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Du befindest dich im Forum: Gesundheitsfragen. Das neue Gesundheitsforum im Lovetalk. An dieser Stelle sollen sich die Beiträge ausschließlich um das Thema Gesundheit und deren Aufklärung drehen. Fragen können gestellt und beantwortet werden, aber bitte nicht vergessen, hier sind keine Ärzte am Werk. Im Krankheitsfall solltet ihr immer die Meinung eines Arztes einholen.

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Alt 17.03.2019, 23:08   #1
MiaMarietta
Golden Member
 
Registriert seit: 02/2016
Ort: BW
Beiträge: 1.340
Erwachsene Kinder suchtkranker Eltern

Hallo zusammen,

selbst ein EKsE (Erwachsenes Kind Suchtkranker Eltern) möchte ich gerne dazu anregen, doch mal genauer hinzuschauen, wie sich Kinder suchtmittelkranker Eltern möglicherweise entwickeln. Mir liegt daran, weil ich selbst mit der Diagnose „Hohe Anteile der schizoiden Persönlichkeitsstörung behaftet bin. Schaut man sich dann die Kriterien an, dann bekomme zumindest ich das Gefühl, dazu gemacht geworden zu sein. Und ja, das macht mich mitunter tief traurig:

http://www.nacoa.de/images/stories/p...acoa_infos.pdf
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Alt 17.03.2019, 23:08 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Hallo MiaMarietta, egal wie gross deine Sorgen auch sein mögen, mir hilft es immer nach draußen zu gehen und den Grill anzuwerfen. Grillen ist Entspannung pur. Ob nun ein deftiges BBQ oder ein einfach mariniertes Schweinesteak. Am Grill kann ich alle Probleme vergessen. Du hast noch keinen Grill? Bei der Telekom kannst du aktuell am Angrillen 2019 Gewinnspiel mitmachen und entweder einen Beefer oder ein Keramik Ei gewinnen. Wer von uns gewinnt lädt den anderen ein ;-)
Alt 17.03.2019, 23:22   #2
041gast
Forumsgast
 
Beiträge: n/a
Ich habe mich bereits sehr früh intensiv mit dem "Problem" auseinander gesetzt. Dem Universum sei Dank habe ich keinen tieferen Schaden davon getragen, ausser eine extreme körperliche Abneigung gegen Alkohol in jeder Form.
Kann sehr hinderlich sein, wenn man schon beim Scheibenwaschmittel im Auto kotzen muss.

Ich habe mich sehr früh aus der Familie zurück gezogen und die meiste Zeit bei anderen Verwandten/Freunden verbracht, weil ich die Atmosphäre der Angst zu Hause nicht ausgehalten habe.

Mit meinem Erzeuger habe ich seit über 35 Jahren keinen Kontakt mehr. Er säuft immer noch, meine Mutter nimmt es immer noch hin. Mein Bruder hat auch keinen Kontakt mehr zu ihm, und auch er rührt keinen Alk oder andere Suchtmittel an.

So zynisch es klingt: mein Bruder und ich haben verdammt viel Glück gehabt, diese Kindheit heil zu überstehen!
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Alt 17.03.2019, 23:41   #3
MiaMarietta
Golden Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2016
Ort: BW
Beiträge: 1.340
Wenigstens das! Traurig dürfte deine Kindheit trotzdem gewesen sein.

Ich habe leider viel länger gebraucht, wirklich richtig „aufzuwachen“. Wie bereits erwähnt, hatte es für mich schon erhebliche Folgen. Ich habe 2x einen alkoholkranken Mann geheiratet, eine Persönlichkeitsstörung und eine massive Essstörung entwickelt. Aber ich habe wirklich einen richtig guten Therapeuten erwischt und allmählich geht mein Leben aufwärts.
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