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Du befindest dich im Forum: Gesundheitsfragen. Das neue Gesundheitsforum im Lovetalk. An dieser Stelle sollen sich die Beiträge ausschließlich um das Thema Gesundheit und deren Aufklärung drehen. Fragen können gestellt und beantwortet werden, aber bitte nicht vergessen, hier sind keine Ärzte am Werk. Im Krankheitsfall solltet ihr immer die Meinung eines Arztes einholen.

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Alt 18.11.2021, 07:37   #11
Kronika
Special Member
 
Registriert seit: 08/2010
Ort: RLP
Beiträge: 5.127
In meinem engen Umfeld bisher zum Glück keine schweren Erkrankungen. Im erweiterten Bekanntenkreis fünf Infizierte - davon ging es für eine bis ins künstliche Koma auf der Intensivstation (mittlerweile genesen), zwei weitere hatten Long Covid Symptomatiken.
Kronika ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.11.2021, 07:37 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 18.11.2021, 17:13   #12
Lilly 22
befristet gesperrt
Themenstarter
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 12.424
In meinem näheren Umfeld sind mir ca. 13 Fälle bekannt. Ein >30 Jähriger verstarb ca.
3 Tage nach Diagnose und Verbringung ins Krankenhaus, bei sonst guter Gesundheit
(also keine Vorerkrankungen usw.). Eine Person verstarb auf dem Weg ins Kranken-
haus. Der Lebenspartner dieser Person kam ebenfalls mit dem Verdacht auf Covid
ins Krankenhaus, verstarb dort ebenfalls wenig später, aber nicht nachweisbar an
Covid (allerdings trotzdem: Lungenentzündung usw. usf.).

4 junge Erwachsene und 2 Teenager infizierten sich ebenfalls (Verlust Geruchs-/
Geschmackssinn, Fieber, Haarausfall, Schweratmigkeit und noch anhaltene
Erschöpfungszustände, obgleich zum Teil über 4 Monate her).

2 weitere Jugendliche hatten dazu eine schwere Lungenentzündung, mussten
ins Krankenhaus (ca. 4 Wochen). Die beiden leiden heute immer noch über Geruchs-
/Geschmacksverlust usw., Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen...

2 mit mildem Verlauf hatten Halskratzen, Erschöpfungszustände für über ca. 2
Wochen. 1 Kind: Durchfall und Druckschmerz in der Bauchgegend.

Eine entferntere Person (Arbeitskollege) ist während seiner Schicht kreis-
laufmäßig zusammengebrochen und kam ins Krankenhaus (ebenfalls Covid),
das war allerdings Anfang 2020. Bei dieser Person weiß ich nicht, wie es wei-
ter lief, außer, dass sie ebenfalls gerade um die 20 Jahre herum war und an-
sonsten als gesund galt (auch viel Sport trieb usw.).

Von meinem besten Kumpel infizierte sich damals auch der Lehrer seines Kin-
des und darüber die "halbe Klasse". Er selbst aber und sein Kind hatten aller-
dings "Glück". Das auch bereits im Frühjahr 2020. Da wurde später auch die
Schule unter Quarantäne gestellt, da es noch weitere Ausbrüche gab.

Im Kindergarten des Kindes einer Freundin von mir ebenso. Hier hatten eini-
ge Eltern von infizierten Kindern damals sogar noch darauf gepocht, ihre
Kinder weiterhin in die Kita bringen zu dürfen, weil das alles ja nicht so
schlimm sei und sie schließlich arbeiten gehen wollen usw. bzw. es doch
"gut sei, würden das direkt alle gleich durchmachen".

Was ich im zumindest privaten Bereich gut fand, war die Hilfsbereitschaft,
die Infizierte von Freunden, Angehörigen, Nachbarn und Kollegen erfahren
haben. Sei es beim Einkauf und anderen Erledigungen, Hundesitten usw.
usf. bzw. "Telefon-Bereitschaft".
Aber ebenso jene Hilfsbereitschaft für ältere Mitbürger, damit diese sich
für ihren Einkauf nicht selbst in den Supermarkt usw. begeben müssen.
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2021, 23:00   #13
PoPpYsEeD
Member
 
Registriert seit: 05/2019
Beiträge: 176
Zitat:
Zitat von Lilly 22 Beitrag anzeigen
Für jene, die für andere schreiben (also die Angehörige/ Bekannte usw. hat-
ten, die hier einfach ggf. nur nicht mehr selbst schreiben können): wie war
deren Geschichte bzw. wie habt ihr das miterlebt bzw. wie seid ihr bzw. das
Umfeld damit umgegangen?
Ich möchte hierzu nur von zwei Erfahrungen berichten, die mich sehr bewegt haben.

Die erste, mein Cousin lebt und arbeitet in Chile. Dieser hat sich ende des letzen Jahres Infiziert. In Chile. Für die die es sich nicht vorstellen können, Chile ein verhältnismäßig armes Land, dem entsprechend ist auch die Gesundheitlicheversorgung eher nicht so wirklich gut. Ihm ging es so richtig richtig richtig schlecht, mit Einweisung ins Krankenhaus, ins Koma legen, beatmet werden müssen usw. In Chile. Nur so neben bei, das Gesudheitssystem in Chile ist echt schlecht, da ist es am Ende ziemlich egal wer Du bist, wer Dein Arbeitgeber ist oder wie gut Du versichert bist, wenn die Krankenhäuser überfüllt sind spielt das alles wirklich keine Rolle. So wurde er trotz seines Arbeitgebers, behelfsmäßig in einer Kammer die geräumt wurde gelegt. Wie gesagt, er hatte wirklich das volle Programm. Das war aber auch nur ein Teil des ganzes Dilemmas, viel schlimmer war es für seine direkte Angehörigen, seinen Eltern (meine Tante und mein Onkel) und seinem Sohn (mein Neffe) die hier in Deutschland festsaßen und taten und machtlos zusehen mussten. Sie konnten ja nicht mal eben kurz nach Chile und selbst wenn sie es gekonnt hätten, hätten sie nicht ins KKH gekonnt, denn da durfte keiner rein. Seine jetzige Ehefrau war zunächst selbst erkrankt allerdings war ihr verlauf milde, aber selbst sie durfte ihren Ehemann nicht besuchen nach dem sie genesen war. Das war schon sehr krass. Auch wir als nicht nächste Angehörige konnten nichts tun außer auf eine Nachricht zu warten. Man kommt sich so hilflos vor. Er ist mittlerweile genesen, mittlerweile auch geimpft, aber er hat heute noch mit den Folgen der Erkrankung zu kämpfen.

Die zweite :

Die Großeltern meines Vermieters wohnen bei mir im Vorderhaus, sie sind beide knapp 90 Jahre alt und sie haben sich infiziert. Jetzt ist es egal wie oft du mit was geimpft bist in dem Alter ist Dein Immunsystem echt nicht mehr gut und der Wirkmechanismus des Medikaments verhält sich in dem Alter anders als bei einem sagen wir mal 40 jährigem, beiden waren oder sind es tatsächlich noch (das ist erst 2 Wochen her) richtig krank geworden.
Da ich zu ihnen und deren Tochter (Mutter meines Vermieters) Kontakt habe, hab ich ihnen angeboten zu helfen, aber das schienen sie nicht zu wollen, aber ich frage natürlich in größeren Abständen wie es ihnen geht. Auch da war und bin ich natürlich in Sorge, aber die zwei scheinen echt super zäh zu sein, was ich schon wieder irgendwie cool finde.

Geändert von PoPpYsEeD (26.11.2021 um 23:25 Uhr)
PoPpYsEeD ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2021, 05:28   #14
verwöhner69
Member
 
Registriert seit: 03/2012
Beiträge: 130
Mein Sohn und seine Freundin hatten in der ersten Welle COVID mit Fieber und längerer Zeit Verlust von Geruchssinn und Geschmack und wir wussten es eine Woche lang noch nicht. Das erstaunliche war dass sich trotz Spieleabend und gemeinsamen Essen niemand anderes angesteckt hatte.

Vor ein paar Tagen ist etwas passiert was mir zu denken gegeben hat. In der Straße kam es zu einem Ausbruch mit insgesamt 8 Erkrankungen wobei zwei einen schweren Verlauf hatten : verbleiben zuhause im Bett für gut eine Woche wobei teils drei Tage hintereinander fast regungslos mit Wahnsinns Kopfschmerzen und regungslos und das in beiden Fällen bei 35 jährigen Frauen.
Was für mich der besondere Schock war : alle 8 waren geimpft.
verwöhner69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2021, 21:09   #15
Lilly 22
befristet gesperrt
Themenstarter
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 12.424
Zitat:
Zitat von PoPpYsEeD Beitrag anzeigen
...Die erste, mein Cousin lebt und arbeitet in Chile. Dieser hat sich ende des letzen Jahres Infiziert. In Chile. Für die die es sich nicht vorstellen können, Chile ein verhältnismäßig armes Land, dem entsprechend ist auch die Gesundheitlicheversorgung eher nicht so wirklich gut. Ihm ging es so richtig richtig richtig schlecht, mit Einweisung ins Krankenhaus, ins Koma legen, beatmet werden müssen usw. In Chile. Nur so neben bei, das Gesudheitssystem in Chile ist echt schlecht, da ist es am Ende ziemlich egal wer Du bist, wer Dein Arbeitgeber ist oder wie gut Du versichert bist, wenn die Krankenhäuser überfüllt sind spielt das alles wirklich keine Rolle....
Ich habe auch ein paar Bezüge zu Chile und weiß, was Du meinst. Und so
"unvorstellbar" genau solche Szenarien für einige hier sein mögen, auch
vor solchen sind wir nicht verschohnt. Also auch nicht die privat Versicher-
ten usw. usf. Wenn alles mehr und mehr zusammen kracht bzw. nur noch
rein wirtschaftlich betrachtet wird. Dann passt es in beide Extremrichtun-
gen nämlich nicht: die ganz Armen können sich die einfachsten Behand-
lungen nicht leisten, die sie aber retten könnten. Weil die Pharmaindus-
trie die Preise bestimmt usw. usf. und es zudem kein soziales Netz gibt
z.B. Auf der anderen Seite wird der millionenschwere privatversicherte
ausgesaugt, mit den unsinnigsten Therapien usw., so lange man das nur
kann. Was in beiden Fällen mehr und mehr auf der Strecke bleibt ist der
Mensch und dessen Wohlbefinden.

Dass Angehörige ihre auch im Sterben liegenden Nächsten nicht mehr
besuchen konnten usw., gab und gibt es auch hierzulande gerade im Zu-
ge der Corona- Krise usw. usf. Aber nicht "nur" das eben, sondern auch,
dass es auch keine "Verabschiedungsmöglichkeit" am "Totenbett" oder
beim Bestatter usw. mehr gibt, sobald jemand unter Corona-Verdacht
eben im "schwarzen Sack" landet. Und das geht leider oft schneller, als
gedacht. 3 Tage Isolierstation z.B. (ohne Besuche), danach Exitus und
direkt in die Kühlkammer ("schwarzer Sack"). Im 2. Todesfall bei uns
(Einlieferung ins Krankenhaus mit Corona-Verdacht auf Iso-Station oh-
ne Besuchsmöglichkeit obgleich Patient ansprechbar und vital bei Ein-
lieferung usw., 5 Tage hinter einander negative PCR -Testung und trotz-
dem Exitus usw.usf. am 5. Tag wegen Organversagens: direkt in den
schwarzen Sack in die Kühlkammer, was auch bedeutet: ziemlich rasch
ins Krematorium) konnten die Angehörigen diesen Prozess gerade noch
verhindern und zumindest im Nachgang noch eine Verabschiedungsmög-
lichkeit und die Freigabe des Leichnams als "nicht infiziert" erreichen.
Das hat ganz viel Zeit und Mühe auf beiden Seiten gekostet. Aktuell
wäre so etwas -selbst bei bester Einstellung des Personals zum Thema-
sicher bereits aus Zeitgründen usw. gar nicht möglich.

Von anderen Bekannten kam deren "Kleinkind" in MeckPomm ins Kran-
kenhaus, ebenso zunächst auf die Iso- zur Covid-Abklärung, um danach
dem eigentlichen Problem nachgehen zu können. Dem vierjährigen Kind
ging es richtig schlecht, obgleich es kein Corona hatte (was sich später
auch bestätigte). Trotzdem durfte es die erste Woche auf der Iso eben
keinen Besuch haben. Die Eltern sind komplett traumatisiert deswegen.
Denn, wenn sie "Glück" hatten, sind sie telefonisch zumindest überhaupt
mal zu Station durchgekommen und waren panisch in Sorge um ihr Kind.
Das hatte eine böse allergische Reaktion auf irgendwas gezeigt, weshalb
es überhaupt in die Rettungsstelle gebracht worden war. Wenn Erwachse-
ne schon so reagieren, will man lieber wissen, wie es diesem Kleinkind er-
gangen sein muss, das in Not ist und wo seine Eltern einfach mal nicht
präsent sind. Am Ende ging zwar alles gut aus, aber, die 3 sind selbst im
Heute (Monate später) noch arg traumatisiert von diesem Erleben.

In halbwegs noch überschaubaren "Krisenzeiten" wegen Corona usw. ha-
ben viele Krankenhaus- Angestellte ja zumindest noch probiert, Außen-
kontakte der Patienten zumindest per Telefon usw. zu realisieren oder sich
die Zeit für Erklärungen / Trost usw. zu nehmen. Nur, wie soll das noch rea-
lisiert werden, ist die Not auf den Stationen usw. so ziemlich hoch?

Zumal: der einzelne Patient bzw. Angehörige sieht ja nur seine Blase. Was
das aber u.a. für die Angestellten tagtäglich bedeutet, die solche "Schick-
sale" zu Hauf erleben, sollte man sich auch mal reinziehen. Zumal viele von
jenen sicher keine "abgebrühten Unmenschen" sind und jedem Erlebnis zu-
dem auch vorgezeigt bekommen, wie es ihnen selbst bzw. ihren Angehöri-
gen mal ergehen könnte.

Zitat:
Zitat von PoPpYsEeD Beitrag anzeigen
...Auch da war und bin ich natürlich in Sorge, aber die zwei scheinen echt super zäh zu sein, was ich schon wieder irgendwie cool finde.
Unser Hundertjähriger hat sich -trotz Corona-Haushaltes- selbst nicht infi-
ziert. War nicht einmal gegen Covid 19 geimpft usw. Allerdings sonst regel-
mäßig -als das noch ging- gegen Grippe usw. Alle anderen aus dem Haus-
halt und die dort zu tun hatten, infizierten sich mit der Delta-Variante. Zäh,
ja, das trifft es auf den Nagel. Denn altersbedingte Vorerkrankungen hatten
offensichtlich damit auch nichts zu tun. Das einzig tragende Gesunde war
hier vor allem: die positive Einstellung zum Leben und Lebensglück, sowie
körperliche Aktivität bis ins hohe Alter hinein eben. Also gerade nicht einer
der "Schreibtischtäter", sondern der windige "Ackerer", der selbst mit 95
noch das Haus sanierte, Auto fuhr, Erledigungen für alle tat usw. usf. Sein
dennoch "früher" Tod hatte nicht einmal eine "natürliche Ursache".

Was ich damit sagen will: nur weil wer 80 oder 90 ist, muss er nich auto-
matisch (viel) schlechter gestellt sein, als wer mit z.B. 20. Das, was man
gern den "Alten" automatisch andichtet, das zu haben haben, haben an-
dere bereits mit nicht einmal 20 usw. usf. (Schlaganfälle usw. usf.). Wir
sollten echt mal von der grundsätzlichen Altersdiskriminierung runter
kommen. "Wer rastet, der rostet" und im Heute rasten ganz viele sogar
junge Menschen, vor ihrem PC mit massig Chips und Cola an der Seite!
Mit Eltern an der Seite, die nicht wirklich Zeit für sie haben oder die sie
mit extremen Ansprüchen ans Funktionierenmüssen überziehen. Oder
dieses ewig drückende Gefühl der Perspektivlosigkeit usw. usf. Mal ganz
abgesehen von den Nahrungsmitteln usw., die man sich heutzutage frei-
willig zum Teil reinzieht.

Sollte man eher die "Alten" fragen, was sie besser gemacht haben, ob-
wohl gerade das Ernährungsbewusstsein usw. einst sicher nicht das Bes-
sere war usw. usf. Doch nur vor allem die Einstellung zum eigenen Leben?
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.11.2021, 21:31   #16
Lilly 22
befristet gesperrt
Themenstarter
 
Registriert seit: 05/2006
Ort: Alb Donau Kreis
Beiträge: 12.424
Zitat:
Zitat von verwöhner69 Beitrag anzeigen
...wobei zwei einen schweren Verlauf hatten : verbleiben zuhause im Bett für gut eine Woche wobei teils drei Tage hintereinander fast regungslos mit Wahnsinns Kopfschmerzen und regungslos und das in beiden Fällen bei 35 jährigen Frauen.
Was für mich der besondere Schock war : alle 8 waren geimpft.
Hatten diese beiden ihre Impfung gerade erst frisch hinter sich?

Ich meine, das würde zu den unerwünschten Nebenwirkungen einer
Covid- Impfung gehören, haben diese unerträgliche Kopfschmerzen
usw. usf.

Im schlimmsten Fall gibt es einfach nur gerade eine Überschneidung.
Also zwischen (gerade erst stattgefundener) Impfung und trotzdem
Ansteckung?

Also da schaut man doch eher, dass u.a. kein Verschluss usw. vorliegt.

Ich hatte nach der 2. Impfung ebenfalls beides. Sprich: unerwünschte
Nebenerscheinungen (Herzmuskelentzündung usw.) und zugleich über
10 Tage den Verdacht einer Covid-Infektion. Letzteres nicht nur auf-
grund von allein Symptomen, sondern, weil sich so u.a. auch andere
im Bekanntenkreis gerade nachweislich infiziert hatten. Hatte allein
deswegen zumindest mehrere PCR- Testungen erhalten und auch der
Rest wurde zeitnah abgeklärt.

Mit der Delta-Variante gibt es ja noch ganz andere Symptome u.a., wo
man vielleicht gar nicht direkt an Covid 19 usw. denkt. Aber auch bei
den unerwünschten Impfnebenwirkungen (unerklärliche Gewichtszunah-
me bzw. Aufdünsten, arge Kopfschmerzen, Oberbauchziehen usw.) soll
ja relativ schnell eine Meldung und Abklärung erfolgen. Wer das nicht
tut, gefährdet sein Leben dabei selbst enorm. Also selbst, wenn man
das Aktuelle ggf. gerade verpasst bzw. nicht im Minutentakt verfolgt
oder so, sollte man sich doch zumindest bei so einem Unwohlsein an
einen Arzt oder eben die Rettungsstelle mit Verweis auf z.B. eine gera-
de erst Impfung usw. vorstellen.

Im übrigen möge man auch nicht verkennen, dass das Risiko einer
Herzmuskelentzündung usw. -gerade auch nach einem Infekt- doch
so ziemlich hoch ist. Vor allem u.a.bei jenen, die sich während eines
Infektes nicht wirklich schonen (und danach) usw. usf. Also gerade
die Delta Variante fordert doch so einiges vom eigenen Körper (Im-
munsystem) ab. Auch, wenn man das selbst nicht so wahrnimmt
bzw. wahrnehmen möchte!

Also, wenn die beiden Damen da dermaßen "schlapp" sind, sollten
sie m.E.n. definitiv schleunigst vorstellig bei einem Arzt werden!

Geändert von Lilly 22 (27.11.2021 um 21:36 Uhr)
Lilly 22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2021, 18:33   #17
Poppy Westtaler
Junior Member
 
Registriert seit: 11/2021
Beiträge: 9
Zitat:
Zitat von Lilly 22 Beitrag anzeigen

Hier sollen sich schließlich Leute miteinander austauschen dürfen, die damit
zu tun usw. hatten. Jenen fehlt im Heute oft ein Sprachrohr.
Erwarte nicht zuviel. Das Forum hat halt seinen Intelligenzrahmen. Ansonsten finde ich die Idee des Austausches gut, aber halt nicht here.
Poppy Westtaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2021, 18:33 #00
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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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