich und über mein Verhalten verstehen lernen, geht das nur, indem ich absolut offen und ehrlich über mich denke und spreche + darüber mit meinem Therapeuten oder überhaupt mit einem vertrauten Menschen oder sogar mit einem Theologen, spreche.

Wer Glück hat, gönnt sich sogar alle drei Varianten.

Ja, im ernst - es muss mich wirklich interessieren, denn ICH will es ja schließlich wissen und begreifen .. oder was oder wie ? Es muss bei mir auch ''ankommen'', ansonsten kann ich auch gleich weitermachen wie bisher. Aber wohin das führt, habe ich ja erfahren.
gabimaus ist offline  
Alt 24.02.2016, 10:33   #17
hadassa
Member
 
Registriert seit: 03/2013
Beiträge: 186
Zitat:
Zitat von bebe Beitrag anzeigen
So, hat noch jemand Erfahrungen???

Liebe bebe


auch ich kann dir nur positives berichten. habe selbst, wegen meiner Essstörung/Magersucht, eine Verhaltenstherapie gemacht. Dauer: 2 Jahre.
In den letzten Monaten der Therapie war es dann ein Mix aus Einzel- und Gruppentherapie.

und ich würde es wieder machen. Es hat mich gerettet und hat mir so viel geholfen, mich selber besser kennenzulernen und Wege zu finden, mit den "unschönen" Dingen in mir selbst umzugehen.

Ich weiß nicht auf welche Art Therapie dein Therapeut spezialisiert ist??

Für mich war das damals auch ziemlich neu, aber es gibt da ja anscheinend, mehrere Methoden. Ich kann dir Verhaltenstherapie wärmstens empfehlen, da hier der Unterschied ist, dass dein Fehlverhalten in speziellen Momenten durch neu erlerntes Verhalten einfach "ausgetauscht" werden soll, und dir dafür eben dann Möglichkeiten aufgezeigt werden.

Das empfand ich schon sehr hilfreich, auch wenn ichs dann nicht immer so gut anwenden konnte

Du schreibst du bist nun schon 3-4 Wochen dabei. Ich kann mich noch gut erinnern, dass mich um die Zeit schon die Verzweiflung gepackt hat ^^ ..
ich hatte noch kaum was von Erfolgen gemerkt, und war aber ziemlich fixiert darauf, dass ich Fortschritte sehe, sind aber in dem Anfangsstadium ausgeblieben. Also da kann ich dir nur positiv zusprechen, hier kommt es auf sehr viel Geduld an, das dauert alles eine Weile..

Also da kann ich dir jetzt nur über meine persönliche Erfahrung berichten, dass sich erst nach nem halben Jahr überhaupt etwas getan hatte. Weshalb ich auch anfänglich sehr genervt war und die "Therapieform" sehr in Frage gestellt habe.
Bei Verhaltenstherapie ist es ja oftmals so, dass man was erzählt und dann kommt selten gleich ein Lösungsvorschlag.. es wird immer so ausgelegt, dass du selbst auf die Lösung bzw. den neuen Lösungsansatz kommen sollst.
Habe mich deshalb eher hilflos oft gefühlt, weil ich erwartet hatte,
so ich komme da jetzt an und erzähl ein problem, und die muss mir jetzt gleich die lösung dafür geben und mir mut zu reden und mich aufbauen ^^
ist aber niiie der Fall..
auch das hat einige Zeit gedauert bis ich mich an diese Form gewöhnt habe. Würde es aber jetzt wieder so machen, da es oftmals lehrreicher ist, sich selbst zu hinterfragen und selbst auf die "unguten" Dinge zu kommen, als dass sie dir jemand aufzeigt und anführt.


Vielleicht kannst du dir ja auch zusätzlich eine Gruppentherapie suchen bzw. eine Gruppe ausfindig machen. War damals anfänglich dagegen, aber es hat schon auch wirklich sehr geholfen, also darüber kann ich dir auch nur positives berichten auch wenn es am Anfang etwas Überwindung kostet, sich anderen fremden gegenüber "so zu offenbaren"..


ich wünsche dir alles gute

hadassa ist offline  
Alt 28.02.2016, 18:10   #18
Yella
Special Member
 
Registriert seit: 10/2014
Beiträge: 2.175
Ich habe schon zweimal eine Therapie gemacht und nur die erste hat wirklich etwas gebracht. Ich war damals relativ schnell weg von meinem selbst verletzenden Verhalten, allerdings hatte ich da auch das große Glück sehr, sehr zeitnah, direkt zu Beginn einen Therapieplatz zu bekommen.
Die zweite Therapie hab ich im letzten Jahr gemacht, weil die Tage an denen es mir gut ging irgendwann weniger waren als die anderen, die dunklen Tage.
Viel hat die zweite Therapie dann leider nicht mehr gebracht.

Ich würde trotzdem immer wieder dazu raten, es wenigstens zu versuchen und sich diese Möglichkeit selbst zu geben, denn alleine da rauszukommen ist noch viel schwerer und eine Chance ist immer noch besser als keine.
Yella ist offline  
Alt 02.03.2016, 10:07   #19
bebe
Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 01/2008
Beiträge: 114
Zitat:
Zitat von hadassa Beitrag anzeigen
Liebe bebe


auch ich kann dir nur positives berichten. habe selbst, wegen meiner Essstörung/Magersucht, eine Verhaltenstherapie gemacht. Dauer: 2 Jahre.
In den letzten Monaten der Therapie war es dann ein Mix aus Einzel- und Gruppentherapie.

und ich würde es wieder machen. Es hat mich gerettet und hat mir so viel geholfen, mich selber besser kennenzulernen und Wege zu finden, mit den "unschönen" Dingen in mir selbst umzugehen.

Ich weiß nicht auf welche Art Therapie dein Therapeut spezialisiert ist??

Für mich war das damals auch ziemlich neu, aber es gibt da ja anscheinend, mehrere Methoden. Ich kann dir Verhaltenstherapie wärmstens empfehlen, da hier der Unterschied ist, dass dein Fehlverhalten in speziellen Momenten durch neu erlerntes Verhalten einfach "ausgetauscht" werden soll, und dir dafür eben dann Möglichkeiten aufgezeigt werden.

Das empfand ich schon sehr hilfreich, auch wenn ichs dann nicht immer so gut anwenden konnte

Du schreibst du bist nun schon 3-4 Wochen dabei. Ich kann mich noch gut erinnern, dass mich um die Zeit schon die Verzweiflung gepackt hat ^^ ..
ich hatte noch kaum was von Erfolgen gemerkt, und war aber ziemlich fixiert darauf, dass ich Fortschritte sehe, sind aber in dem Anfangsstadium ausgeblieben. Also da kann ich dir nur positiv zusprechen, hier kommt es auf sehr viel Geduld an, das dauert alles eine Weile..

Also da kann ich dir jetzt nur über meine persönliche Erfahrung berichten, dass sich erst nach nem halben Jahr überhaupt etwas getan hatte. Weshalb ich auch anfänglich sehr genervt war und die "Therapieform" sehr in Frage gestellt habe.
Bei Verhaltenstherapie ist es ja oftmals so, dass man was erzählt und dann kommt selten gleich ein Lösungsvorschlag.. es wird immer so ausgelegt, dass du selbst auf die Lösung bzw. den neuen Lösungsansatz kommen sollst.
Habe mich deshalb eher hilflos oft gefühlt, weil ich erwartet hatte,
so ich komme da jetzt an und erzähl ein problem, und die muss mir jetzt gleich die lösung dafür geben und mir mut zu reden und mich aufbauen ^^
ist aber niiie der Fall..
auch das hat einige Zeit gedauert bis ich mich an diese Form gewöhnt habe. Würde es aber jetzt wieder so machen, da es oftmals lehrreicher ist, sich selbst zu hinterfragen und selbst auf die "unguten" Dinge zu kommen, als dass sie dir jemand aufzeigt und anführt.


Vielleicht kannst du dir ja auch zusätzlich eine Gruppentherapie suchen bzw. eine Gruppe ausfindig machen. War damals anfänglich dagegen, aber es hat schon auch wirklich sehr geholfen, also darüber kann ich dir auch nur positives berichten auch wenn es am Anfang etwas Überwindung kostet, sich anderen fremden gegenüber "so zu offenbaren"..


ich wünsche dir alles gute

Hallo Hadassa,
danke für deine Erfahrungen.

Ja ich bin sehr ungeduldig und will schnell erfolge sehen aber ich bin mir bewusst dass das nicht von heute auf morgen passieren wird.

Ich mache Eine Gruppentherapie mit zusätzlich Einzelsitzungen. Der Nachteil der Gruppentherapie finde ich, dass man nicht immer Zeit hat von seinem Problem zu sprechen. Oftmals können nur 1-2 Personen erzählen (von 9). Aber wenn man dran ist werden einem auch Tipps gegeben. Ebenso genieße ich auch die Einzelsitzungen wo ich dann noch alleine mit dem Therapeuten sprechen kann.

Seit letzter Woche nehme ich zusätzlich zur Therapie auch noch das Antidepressiva Citalopram ein. Hat damit jemand Erfahrungen?
Ich falle oft in ein tiefes schwarzes Loch (wenn ich das mal bildlich veranschaulichen darf) wenn es mir schlecht geht und komme da oftmals alleine nicht mehr raus. Dies macht sich dann auch körperlich bemerkbar. Der Therapeut sagte mir das könnte mir helfen nicht mehr so tief zu fallen. Ich bin gespannt wenn sich die volle Wirkung entfaltet was ich dann berichten kann...


LG
bebe ist offline  
Alt 07.03.2016, 17:21   #20
amelji
Golden Member
 
Registriert seit: 05/2013
Beiträge: 1.112
Hallo bebe

Ich hatte ebenfalls vor 4 Jahren eine Therapie und habe gerade wieder angefangen, diesmal aber aus anderen Gründen. Die erste hat mich wieder auf die Beine gebracht, also das war sehr positiv. Hatte eine Tiefenpsychologie-Therapie. Hatte ebenfalls Medikamente, als kleine Krücke während dieser Zeit.

Es ist auch sehr wichitg, wie vertraut du deinem Therapeuten bist. Die Chemie zwischen Patient und Therapeut muss einfach stimmen. Ausserdem ist Ehrlichkeit und Wille unabdingbar. Niemand kann dir je helfen, nichtmal du dir selbst, wenn du nicht ehrlich mit dir selbst bist. Schon kleine Dinge zu verschweigen, kann zu falschen Wegen führen.

Mit einer Gruppentherapie habe ich keine Erfahrung, hatte nur Einzeltherapie und ehrlich gesagt könnte ich mir das auch gar nicht vorstellen. Wenn du merkst, du brauchst eine Einzeltherapie solltest du das in die Hand nehmen

Persönlich fand ich meinen Therapeuten für mich der Beste weil; ich nach jeder Sitzung mit Kraft, frischem Wind, neuen Erkenntnissen und gut gelaunt und beruhigt aus der Tür ging. Während den Sitzungen gab es viele Tiefs und Hochs aber er liess mich niemals in einem Tief aus der Tür treten - das nenne ich Verantwortung.

Das mit der Lösung ist so ne Sache... ich hab meinen Therapeuten einmal weinend angebettelt, mir endlich zu sagen, was eigentlich mein Problem sei. Ich bekam die Antwort nicht und doch hat er sie mir gezeigt. Würdest du die Lösung serviert bekommen, würdest du gleich wieder in alte Muster fallen, weil du sie dir nicht erarbeitet hättest

Wünsche dir viel Mut!
amelji ist offline  
Alt 07.03.2016, 17:21 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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