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Curly2013 24.08.2017 13:54

Zitat:

Zitat von wikinger11 (Beitrag 5594309)
Das lässt meinen Blutdruck steigen und gegen hohen Blutdruck hat die Schulmedizin auch nichts wirklich Überzeugendes erfunden. :fg:

Regelmäßig Sport machen, aber stimmt, damit hat die Medizin nichts zu tun.
Ich habe hier den Eindruck, dass doch die Forschung / die Schulmedizin bitte schön gegen jedes Wehwechen was "erfinden" soll. Man könnte ja auch mal selber was dafür tun.

Curly2013 24.08.2017 13:56

Zitat:

Zitat von Talamaur (Beitrag 5594315)
OK, dann entschuldige ich mich.
So wie ich den Artikel verstanden habe, wurde die Studie an erkrankten Menschen mit vier verschiedenen Opioiden durchgeführt.

Ok. Bin gerade dabei zu lesen.

wikinger11 24.08.2017 15:08

Zitat:

Zitat von Curly2013 (Beitrag 5594317)
Regelmäßig Sport machen, aber stimmt, damit hat die Medizin nichts zu tun.
Ich habe hier den Eindruck, dass doch die Forschung / die Schulmedizin bitte schön gegen jedes Wehwechen was "erfinden" soll. Man könnte ja auch mal selber was dafür tun.

Erzählst Du das auch den Patienten auf der Krebsstation?

Curly2013 24.08.2017 15:15

Zitat:

Zitat von wikinger11 (Beitrag 5594340)
Erzählst Du das auch den Patienten auf der Krebsstation?

Du vergleichst Äpfel mit Birnen. So wie du Karies mit Krebs vergleichst.
Und ja, auch gegen Krebs kann man was machen. Rauchen steigert nun mal das Krebsrisiko. Hören Raucher also auf zu rauchen, senken sie das Risiko. Was natürlich nicht heißt, dass Nichtraucher keinen Krebs bekommen. Aber das Risiko ist eben geringer.
Krebszellen verbrauchen 5 mal so viel Glucose wie normale Zellen. Eine low carb Ernährung wäre also auch empfehlenswert.
Wie gesagt, der Mensch muss auch schon selber was tun und sich nicht zurücklehnen und die Medizin mal machen lassen.

JohnDoe87 24.08.2017 15:19

Zitat:

Zitat von wikinger11 (Beitrag 5594340)
Erzählst Du das auch den Patienten auf der Krebsstation?

Bei solchen Sätzen vielleicht doch lieber Abstand von der Diskussion nehmen.

wikinger11 25.08.2017 13:16

Es ging um den Satz, dass Forschung gegen jedes Wehwechen etwas erfinden soll. Das war nie meine Aussage. Mir ging es schon um wesentliche Fortschritte in der Behandlung, die m. E. gehemmt werden durch Fehlleitungen im Gesundheitssystem an sich.
Die nun folgenden Ausführungen von einer Ernährungsumstellung bei Krebserkrankungen können keine Alternative sein und werden der Sache nicht gerecht.

Curly2013 25.08.2017 13:35

Zitat:

Zitat von wikinger11 (Beitrag 5594473)
Die nun folgenden Ausführungen von einer Ernährungsumstellung bei Krebserkrankungen können keine Alternative sein und werden der Sache nicht gerecht.

Ich schrieb auch empfehlenswert. Auch.
Übrigens empfehlen das auch Onkologen ihren Krebspatienten, auf Kohlenhydrate jeder Art zu verzichten.
Das Einzige, was ich sagen wollte, war, dass man eben selber auch was für seine Gesundheit tun sollte / könnte / müßte.

002gast 28.08.2017 10:46

Zitat:

Zitat von Curly2013 (Beitrag 5594476)
Das Einzige, was ich sagen wollte, war, dass man eben selber auch was für seine Gesundheit tun sollte / könnte / müßte.


Curly, was hätte mein damals knapp 10 Jahre altes Kind dagegen tun können?
Gegen die akute, lymphatische Leukämie?:schüttel:

Ich habe in der Schwangerschaft keinen Tropfen Alkohol getrunken. Nicht geraucht. Nur frisch gekocht. Auf dem Land, in der Natur gelebt. Kein Schmerzmittel, nichts eingenommen.

Bei allen 3- en.
Habe meine Kinder alle gestillt, fast ein Jahr.
Danach frisch gekocht und püriert. Keine Gläschen.
Joghurt selbst gemacht, Brot gebacken. Gemüse aus dem Garten, oder vom Wochenmarkt.


Was hätte meine kleine Tochter, was hätte ich gegen diesen Krebs tun können?


Ich war immer sportlich, habe mich bewegt, sehr ausgewogen gegessen.
Niemand bei uns oder in seinee Familie hatte je Blutkrebs.


Was bitte???

Lynxx 28.08.2017 11:08

Wenn alle Kinder äußerlich gleich aufgewachsen sind, was war Deiner Meinung nach die Ursache?
Bzw. nach Meinung der Ärzte?

002gast 28.08.2017 11:18

Zitat:

Zitat von Lynxx (Beitrag 5595030)
Wenn alle Kinder äußerlich gleich aufgewachsen sind, was war Deiner Meinung nach die Ursache?
Bzw. nach Meinung der Ärzte?



Ich weiss es nicht. Die Onkologin, eine sehr kompetente und auch sensible Frau, merkte , dass ich mir Schuldgefühle ohne Ende machte, dass mein Kind so krank war.

Sie sagte, es gibt keine Erklärung. Keine Schuld. Wir wissen es nicht.
Warum liegt ein Zimmer weiter der 2-jährige mit inoperablem Hirntumor?
Gesunde Geschwister, Eltern.

Luchs, ich weiss es nicht. Eine Erklärung gab es nicht.


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