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Alt 30.12.2013, 10:55   #41
PIcasso1989
Der Hund
 
Registriert seit: 07/2009
Ort: BW
Beiträge: 12.505
Zitat:
Zitat von Tschamp Beitrag anzeigen
Weil rot/grün schon immer mehr Zuwanderer wollten, als Deutschland verkraften kann.

Dabei denke ich an Joschka Fischer. Der war ganz geil darauf, Deutschland mit Zuwanderern zu überschwemmen.
Die übliche Ausländer-Hetze von Rechtsaußen.
Ohne "Zuwanderer" ginge es dir und anderen besonders wertvollen rassenreinen Original-Deutschen bedeutend schlechter.

Das fängt in den späten 50er Jahren mit der Zuwanderung von Italienern und Türken an und setzt sch bis heute fort.
Gründe sind unter anderem zunächst das Wirtschaftswachstum und danach die negative Geburtenrate.

Zur Zeit profitieren wir im Bereich Pflege schwerpunktmäßig von Osteuropäer(innen) und Griechen. In anderen Bereichen (z.B. IT) von sehr vielen Nationalitäten.
PIcasso1989 ist offline  
Alt 30.12.2013, 10:55 #00
Verbraucherinformant

Registriert seit: 21.08.2005
Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

Alt 30.12.2013, 11:43   #42
260Horse
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 08/2013
Ort: Hannover
Beiträge: 645
Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen
Die übliche Ausländer-Hetze von Rechtsaußen.
In dem Zusammenhang noch ein bisschen Hetze von "Rechtsaussen" :

http://www.youtube.com/watch?v=sj2iG3gOolw

Mal genau hinhören und dann nochmal nachdenken.
260Horse ist offline  
Alt 30.12.2013, 12:29   #43
PIcasso1989
Der Hund
 
Registriert seit: 07/2009
Ort: BW
Beiträge: 12.505
Ach, ich lese lieber Zeitung statt Show-Beiträge eines Fossils zu sehen.

Wir brauchen jährlich "100.000 bis 180.000" Zuwanderer (Deutsches Institur für Wirtschaft)
Arbeitnehmerfreizügigkeit ist dafür ein "wichtiger Beitrag". (Bund deutscher Arbeitgeber).

Da sich in dieser Frage Arbeitgeberorganisationen mit Arbeitnehmerorganisationen einig sind, bin ich mit der Entwicklung ganz zufrieden.


z.B. hier: http://www.mdr.de/nachrichten/freizuegigkeit100.html

Geändert von PIcasso1989 (30.12.2013 um 12:32 Uhr)
PIcasso1989 ist offline  
Alt 30.12.2013, 12:52   #44
260Horse
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 08/2013
Ort: Hannover
Beiträge: 645
Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen
Interessanter Artikel, wobei mir die Idee der Slowakai sehr gut gefiele.
Das wäre mal ein guter Ansatz hier in Deutschland, und bei den Mehrheitsverhältnissen wohl auch durchsetzbar.
Schön, dass Grüne und Linke da sind, wo sie hingehören, im politischen Nichts, das machte die Sache noch einfacher.

Die Kommentare zu diesem Artikel hast Du aber auch gelesen, oder?
Da ist nix positives erkennbar.
Alles wieder Nazis?
260Horse ist offline  
Alt 30.12.2013, 13:04   #45
PIcasso1989
Der Hund
 
Registriert seit: 07/2009
Ort: BW
Beiträge: 12.505
Ja, ich habe die Kommentare gelesen und finde sie auch interessant.
Insbesondere, daß sich einige um die weitere Ausbeutung von Menschen
Sorgen machen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören.

Die CSU könnte daraus lernen, daß man besser die Armut statt die Armen bekämpft.

Der Zusammenhang mit der Ideologie des Nationalsozialismus
ist dir sicher bekannt. Auch dort hat man, statt inhaltlich zu argumentieren,
den Status "Ausländer" als Unterscheidungsmerkmal herangezogen.

Wobei dies sich jedem Denkenden mit Minimalhirn als schwachsinnig
erweist, weil auch ein edler Deutscher überall, außer in einem Land,
Ausländer ist.

Daß dir Zwangsarbeit gefällt, nun ja.
Sie passt ganz sicher zur dortigen, nationalistischen Regierung.
Und damit zu einer Ideologie, von der ich guter Hoffnung bin,
daß sie als unzeitgemäß keine allzu lange Halbwertszeit
mehr hat.

Weltweiter Handel, weltweite Kommunikation auf der einen
und nationalistische Engstirnigkeit auf der anderen Seite
scheinen mir nicht dauerhaft kompatibel.
PIcasso1989 ist offline  
Alt 30.12.2013, 15:13   #46
260Horse
Dauerhaft Gesperrt
 
Registriert seit: 08/2013
Ort: Hannover
Beiträge: 645
Zitat:
Zitat von PIcasso1989 Beitrag anzeigen


Weltweiter Handel, weltweite Kommunikation auf der einen
und nationalistische Engstirnigkeit auf der anderen Seite
scheinen mir nicht dauerhaft kompatibel.
Ich frage mich, ob kommunistische Staatsformen, wie zB.China, nicht auch im nationalistischen Bereich angesiedelt werden können.
Die KPC regiert dort seit 1949, und ein Ende ist nicht absehbar.
Die bekommen diesen, von Dir genannten, Spagat allerdings hin.

Hm...schwierig.

Ausserdem schon ziemlich OT, also lass ichs lieber.
260Horse ist offline  
Alt 30.12.2013, 15:38   #47
PIcasso1989
Der Hund
 
Registriert seit: 07/2009
Ort: BW
Beiträge: 12.505
Zitat:
Zitat von 260Horse Beitrag anzeigen
Ich frage mich, ob kommunistische Staatsformen, wie zB.China, nicht auch im nationalistischen Bereich angesiedelt werden können.
Die KPC regiert dort seit 1949, und ein Ende ist nicht absehbar.
Die bekommen diesen, von Dir genannten, Spagat allerdings hin.

Hm...schwierig.

Ausserdem schon ziemlich OT, also lass ichs lieber.

?
Ich denke schon, das passt zum Thema - ggfs. kann Tschamp ja intervenieren.

Natürlich gibt es auch im sozialistischen Bereich Nationalismus.
Ich lese gerade "Boloodlands" - dort wird unter anderem der russische Nationalismus im Vielvölkerstaat UDSSR zur Zeit Stalins thematisiert.

Geschichtlich betrachtet gibt es wohl mehrere Phasen. Zunächst
das Leben in Stämmen, dann die Staatenbildung in zwei
unterschiedlichen Formen: Vielvölkerstaaten (z.B. Donaumonarchie,
später UDSSR) und Nationalstaaten.

Wo die Nationalstaatenbildung im 18./ 19 Jahrhundert nicht möglich
war, wurde und wird sie später -bis jetzt- nachgeholt (daher die Konflikte von Tschetschenien bis Serbien etc.).

Die schon länger ausgebildeten Nationalstaaten (Frankreich, Deutschland....) dagegen sind schon einen Schritt weiter und haben begonnen, multinationale Gemeinschaften (EU...) zu schaffen.

Letzterem entspricht auch die wirtschaftliche und technische Entwicklung,
so daß ich davon ausgehe, die nächsten Jahrzehnte werden weiterhin
grenzöffnend sein.

Tabus (=Grenzen) abschaffend ist auch seit langem eine kulturelle
Tendenz, so daß mir scheint, daß sich ein erkennbarer Weg abzeichnet.
PIcasso1989 ist offline  
Alt 30.12.2013, 18:00   #48
Tschamp
Special Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2011
Ort: Nähe Regensburg
Beiträge: 3.076
Zitat:
Zitat von Scuderia Beitrag anzeigen
Wieviel kann D denn verkraften?

Hast Du zum ersten Teil Deiner Behauptung eine Quelle?

Danke Dir schon mal
Wieviel Deutschland verkraften kann? Das frage ich mich auch. Fest steht, daß irgendwann mal ein Zeitpunkt erreicht wird, wo das nicht mehr finanzierbar ist. Mit Zahlen ist das nicht zu belegen.
Aber danach fragte die rot/grüne Regierung nicht. Fischer holte damals soviele Menschen rein, wie nur möglich. Und nachher konnte er sich an nichts mehr erinnern.
Tschamp ist offline  
Alt 30.12.2013, 18:02   #49
Scuderia
Hüter der Wahrheit
 
Registriert seit: 05/2004
Beiträge: 3.651
Zitat:
Zitat von Tschamp Beitrag anzeigen
Wieviel Deutschland verkraften kann? Das frage ich mich auch. Fest steht, daß irgendwann mal ein Zeitpunkt erreicht wird, wo das nicht mehr finanzierbar ist. Mit Zahlen ist das nicht zu belegen.
Aber danach fragte die rot/grüne Regierung nicht. Fischer holte damals soviele Menschen rein, wie nur möglich. Und nachher konnte er sich an nichts mehr erinnern.
Also Stammtisch- und Scheisshausparolen (wie wir in Bayern sagen) und sonst nix

Da hat die Propagandaabteilung der CSU ja ganze Arbeit geleistet!
Scuderia ist offline  
Alt 30.12.2013, 18:24   #50
Tschamp
Special Member
Themenstarter
 
Registriert seit: 02/2011
Ort: Nähe Regensburg
Beiträge: 3.076
Es ist doch für jedes Land absehbar, daß ein ständiger Flüchtlingsstrom auf Dauer nicht zu "stemmen" ist.

Daher weise ich die Worte Stammtisch- und Scheißhausparolen zurück.

Mal umgekehrt gefragt: Denkst du, daß wir uneingeschränkt aufnehmen können?
Tschamp ist offline  
Alt 30.12.2013, 18:24 #00
Verbraucherinformant

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Ort: Litfaß
Beiträge: 4692

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